<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum - Landgüter]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 20:24:38 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Gabinierhofleute reisen ins Dobunni-Land]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=922</link>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:52:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=14">Furia Stella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=922</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/Xxd6FZTt/Gabinier-Kutschfahrt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Gabinier-Kutschfahrt.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
Endlich waren wir mit Reisevorbereitungen fertig und es war noch früh am Morgen, als wir uns auf dem Hof versammelten. Unser großer Reisewagen war schon angespannt, mit viel Gepäck beladen und auf den Bänken lagen warme Decken. Sionn saß bereits auf dem Kutschbock und wartete geduldig auf Abreise. Es war noch ziemlich kühl und ich hatte ein dunkelblaues wolliges Reisekleid angezogen und eine passende bodenlange Palla dazu, mein Haar habe ich hochgesteckt und mit einer silbernen Spange befestigt. Quiwon, mit seinem kleinen Holzschwert bewaffnet, trug einen warmen Mantel und neue Stiefelchen. Irma und Fenia haben uns mit dem Proviant versorgt und Spiros half, wo es nötig war. Als Geschenk für den keltischen Fürsten Eisu Ap Comux haben wir zwei Amphoren Albanerwein, der aus meinem Weingut in Tusculum stammte, sorgfältig im Wagen verstaut und Sylvana sollte auf die Amphoren aufpassen. Unsere kleine Stellula schlief noch in ihrem Korb, der mit Hasenpelzdecke ausgestattet war und den Kira behutsam zur Kutsche trug. Die Reise ins Dobunni-Land konnte nun losgehen und ich schaute nach meinem Friudel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/Xxd6FZTt/Gabinier-Kutschfahrt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Gabinier-Kutschfahrt.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
Endlich waren wir mit Reisevorbereitungen fertig und es war noch früh am Morgen, als wir uns auf dem Hof versammelten. Unser großer Reisewagen war schon angespannt, mit viel Gepäck beladen und auf den Bänken lagen warme Decken. Sionn saß bereits auf dem Kutschbock und wartete geduldig auf Abreise. Es war noch ziemlich kühl und ich hatte ein dunkelblaues wolliges Reisekleid angezogen und eine passende bodenlange Palla dazu, mein Haar habe ich hochgesteckt und mit einer silbernen Spange befestigt. Quiwon, mit seinem kleinen Holzschwert bewaffnet, trug einen warmen Mantel und neue Stiefelchen. Irma und Fenia haben uns mit dem Proviant versorgt und Spiros half, wo es nötig war. Als Geschenk für den keltischen Fürsten Eisu Ap Comux haben wir zwei Amphoren Albanerwein, der aus meinem Weingut in Tusculum stammte, sorgfältig im Wagen verstaut und Sylvana sollte auf die Amphoren aufpassen. Unsere kleine Stellula schlief noch in ihrem Korb, der mit Hasenpelzdecke ausgestattet war und den Kira behutsam zur Kutsche trug. Die Reise ins Dobunni-Land konnte nun losgehen und ich schaute nach meinem Friudel.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Dobunniland]  Lady Gerwina am Spiegelsee]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=848</link>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:55:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=848</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Glassee, Spiegelsee*</span> nennen die Einheimischen den kreisrunden See, der in den blauen Bergen oberhalb des Comux- Gutes liegt. Manche sagen, dass wenn man offenen Geistes in das Wasser blickt, der See einem seine Zukunft verrät.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/wTHmFmk0/See-Gweder.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: See-Gweder.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Das Wort <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gweder</span> bedeutet auf <a href="https://www.akademikernewek.org.uk/corpus/?locale=en#kw_gweder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">kymr. Glas</a>. Der See selbst entspringt der Phantasie des Autors  <img src="https://adlerchronik.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Abbildung erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Perchange</a> AI Image Generator</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Glassee, Spiegelsee*</span> nennen die Einheimischen den kreisrunden See, der in den blauen Bergen oberhalb des Comux- Gutes liegt. Manche sagen, dass wenn man offenen Geistes in das Wasser blickt, der See einem seine Zukunft verrät.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/wTHmFmk0/See-Gweder.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: See-Gweder.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Das Wort <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gweder</span> bedeutet auf <a href="https://www.akademikernewek.org.uk/corpus/?locale=en#kw_gweder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">kymr. Glas</a>. Der See selbst entspringt der Phantasie des Autors  <img src="https://adlerchronik.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Abbildung erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Perchange</a> AI Image Generator</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom Gabinier- zum Comux- Hof]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=825</link>
