<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Forum - Unterkünfte]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 05:46:12 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Contubernium Felicis, dritte Centurie, Cohors II]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=995</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 17:14:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=25">Legionär</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=995</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://adlerchronik.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40" target="_blank" title="">Lager1.jpg</a> (Größe: 21.77 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Das Contubernium, die Mannschaftsstube, war die kleinste Einheit der Legion und umfasste in der Regel acht Männer.<br />
Der Stubenälteste, der Decanus, war ein erfahrener Soldat, der für Ordnung in seinem Contubernium zu sorgen hatte. Außer ihm gab es noch vier Legionäre und drei Tirones, Rekruten, die von den Älteren geschult werden sollten. Die Schulung sah oft so aus, dass den Neulingen die unangenehmen Arbeiten aufs Auge gedrückt wurden, Latrinendienst oder Getreide mit der großen Handmühle für alle mahlen, denn die Stuben versorgten sich selber.<br />
Auf der anderen Seite aber waren die Soldaten Beschützer "ihrer" Frischlinge und zeigten ihnen die Kniffe, die das Lagerleben erleichterten. <br />
<br />
Der Decanus hieß <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lucius Valerius Felix</span>. (NPC) Er hatte seine fünfundzwanzig Jahre Dienstzeit bald um und ließ sich nicht schnell aus der Ruhe bringen. Nach ihm hieß die Stube " Contubernium Felicis"<br />
Die erfahrenen Soldaten hießen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">M. Ulpius Bellicus, Claudius Catus </span>und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Iulius Vindex.( </span>NPC) Beider Familien stammten aus Gallien und hatten erst vor einer Generation das römische Bürgerrecht bekommen. Der jüngere Legionär, der noch nicht viel Erfahrung hatte und dazu neigte, sich aufzublasen  war  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Iuventius Fronto. </span>(NPC) <br />
<br />
<br />
Die Unterkunft der " Stube des Felix" befand sich in  einer steinernen Kaserne und  bestand aus zwei Räumen: Hinten lag der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Papilio (Schlafraum). </span>Der Platz war begrenzt, weshalb es vier Stockbetten aus Holz gab. Sie waren mit Gurtgeflechten bespannt. <br />
Als Matratzen dienten mit Heu gefüllte Säcke. Die Soldaten schliefen in ihre Wollmäntel (Sagum) eingehüllt oder nutzten extra Wolldecken. Da immer zwei Männer einer Einheit zur Wache eingeteilt waren, schliefen selten alle acht gleichzeitig im Raum.<br />
Der Vorraum war das[b] Armamentarium: Er wurde für die Lagerung von Waffen, Rüstung und Ausrüstung genutzt. Helme, Schilde (Scuta) und Kettenhemden (Lorica Hamata) hingen an Wandhaken beziehungsweise lagen auf Holzregalen im Vorraum. Die persönliche Habe wurde in kleinen Holztruhen verstaut.<br />
<br />
In einer römischen Legion gab es keine zentrale Truppenküche (Kantine); die Soldaten waren Selbstversorger. Direkt vor der Tür befand sich eine kleine Feuerstelle aus Ziegeln.  Dort bereiteten die Männer ihren Getreidebrei (Puls), Brot und Fladenbrote oder Eintöpfe zu. Das Contubernium des Felix besaß eine eigene Handmühle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mola manuaria</span> aus Basalt und eine bronzene Pfanne mit Deckel. Die Handmühle war schwer und wurde im Vorraum aufbewahrt. Die Soldaten mussten ihr Getreide täglich selbst zu Mehl mahlen, um Brot oder Fladen zu backen.<br />
<br />
Die Räume selbst waren rauchig und dunkel, da es nur kleine Fenster und Öllampen gab. Ein schmaler Abwasserkanal verlief direkt vor der Kasernenreihe unter den Kolonnaden.<br />
Dennoch: Die drei neuen Rekruten  schliefen gerade wie Steine...Der Dienst war noch ungewohnt und ein Knochenjob...Ihren militärischen Ausbilder kannten sie noch nicht. Er hieß Bellator, und Iuventius hatte ihnen mit genüsslichem Lächeln gesagt, dass er ein ganz harter Hund wäre....Als Optio hatte er seine privaten Räume am Ende des Ganges. <br />
Die Namen der jungen Römer lauteten<br />
Aulus Caecilius Verus<br />
Marcus Aelius Varro<br />
