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		<title><![CDATA[Forum - Comux - Hof]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:53:03 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kräutergarten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1000</link>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:58:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=20">Gabinia Clara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1000</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/sdKwpY3g/gartenklein3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: gartenklein3.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
<br />
Die Sonne schien warm auf die sanften Hügel, während ein leichter Wind durch die Bäume wehte und die Luft mit dem Duft der blühenden Natur erfüllte. An diesem schönen Frühlingstag beschloss Gerwina, die neue Herrin des Comux-Hofes, einen Kräutergarten anzulegen. Sie erkundete das Areal hinter dem Gutshaus und entdeckte eine passende Fläche, die nur durch Gebüsch und hohen Flachs vom alten Elfengarten getrennt war, wo sie sich oft aufhielt, um den Naturgeistern zu lauschen.<br />
<br />
In dieser idealen Nachbarschaft würden ihre Kräuter heranwachsen und prächtig gedeihen. Gerwina lächelte in sich hinein und begann mit Vorfreude, den Boden zu begutachten. Sie hob eine Handvoll Erde auf, ließ sie zwischen den Fingern zerrinnen und schloss kurz die Augen, um sich den Duft der frischen Kräuterwelt vorzustellen.<br />
<br />
Es gab aber viel Arbeit: Zunächst galt es, das Unkraut zu entfernen, und dann musste der Boden sorgsam für die Samen, die Fenia ihr gegeben hatte, vorbereitet werden. Gerwina bat leise Frija um Beistand und begab sich auf die Suche nach ihrem Knecht  Elfried...<br />
<br />
<br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild mit KI erstellt</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/sdKwpY3g/gartenklein3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: gartenklein3.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
<br />
Die Sonne schien warm auf die sanften Hügel, während ein leichter Wind durch die Bäume wehte und die Luft mit dem Duft der blühenden Natur erfüllte. An diesem schönen Frühlingstag beschloss Gerwina, die neue Herrin des Comux-Hofes, einen Kräutergarten anzulegen. Sie erkundete das Areal hinter dem Gutshaus und entdeckte eine passende Fläche, die nur durch Gebüsch und hohen Flachs vom alten Elfengarten getrennt war, wo sie sich oft aufhielt, um den Naturgeistern zu lauschen.<br />
<br />
In dieser idealen Nachbarschaft würden ihre Kräuter heranwachsen und prächtig gedeihen. Gerwina lächelte in sich hinein und begann mit Vorfreude, den Boden zu begutachten. Sie hob eine Handvoll Erde auf, ließ sie zwischen den Fingern zerrinnen und schloss kurz die Augen, um sich den Duft der frischen Kräuterwelt vorzustellen.<br />
<br />
Es gab aber viel Arbeit: Zunächst galt es, das Unkraut zu entfernen, und dann musste der Boden sorgsam für die Samen, die Fenia ihr gegeben hatte, vorbereitet werden. Gerwina bat leise Frija um Beistand und begab sich auf die Suche nach ihrem Knecht  Elfried...<br />
<br />
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<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild mit KI erstellt</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Frühling 834] Große Halle - Prinz Inam von den Dobunni]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=998</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 16:07:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=998</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/7ZDWHhRs/Keltischer-Speisesaal.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Keltischer-Speisesaal.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"> Die Halle, in der der der Hausherr residiert. Dieser Teil des Anwesens ist nach römischer Weise aus Stein gebaut, andere Gebäude jedoch aus Holz </td></tr></table>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweis: erstellt mit perchange AI Generator</span></span> <br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/7ZDWHhRs/Keltischer-Speisesaal.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Keltischer-Speisesaal.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"> Die Halle, in der der der Hausherr residiert. Dieser Teil des Anwesens ist nach römischer Weise aus Stein gebaut, andere Gebäude jedoch aus Holz </td></tr></table>
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<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweis: erstellt mit perchange AI Generator</span></span> <br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Sommer 833] Lady Gerwina - Herrin des Comuxhofes]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=987</link>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:36:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=987</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/CKWhGbDz/Hochzeitsringe.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Hochzeitsringe.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Der junge Comuxfürst hatte sich eine Frau genommen. Es war keine keltische Fürstin, keine Keltin, sondern eine Römerin germanischen Ursprungs mit Augen so grün wie das Meer und Haaren wie reifem Weizen. Die Weisen achteten sehr darauf, wie die Ernte dieses Jahres sein würde, und ja, das Korn stand gut, die Fische sprangen in den Weihern, die Bäume trugen Frucht und die Kühe gebaren mit Leichtigkeit. Auch gesunde und kräftige Kinder kamen auf die Welt. Das galt allgemein als Zeichen, dass die Götter der neuen Herrin gewogen waren.<br />
<br />
An einem schönen Septembermorgen ging Eisu Ap Comux mit seiner Gemahlin über die Hügel. Die Sonne vergoldete die Hausdächer und vertrieb die wenigen Wölkchen, die sich am Himmel zeigten. Der Fürst trug ein grünes Gewand mit Stickereien und darunter Hosen, seinen Überwurf hatte er mit einer Fibel befestigt.<br />
<br />