			<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 10:43:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=825</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/1XgJjfFz/Reise-zu-Eisu.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Reise-zu-Eisu.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</a></div>
Gabinia Clara, Gerwina bei den Chatten, Gerlindastochter, Sonnwinsschwester, reiste mit Pferden und Kutsche, mit Durs, ihrem Leibwächter und ihrer einheimischen Magd Grunja vom Hof der Gabinier zu Eisu Ap Comux, um der Einladung des jungen Keltenfürsten zu folgen.<br />
In zwei Wochen wollten Sonnwin und seine Familie nachkommen. <br />
Die Reisenden hatten Glück mit dem Wetter. Ein Herbsttag war sonniger als der andere, der britannische Himmel war blau und die verfärbten Blätter boten ein schönes Bild. Sie reisten auf der römischen Straße. Durs sorgte für die Pferde und die Bequemlichkeit der  beiden Frauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/1XgJjfFz/Reise-zu-Eisu.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Reise-zu-Eisu.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</a></div>
Gabinia Clara, Gerwina bei den Chatten, Gerlindastochter, Sonnwinsschwester, reiste mit Pferden und Kutsche, mit Durs, ihrem Leibwächter und ihrer einheimischen Magd Grunja vom Hof der Gabinier zu Eisu Ap Comux, um der Einladung des jungen Keltenfürsten zu folgen.<br />
In zwei Wochen wollten Sonnwin und seine Familie nachkommen. <br />
Die Reisenden hatten Glück mit dem Wetter. Ein Herbsttag war sonniger als der andere, der britannische Himmel war blau und die verfärbten Blätter boten ein schönes Bild. Sie reisten auf der römischen Straße. Durs sorgte für die Pferde und die Bequemlichkeit der  beiden Frauen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Dobunniland] See Gweder]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=764</link>
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:40:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=136">Eisu Ap Comux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=764</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Glassee, Spiegelsee*</span> nennen die Einheimischen den kreisrunden See, der in den blauen Bergen oberhalb des Comux- Gutes liegt. Manche sagen, dass wenn man offenen Geistes in das Wasser blickt, der See einem seine Zukunft verrät.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/wTHmFmk0/See-Gweder.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: See-Gweder.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Das Wort <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gweder</span> bedeutet auf <a href="https://www.akademikernewek.org.uk/corpus/?locale=en#kw_gweder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">kymr. Glas</a>. Der See selbst entspringt der Phantasie des Autors  <img src="https://adlerchronik.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Abbildung erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Perchange</a> AI Image Generator</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Glassee, Spiegelsee*</span> nennen die Einheimischen den kreisrunden See, der in den blauen Bergen oberhalb des Comux- Gutes liegt. Manche sagen, dass wenn man offenen Geistes in das Wasser blickt, der See einem seine Zukunft verrät.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/wTHmFmk0/See-Gweder.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: See-Gweder.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Das Wort <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gweder</span> bedeutet auf <a href="https://www.akademikernewek.org.uk/corpus/?locale=en#kw_gweder" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">kymr. Glas</a>. Der See selbst entspringt der Phantasie des Autors  <img src="https://adlerchronik.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Abbildung erstellt mit <a href="https://perchance.org/ai-text-to-image-generator" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Perchange</a> AI Image Generator</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ins Dobunni-Land und wieder zurück]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=641</link>