Lucius  Asinius Nero]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://adlerchronik.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40" target="_blank" title="">Lager1.jpg</a> (Größe: 21.77 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Das Contubernium, die Mannschaftsstube, war die kleinste Einheit der Legion und umfasste in der Regel acht Männer.<br />
Der Stubenälteste, der Decanus, war ein erfahrener Soldat, der für Ordnung in seinem Contubernium zu sorgen hatte. Außer ihm gab es noch vier Legionäre und drei Tirones, Rekruten, die von den Älteren geschult werden sollten. Die Schulung sah oft so aus, dass den Neulingen die unangenehmen Arbeiten aufs Auge gedrückt wurden, Latrinendienst oder Getreide mit der großen Handmühle für alle mahlen, denn die Stuben versorgten sich selber.<br />
Auf der anderen Seite aber waren die Soldaten Beschützer "ihrer" Frischlinge und zeigten ihnen die Kniffe, die das Lagerleben erleichterten. <br />
<br />
Der Decanus hieß <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lucius Valerius Felix</span>. (NPC) Er hatte seine fünfundzwanzig Jahre Dienstzeit bald um und ließ sich nicht schnell aus der Ruhe bringen. Nach ihm hieß die Stube " Contubernium Felicis"<br />
Die erfahrenen Soldaten hießen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">M. Ulpius Bellicus, Claudius Catus </span>und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Iulius Vindex.( </span>NPC) Beider Familien stammten aus Gallien und hatten erst vor einer Generation das römische Bürgerrecht bekommen. Der jüngere Legionär, der noch nicht viel Erfahrung hatte und dazu neigte, sich aufzublasen  war  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Iuventius Fronto. </span>(NPC) <br />
<br />
<br />
Die Unterkunft der " Stube des Felix" befand sich in  einer steinernen Kaserne und  bestand aus zwei Räumen: Hinten lag der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Papilio (Schlafraum). </span>Der Platz war begrenzt, weshalb es vier Stockbetten aus Holz gab. Sie waren mit Gurtgeflechten bespannt. <br />
Als Matratzen dienten mit Heu gefüllte Säcke. Die Soldaten schliefen in ihre Wollmäntel (Sagum) eingehüllt oder nutzten extra Wolldecken. Da immer zwei Männer einer Einheit zur Wache eingeteilt waren, schliefen selten alle acht gleichzeitig im Raum.<br />
Der Vorraum war das[b] Armamentarium: Er wurde für die Lagerung von Waffen, Rüstung und Ausrüstung genutzt. Helme, Schilde (Scuta) und Kettenhemden (Lorica Hamata) hingen an Wandhaken beziehungsweise lagen auf Holzregalen im Vorraum. Die persönliche Habe wurde in kleinen Holztruhen verstaut.<br />
<br />
In einer römischen Legion gab es keine zentrale Truppenküche (Kantine); die Soldaten waren Selbstversorger. Direkt vor der Tür befand sich eine kleine Feuerstelle aus Ziegeln.  Dort bereiteten die Männer ihren Getreidebrei (Puls), Brot und Fladenbrote oder Eintöpfe zu. Das Contubernium des Felix besaß eine eigene Handmühle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mola manuaria</span> aus Basalt und eine bronzene Pfanne mit Deckel. Die Handmühle war schwer und wurde im Vorraum aufbewahrt. Die Soldaten mussten ihr Getreide täglich selbst zu Mehl mahlen, um Brot oder Fladen zu backen.<br />
<br />
Die Räume selbst waren rauchig und dunkel, da es nur kleine Fenster und Öllampen gab. Ein schmaler Abwasserkanal verlief direkt vor der Kasernenreihe unter den Kolonnaden.<br />
Dennoch: Die drei neuen Rekruten  schliefen gerade wie Steine...Der Dienst war noch ungewohnt und ein Knochenjob...Ihren militärischen Ausbilder kannten sie noch nicht. Er hieß Bellator, und Iuventius hatte ihnen mit genüsslichem Lächeln gesagt, dass er ein ganz harter Hund wäre....Als Optio hatte er seine privaten Räume am Ende des Ganges. <br />
Die Namen der jungen Römer lauteten<br />
Aulus Caecilius Verus<br />
Marcus Aelius Varro<br />
Lucius  Asinius Nero]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gästezimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=593</link>