Einige Kinder kamen angelaufen und umringten die Herrschaften: "Lady!Lady!", riefen sie. Eisu Ap Comux lächelte, war mit einigen Schritten an einem Baum und schüttelte ihn, so dass reife Äpfel zur Eŕde kullerten. Die Kleinen kreischten begeistert und stürzten sich auf die Ernte.<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Hast du gesehen, liebste Dame, sie haben nur Augen für dich"</span>, flüsterte Eisu Ap Comux Clara zu. Er sprach Britonisch; Lady Gerwina sprach mittlerweile flüssig wie eine Einheimische:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Das kann ich den Kindern nicht verdenken. Auch ich habe nur Augen für dich"</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/CKWhGbDz/Hochzeitsringe.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Hochzeitsringe.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Der junge Comuxfürst hatte sich eine Frau genommen. Es war keine keltische Fürstin, keine Keltin, sondern eine Römerin germanischen Ursprungs mit Augen so grün wie das Meer und Haaren wie reifem Weizen. Die Weisen achteten sehr darauf, wie die Ernte dieses Jahres sein würde, und ja, das Korn stand gut, die Fische sprangen in den Weihern, die Bäume trugen Frucht und die Kühe gebaren mit Leichtigkeit. Auch gesunde und kräftige Kinder kamen auf die Welt. Das galt allgemein als Zeichen, dass die Götter der neuen Herrin gewogen waren.<br />
<br />
An einem schönen Septembermorgen ging Eisu Ap Comux mit seiner Gemahlin über die Hügel. Die Sonne vergoldete die Hausdächer und vertrieb die wenigen Wölkchen, die sich am Himmel zeigten. Der Fürst trug ein grünes Gewand mit Stickereien und darunter Hosen, seinen Überwurf hatte er mit einer Fibel befestigt.<br />
<br />
Einige Kinder kamen angelaufen und umringten die Herrschaften: "Lady!Lady!", riefen sie. Eisu Ap Comux lächelte, war mit einigen Schritten an einem Baum und schüttelte ihn, so dass reife Äpfel zur Eŕde kullerten. Die Kleinen kreischten begeistert und stürzten sich auf die Ernte.<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Hast du gesehen, liebste Dame, sie haben nur Augen für dich"</span>, flüsterte Eisu Ap Comux Clara zu. Er sprach Britonisch; Lady Gerwina sprach mittlerweile flüssig wie eine Einheimische:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Das kann ich den Kindern nicht verdenken. Auch ich habe nur Augen für dich"</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Frühling 833]  Verlobung von Eisu und Clara]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=959</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 14:14:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=959</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/mkB1J3mg/Verlobung-Clara-Eisu-4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Verlobung-Clara-Eisu-4.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<br />
In alter Zeit <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=956&amp;pid=13932#pid13932" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hätte ich meinem zukünftigen Schwager</a> den Beistand meines Schwertes versprochen. Doch wir lebten nicht mehr in diesen alten Zeiten. Wir wünschten uns alle ein zufriedenes Leben mit unseren Familien unter der Pax Romana. <br />
<br />
Heute sollte auch ein fröhlicher und unbeschwerter Tag werden: Meine liebe Schwester wurde Eisu Ap Comux anverlobt. Es war ein Versprechen für die Zukunft, denn natürlich mussten wir noch unserem Vater in Portus Itius schreiben und um seine Einwilligung bitten. <br />
<br />
Schon in der Frühe war der Hof mit Immergrün und Weißdorn  und Blumen geschmückt, und die Comuxleute hatten ihre prächtigsten Gewänder angezogen. <br />
<br />
Ich selbst trug den prächtigen, in bunten Farben gewebten Mantel, den Gerlinda angefertigt hatte; eine Spange mit einem Pferdesymbol und einen Stirnreif, um mein offenes Haar zu bändigen; dazu meine Frame, meinen Speer. <br />
<br />
Feuer brannten, und Bratgruben waren ausgehoben worden; die Lage der Sklaven, die hinuntersteigen mussten, um den Spieß zu drehen, war nicht beneidenswert, aber sie wechselten ab, und der Duft, der von den Kochstellen aufstieg, versprach allen, auch dem Geringsten, herrliche Genüsse.<br />
<br />
Ich suchte nach meinem Sohn Quiwon, und ich fand ihn an Meister Cunos Seite. Ich hatte erfahren, dass dieser kein keltischer Barde war; Barden oder Filid gab es diesseits des Flusses Avon nicht mehr. Er war nur ein schlichter Hofsänger. Mit meinem Sohn hatte er jedoch große Geduld, er zeigte ihm, wie man der Harfe Töne entlockte.<br />
<br />
Dann sang er ein Lied, das die wehmütige Süße der alten Welt der Dobunni verkörperte....<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Verlobt, verliebt, sie wirbelten im Funkenregen,  <br />
Am Feuerkreis, im Mondlichtschein<br />
Die Flammen flüstern alte Lieder<br />
Ihr Tanz wirft Schatten, wild und klar<br />
Silber strömte vom Mond<br />
über ihre ineinander verschlungenen Hände<br />
Und die Nacht atmete leise,  <br />
als sie im Rhythmus der Glut versanken</span></span><br />
<br />
Ich verstand den Text nicht, aber wenn ich lauschte, spürte ich eine unbestimmte Sehnsucht nach weiten Himmeln und einer Wasserlandschaft, die am Horizont mit den Wolken eins wurde. Es war mir, als hätte ich diese Weise in den Sabrinamarschen schon von ganz weitem gehört, wenn es dort still gewesen war. <br />
<br />
Ich wartete auf Frau Abendstern, meine Fridila und auf meine Schwester, die heute nun in den Brautstand treten sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/mkB1J3mg/Verlobung-Clara-Eisu-4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Verlobung-Clara-Eisu-4.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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<br />
In alter Zeit <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=956&amp;pid=13932#pid13932" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hätte ich meinem zukünftigen Schwager</a> den Beistand meines Schwertes versprochen. Doch wir lebten nicht mehr in diesen alten Zeiten. Wir wünschten uns alle ein zufriedenes Leben mit unseren Familien unter der Pax Romana. <br />
<br />
Heute sollte auch ein fröhlicher und unbeschwerter Tag werden: Meine liebe Schwester wurde Eisu Ap Comux anverlobt. Es war ein Versprechen für die Zukunft, denn natürlich mussten wir noch unserem Vater in Portus Itius schreiben und um seine Einwilligung bitten. <br />
<br />
Schon in der Frühe war der Hof mit Immergrün und Weißdorn  und Blumen geschmückt, und die Comuxleute hatten ihre prächtigsten Gewänder angezogen. <br />
