<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum - Stallungen und Werkstätten ( Stabula et Fabrica)]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 21:12:57 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Dicke beißt sich durch]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1005</link>
			<pubDate>Sat, 30 May 2026 15:15:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=24">Lucius Asinius Rufus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1005</guid>
			<description><![CDATA[Rufus war mittlerweile schon Jahre bei den Adlern. Er war zuverlässig und ein Arbeitstier und bei seinen Kameraden beliebt, wenn er auch nicht der Erste war, den man auf eine Sauftour mitgenommen hätte. Es gab immer etwas Reserviertes bei Rufus. Man hätte es für Vornehmheit oder gar Dünkel halten können, doch das war nicht so. <br />
Als Junge hatte sich Asinius Rufus in seine <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=23" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tante Fabata </a>verliebt. Er hatte gewusst, dass diese Liebe ohne Zukunft war, erstens war sie verheiratet und hatte vier Kinder, und zweitens war sie viel zu eng mit ihm verwandt, als dass er sie hätte heiraten können. Es blieb also bei einer Schwärmerei. Er schrieb ihr gefühlvolle Briefe, aber er erhielt nie eine Antwort. Dennoch war Fabata für Rufus die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Idee der Liebe, </span>rein und fein und was fürs Herz.<br />
Dieses sehr einseitige Idyll ( Fabata hatte Rufus immer wie einen Neffen behandelt) wurde jä beendet, als der Gasthof seiner Tante, das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Weiße Pferd</span>, in <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=567&amp;pid=7811#pid7811" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Flammen aufging. </a>Das Ehepaar starb, um die vier  verwaisten kleinen Nichten kümmerten sich nun seine- Rufus- Eltern. Fabatas Tod war aber etwas, was Rufus veränderte. Er war tapfer gewesen, nun wurde er geradezu tollkühn. Er war fleißig gewesen, nun war er besessen von Arbeit. Er lebte nur noch für die Legion. Sie war das einzige, was ihm Sinn im Leben gab. Rufus besuchte auch seine Familie kaum noch. Er wollte die kleinen Nichten nicht sehen. <br />
Aber die Familie kam nun zu ihm, sozusagen. Sein <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=171" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">jüngerer Bruder</a>, er hieß auch Lucius, die Eltern hatten wenig Phantasie bei der Benennung ihrer Sprösslinge, war als Rekrut eingetreten. <br />
Rufus ignorierte ihn. Er machte ihm klar, dass er keine Lust hatte, Kindermädchen zu spielen. Aber Nero hatte ihm eine Nachricht zukommen lassen. Er wollte ihn treffen. Hier bei den Werkstätten. <br />
Rufus war da. Er war zuverlässig. Aber er war nicht im Geringsten bewegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rufus war mittlerweile schon Jahre bei den Adlern. Er war zuverlässig und ein Arbeitstier und bei seinen Kameraden beliebt, wenn er auch nicht der Erste war, den man auf eine Sauftour mitgenommen hätte. Es gab immer etwas Reserviertes bei Rufus. Man hätte es für Vornehmheit oder gar Dünkel halten können, doch das war nicht so. <br />
Als Junge hatte sich Asinius Rufus in seine <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=23" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tante Fabata </a>verliebt. Er hatte gewusst, dass diese Liebe ohne Zukunft war, erstens war sie verheiratet und hatte vier Kinder, und zweitens war sie viel zu eng mit ihm verwandt, als dass er sie hätte heiraten können. Es blieb also bei einer Schwärmerei. Er schrieb ihr gefühlvolle Briefe, aber er erhielt nie eine Antwort. Dennoch war Fabata für Rufus die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Idee der Liebe, </span>rein und fein und was fürs Herz.<br />
Dieses sehr einseitige Idyll ( Fabata hatte Rufus immer wie einen Neffen behandelt) wurde jä beendet, als der Gasthof seiner Tante, das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Weiße Pferd</span>, in <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=567&amp;pid=7811#pid7811" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Flammen aufging. </a>Das Ehepaar starb, um die vier  verwaisten kleinen Nichten kümmerten sich nun seine- Rufus- Eltern. Fabatas Tod war aber etwas, was Rufus veränderte. Er war tapfer gewesen, nun wurde er geradezu tollkühn. Er war fleißig gewesen, nun war er besessen von Arbeit. Er lebte nur noch für die Legion. Sie war das einzige, was ihm Sinn im Leben gab. Rufus besuchte auch seine Familie kaum noch. Er wollte die kleinen Nichten nicht sehen. <br />
