<<<< Ich verkroch mich in meinem Zimmer um dort zur Besinnung zu kommen. Das waren einfach zu viele Ereignisse für einen Tag für mein schlichtes Gemüt. Zuerst die Freude mit meiner Nathaira das Jubiläumsfest zu besuchen. Die Unruhe durch die Trunkenheit, dem dann schon bald der schnelle Heimweg folgte, welcher durch den lauten Bumm mit der Erderschütterung noch schneller wurde. Meine dumme Idee mich meiner Sklavin nähern zu können. Abgewiesen und verschmäht genauso wie von Sabina die flucht aus der Villa. Wut und Rachegelüste, der Steinwurf auf den Tribun. Erneute Flucht aus Iscalis. Wütend auf alles und jeden warf ich mich auf mein Bett und hämmerte wie wild auf diesem herum. Ganz wie ein Mädchen, ich hatte das bei jungen Sklavinnen beobachtet, kam mir bei einer erschöpften Pause in den Sinn. Es ist zum Wahnsinnig werden dachte ich und drehte mich auf den Rücken und starrte voller Grimm an die Decke. Die konnten mich alle mal, ich würde etwas in meinem Leben ändern. Nur was?