<br />
Ich selbst trug den prächtigen, in bunten Farben gewebten Mantel, den Gerlinda angefertigt hatte; eine Spange mit einem Pferdesymbol und einen Stirnreif, um mein offenes Haar zu bändigen; dazu meine Frame, meinen Speer. <br />
<br />
Feuer brannten, und Bratgruben waren ausgehoben worden; die Lage der Sklaven, die hinuntersteigen mussten, um den Spieß zu drehen, war nicht beneidenswert, aber sie wechselten ab, und der Duft, der von den Kochstellen aufstieg, versprach allen, auch dem Geringsten, herrliche Genüsse.<br />
<br />
Ich suchte nach meinem Sohn Quiwon, und ich fand ihn an Meister Cunos Seite. Ich hatte erfahren, dass dieser kein keltischer Barde war; Barden oder Filid gab es diesseits des Flusses Avon nicht mehr. Er war nur ein schlichter Hofsänger. Mit meinem Sohn hatte er jedoch große Geduld, er zeigte ihm, wie man der Harfe Töne entlockte.<br />
<br />
Dann sang er ein Lied, das die wehmütige Süße der alten Welt der Dobunni verkörperte....<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Verlobt, verliebt, sie wirbelten im Funkenregen,  <br />
Am Feuerkreis, im Mondlichtschein<br />
Die Flammen flüstern alte Lieder<br />
Ihr Tanz wirft Schatten, wild und klar<br />
Silber strömte vom Mond<br />
über ihre ineinander verschlungenen Hände<br />
Und die Nacht atmete leise,  <br />
als sie im Rhythmus der Glut versanken</span></span><br />
<br />
Ich verstand den Text nicht, aber wenn ich lauschte, spürte ich eine unbestimmte Sehnsucht nach weiten Himmeln und einer Wasserlandschaft, die am Horizont mit den Wolken eins wurde. Es war mir, als hätte ich diese Weise in den Sabrinamarschen schon von ganz weitem gehört, wenn es dort still gewesen war. <br />
<br />
Ich wartete auf Frau Abendstern, meine Fridila und auf meine Schwester, die heute nun in den Brautstand treten sollte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verlobungsverhandlungen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=956</link>
			<pubDate>Thu, 15 May 2025 11:21:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=956</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/52x5Djy7/Comux-Gutshof.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Comux-Gutshof.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Nach dem Essen wollten meine Fridila und meine Schwester sich ein wenig in <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=760" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">dem Zimmer</a> ausruhen, das wir überlassen bekommen hatten (später erfuhr ich, dass das die fürstliche Gemach von Comux selbst war). Stellula blieb natürlich bei ihnen, aber Quiwon begleitete uns. <br />
Eisu Ap Comux zeigte mir einen großen Hof, der gut bestellt und reich war, und ich achtete auch auf die Diener und Arbeiter, aber keiner war elend, keiner wirkte verhungert, und ich sah keine Ketten oder Peitschen. Viele grüßten Eisu Ap Comux, ohne ihre Arbeit zu unterbrechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wieviele Menschen leben hier insgesamt?"</span></span>, fragte ich. Dann sahen wir uns die Pferde an, und Quiwon lief zu dem Fohlen, um ihm zu erzählen, dass es nun Winiz hieße und für immer bei uns bleiben dürfte. Ich ließ ihn gewähren und sprach:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du hast ein schönes Land, Fürst Eisu Ap Comux, und alle scheinen mir freundlich und fleißig. Es ist ein guter Ort, und die Dobunni sind ein zufriedenes Volk"</span></span><br />
Ich dachte an meine Schwester und fuhr fort:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Jeder, der hier leben darf, wird mit diesem Leben in ruhigem Wohlstand zufrieden sein"</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/52x5Djy7/Comux-Gutshof.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Comux-Gutshof.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Nach dem Essen wollten meine Fridila und meine Schwester sich ein wenig in <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=760" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">dem Zimmer</a> ausruhen, das wir überlassen bekommen hatten (später erfuhr ich, dass das die fürstliche Gemach von Comux selbst war). Stellula blieb natürlich bei ihnen, aber Quiwon begleitete uns. <br />
Eisu Ap Comux zeigte mir einen großen Hof, der gut bestellt und reich war, und ich achtete auch auf die Diener und Arbeiter, aber keiner war elend, keiner wirkte verhungert, und ich sah keine Ketten oder Peitschen. Viele grüßten Eisu Ap Comux, ohne ihre Arbeit zu unterbrechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wieviele Menschen leben hier insgesamt?"</span></span>, fragte ich. Dann sahen wir uns die Pferde an, und Quiwon lief zu dem Fohlen, um ihm zu erzählen, dass es nun Winiz hieße und für immer bei uns bleiben dürfte. Ich ließ ihn gewähren und sprach:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du hast ein schönes Land, Fürst Eisu Ap Comux, und alle scheinen mir freundlich und fleißig. Es ist ein guter Ort, und die Dobunni sind ein zufriedenes Volk"</span></span><br />
Ich dachte an meine Schwester und fuhr fort:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Jeder, der hier leben darf, wird mit diesem Leben in ruhigem Wohlstand zufrieden sein"</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{Herbst 832} Fest für den Sieger des Wagenrennens]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=938</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:55:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=938</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/cLWq6qs7/artbreeder-image-2025-04-01-T10-41-43-790-Z.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: artbreeder-image-2025-04-01-T10-41-43-790-Z.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Fest für den siegreichen Wagenlenker Frowin</span></span></span></div>
<br />
<br />
Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Veneti </span>hatten sich nicht lumpen lassen und schon zuvor eine Menge Lebensmittel und Weinamphoren mitgebracht, so dass Eisu Ap Comux nur wenig beisteuern musste; um nicht als schlechter Verlierer dazustehen und weil er den Wagenlenker Frowin gerne hatte, ließ dieser sich aber auch nicht lumpen. Schon drehten sich Schweine und ein Kalb am Spieß, schon wurden Wein und Most bereitet,, und an allen Ecken und Enden sammelte sich die aufgeregte Schar der Gäste. <br />