Aber die Familie kam nun zu ihm, sozusagen. Sein <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=171" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">jüngerer Bruder</a>, er hieß auch Lucius, die Eltern hatten wenig Phantasie bei der Benennung ihrer Sprösslinge, war als Rekrut eingetreten. <br />
Rufus ignorierte ihn. Er machte ihm klar, dass er keine Lust hatte, Kindermädchen zu spielen. Aber Nero hatte ihm eine Nachricht zukommen lassen. Er wollte ihn treffen. Hier bei den Werkstätten. <br />
Rufus war da. Er war zuverlässig. Aber er war nicht im Geringsten bewegt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sonderlieferung]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1003</link>
			<pubDate>Sat, 23 May 2026 20:02:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=169">Marcus Aelius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1003</guid>
			<description><![CDATA[Marcus Aelius Varro hatte keine Ahnung, weshalb man ihn zu dieser frühen Stunde bereits aus dem Bett und hier herausgeschickt hatte. Der Legionär, der ihn leise und doch eindringlich wachgerüttelt hatte, führte ihn nunmehr über den Platz zu den Ställen. Die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. Einzig am Horizont zeigte sich ihr fahles Licht und kündigte das Kommen eines neuen Tages an. <br />
Varro war müde. Tage voller harter Arbeit und Exerzieren, Nächte, in denen sie kaum ans Schlafen kamen. Er hatte nicht vermutet, dass es in der Legion derart unmenschlich zur Sache ging und hatte das Gefühl, sich heillos überschätzt zu haben. Er wusste nicht, ob er das durchhielt. Dass seine beiden Kameraden noch mehr klagten als er oder nachts, wenn sie glaubten, keiner höre sie, weinten, fand er seltsam nachvollziehbar. Er wusste, wo seine Talente lagen. Beschaffung aller Arten von Dingen und das zu einem annehmbaren Preis, das war seine Berufung. Geschäftsbeziehungen knüpfen. Netzwerke spannen. Wieso nur hatte er gedacht, dass er damit für die Legion in Frage kommen würde? Bevor man ihn entsprechend zuteilen würde, hatte er doch längst ins Gras gebissen. <br />
"Warte hier", sprach der ältere Kollege, der sich schon anschickte, ihn allein zu lassen. <br />
"He, aber was soll ich... tun?" Seine Stimme war leise geworden, denn der Kamerad hatte ihm schon nicht mehr zugehört, sondern sich wieder auf den Weg gemacht - vermutlich ins eigene Bett. Müde, mürrisch und ein wenig bibbernd von der nächtlichen Kälte rieb er sich die Oberarme. Sein Atem stieg als weiße Wolke vor ihm in die Luft. Im Stall brannte irgendwo Licht. Die Tiere rührten sich kaum, schliefen oder standen ganz stumm da, auf ihren nächsten Einsatz wartend. <br />
Bei den Göttern. Hoffentlich setzte es keinen Ärger. Weil er neulich beim Exerzieren gestolpert war? Oder weil er sich bei der Essensausgabe heimlich Nachschlag erschlichen hatte? Nein, wohl kaum. Dafür bestellte man einen nicht zum Stall. Trotzdem... Er hatte überhaupt kein gutes Gefühl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Marcus Aelius Varro hatte keine Ahnung, weshalb man ihn zu dieser frühen Stunde bereits aus dem Bett und hier herausgeschickt hatte. Der Legionär, der ihn leise und doch eindringlich wachgerüttelt hatte, führte ihn nunmehr über den Platz zu den Ställen. Die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. Einzig am Horizont zeigte sich ihr fahles Licht und kündigte das Kommen eines neuen Tages an. <br />
Varro war müde. Tage voller harter Arbeit und Exerzieren, Nächte, in denen sie kaum ans Schlafen kamen. Er hatte nicht vermutet, dass es in der Legion derart unmenschlich zur Sache ging und hatte das Gefühl, sich heillos überschätzt zu haben. Er wusste nicht, ob er das durchhielt. Dass seine beiden Kameraden noch mehr klagten als er oder nachts, wenn sie glaubten, keiner höre sie, weinten, fand er seltsam nachvollziehbar. Er wusste, wo seine Talente lagen. Beschaffung aller Arten von Dingen und das zu einem annehmbaren Preis, das war seine Berufung. Geschäftsbeziehungen knüpfen. Netzwerke spannen. Wieso nur hatte er gedacht, dass er damit für die Legion in Frage kommen würde? Bevor man ihn entsprechend zuteilen würde, hatte er doch längst ins Gras gebissen. <br />
