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Ich eilte ins Officium, wo - hoffentlich! - meine Stella über der Buchführung sitzen würde, und ich fand sie auch an ihrem Platz an ihrem Schreibpult.
"Fridila, das Söhnchen der Claudia ist da", sagte ich ihr:
"Ich habe unsere gute Fenia darum gebeten, sich um ihn und sein Gefolge zu kümmern. Eine Menge Gepäck haben sie dem Kleinen ja auch mitgegeben. Später werden seine Amme, er und das Kleine von ihr herkommen, um sich vorzustellen, und ich hoffe, dass du mit der jungen Frau ein paar Worte wechseln kannst. Der Sklave, der sie herbrachte, sagte zwar, sie verstände etwas Latein, aber ich bezweifle es"
Ich holte mir einen Stuhl und schaute Stella mit einem halben Lachen an:
"So schnell vergrößert sich die Familie", sagte ich.