			<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=9">Marcus Iulius Cato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=593</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=63&amp;pid=8181#pid8181" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;&gt;</a>  Der gefangene Keltenprinz wurde auf das Bett gelegt. Cato befahl seinem Dicken sich sorgfältig um ihn zu kümmern. Er wusste aus diesem Haus konnte er nicht entkommen, abgesehen davon, dass er viel zu schwach dazu war, vor der Außentür standen die Wache.   </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=63&amp;pid=8181#pid8181" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;&gt;</a>  Der gefangene Keltenprinz wurde auf das Bett gelegt. Cato befahl seinem Dicken sich sorgfältig um ihn zu kümmern. Er wusste aus diesem Haus konnte er nicht entkommen, abgesehen davon, dass er viel zu schwach dazu war, vor der Außentür standen die Wache.   </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Privatraum des Centurio Octavius]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=432</link>
			<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:37:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=13">Nero Traulius Axianus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=432</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> Optio Traulius, begegnete Centurio Octavius auf dem Gang zum Büro des Centurio.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Salve Centurio Octavius“</span>, grüßte er vorschriftsmäßig, ehe er im privatem Ton fortfuhr, schließlich kannten die beiden sich schon Jahre.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Kann ich dich mal sprechen? Ich habe da ein paar Fragen.“</span> Traulius folgte Octavius in dessen Privatraum und kam auch gleich zum Thema. <span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color">„Was ist los in der Legion? Einer meiner Jungs erzählte ganz begeister von einem Lied, welches er auch beim Marschieren singen wollte. Außerdem hörte ich am Rande, der Neue Tribun Ovidius würde scharf gegen die Kelten vorgehen, da diese diese den Aufstand planten. Von Vergewaltigungen war die Rede. Weißt du davon etwas?“ </span>Der Optio wusste, alles was sie beide besprechen würden, blieb in diesem Raum. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> Optio Traulius, begegnete Centurio Octavius auf dem Gang zum Büro des Centurio.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Salve Centurio Octavius“</span>, grüßte er vorschriftsmäßig, ehe er im privatem Ton fortfuhr, schließlich kannten die beiden sich schon Jahre.<span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color"> „Kann ich dich mal sprechen? Ich habe da ein paar Fragen.“</span> Traulius folgte Octavius in dessen Privatraum und kam auch gleich zum Thema. <span style="color: #cf2be7;" class="mycode_color">„Was ist los in der Legion? Einer meiner Jungs erzählte ganz begeister von einem Lied, welches er auch beim Marschieren singen wollte. Außerdem hörte ich am Rande, der Neue Tribun Ovidius würde scharf gegen die Kelten vorgehen, da diese diese den Aufstand planten. Von Vergewaltigungen war die Rede. Weißt du davon etwas?“ </span>Der Optio wusste, alles was sie beide besprechen würden, blieb in diesem Raum. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vor den Unterkünften]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=431</link>
			<pubDate>Mon, 22 May 2023 15:00:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=25">Legionär</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=431</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Es war ein außergewöhnlicher warmer Abend, als die Vexillation in der Kaserne ankam. Die Legionäre wollten nur eins, ihren Sieg feiern. Kaum hatten sie ihre Rüstung abgelegt, sich gesäubert, saßen sie um ein Feuer und verzehrten in Gruppen ihr Abendmahl. Der Geruch nach gebratenem Fleisch zog über das Gelände. Einige hatten von ihrem letzten Freigang Bier mitgebracht und das machte jetzt die Runde. Den Soldaten schmeckte es besser als ihr Essigwasser. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Plinius saß die ganze Zeit sehr schweigsam da, bis er irgendwann rief:<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ich habe es wir wollten doch ein Lied dichten. Mir fehlt nur noch die Melodie, der ein oder andere von euch kann das bestimmt besser als ich. Hört zu":</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir sind Ovidius Mannen, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und werden euch fangen.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir gehören zu seiner Vexillation, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schaffen Ordnung in unserer Region. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir machen euch zu Untertanen</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und kennen dabei kein Erbarmen.