			<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 17:03:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=641</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=278&amp;pid=9295#pid9295" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/pLDS2fVq/Pferdekauf-Sonnwin-Fenia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Pferdekauf-Sonnwin-Fenia.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Am nächsten Morgen hatte ich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kubbo</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jarpan </span>gesattelt und vor das Hoftor geführt, denn heute sollte unsere Reise beginnen. Wir würden einen Tagesritt unterwegs sein. ich kannte den Weg nicht, aber Fenia kannte ihn und konnte mit den Einheimischen in deren Sprache sprechen.<br />
Hinter meinem Sattel hatte ich etwas Reisegepäck festgezurrt, nicht allzu viel, denn ich wollte lieber schnell unterwegs sein.<br />
Ich trug einen der langen Mäntel, die meine Mutter einst in Rot, Blau und Gelb in einem komplizierten germanischen Muster gewebt hatte. Nur Mitglieder der Familie der Hüter der heiligen Pferde durften dieses Muster tragen.  Ein Speer, der für den Nahkampf als auch zum Werfen taugte, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frame_(Waffe)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">framea</a></span>,  hing , die scharfe Eisenspitze sorgsam abgebunden, über meinem  Rücken. <br />
Die Sonne war noch nicht aufgegangen und noch war es kühl. Das Wasser in den gefrorenen Pfützen knirschte unter meinen Schritten<br />
.<br />
<br />
Ich erwartete Fenia. Aber noch mehr wartete ich auf meine Fridila und meinen Quiwon, um mich zu verabschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=278&amp;pid=9295#pid9295" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/pLDS2fVq/Pferdekauf-Sonnwin-Fenia.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Pferdekauf-Sonnwin-Fenia.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Am nächsten Morgen hatte ich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kubbo</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jarpan </span>gesattelt und vor das Hoftor geführt, denn heute sollte unsere Reise beginnen. Wir würden einen Tagesritt unterwegs sein. ich kannte den Weg nicht, aber Fenia kannte ihn und konnte mit den Einheimischen in deren Sprache sprechen.<br />
Hinter meinem Sattel hatte ich etwas Reisegepäck festgezurrt, nicht allzu viel, denn ich wollte lieber schnell unterwegs sein.<br />
Ich trug einen der langen Mäntel, die meine Mutter einst in Rot, Blau und Gelb in einem komplizierten germanischen Muster gewebt hatte. Nur Mitglieder der Familie der Hüter der heiligen Pferde durften dieses Muster tragen.  Ein Speer, der für den Nahkampf als auch zum Werfen taugte, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frame_(Waffe)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">framea</a></span>,  hing , die scharfe Eisenspitze sorgsam abgebunden, über meinem  Rücken. <br />
Die Sonne war noch nicht aufgegangen und noch war es kühl. Das Wasser in den gefrorenen Pfützen knirschte unter meinen Schritten<br />
.<br />
<br />
Ich erwartete Fenia. Aber noch mehr wartete ich auf meine Fridila und meinen Quiwon, um mich zu verabschieden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Villa Rustika Salvius_Pferdestall]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=604</link>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:29:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=32">Marcus Salvius Falco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=604</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://i.postimg.cc/j5XmWPdD/52d9b884-a6fd-4177-89f4-b3db53e08619.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 52d9b884-a6fd-4177-89f4-b3db53e08619.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://i.postimg.cc/j5XmWPdD/52d9b884-a6fd-4177-89f4-b3db53e08619.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 52d9b884-a6fd-4177-89f4-b3db53e08619.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Villa Rustika Salvius_ Weide]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=603</link>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:14:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=32">Marcus Salvius Falco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=603</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://i.postimg.cc/CLBgBnG1/49e8a6ff-5acd-4abf-9758-16d0d64f5abb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 49e8a6ff-5acd-4abf-9758-16d0d64f5abb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Weide lag etwas abseits der Wirtschaftsgebäude der Villa Rustika. Sie war durch einfache Holzzäune abgeteilt und ein einfach Unterstand mit Wassertränke stand an einer geschützten Stelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://i.postimg.cc/CLBgBnG1/49e8a6ff-5acd-4abf-9758-16d0d64f5abb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 49e8a6ff-5acd-4abf-9758-16d0d64f5abb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Weide lag etwas abseits der Wirtschaftsgebäude der Villa Rustika. Sie war durch einfache Holzzäune abgeteilt und ein einfach Unterstand mit Wassertränke stand an einer geschützten Stelle.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Stück Land an der Straße von Iscalis nach Dubris]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=574</link>