"Warte hier", sprach der ältere Kollege, der sich schon anschickte, ihn allein zu lassen. <br />
"He, aber was soll ich... tun?" Seine Stimme war leise geworden, denn der Kamerad hatte ihm schon nicht mehr zugehört, sondern sich wieder auf den Weg gemacht - vermutlich ins eigene Bett. Müde, mürrisch und ein wenig bibbernd von der nächtlichen Kälte rieb er sich die Oberarme. Sein Atem stieg als weiße Wolke vor ihm in die Luft. Im Stall brannte irgendwo Licht. Die Tiere rührten sich kaum, schliefen oder standen ganz stumm da, auf ihren nächsten Einsatz wartend. <br />
Bei den Göttern. Hoffentlich setzte es keinen Ärger. Weil er neulich beim Exerzieren gestolpert war? Oder weil er sich bei der Essensausgabe heimlich Nachschlag erschlichen hatte? Nein, wohl kaum. Dafür bestellte man einen nicht zum Stall. Trotzdem... Er hatte überhaupt kein gutes Gefühl.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafraum für die Stallknechte]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=534</link>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 12:50:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=93">Titus Ovidius Decula</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=534</guid>
			<description><![CDATA[Ein leidlich sauberer Raum, der mit Stroh ausgelegt ist. Nur ein kleines Fenster spendet Licht. Die Stallknechte, die schon länger hier oder Bedienstete von Offizieren sind, haben eigene Feldbetten, die mit Decken und Kissen ausgestattet sind. Die meisten  Sklaven schlafen im Stroh. Außerdem dient der Raum auch als Abstellkammer für Pferdegeschirr, Putzzeug und Sättel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein leidlich sauberer Raum, der mit Stroh ausgelegt ist. Nur ein kleines Fenster spendet Licht. Die Stallknechte, die schon länger hier oder Bedienstete von Offizieren sind, haben eigene Feldbetten, die mit Decken und Kissen ausgestattet sind. Die meisten  Sklaven schlafen im Stroh. Außerdem dient der Raum auch als Abstellkammer für Pferdegeschirr, Putzzeug und Sättel.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Invictus]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=531</link>
			<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:38:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=93">Titus Ovidius Decula</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=531</guid>
			<description><![CDATA[Mein Rappe, der den schönen Name Der Unbesiegte trug, rumorte in seiner Box, als ich und der junge Bürger Iulius Felix hinzu kamen. Mein Pferd spürte meine Nähe und wieherte zur Begrüßung. <br />
Vor den Stallungen lag ein halbrunder sandiger Platz, der mit einer brusthohen Mauer abgegrenzt war. <br />
"Warte hier", befahl ich Felix und machte eine Handbewegung, dass er sich  dort rauf setzen konnte. Dann ging ich selbst zu Invictus hinein. Invictus war groß für ein Pferd und hatte kein einziges weißes Haar am Leib. Ein wenig struppig war er, denn keiner der Pferdeknechte traute sich noch in die Nähe, seit er den Sklaven Agaso zu Tode getrampelt hatte. Ich nahm eine Pferdebürste auf:<br />
"Mein armer Junge", flüsterte ich meinem edlen Invictus zu: "Haben sie es nicht gewagt, dich zu striegeln? Ich habe dir jemanden mitgebracht, der das übernehmen wird. Es ist ein junger Römer, kein stinkender Sklave. Vielleicht magst du ihn ja. Schauen wir einmal, ob er deiner würdig ist"<br />
Ich öffnete die Stalltür, dann schlenderte ich betont langsam heraus und warf Felix die Bürste zu.<br />
Invictus stürmte nach mir ins Freie. Er schäumte vor Wut und man sah das Weiße in seinen Augen. Die scharfen, tödlichen Hufe meines geliebten Reittiers ließen den Sand aufspritzen.<br />
"Zeig was du kannst, Bursche", sagte ich und verschränkte meine Arme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Rappe, der den schönen Name Der Unbesiegte trug, rumorte in seiner Box, als ich und der junge Bürger Iulius Felix hinzu kamen. Mein Pferd spürte meine Nähe und wieherte zur Begrüßung. <br />
Vor den Stallungen lag ein halbrunder sandiger Platz, der mit einer brusthohen Mauer abgegrenzt war. <br />