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ihr Kelten hört auf euch zu empören, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihr werdet zu uns gehören. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tribun Ovidius </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wird zu Octavius Verdruss.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es hilft kein Weinen und Klagen,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wir werden den Aufstand niederschlagen. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Noch während Plinius den Text vortrug, versuchte der ein oder andere sich an eine Melodie. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Schnell hatten sie sich geeinigt und probten. Immer mehr Legionäre kamen dazu und irgendwann beim Sternenschein erscholl das Lied über die Mauern der Castra hinaus. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Es war ein außergewöhnlicher warmer Abend, als die Vexillation in der Kaserne ankam. Die Legionäre wollten nur eins, ihren Sieg feiern. Kaum hatten sie ihre Rüstung abgelegt, sich gesäubert, saßen sie um ein Feuer und verzehrten in Gruppen ihr Abendmahl. Der Geruch nach gebratenem Fleisch zog über das Gelände. Einige hatten von ihrem letzten Freigang Bier mitgebracht und das machte jetzt die Runde. Den Soldaten schmeckte es besser als ihr Essigwasser. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Plinius saß die ganze Zeit sehr schweigsam da, bis er irgendwann rief:<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> "Ich habe es wir wollten doch ein Lied dichten. Mir fehlt nur noch die Melodie, der ein oder andere von euch kann das bestimmt besser als ich. Hört zu":</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir sind Ovidius Mannen, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und werden euch fangen.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir gehören zu seiner Vexillation, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schaffen Ordnung in unserer Region. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir machen euch zu Untertanen</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und kennen dabei kein Erbarmen.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ihr Kelten hört auf euch zu empören, </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihr werdet zu uns gehören. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tribun Ovidius </span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wird zu Octavius Verdruss.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es hilft kein Weinen und Klagen,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wir werden den Aufstand niederschlagen. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Noch während Plinius den Text vortrug, versuchte der ein oder andere sich an eine Melodie. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Schnell hatten sie sich geeinigt und probten. Immer mehr Legionäre kamen dazu und irgendwann beim Sternenschein erscholl das Lied über die Mauern der Castra hinaus. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Centurienbaracke der III Centurie]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=106</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:50:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=4">Marcus Octavius Fronto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=106</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Centurienbaracke der III Centurie </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Die Centurienbaracke bezeichnet man auch als Centuria. Sie verfügt über zehn Kammern für die Contubernia, der zehn Stubengemeinschaften der Centurie. Jede diese Kammer besteht aus zwei Räumen, die vordere dient zur Lagerung der Ausrüstung, die hintere als Schlafraum. Im Schlafraum befinden sich vier Doppelbetten, zudem ein Ofen oder Herd auf dem sich die Soldaten ihre Mahlzeiten zubereiten können. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Am Kopfende der Centuria befand sich der Wohnbereich des Centurio, in denen er außerdem seine Verwaltungsarbeiten erledigte. Ein Bursche geht ihm zur Hand sorgt für seine Verpflegung, sowie die Reinigung seiner Rüstung.</span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Außerdem gibt es Arbeitsräume für die Schreiber und Lagerräume.