<br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos,stimmte seine Harfe und sang überraschend gut gelaunt, obgleich sich seine Kunst mehr an Bacchus als an Apollo entzündete:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frowin, der die Rennbahn bezwang,  <br />
sein Wagen flog wie ein Sturmesgesang,  <br />
die Räder fraßen den Staub der Zeit,  <br />
sein Name hallt in der Ewigkeit.  <br />
<br />
Die Rosse, wild, doch seinem Willen gehorcht,  <br />
ihr Atem brannte, ihr Schweif geflochten,  <br />
die Peitsche sang, die Bahn erzitterte,  <br />
die Menge jubelte, als er siegte.  ....</span><br />
<br />
Eisu Ap Comux schmunzelte und machte sich bereit, den römischen Gästen das Lied zu übersetzen....<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
* Bild Artbreeder <br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/cLWq6qs7/artbreeder-image-2025-04-01-T10-41-43-790-Z.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: artbreeder-image-2025-04-01-T10-41-43-790-Z.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Fest für den siegreichen Wagenlenker Frowin</span></span></span></div>
<br />
<br />
Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Veneti </span>hatten sich nicht lumpen lassen und schon zuvor eine Menge Lebensmittel und Weinamphoren mitgebracht, so dass Eisu Ap Comux nur wenig beisteuern musste; um nicht als schlechter Verlierer dazustehen und weil er den Wagenlenker Frowin gerne hatte, ließ dieser sich aber auch nicht lumpen. Schon drehten sich Schweine und ein Kalb am Spieß, schon wurden Wein und Most bereitet,, und an allen Ecken und Enden sammelte sich die aufgeregte Schar der Gäste. <br />
<br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos,stimmte seine Harfe und sang überraschend gut gelaunt, obgleich sich seine Kunst mehr an Bacchus als an Apollo entzündete:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frowin, der die Rennbahn bezwang,  <br />
sein Wagen flog wie ein Sturmesgesang,  <br />
die Räder fraßen den Staub der Zeit,  <br />
sein Name hallt in der Ewigkeit.  <br />
<br />
Die Rosse, wild, doch seinem Willen gehorcht,  <br />
ihr Atem brannte, ihr Schweif geflochten,  <br />
die Peitsche sang, die Bahn erzitterte,  <br />
die Menge jubelte, als er siegte.  ....</span><br />
<br />
Eisu Ap Comux schmunzelte und machte sich bereit, den römischen Gästen das Lied zu übersetzen....<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
* Bild Artbreeder <br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elfengarten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=918</link>
			<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:48:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=20">Gabinia Clara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=918</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/4wvYWdsW/Elfengarten-kleiner.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Elfengarten-kleiner.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Gerwina entschloss sich am Nachmittag spazieren zu gehen. Sie fand selbst den Weg nach draußen. Das herbstliche Wetter war herrlich. Sie ging langsam um das große Anwesen und sah hinter dem Haus eine große Eiche. Die junge Frau wollte unbedingt die Eiche, die bei den Germanen als ein heiliger Baum galt, berühren. Als sie sich dem Baum näherte, befand sie sich auf einmal in einem verwilderten Garten. Ein Gewirr aus dichten Sträuchern, Kletterpflanzen, Unkraut und dazwischen eine Menge bunten und wilden Blumen umgab sie. Das Chaos war perfekt, aber in seiner Pracht auch faszinierend und märchenhaft. Sie ließ ihre Haare herunterfallen, dann hob sie ihr Gesicht der untergehenden Sonne entgegen und genoss ihre sanften Liebkosungen. Auf einmal hörte sie, wie die wilden Gänse schnatterten und beobachtete ihre anmutige Formation. <br />
<br />
Der leichte Nebel legte sich bereits über dieses betörende Zauberland. Gerwina schloss die Augen, lauschte dem Gesang der Vögel zu und dachte an ihren Fürsten. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild </span></span><span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">ist <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Freya_by_Penrose.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">gemeinfrei</a></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/4wvYWdsW/Elfengarten-kleiner.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Elfengarten-kleiner.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Gerwina entschloss sich am Nachmittag spazieren zu gehen. Sie fand selbst den Weg nach draußen. Das herbstliche Wetter war herrlich. Sie ging langsam um das große Anwesen und sah hinter dem Haus eine große Eiche. Die junge Frau wollte unbedingt die Eiche, die bei den Germanen als ein heiliger Baum galt, berühren. Als sie sich dem Baum näherte, befand sie sich auf einmal in einem verwilderten Garten. Ein Gewirr aus dichten Sträuchern, Kletterpflanzen, Unkraut und dazwischen eine Menge bunten und wilden Blumen umgab sie. Das Chaos war perfekt, aber in seiner Pracht auch faszinierend und märchenhaft. Sie ließ ihre Haare herunterfallen, dann hob sie ihr Gesicht der untergehenden Sonne entgegen und genoss ihre sanften Liebkosungen. Auf einmal hörte sie, wie die wilden Gänse schnatterten und beobachtete ihre anmutige Formation. <br />
<br />
Der leichte Nebel legte sich bereits über dieses betörende Zauberland. Gerwina schloss die Augen, lauschte dem Gesang der Vögel zu und dachte an ihren Fürsten. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild </span></span><span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">ist <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Freya_by_Penrose.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">gemeinfrei</a></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Bewohner des Comux- Hofes]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=894</link>
