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		<title><![CDATA[Forum -  Silber- und Bleiminen]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 06:48:56 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Von Falken und Drachen - Befreiung und Untergang der Mine]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=601</link>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 16:18:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=97">Ciaran</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=601</guid>
			<description><![CDATA[Der Tag war wunderbar. Eiskalt und klar mit guter Sicht.<br />
<br />
Wie verabredet hatte Dunduvan auch Louarn und Madoc bescheid gegeben und ich noch mit Cinead gesprochen über das, was wir vorhatten. Und dann hatten wir uns nach neun Nächten getroffen, auf der Lichtung, wo der tote Balventier immer noch im Baum hing. Inzwischen war sein Anblick noch beeindruckender, und dutzende Vögel hatten sich zu ihm gesellt. Irgendwie war ich mir nicht ganz sicher, ob Louarn und Madoc die Schönheit darin sehen konnten, aber das sollte nicht mein Problem sein. Ich war schon gespannt, ob die Römer ihn irgendwann suchen und finden würden, oder ob sein Skelett dereinst mit dem Wind singen würde.<br />
<br />
Dann waren wir aufgebrochen mit wirklich mehr als reichlich lebendigem Feuer, das wir auf alle Pferde verteilen mussten, die wir hatten. Hätte es geregnet, wäre es wohl sehr gefährlich geworden, so aber sagten die Götter uns wohl, dass auch sie mehr als einverstanden mit unserem Vorhaben waren.<br />
<br />
Ich führte unsere Truppe in einem weiten Bogen, um sämtlichen römischen Patrouillen zu umgehen, auf einen sehr schmalen Pfad in die Berge oberhalb der Mine. Zwei Tage hatte ich praktisch zwischen den bewaldeten Hängen und Felsen gelebt, um eine passende Stelle zu finden, um den Felsrutsch auszuführen und die Straße zu blockieren. Die Stelle, die Dunduvan erst vorgeschwebt hatte, war zu bewaldet. Dort hätten die Bäume das meiste aufgehalten und die Straße wäre innerhalb eines Monats wieder geräumt gewesen. Aber etwas näher an der Mine gab es eine Stelle, wo ein Fels über die Straße überhing. Hier waren wir recht dicht an der Mine, was einiges gefährlicher, aber es war der perfekte Ort, um sich erst einmal einen Überblick über die Mine an sich zu erschaffen, die Wachen zu zählen und letztendlich den großen Knall anzubringen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Hier ist es“</span>, deutete ich allen, abzusitzen und mir zu Fuß das letzte Stück zu folgen. Wir mussten besagten Vorsprung nach oben klettern, kein Pferd kam da hinauf. Geschickt wie ein Wiesel krabbelte ich hinauf und wartete darauf, dass die anderen mir folgten. Oben auf dem Fels ging ich in die Hocke und schaute in Richtung der Mine. Hier waren wir nah genug, um die Menschen wirklich zu erkennen. Was auch hieß, dass sie uns erkennen würden, weshalb ich hier nicht stand, sondern in der Hocke und damit besser getarnt blieb. Ich hoffte, die anderen würden es mir nachtun. Wobei ich zumindest bei Cinead keine Sorgen hatte, mein Bruder war ein geborener Killer und wusste, sich unauffällig zu bewegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tag war wunderbar. Eiskalt und klar mit guter Sicht.<br />
<br />
Wie verabredet hatte Dunduvan auch Louarn und Madoc bescheid gegeben und ich noch mit Cinead gesprochen über das, was wir vorhatten. Und dann hatten wir uns nach neun Nächten getroffen, auf der Lichtung, wo der tote Balventier immer noch im Baum hing. Inzwischen war sein Anblick noch beeindruckender, und dutzende Vögel hatten sich zu ihm gesellt. Irgendwie war ich mir nicht ganz sicher, ob Louarn und Madoc die Schönheit darin sehen konnten, aber das sollte nicht mein Problem sein. Ich war schon gespannt, ob die Römer ihn irgendwann suchen und finden würden, oder ob sein Skelett dereinst mit dem Wind singen würde.<br />
<br />
Dann waren wir aufgebrochen mit wirklich mehr als reichlich lebendigem Feuer, das wir auf alle Pferde verteilen mussten, die wir hatten. Hätte es geregnet, wäre es wohl sehr gefährlich geworden, so aber sagten die Götter uns wohl, dass auch sie mehr als einverstanden mit unserem Vorhaben waren.<br />
<br />
Ich führte unsere Truppe in einem weiten Bogen, um sämtlichen römischen Patrouillen zu umgehen, auf einen sehr schmalen Pfad in die Berge oberhalb der Mine. Zwei Tage hatte ich praktisch zwischen den bewaldeten Hängen und Felsen gelebt, um eine passende Stelle zu finden, um den Felsrutsch auszuführen und die Straße zu blockieren. Die Stelle, die Dunduvan erst vorgeschwebt hatte, war zu bewaldet. Dort hätten die Bäume das meiste aufgehalten und die Straße wäre innerhalb eines Monats wieder geräumt gewesen. Aber etwas näher an der Mine gab es eine Stelle, wo ein Fels über die Straße überhing. Hier waren wir recht dicht an der Mine, was einiges gefährlicher, aber es war der perfekte Ort, um sich erst einmal einen Überblick über die Mine an sich zu erschaffen, die Wachen zu zählen und letztendlich den großen Knall anzubringen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Hier ist es“</span>, deutete