Narcissus erwartete mich bereits, als ich ankam.
"Salve, Narcissus", grüßte ich ihn mit einem Lächeln, als er aus dem Haus trat. Er wirkte noch nicht ganz wach.Ich hatte mir schon gedacht, dass ihm die frühe Stunde nicht behagen würde, aber er war bereit zum Aufbruch, und das war, was zählte. Ich musterte ihn kurz. Seine Kleidung war schlichter als sonst, und sein Gepäck kleiner, als ich erwartet hatte. Er hatte lediglich einen Rücksack dabei,
"Gut, dass du nicht zu viel mitgenommen hast", sagte ich anerkennend.
"Wir werden ohnehin genug Zeit im Sattel verbringen. Weniger Gepäck macht es einfacher."
Ich lenkte mein Pferd ein Stück zur Seite, damit er neben mir gehen konnte.
"Dann holen wir deines und brechen auf. Je eher wir loskommen, desto besser."
Ich sah zum Himmel. Die Sonne war noch nicht lange aufgegangen, aber der Himmel war klar. Ein guter Tag für den Start einer Reise.
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