			<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 15:51:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=894</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">-Eisu Ap Comux, auch Claudius Dobunnus Minor (ID)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"><img src="https://adlerchronik.de/uploads/avatars/avatar_136.jpg?dateline=1729089733" loading="lazy"  width="115" height="115" alt="[Bild: avatar_136.jpg?dateline=1729089733]" class="mycode_img" /></span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Comux, Claudius Dobunnus Maior, Comux Vater (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Caillan, Knecht (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Roisin, eine Sklavin (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Meowe (oder auch Meonre) und Nessi (NSC), zwei Sklavinnen vom Alten Volk, Bademägde ( als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Formorihexen </span>gerade in den Norden verbannt)</span><br />
<img src="https://i.postimg.cc/QC4Dps1w/Meonre.png" loading="lazy"  width="120" height="120" alt="[Bild: Meonre.png]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Louernisca "Der kleine Fuchs", genannt Nisca oder Nysa, Dienerin </span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"><img src="https://i.postimg.cc/4ym8brDK/M-dchen-mit-Blumenkranz1.jpg" loading="lazy"  width="113" height="113" alt="[Bild: M-dchen-mit-Blumenkranz1.jpg]" class="mycode_img" /></span><span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"> </span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Meister Cuno, Sohn des Cunomoltos, Sänger und Hausmusikant (hat nicht die Ausbldung eines Barden) </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">-Eisu Ap Comux, auch Claudius Dobunnus Minor (ID)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"><img src="https://adlerchronik.de/uploads/avatars/avatar_136.jpg?dateline=1729089733" loading="lazy"  width="115" height="115" alt="[Bild: avatar_136.jpg?dateline=1729089733]" class="mycode_img" /></span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Comux, Claudius Dobunnus Maior, Comux Vater (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Caillan, Knecht (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Roisin, eine Sklavin (NSC)</span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Meowe (oder auch Meonre) und Nessi (NSC), zwei Sklavinnen vom Alten Volk, Bademägde ( als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Formorihexen </span>gerade in den Norden verbannt)</span><br />
<img src="https://i.postimg.cc/QC4Dps1w/Meonre.png" loading="lazy"  width="120" height="120" alt="[Bild: Meonre.png]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Louernisca "Der kleine Fuchs", genannt Nisca oder Nysa, Dienerin </span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"><img src="https://i.postimg.cc/4ym8brDK/M-dchen-mit-Blumenkranz1.jpg" loading="lazy"  width="113" height="113" alt="[Bild: M-dchen-mit-Blumenkranz1.jpg]" class="mycode_img" /></span><span style="color: #ff857a;" class="mycode_color"> </span><br />
<span style="color: #ff857a;" class="mycode_color">- Meister Cuno, Sohn des Cunomoltos, Sänger und Hausmusikant (hat nicht die Ausbldung eines Barden) </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{Herbst 832} Freundschaftsrennen: Frowin versus Eisu]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=869</link>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 16:21:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=869</guid>
			<description><![CDATA[Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch vom eindringenden Regenwasser drainagiert worden und führte um einen Hügel herum. Der Tag selbst war wolkenlos.<br />
<br />
Die Strecke selbst  war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und nur ein Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer, wenn sie an den links und rechts aufragenden Abhängen saßen, sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden.<br />
<br />
Aber auch auf der "Spina" selbst standen Zuschauer, und  die Dienerin Nisca, die wieder ein weißes Tuch zum Starten werfen sollte, war bei ihnen , und ihre Wangen waren vor Aufregung gerötet. <br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos, war ebenfalls hier und sollte das Rennen musikalisch auf seiner Harfe begleiten, so wie es auch in einem römischen Circus üblich war. <br />
Die meisten Leute, Kelten und Römer jedoch, saßen auf weichen Decken an den Abhängen und veranstalteten eine Art Picknick. Einige Männer der Blauen hatten sich auch einverstanden erklärt, an der Strecke selbst als Beobachter zu fungieren.<br />
<br />
<br />
Eisu Ap Comux groß und elegant, stand auf seinem Rennwagen und fuhr mit seinem Vierergespann -  Camulorix war sein Leitpferd, Peredur war mit im Joch gespannt, Morhad und Morcant liefen an den Seiten mit Zugsträngen-  eine Ehrenrunde. Wohin er kam, jubelten ihm seine Dobunni zu. Er aber nickte nur leicht. Erst als er Gabinia Claras Platz erreichte, zügelte er seine Pferde.<br />
<br />
Lady Gerwina trug die Farben der Dobunni. Hier neigte der Fürst den Kopf und grüßte die junge Frau mit einer weitausholenden Geste. Das Haar der Lady schimmerte im Sonnenschein wie gesponnenes Gold.<br />
Die Menschen jubelten, als sie verstanden. Dies also war die Erwählte ihres Herren. Eine Römerin, deren Haar verriet, dass ihre Ahnen aus einem nördlicheren Land als Italia stammten. Sollte es später auch Neider oder Zweifler geben, an diesem Tag ließen sie sich nicht sehen. Die Anwesenden freuten sich für ihren jungen Fürsten an dessen Glück. <br />
<br />
Erst so setzte Eisu Ap Comux mit einem breiten Lachen seine Fahrt fort. Am Anfang der Rennstrecke kam er zum Stehen.<br />
Nun grüßte er Frowin:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Salve mein lieber Freund, bereit?"</span> fragte er:<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color"> "Was für ein herrlicher Tag um zu siegen oder zu unterliegen, nicht?"</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch vom eindringenden Regenwasser drainagiert worden und führte um einen Hügel herum. Der Tag selbst war wolkenlos.<br />
<br />
Die Strecke selbst  war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und nur ein Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer, wenn sie an den links und rechts aufragenden Abhängen saßen, sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden.<br />
<br />