ich allen, abzusitzen und mir zu Fuß das letzte Stück zu folgen. Wir mussten besagten Vorsprung nach oben klettern, kein Pferd kam da hinauf. Geschickt wie ein Wiesel krabbelte ich hinauf und wartete darauf, dass die anderen mir folgten. Oben auf dem Fels ging ich in die Hocke und schaute in Richtung der Mine. Hier waren wir nah genug, um die Menschen wirklich zu erkennen. Was auch hieß, dass sie uns erkennen würden, weshalb ich hier nicht stand, sondern in der Hocke und damit besser getarnt blieb. Ich hoffte, die anderen würden es mir nachtun. Wobei ich zumindest bei Cinead keine Sorgen hatte, mein Bruder war ein geborener Killer und wusste, sich unauffällig zu bewegen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nebenstollen der Silber- und Bleiminen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=587</link>
			<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:38:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=13">Nero Traulius Axianus</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Obwohl die Sonne schon aufgegangen war, war der Himmel dunkel Wolkenverhangen. Optio Traulius marschierte mit seinen Männern in Richtung Minen. Nachdem sie an Iscalis vorbei waren, hieß er sie anhalten.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Legionäre ich weiß, ihr steht treu zu eurem Centurio Octavius, deshalb verrate ich euch, dass er lebt und auf dem Wege der Besserung ist. Wir haben jetzt den Auftrag, die Beweise zu suchen, dass er nicht von Kelten sondern, so verräterisch es sich anhört, von unseren Männern angegriffen wurde. Auf geht es, für unseren Centurio.“</span> Im Eilmarsch bewältigten die legionäre die Strecke zum Bergwerk. </span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">„</span></span></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color">Contubernicum X den Nebeneingang oder einen Nebenstollen suchen, die anderen Wache halten“, </span>lautete sein nächster Befehl. Sollten die Frischlinge sich doch bewähren.</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Obwohl die Sonne schon aufgegangen war, war der Himmel dunkel Wolkenverhangen. Optio Traulius marschierte mit seinen Männern in Richtung Minen. Nachdem sie an Iscalis vorbei waren, hieß er sie anhalten.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Legionäre ich weiß, ihr steht treu zu eurem Centurio Octavius, deshalb verrate ich euch, dass er lebt und auf dem Wege der Besserung ist. Wir haben jetzt den Auftrag, die Beweise zu suchen, dass er nicht von Kelten sondern, so verräterisch es sich anhört, von unseren Männern angegriffen wurde. Auf geht es, für unseren Centurio.“</span> Im Eilmarsch bewältigten die legionäre die Strecke zum Bergwerk. </span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">„</span></span></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color">Contubernicum X den Nebeneingang oder einen Nebenstollen suchen, die anderen Wache halten“, </span>lautete sein nächster Befehl. Sollten die Frischlinge sich doch bewähren.</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krankenquartier]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=242</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 20:56:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=242</guid>
			<description><![CDATA[In der Nähe der Barracken, in einem ehemaligen Lagerschuppen wurde eine Krankenstation errichtet, welche die Forschung an der Bleikrankheit und die Versorgung der Erkrankten sicherstellen soll.<br />
Und mit "errichtet" ist gemeint, dass notdürftig die Löcher und Ritzen gestopft wurden, um ein ordentliches Lager für den Medicus sowie ein paar saubere Betten und ein Arbeitsplatz hineingestellt wurden. Es ist zumindest ein Provisorium, bis man die Gelegenheit hatte, eine bessere Station zu errichten. Zwei Wachmänner sind abgestellt, um die Wünsche des Medicus zu erfüllen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Nähe der Barracken, in einem ehemaligen Lagerschuppen wurde eine Krankenstation errichtet, welche die Forschung an der Bleikrankheit und die Versorgung der Erkrankten sicherstellen soll.<br />
Und mit "errichtet" ist gemeint, dass notdürftig die Löcher und Ritzen gestopft wurden, um ein ordentliches Lager für den Medicus sowie ein paar saubere Betten und ein Arbeitsplatz hineingestellt wurden. Es ist zumindest ein Provisorium, bis man die Gelegenheit hatte, eine bessere Station zu errichten. Zwei Wachmänner sind abgestellt, um die Wünsche des Medicus zu erfüllen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Barracken der Minenarbeiter]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=188</link>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 21:44:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=188</guid>