"Warte hier", befahl ich Felix und machte eine Handbewegung, dass er sich  dort rauf setzen konnte. Dann ging ich selbst zu Invictus hinein. Invictus war groß für ein Pferd und hatte kein einziges weißes Haar am Leib. Ein wenig struppig war er, denn keiner der Pferdeknechte traute sich noch in die Nähe, seit er den Sklaven Agaso zu Tode getrampelt hatte. Ich nahm eine Pferdebürste auf:<br />
"Mein armer Junge", flüsterte ich meinem edlen Invictus zu: "Haben sie es nicht gewagt, dich zu striegeln? Ich habe dir jemanden mitgebracht, der das übernehmen wird. Es ist ein junger Römer, kein stinkender Sklave. Vielleicht magst du ihn ja. Schauen wir einmal, ob er deiner würdig ist"<br />
Ich öffnete die Stalltür, dann schlenderte ich betont langsam heraus und warf Felix die Bürste zu.<br />
Invictus stürmte nach mir ins Freie. Er schäumte vor Wut und man sah das Weiße in seinen Augen. Die scharfen, tödlichen Hufe meines geliebten Reittiers ließen den Sand aufspritzen.<br />
"Zeig was du kannst, Bursche", sagte ich und verschränkte meine Arme.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vor den Stallungen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=459</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 08:19:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=4">Marcus Octavius Fronto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=459</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=432&amp;pid=5117#pid5117" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;&gt;</a>      <span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Bei den Stallungen angekommen war Traulius gerade dabei die Schimmelstute des Centurio zu satteln.<span style="color: #ff5f54;" class="mycode_color"> „Es tut mir leid“</span>; begann dieser. Er wäre gerne einmal alleine mit Traulius unterwegs gewesen und bestimmt sah dieser ihm auch seine Enttäuschung an. <span style="color: #ff5f54;" class="mycode_color">„Aber ich brauche jemanden auf dem ich mich verlassen und dem ich trauen kann hier. Deshalb werde ich jetzt alleine los reiten. Danke dir für die Vorbereitungen“</span>, damit stieg er auf und ritt langsam bis zum Tor. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=432&amp;pid=5117#pid5117" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;&gt;</a>      <span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Bei den Stallungen angekommen war Traulius gerade dabei die Schimmelstute des Centurio zu satteln.<span style="color: #ff5f54;" class="mycode_color"> „Es tut mir leid“</span>; begann dieser. Er wäre gerne einmal alleine mit Traulius unterwegs gewesen und bestimmt sah dieser ihm auch seine Enttäuschung an. <span style="color: #ff5f54;" class="mycode_color">„Aber ich brauche jemanden auf dem ich mich verlassen und dem ich trauen kann hier. Deshalb werde ich jetzt alleine los reiten. Danke dir für die Vorbereitungen“</span>, damit stieg er auf und ritt langsam bis zum Tor. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Werkstatt] Fabrica]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=112</link>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 13:14:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=13">Nero Traulius Axianus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=112</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Werkstadt wird benötigt zur Herstellung und Reperatur von Waffen und Wagen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Infratrieeinheiten bauen und warten ihre Geschütze.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Reiterei benötigt sie zur Herstellung von Zaumzeug und Sätteln.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Werkzeuge, Arbeitsgeräte oder Bauteile werden für besondere Bauaufgaben hergestellt. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Kastelle im Hinterland werden von diesen Standorten bei Bedarf unterstützt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Werkstadt wird benötigt zur Herstellung und Reperatur von Waffen und Wagen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Infratrieeinheiten bauen und warten ihre Geschütze.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Reiterei benötigt sie zur Herstellung von Zaumzeug und Sätteln.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Werkzeuge, Arbeitsgeräte oder Bauteile werden für besondere Bauaufgaben hergestellt. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Kastelle im Hinterland werden von diesen Standorten bei Bedarf unterstützt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>