Aber auch auf der "Spina" selbst standen Zuschauer, und  die Dienerin Nisca, die wieder ein weißes Tuch zum Starten werfen sollte, war bei ihnen , und ihre Wangen waren vor Aufregung gerötet. <br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos, war ebenfalls hier und sollte das Rennen musikalisch auf seiner Harfe begleiten, so wie es auch in einem römischen Circus üblich war. <br />
Die meisten Leute, Kelten und Römer jedoch, saßen auf weichen Decken an den Abhängen und veranstalteten eine Art Picknick. Einige Männer der Blauen hatten sich auch einverstanden erklärt, an der Strecke selbst als Beobachter zu fungieren.<br />
<br />
<br />
Eisu Ap Comux groß und elegant, stand auf seinem Rennwagen und fuhr mit seinem Vierergespann -  Camulorix war sein Leitpferd, Peredur war mit im Joch gespannt, Morhad und Morcant liefen an den Seiten mit Zugsträngen-  eine Ehrenrunde. Wohin er kam, jubelten ihm seine Dobunni zu. Er aber nickte nur leicht. Erst als er Gabinia Claras Platz erreichte, zügelte er seine Pferde.<br />
<br />
Lady Gerwina trug die Farben der Dobunni. Hier neigte der Fürst den Kopf und grüßte die junge Frau mit einer weitausholenden Geste. Das Haar der Lady schimmerte im Sonnenschein wie gesponnenes Gold.<br />
Die Menschen jubelten, als sie verstanden. Dies also war die Erwählte ihres Herren. Eine Römerin, deren Haar verriet, dass ihre Ahnen aus einem nördlicheren Land als Italia stammten. Sollte es später auch Neider oder Zweifler geben, an diesem Tag ließen sie sich nicht sehen. Die Anwesenden freuten sich für ihren jungen Fürsten an dessen Glück. <br />
<br />
Erst so setzte Eisu Ap Comux mit einem breiten Lachen seine Fahrt fort. Am Anfang der Rennstrecke kam er zum Stehen.<br />
Nun grüßte er Frowin:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Salve mein lieber Freund, bereit?"</span> fragte er:<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color"> "Was für ein herrlicher Tag um zu siegen oder zu unterliegen, nicht?"</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{Herbst 832} Freundschaftsrennen - Zuschauer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=866</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:30:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=866</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/63Rqt4pR/Zuschauer-Pferderennen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zuschauer-Pferderennen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</a></div>
<br />
Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch drainagiert  worden und führte um einen Hügel herum. <br />
Die Weg war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und ein Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer, wenn sie an den links und rechts aufragenden Abhängen saßen, sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden, weshalb einige mutige junge Männer die "Spina" selbst erklommen hatten.  Nisca, die wieder ein weißes Tuch zum Starten werfen sollte, war bei ihnen , und ihre Wangen waren vor Aufregung gerötet. <br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos, stand bei ihr und sollte das Rennen musikalisch auf seiner Harfe begleiten, so wie es auch in einem römischen Circus üblich war. Er fand das zwar fremdländischen Kram, ließ sich sich aber nichts anmerken. <br />
Die meisten Leute, Kelten und Römer jedoch, saßen auf weichen Decken an den Abhängen und veranstalteten eine Art Picknick. Einige Männer der Blauen hatten sich auch einverstanden erklärt, an der Strecke selbst als Beobachter zu fungieren. Es gab Wein und Bier, und die Stimmung wurde, je höher die Sonne stieg, sehr gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/63Rqt4pR/Zuschauer-Pferderennen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zuschauer-Pferderennen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</a></div>
<br />
Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch drainagiert  worden und führte um einen Hügel herum. <br />
Die Weg war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und ein Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer, wenn sie an den links und rechts aufragenden Abhängen saßen, sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden, weshalb einige mutige junge Männer die "Spina" selbst erklommen hatten.  Nisca, die wieder ein weißes Tuch zum Starten werfen sollte, war bei ihnen , und ihre Wangen waren vor Aufregung gerötet. <br />
Cuno, Sohn des Cunomoltos, stand bei ihr und sollte das Rennen musikalisch auf seiner Harfe begleiten, so wie es auch in einem römischen Circus üblich war. Er fand das zwar fremdländischen Kram, ließ sich sich aber nichts anmerken. <br />
Die meisten Leute, Kelten und Römer jedoch, saßen auf weichen Decken an den Abhängen und veranstalteten eine Art Picknick. Einige Männer der Blauen hatten sich auch einverstanden erklärt, an der Strecke selbst als Beobachter zu fungieren. Es gab Wein und Bier, und die Stimmung wurde, je höher die Sonne stieg, sehr gut.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{Herbst 832} Das Freundschaftsrennen - Ankunft]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=864</link>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:56:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=864</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/D0RbTmm9/Wagenrennen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Wagenrennen.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
**<br />
<br />
<br />
Der Tag des Freundschaftsrennen war unweigerlich näher gekommen. Furius Saturninus war eingeladen worden, und er hatte die <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=763" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sportsfreunde von der Veneta</a>, die sich einige Zeit freimachen konnten,  mitgebracht, so dass er doch mit sechs Mann einritt. Er selbst war auch nur der Vicarius, der Dominus Factionis war der junge Marcus Nautius Philus. Und selbstverständlich hatte er seine Pferde dabei, die sich - klug wie sie waren - sofort zu Frowin drängten und ihre Köpfe an ihm rieben und ihm ins Gesicht bliesen:  Den klugen Minos, der temperamentvolle Mandan, und die beiden Wallache Marinel und Malachit, die mit ihrem sanften Wesen Ruhe in jede Pferdeherde brachten. <br />
