Meonre wollte unbedingt Lady Gerwina etwas Gutes tun:
"Ich kann ein Lied singen, das Unkraut vertreibt. Ich kann einen Talisman basteln, der Schnecken und Kaninchen fernhält", bot sie mit ihrer weichen, singenden Stimme an, und dann schaute sie erschrocken aus. Oh, jetzt hielt die Lady sie bestimmt noch mehr für eine Hexe.
"Bitte verzeih. Ich werde mit meinen eigenen Händen all das Unkraut rupfen, Lady", sagte sie: " Zumindest einen Teil. Ein wenig sollte man lassen, denn es verbindet uns mit den wilden Dingen und dem kleinen Volk.
Was ich auf dem Herzen habe? Ich bin sehr bedrückt. Der Herr will mich fortschicken, weil ich zuviel vom alten Wissen habe. Aber der alte Herr...", damit meinte Meonre Eisus Vater Comux:
"..hat meine Kunst geschätzt. Nessi, das ist die andere Bademagd und ich können viel für die tun, die wir lieben. Wir sind nützlich. Bitte, bitte Lady Gerwina, schickt mich nicht nach Norden. Ich will hier bleiben auf dem Comuxhof"
Sie dämpfte ihre Stimme:
"Ich kann dir weissagen, wenn du es wünschst, Lady"