Ich hatte
Fenias mahnende Worte noch sehr präsent, und ich legte mich hinter meine Frau und kraulte ihr sanft den Nacken:
"Ich danke Dir für unsere prächtigen Söhne und unsere Tochter, liebe Fridla", flüsterte ich ihr zu:
" Für Gaius Dives, Stella und - gefiele dir als sein Name denn Publius Pulcher? Der Kleine ist ganz so schön wie seine Frau Mama", ich küsste Stellas Haaransatz:
"Doch du bist zart und fein, meine Fridila. Fenia hat uns darum gebeten, zunächst keine Kinder mehr zu haben, um dich zu schonen. Und ich würde es mir nie verzeihen, wenn dir etwas zustößt. Wir brauchen dich so sehr. Und ich brauche dich am allermeisten",
ich schlang die Arme um meine Frau:
"Bitte sei nicht gekränkt, Fridila wegen meiner Bitte. - Möchtest du gerne etwas essen? etwas trinken? Sylvana hat einihe leichte Speisen gerichtet. Oder möchtest du ein wenig schlafen?"
Ich war verlegen. Stella und ich hätten am liebsten eine ganze Kinderschar gehabt, das wusste ich, und diesen Traum zerstörte ich gerade.