RE: Saturninus im Reich der Sinne
"Das mit der Massage würde mir sehr gefallen", sagte Saturninus heiser: "Für was braucht es Berenike, wenn ich Aglaia haben kann. Du durftest so gut, und du bist wunderschön", jetzt gab es für ihn kein Halten mehr, er küsste sie weiter, und dann nahm er sich, auf was er jetzt für seine Begriffe schon genügend hingearbeitet hatte. Er achtete darauf, nicht grob zu sein; Gewalt war nicht seins. Aber er war sozusagen in geschäftliche Beziehung mit der schönen Hetäre getreten. Dennoch hatte er um sie auch zu werben, denn ein gewöhnliches Nachtlicht war sie nicht.
Als der erste Druck weg war, nahm sich Saturninus Zeit und begann sie langsam mit den Lippen an ihrem zarten Körper zu streicheln, seine Hände über ihre Brüste und ihre schlanken Hüften gleiten zu lassen:
"Das tut gut", flüsterte er: "Weißt du, ich habe eine Verlobte, die ich natürlich voll respektiere und vor der Ehe niemals anrühren würde. Und eine schöne Sklavin, die aber jetzt ein Kind von mir trägt und der ich ein eigenes Haus versprochen habe. Kannst du dir vorstellen, wie es mir damit geht",
er hob den Kopf: " Darf ich ab und zu wiederkommen, meine schöne Freundin?"
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