			<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 10:25:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=88">Marcus Sabinius Merula</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=574</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/0h1YVVH/St-ckland-L.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: St-ckland-L.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</div>
An der Straße von Iscalis nach Dubris, bei der Meile V, befindet sich das Stück Land, welches Marcus Sabinius Merula, ehemals Centurio der II Legio Augusta, nach seinem ehrenvollen Ausscheiden  aus seinem Dienst vom allergnädigsten Caesar Vespasianus Augustus erhalten hat. <br />
<br />
Noch liegt das Land brach, doch es eignet sich hervorragend als Weideland. Es verfügt über eine eigne Quelle und wird von einem Ulmenwäldchen begrenzt.<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bild: wurde von mir mit Bing Image Creator erstellt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/0h1YVVH/St-ckland-L.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: St-ckland-L.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</div>
An der Straße von Iscalis nach Dubris, bei der Meile V, befindet sich das Stück Land, welches Marcus Sabinius Merula, ehemals Centurio der II Legio Augusta, nach seinem ehrenvollen Ausscheiden  aus seinem Dienst vom allergnädigsten Caesar Vespasianus Augustus erhalten hat. <br />
<br />
Noch liegt das Land brach, doch es eignet sich hervorragend als Weideland. Es verfügt über eine eigne Quelle und wird von einem Ulmenwäldchen begrenzt.<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bild: wurde von mir mit Bing Image Creator erstellt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwischen Furier- und Gabinierland]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=348</link>
			<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 08:30:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=348</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=19&amp;pid=3471#pid3471" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/q7btCWR7/Villicus-Villica-removebg-preview.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Villicus-Villica-removebg-preview.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</a>Der furische Gutsverwalter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furianus Gadrianus</span> übernahm mit wechselnden zuverlässigen Sklaven die Beschattung des Nachbargutes. Ihm selbst war es nicht recht, denn die Arbeit lag brach beziehungsweise blieb an seiner Frau <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furiana Senia</span> hängen. Die aber hatte eigentlich genug mit ihren Pflichten einer Villica zu tun. Dennoch erfüllte der Villicus seine Pflicht getreulich. Keine Maus hätte das Gabinische Gut verlassen, ohne dass sie bemerkt worden wäre. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=19&amp;pid=3471#pid3471" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/q7btCWR7/Villicus-Villica-removebg-preview.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Villicus-Villica-removebg-preview.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
</a>Der furische Gutsverwalter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furianus Gadrianus</span> übernahm mit wechselnden zuverlässigen Sklaven die Beschattung des Nachbargutes. Ihm selbst war es nicht recht, denn die Arbeit lag brach beziehungsweise blieb an seiner Frau <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furiana Senia</span> hängen. Die aber hatte eigentlich genug mit ihren Pflichten einer Villica zu tun. Dennoch erfüllte der Villicus seine Pflicht getreulich. Keine Maus hätte das Gabinische Gut verlassen, ohne dass sie bemerkt worden wäre. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bau- und Wohnhütte der Brüder Thoria]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=176</link>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 19:28:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=50">Galeo Thorius Blosius</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=176</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich die Residenz der beiden Brüder Thoria. Sie misst eine Fläche von 60 m² Wohn- und 700 m² Baubereich. Der Wohnbereich ist vollständig aus Holz. Entwendet aus dem Umlande und mit Liebe zusammengehämmert. </td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich die Residenz der beiden Brüder Thoria. Sie misst eine Fläche von 60 m² Wohn- und 700 m² Baubereich. Der Wohnbereich ist vollständig aus Holz. Entwendet aus dem Umlande und mit Liebe zusammengehämmert. </td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>