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		<title><![CDATA[Forum - Militärgefängnis (Carcer)]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:33:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Zwei Legionäre]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=516</link>
			<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:05:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=25">Legionär</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=516</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=341&amp;pid=6618#pid6618" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt; </a><br />
Titius war schon am Eingang verhaftet worden. Aber auch Albius kam nicht weit. Man erwischte ihn auf der Römerstraße nach Norden, als er gerade den Weg nach Nordosten einschlagen wollte. Beide Männer landeten zusammen in einer Zelle.<br />
Albius machte sich über sein Schicksal keine Illusionen. Doch Titius konnte es nicht glauben, er wiederholte immer wieder, dass seine Kameraden, mit denen er das Zelt, das Brot, die Gefahr geteilt hatte, nicht so grausam sein konnten, sie zu töten. Albius schüttelte nur den Kopf. <br />
Er wusste: Die Legion war eine Tötungsmaschinerie, so unerbittlich wie die See. Ihr Rückgrat war Disziplin. Sie hatten beide gefehlt. Tief in seinem Herzen musste er die Strafe sogar billigen. Fahnenflucht war schändlich. Vielleicht bekam Titius, der nicht geflohen, sondernm nur seinen Posten verlassen hatte, mehr Milde. Aber Albius glaubte das nicht.<br />
 Nein, ihr beider Tod würde nicht ehrenvoll sein. Totschlagen wie räudige Hunde würde man sie. Sie waren eine Schande ihrer Familien. Niemand würde je ihre Ahnenbilder aufstellen wollen. <br />
Daher riet Albius Titius nicht, an die Eltern zu schreiben. Er sagte:<br />
"Wenn du irgendwo ein Liebchen hast, so schreibe ihm zum Abschied" Nur Liebchen würden vielleicht um sie weinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=341&amp;pid=6618#pid6618" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt; </a><br />
Titius war schon am Eingang verhaftet worden. Aber auch Albius kam nicht weit. Man erwischte ihn auf der Römerstraße nach Norden, als er gerade den Weg nach Nordosten einschlagen wollte. Beide Männer landeten zusammen in einer Zelle.<br />
Albius machte sich über sein Schicksal keine Illusionen. Doch Titius konnte es nicht glauben, er wiederholte immer wieder, dass seine Kameraden, mit denen er das Zelt, das Brot, die Gefahr geteilt hatte, nicht so grausam sein konnten, sie zu töten. Albius schüttelte nur den Kopf. <br />
Er wusste: Die Legion war eine Tötungsmaschinerie, so unerbittlich wie die See. Ihr Rückgrat war Disziplin. Sie hatten beide gefehlt. Tief in seinem Herzen musste er die Strafe sogar billigen. Fahnenflucht war schändlich. Vielleicht bekam Titius, der nicht geflohen, sondernm nur seinen Posten verlassen hatte, mehr Milde. Aber Albius glaubte das nicht.<br />
 Nein, ihr beider Tod würde nicht ehrenvoll sein. Totschlagen wie räudige Hunde würde man sie. Sie waren eine Schande ihrer Familien. Niemand würde je ihre Ahnenbilder aufstellen wollen. <br />
Daher riet Albius Titius nicht, an die Eltern zu schreiben. Er sagte:<br />
"Wenn du irgendwo ein Liebchen hast, so schreibe ihm zum Abschied" Nur Liebchen würden vielleicht um sie weinen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Keltenprinz]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=506</link>
			<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 14:20:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=38">Tristram</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=506</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=289&amp;pid=6509#pid6509" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font">Unter Schlägen und Tritten landete Tristram in einem dunklen Kerker. Seine Armfesseln wurden gelöst, damit gleich darauf seinen Handgelenke an Ketten befestigt werden konnten. Mit reichlich Schlägen versehen zog man ihn an den Ketten hoch, so das er unter der decke hing. Die letzten Worte die er vorerst hörte:<span style="color: #005dc2;" class="mycode_color"> "Kleiner Wagenlenkerdsieger, keine Angst da oben geschieht dir nichts. Wenn Tribun Ovidius dann Zeit hat, wird er sich schon um dich kümmern.“</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font">Jetzt erst kam Tristram dazu über alles nachzudenken. Das also ist der Name des Soldaten der so unter den Kelten wütet. Aber wieso hält der andere Bonni gefangen? Ob Dunduvan und dieser Wagenlenker mich vermissen und nach mir suchen? Warum aber bin ich hier? Ich war es doch nicht der den Stein geworfen hat, der hat mich aber erst gar nicht gefragt, geschweige denn angehört. Wird der überhaupt hören wollen was ich sage. Glauben wird er mir schon gar nicht, dafür sind diese Römer doch bekannt. Zu Hause weiß niemand wo wir beiden sind. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=289&amp;pid=6509#pid6509" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font">Unter Schlägen und Tritten landete Tristram in einem dunklen Kerker. Seine Armfesseln wurden gelöst, damit gleich darauf seinen Handgelenke an Ketten befestigt werden konnten. Mit reichlich Schlägen versehen zog man ihn an den Ketten hoch, so das er unter der decke hing. Die letzten Worte die er vorerst hörte:<span style="color: #005dc2;" class="mycode_color"> "Kleiner Wagenlenkerdsieger, keine Angst da oben geschieht dir nichts. Wenn Tribun Ovidius dann Zeit hat, wird er sich schon um dich kümmern.“</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: sans-serif;" class="mycode_font">Jetzt erst kam Tristram dazu über alles nachzudenken. Das also ist der Name des Soldaten der so unter den Kelten wütet. Aber wieso hält der andere Bonni gefangen? Ob Dunduvan und dieser Wagenlenker mich vermissen und nach mir suchen? Warum aber bin ich hier? Ich war es doch nicht der den Stein geworfen hat, der hat mich aber erst gar nicht gefragt, geschweige denn angehört. Wird der überhaupt hören wollen was ich sage. Glauben wird er mir schon gar nicht, dafür sind diese Römer doch bekannt. Zu Hause weiß niemand wo wir beiden sind. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Keltenprinzessin]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=426</link>
			<pubDate>Tue, 16 May 2023 09:53:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=17">Bonni</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=426</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mit Schwung schloss sich die Türe hinter dem Miles. Von zwei Soldaten flankiert, wurde Bonni zum Gefängnis gebracht. Da sie sich bei der Festnahme wie eine Wildkatze gewehrt hatte, wurden ihr die Hände hinter ihrem Rücken gefesselt. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es war damit zu rechnen, dass Bonni zu fliehen versuchte, deshalb wurde sie zur Sicherheit an einem Fuß angekettet. Die Kette war lang genug, dass sie sich in der Zelle bewegen konnte. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sie saß auf dem Boden mit dem Rücken an einer Wand gelehnt und kochte vor Wut. Sie nahm sich vor, egal wie das hier ausging, dafür würde sie bezahlen, diese Römer. Dem einen hier, dem Tribun, würde sie es wenn es eben möglich war, persönlich heimzahlen. Hoffentlich war der Spuck schnell vorbei, denn keiner ihrer Familie wusste wo sie war. </span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mit Schwung schloss sich die Türe hinter dem Miles. Von zwei Soldaten flankiert, wurde Bonni zum Gefängnis gebracht. Da sie sich bei der Festnahme wie eine Wildkatze gewehrt hatte, wurden ihr die Hände hinter ihrem Rücken gefesselt. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es war damit zu rechnen, dass Bonni zu fliehen versuchte, deshalb wurde sie zur Sicherheit an einem Fuß angekettet. Die Kette war lang genug, dass sie sich in der Zelle bewegen konnte. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sie saß auf dem Boden mit dem Rücken an einer Wand gelehnt und kochte vor Wut. Sie nahm sich vor, egal wie das hier ausging, dafür würde sie bezahlen, diese Römer. Dem einen hier, dem Tribun, würde sie es wenn es eben möglich war, persönlich heimzahlen. Hoffentlich war der Spuck schnell vorbei, denn keiner ihrer Familie wusste wo sie war. </span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwei Kelten vom altem Glauben]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=255</link>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 08:14:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=4">Marcus Octavius Fronto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=255</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jeder der beiden Gefangenen bekam eine Celle, weit voneinander entfernt und dort wurden sie an die Wand gekettet. Einen Napf mit Wasser wurde vor ihnen abgestellte und ein Brot dazu gelegt. Damit ließ man sie vorerst alleine. Sie sollten Gelegenheit bekommen sich auszuruhen damit sie sehr lange verhört werden konnten.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jeder der beiden Gefangenen bekam eine Celle, weit voneinander entfernt und dort wurden sie an die Wand gekettet. Einen Napf mit Wasser wurde vor ihnen abgestellte und ein Brot dazu gelegt. Damit ließ man sie vorerst alleine. Sie sollten Gelegenheit bekommen sich auszuruhen damit sie sehr lange verhört werden konnten.</span>]]></content:encoded>
		</item>
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