Eisu Ap Comux hatte viele Schlafmöglichkeiten richten und bequem gemacht, denn die Römer brachten auch Sklaven mit, und Nisca und die anderen Mägde hatten sehr viel zu tun, um alle zu ihrer Zufriedenheit unterzubringen . *<br />
<br />
Eisu Ap Comux sprühte vor guter Laune. Gabinia Clara war sein geschätzter Gast, und nun würde er das wahrhaft fürstliche Vergnügen haben, ihr seine Künste als Wagenlenker zu beweisen. Bei den Kelten war ein Auriga weniger ein Athlet als ein adliges Amt, und sein Vater war der Wagenlenker des Königs Cati der Dobunni.<br />
<br />
Er hatte eine Sklavin zu Gabinia Clara geschickt, um ihr mitzuteilen, dass die Gäste da waren, und Nisca zu Frowin, damit auch er wusste, dass sein Herr angekommen war.  Er selbst stand breitlächelnd am Tor:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"SAlve edler Saturninus und Begleiter!",</span> grüßte er: <span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Ich hoffe, dass deine Reise angenehm verlaufen ist. Bitte lasst euch alle zu euren Quartieren führen und euch im <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=743" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sommerbad </a>erquicken, bevor ich euch zum Mahl in der <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=701" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Großen Halle</a> laden kann!"</span><br />
Der Furius war der Ranghöchste, weshalb Eisu ihm sein<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=760" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> eigenes Cubiculum</a> überlassen würde. Die anderen Herren mussten mit dem <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schlafsaal</a> vorlieb nehmen. <br />
Dann ließ er sich die Römer vorstellen, und begrüßte jeden einzelnen von ihnen noch einmal freundlich. <br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">* Sim off: Noch sind wir erst im Spätsommer  ** Bildnachweis:  <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ROMAN_CHARIOT_RACING_-_winner_Polydys.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AnonymousUnknown author</a>, Public domain, via Wikimedia Commons, von mir bearbeitet</span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/D0RbTmm9/Wagenrennen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Wagenrennen.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
**<br />
<br />
<br />
Der Tag des Freundschaftsrennen war unweigerlich näher gekommen. Furius Saturninus war eingeladen worden, und er hatte die <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=763" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sportsfreunde von der Veneta</a>, die sich einige Zeit freimachen konnten,  mitgebracht, so dass er doch mit sechs Mann einritt. Er selbst war auch nur der Vicarius, der Dominus Factionis war der junge Marcus Nautius Philus. Und selbstverständlich hatte er seine Pferde dabei, die sich - klug wie sie waren - sofort zu Frowin drängten und ihre Köpfe an ihm rieben und ihm ins Gesicht bliesen:  Den klugen Minos, der temperamentvolle Mandan, und die beiden Wallache Marinel und Malachit, die mit ihrem sanften Wesen Ruhe in jede Pferdeherde brachten. <br />
Eisu Ap Comux hatte viele Schlafmöglichkeiten richten und bequem gemacht, denn die Römer brachten auch Sklaven mit, und Nisca und die anderen Mägde hatten sehr viel zu tun, um alle zu ihrer Zufriedenheit unterzubringen . *<br />
<br />
Eisu Ap Comux sprühte vor guter Laune. Gabinia Clara war sein geschätzter Gast, und nun würde er das wahrhaft fürstliche Vergnügen haben, ihr seine Künste als Wagenlenker zu beweisen. Bei den Kelten war ein Auriga weniger ein Athlet als ein adliges Amt, und sein Vater war der Wagenlenker des Königs Cati der Dobunni.<br />
<br />
Er hatte eine Sklavin zu Gabinia Clara geschickt, um ihr mitzuteilen, dass die Gäste da waren, und Nisca zu Frowin, damit auch er wusste, dass sein Herr angekommen war.  Er selbst stand breitlächelnd am Tor:<br />
<span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"SAlve edler Saturninus und Begleiter!",</span> grüßte er: <span style="color: #C3FFFF;" class="mycode_color">"Ich hoffe, dass deine Reise angenehm verlaufen ist. Bitte lasst euch alle zu euren Quartieren führen und euch im <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=743" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sommerbad </a>erquicken, bevor ich euch zum Mahl in der <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=701" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Großen Halle</a> laden kann!"</span><br />
Der Furius war der Ranghöchste, weshalb Eisu ihm sein<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=760" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> eigenes Cubiculum</a> überlassen würde. Die anderen Herren mussten mit dem <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schlafsaal</a> vorlieb nehmen. <br />
Dann ließ er sich die Römer vorstellen, und begrüßte jeden einzelnen von ihnen noch einmal freundlich. <br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">* Sim off: Noch sind wir erst im Spätsommer  ** Bildnachweis:  <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ROMAN_CHARIOT_RACING_-_winner_Polydys.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AnonymousUnknown author</a>, Public domain, via Wikimedia Commons, von mir bearbeitet</span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Winterbad (Thermen)]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=828</link>
			<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:37:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=828</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/sxnJfP2p/R-misch-keltisches-Balneum.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: R-misch-keltisches-Balneum.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
</a></div>
*<br />
<br />
<br />
Ein Bad nach römischem Stil mit einer Hypokaustenanlage, welches in der kalten Jahreszeit genutzt wird.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">*Sim off: Erstellt mit Artbreeder</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/sxnJfP2p/R-misch-keltisches-Balneum.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: R-misch-keltisches-Balneum.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
</a></div>
*<br />
<br />
<br />
