RE: Owains neues Zuhause
Sie war bereit, mir mehr zu geben. Das spürte ich ganz genau. Ich half ihr dabei, ihr Kleid loszuwerden. Dann stand sie endlich nackt vor mir. Sie war so schön und begehrenswert. Wieder zog ich sie zu mir. Doch diesmal hob ich sie etwas an und sie schlang ihre Schenkel um mich herum, damit wir uns vereinigen konnten. Ich genoss ihre Nähe und ließ mich stetig von ihr vorantreiben. Ich gab ihr alles, was sie von mir forderte. Gleichzeitig versuchte ich mich selbst so lange zurückzuhalten bis sie in meinen Armen erschauderte. Erst dann ergoss ich mich lustvoll stöhnend in ihr.
Ich hielt sie noch eine Weile in meinen Armen. Dort war sie so zart und zerbrechlich. Als sie mir ein leises "Danke" zu hauchte, lächelte ich ihr zu und küsste sie sie dann zart. Eigentlich hatte ich ihr zu danken. Schließlich war ich ihr Sklave und sollte ihr dienen. Es war für mich schwer vorstellbar, dass so mein tägliches Leben von nun an aussehen sollte. Sicher wollte sie mich einfach nur benutzen, weil ihr gerade danach war. Doch ganz gleich. was morgen sein würde, genoss ich den Augenblick. Wir lösten uns langsam voneinander, doch sie blieb bei mir und erwiderte mein Lächeln. Ich nahm an, dass ich meine Sache gut gemacht hatte und sie zufrieden war.
Mit ihren Fingern zeichnete sie die verschlungenen Linien auf meinem Oberarm nach und gebrauchte dann ein seltsames Wort, das ich noch nie gehört hatte. Doch ihre Erklärung dafür folgte kurz darauf. Auch ihr Volk schien solche Symbole zu kennen. "Ewige Kreis, ja", antwortete ich. Wie gerne hätte ich ihr mehr davon erzählt. Aber dazu fehlten mir einfach die Worte. Außerdem strichen ihre Finger weiter über meine Haut, was das Nachdenken deutlich schwieriger machte.
Schließlich bedeutete sie mir, wenn auch etwas widerstrebend, ins Becken zu steigen, um noch ein wenig das warme Wasser zu genießen. "Du auch mit in warme Wasser?", fragte ich. Dann küsste ich sie noch einmal und hob sie in meine Arme. Vorsichtig trug ich sie mit mir ins Becken. Das warme Wasser war so wohltuend. Vorsichtig stellte ich sie vor mich auf die Füße. Zärtlich streichelte ich ihr dunkles Haar und ließ meine Hände weiter nach unten gleiten. Meine Lippen liebkosten ihren Hals und ihre Brüste. Dabei sah ich immer wieder zu ihr hoch in ihre Augen, um sicher zu gehen, dass ich nichts tat, was ihr missfiel. Nach einer Weile hob ich sie vorsichtig aus dem Wasser und setzte sie direkt vor mich auf dem Beckenrand ab. Wieder sah ich zu ihr nach oben, ehe ich ihren Bauch mit Küssen übersäte und weiter nach unten wanderte. Dort fand ich schließlich ihre Mitte und vergrub mein Gesicht darin, um ihren süßen Nektar kosten zu können.
|