			<description><![CDATA[Auf einer Anhöhe über dem Eingang zum Minenschacht befinden sich die Barracken der Arbeiter und Sklaven. Im Schichtwechsel schuften sie entweder unablässig unter Tage oder ruhen sich hier für den nächsten Arbeitstag aus. Die Räume sind spärlich eingerichtet und verfügen kaum über das Nötigste. In jedem Fall will man hier nicht länger verweilen als nötig… nun, es sei denn, die einzig andere Alternative sind die Minen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einer Anhöhe über dem Eingang zum Minenschacht befinden sich die Barracken der Arbeiter und Sklaven. Im Schichtwechsel schuften sie entweder unablässig unter Tage oder ruhen sich hier für den nächsten Arbeitstag aus. Die Räume sind spärlich eingerichtet und verfügen kaum über das Nötigste. In jedem Fall will man hier nicht länger verweilen als nötig… nun, es sei denn, die einzig andere Alternative sind die Minen…]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Postannahme]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=175</link>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 15:47:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=175</guid>
			<description><![CDATA[Da der Empfang der Minenverwaltung ganztägig besetzt ist, wird darum gebeten, eingängige Post bei dem hiesigen Schreiber abzugeben. Die Briefe werden an den Direktor Balventius zugestellt, egal ob dieser im Hause oder außerhalb unterwegs ist. Die Annahmestelle ist praktischerweise leicht erkennbar an dem Schild, das dort prangt: <br />
<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
Postannahme</p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da der Empfang der Minenverwaltung ganztägig besetzt ist, wird darum gebeten, eingängige Post bei dem hiesigen Schreiber abzugeben. Die Briefe werden an den Direktor Balventius zugestellt, egal ob dieser im Hause oder außerhalb unterwegs ist. Die Annahmestelle ist praktischerweise leicht erkennbar an dem Schild, das dort prangt: <br />
<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
Postannahme</p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sitz der Minenaufsicht]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=169</link>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 19:06:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=169</guid>
			<description><![CDATA[Auf erhöhter Position und in direkter Sichtweite zu den Stolleneingängen und den Lagerstätten befindet sich das Gebäude, in dem die Verwaltung der Minen im Besitz des Decimus Balventius Varro sitzt. Hier finden sich nicht nur die Bücher, sondern auch die Finanzen zur Haltung der Mine und ihrer Arbeiter und Sklaven, Aufzeichnungen und auch der Sitz und der Planungsraum von Balventius persönlich, der die Angelegenheiten hier persönlich handhabt. <br />
Der Eingang des nach römischer Art erbauten Gebäudes wird bewacht von Soldaten, denn sofern es hier je zu Aufständen kommen sollte, sollen sich ihnen Sklaven-Wachen nicht aus falscher Solidarität anschließen. <br />
Gleich in der Eingangshalle wird der Besucher Arbeitsplätze der Schreiber vorfinden, die sich unermüdlich den Zahlen, dem Import von Material und Sklaven und Export der Minengüter widmen. In rautenförmigen Regalen hinter den Arbeitsplätzen finden sich die aktuelleren Aufzeichnungen, während alle älteren Papiere im Archiv aufbewahrt werden, welches im hinteren Teil des Erdgeschosses liegt. Eine Treppe mitten in der Eingangshalle führt hinauf in die Räumlichkeiten der Geschäftsführung. <br />
Im Obergeschoss wird man zunächst ein Vorzimmer betreten, in welchem Balventius' treuer Schreiber die persönliche Korrespondenz seines Herrn regelt. Links geht es in das Arbeitszimmer des Balventius, rechts betritt man den Salon, in welchem der Herr seine Gäste empfängt und in dem immer ein exotischer Wein auf den Verzehr wartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf erhöhter Position und in direkter Sichtweite zu den Stolleneingängen und den Lagerstätten befindet sich das Gebäude, in dem die Verwaltung der Minen im Besitz des Decimus Balventius Varro sitzt. Hier finden sich nicht nur die Bücher, sondern auch die Finanzen zur Haltung der Mine und ihrer Arbeiter und Sklaven, Aufzeichnungen und auch der Sitz und der Planungsraum von Balventius persönlich, der die Angelegenheiten hier persönlich handhabt. <br />
Der Eingang des nach römischer Art erbauten Gebäudes wird bewacht von Soldaten, denn sofern es hier je zu Aufständen kommen sollte, sollen sich ihnen Sklaven-Wachen nicht aus falscher Solidarität anschließen. <br />
Gleich in der Eingangshalle wird der Besucher Arbeitsplätze der Schreiber vorfinden, die sich unermüdlich den Zahlen, dem Import von Material und Sklaven und Export der Minengüter widmen. In rautenförmigen Regalen hinter den Arbeitsplätzen finden sich die aktuelleren Aufzeichnungen, während alle älteren Papiere im Archiv aufbewahrt werden, welches im hinteren Teil des Erdgeschosses liegt. Eine Treppe mitten in der Eingangshalle führt hinauf in die Räumlichkeiten der Geschäftsführung. <br />
Im Obergeschoss wird man zunächst ein Vorzimmer betreten, in welchem Balventius' treuer Schreiber die persönliche Korrespondenz seines Herrn regelt. Links geht es in das Arbeitszimmer des Balventius, rechts betritt man den Salon, in welchem der Herr seine Gäste empfängt und in dem immer ein exotischer Wein auf den Verzehr wartet.]]></content:encoded>
		</item>
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