Ein Bad nach römischem Stil mit einer Hypokaustenanlage, welches in der kalten Jahreszeit genutzt wird.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">*Sim off: Erstellt mit Artbreeder</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{Herbst 832 } Letzter Schliff fürs Freundschaftsrennen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=827</link>
			<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 08:59:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=827</guid>
			<description><![CDATA[Bald wurde Furius Staturninus erwartet, der seinen Sklaven Frowin wieder mitnehmen würde. Aber zunächst einmal sollte es ein Freundschaftsrennen geben. Der Furius hatte einen römischen Wagen eingesetzt; Eisu Ap Comux würde jedoch ein männliches Fohlen von seinem Hof, das Balloch hieß, "der von der Weide" setzen. <br />
Der Parcour, den sich Frowin ausgedacht hatte, trug erste Früchte. Auch der große und eher schwere Eisu hatte seine Geschicklichkeit verbessern können.<br />
Nun wartete er mit seiner Biga auf Frowin, um noch zu üben. Einige der Gefolgsmänner und ihre Frauen, die gerade keine andere Aufgabe hatten, schauten in gebührendem Abstand zu.<br />
Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch drainagiert  worden und führte um einen Hügel herum. <br />
Die Weg war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und der Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden. <br />
Eisus Pferde waren recht groß und schwer wie er selbst. Daher drückten Räder und Hufe ins Gras, was der Keltenfürst wohl bemerkte. Er kratzte sich am Kopf, stieg ab und begutachtete die Lage. Er hoffte sehr, dass es bis zum Renntag nicht übermäßig regnete, sonst würde Frowin mit Leichtigkeit den Sieg davon tragen.<br />
Eisu Ap Comux wartete auf den jungen Mann. Ihm fiel ein, dass er noch nach Louarns Verbleib fragen wollte, falls Frowin etwas wüsste. Er selbst hatte sich zwar gewundert, dass der Gast so schnell verschwunden war, doch da nichts fehlte und sonst kein Schaden entstanden war, hatte er die Sache nicht weiter nachverfolgt. Jetzt aber bei den Pferden erinnerte er sich, dass der rothaarige Krieger auch daran interessiert gewesen war, sie zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bald wurde Furius Staturninus erwartet, der seinen Sklaven Frowin wieder mitnehmen würde. Aber zunächst einmal sollte es ein Freundschaftsrennen geben. Der Furius hatte einen römischen Wagen eingesetzt; Eisu Ap Comux würde jedoch ein männliches Fohlen von seinem Hof, das Balloch hieß, "der von der Weide" setzen. <br />
Der Parcour, den sich Frowin ausgedacht hatte, trug erste Früchte. Auch der große und eher schwere Eisu hatte seine Geschicklichkeit verbessern können.<br />
Nun wartete er mit seiner Biga auf Frowin, um noch zu üben. Einige der Gefolgsmänner und ihre Frauen, die gerade keine andere Aufgabe hatten, schauten in gebührendem Abstand zu.<br />
Die Rennstrecke selbst war eingeebenet und mit viel Mühe auch drainagiert  worden und führte um einen Hügel herum. <br />
Die Weg war etwas länger als die zwei Stadien der offiziellen Rennbahn, nämlich fast eine Meile, und der Hügel diente als Spina. Er hatte allerdings den Nachteil, dass weder Wagenlenker noch Zuschauer sehen konnten, was geschah, wenn die Wagen hinter dem Hügel verschwanden. <br />
Eisus Pferde waren recht groß und schwer wie er selbst. Daher drückten Räder und Hufe ins Gras, was der Keltenfürst wohl bemerkte. Er kratzte sich am Kopf, stieg ab und begutachtete die Lage. Er hoffte sehr, dass es bis zum Renntag nicht übermäßig regnete, sonst würde Frowin mit Leichtigkeit den Sieg davon tragen.<br />
Eisu Ap Comux wartete auf den jungen Mann. Ihm fiel ein, dass er noch nach Louarns Verbleib fragen wollte, falls Frowin etwas wüsste. Er selbst hatte sich zwar gewundert, dass der Gast so schnell verschwunden war, doch da nichts fehlte und sonst kein Schaden entstanden war, hatte er die Sache nicht weiter nachverfolgt. Jetzt aber bei den Pferden erinnerte er sich, dass der rothaarige Krieger auch daran interessiert gewesen war, sie zu sehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gästezimmer I, ehemalig Comux Zimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=760</link>
			<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 17:34:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/mgwwVLh7/Cubi-Keltor-misch-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Cubi-Keltor-misch-2.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AI Image Generator</a></span><br />
<br />
Das ehemalige Junggesellenzimmer von Eisu ist nun das neue Gästezimmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/mgwwVLh7/Cubi-Keltor-misch-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Cubi-Keltor-misch-2.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AI Image Generator</a></span><br />
<br />
Das ehemalige Junggesellenzimmer von Eisu ist nun das neue Gästezimmer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafgemach der Hausherren]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=745</link>
			<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 12:19:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/HshP5m6H/Keltisches-Cubiculum.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Keltisches-Cubiculum.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Das ehemalige Gästezimmer für hochrangige und/ oder weibliche Gäste ist nun das Schlafgemach des Herren und der Herrin vom Comuxhof. Daneben befindet sich eine kleine Kammer für die Dienerschaft, nur durch eine Zwischentür getrennt</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">erstellt mit Perchance</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/HshP5m6H/Keltisches-Cubiculum.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Keltisches-Cubiculum.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Das ehemalige Gästezimmer für hochrangige und/ oder weibliche Gäste ist nun das Schlafgemach des Herren und der Herrin vom Comuxhof. Daneben befindet sich eine kleine Kammer für die Dienerschaft, nur durch eine Zwischentür getrennt</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">erstellt mit Perchance</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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