<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Centurienbaracke der III Centurie </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Die Centurienbaracke bezeichnet man auch als Centuria. Sie verfügt über zehn Kammern für die Contubernia, der zehn Stubengemeinschaften der Centurie. Jede diese Kammer besteht aus zwei Räumen, die vordere dient zur Lagerung der Ausrüstung, die hintere als Schlafraum. Im Schlafraum befinden sich vier Doppelbetten, zudem ein Ofen oder Herd auf dem sich die Soldaten ihre Mahlzeiten zubereiten können. </span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Am Kopfende der Centuria befand sich der Wohnbereich des Centurio, in denen er außerdem seine Verwaltungsarbeiten erledigte. Ein Bursche geht ihm zur Hand sorgt für seine Verpflegung, sowie die Reinigung seiner Rüstung.</span><br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Außerdem gibt es Arbeitsräume für die Schreiber und Lagerräume.<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Büro Optio - Nero Traulius Axianus]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=82</link>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 05:09:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=13">Nero Traulius Axianus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=82</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Büro Optio - </span></span></span><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nero Traulius Axianus </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Zähne knirschend erhob sich Axianus, ergriff den neben ihm stehenden Stock und machte sich auf den weg zu seinem Centurio. So etwas war ihm noch nie passiert. Bei seiner letzten Patroullienrunde hatten sie verdächtige Bewegungen im Gebüsch eines Ufers gefunden. Sorgfälltig durchforsteten sie das Gelände und da war es geschehen. Er war in einen Kanichenbau getreten und klinkte um. Humpelnd auf einen Legionär gestütz musste er zu seiner schande den Rückweg antreten. Was für eine Blamage so durch die Tore der Castra zu gehen. Nicht durch feindeshand, sondern durch eigene Dummheit verletzt. Seufzend machte er sich auf den Weg.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Büro Optio - </span></span></span><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nero Traulius Axianus </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Zähne knirschend erhob sich Axianus, ergriff den neben ihm stehenden Stock und machte sich auf den weg zu seinem Centurio. So etwas war ihm noch nie passiert. Bei seiner letzten Patroullienrunde hatten sie verdächtige Bewegungen im Gebüsch eines Ufers gefunden. Sorgfälltig durchforsteten sie das Gelände und da war es geschehen. Er war in einen Kanichenbau getreten und klinkte um. Humpelnd auf einen Legionär gestütz musste er zu seiner schande den Rückweg antreten. Was für eine Blamage so durch die Tore der Castra zu gehen. Nicht durch feindeshand, sondern durch eigene Dummheit verletzt. Seufzend machte er sich auf den Weg.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Büro des Centurio der III Centuria Marcus Octavius Fronto]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=79</link>
			<pubDate>Sun, 14 Aug 2022 07:59:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=4">Marcus Octavius Fronto</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=79</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Büro des Centurio: Marcus Octavius Fronto</span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Octavius saß an seinem Schreibtisch und klopfte ungeduldig mit seinem Griffel auf die Tischplatte. Er kannte es nicht, dass der Optio der zweiten Cohorte zu spät kam. Er war zwar wortkarg aber immer zuverlässig. Ob bei der Patrouillienrunde etwas vorgefallen war? Es war doch so lange ruhig gewesen, doch ab und an merkte man es doch, untergründig schwellte es immer wieder. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Büro des Centurio: Marcus Octavius Fronto</span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Octavius saß an seinem Schreibtisch und klopfte ungeduldig mit seinem Griffel auf die Tischplatte. Er kannte es nicht, dass der Optio der zweiten Cohorte zu spät kam. Er war zwar wortkarg aber immer zuverlässig. Ob bei der Patrouillienrunde etwas vorgefallen war? Es war doch so lange ruhig gewesen, doch ab und an merkte man es doch, untergründig schwellte es immer wieder. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>