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		<title><![CDATA[Forum - Gutshof Furia]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 23:31:33 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[[Pferdeställe und Koppeln]  Himmelsdrachen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=976</link>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:20:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=976</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=772&amp;pid=14125#pid14125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/W1FQvF05/Himmelsdrachen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Himmelsdrachen.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
Die Pferdeställe waren in einem größeren Wirtschaftsgebäude mit Bogengängen, in denen die zehn Pferde ihre Boxen hatten, untergebracht.<br />
Außerdem waren sie auch der Aufbewahrungsort für den den zweirädrigen Wagen (currus), anderer Karren, Säcke voller Hafer, Gerste und Heu und verschiedener Gerätschaften.<br />
<br />
Eine kleine steinerne Statue des Gottes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neptun</span> – Herr der Pferde - und eine der<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Epona</span>, der ursprünglich gallischen Pferdegöttin, die aber mittlerweile in allen Provinzen verehrt wurde, wachten in einer Nische über die anvertrauten Tiere.<br />
<br />
Vier der Pferde gehörten den Furiern persönlich und würden keinesfalls verschenkt oder verliehen werden, solange sie noch Wagenrennen für die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Blauen</span> gewannen: Der kluge Hengst <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minos</span>, der temperamentvolle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span>, die beiden Wallache <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Marinel</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malachit </span><br />
Der dunkelbraune Hengst war in der Provinz Cappadocia gezüchtet wurde, die beiden Wallache waren Lichtfüchse und stammten aus Nordafrika, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span> war eine Kreuzung von hiesigen Pferden mit einem persischen Urvater. Sein Name war persisch und bedeutete "Der ewig Unverträgliche"<br />
Saturninus liebte Mandan und behauptete, dass er sich nur von ihm reiten ließ ( was nicht ganz stimmte, denn Frowin, dem nie ein Pferd begegnet war, mit dem er nicht einig wurde, ritt ihn auch!) <br />
<br />
Vor den Stallungen und den dazu gehörigen Koppeln befanden sich Wege und kleine Wäldchen und Bäche, um auszureiten oder auch die Wagenlenkerkunst zu üben.<br />
<br />
Taurus hatte Saturninus geschrieben, dass er die Himmelsdrachen hatte. Daher waren die weniger edlen Pferde ausquartiert und in Behelfsställen untergebracht worden, während zwei Ställe für die Partherpferde hergerichtet wurden, als empfinge man ein Königspaar. Und ja, es waren auch Könige unter ihresgleichen.<br />
<br />
Saturninus las noch einmal den Brief von Taurus:<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Lucius Caecilius Taurus grüßt <br />
Furius Saturninus.<br />
<br />
Ich habe deine Nachricht erhalten und entschuldige mich für mein bisheriges Schweigen. Die Geschäfte, du verstehst. <br />
In der Tat war mir, als habe sich die Aussicht vor dem Fenster verbessert. Ich wusste es nicht zu benennen, ehe du es mir beschrieben hast. <br />
Doch Scherz beiseite. Deine Seite der Abmachung wurde zu meiner großen Zufriedenheit erfüllt und auch deine Pferde sollst du bekommen, wie es versprochen war. Tatsächlich befinden sie sich auf dem Weg in die Stadt und sollten in den nächsten Wochen eintreffen. Hierüber wollte ich mit dir sprechen. Wäre es nicht sinnvoll, sie direkt zu deinem Gehöft zu bringen? Wie du weißt, besitze ich kein Land, auf dem die Tiere grasen könnten <br />
und würde sie ungern in einem öffentlichen Stall unterbringen. <br />
Gern reise ich für die Übergabe persönlich an. Keine Sorge, den Wein besorge ich. Und womöglich wohnt dein junger Fahrer uns ebenso bei, den ich gern kennenlernen will? Man bekommt nicht oft Gelegenheit, die Gesellschaft von Athleten zu genießen. Zu deinem Vergnügen könnte ich meine  beiden Griechen mitbringen, doch fürchte ich, würden die beiden nur vom Glanz der Tiere und deines Roten Fahrers ablenken. Wie siehst du das?<br />
<br />
Ich erwarte deine Antwort.<br />
Grüße<br />
Caecilius Taurus</td></tr></table>
<br />
Die Mischung aus Höflichkeit und Unverschämtheit oder besser gesagt, dieses haarscharfe Vorbeischrammen an einem unverschämten Ton, den sich der Kaufmann anmaß, ärgerte und reizte Saturninus gleichzeitig. Ein wenig mehr Dankbarkeit für den Straßenbau hätte er erwartet. Was fiel dem Mann ein, mit ihm, dem zukünftigen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Procurator Civitatum</span>, wie mit seinesgleichen zu reden.Taurus war weder Patrizier noch hatte er sich Amtsadel verdient. Gleichzeitig fühlte Saturninus jedoch ein erwartungsvolles Kribbeln im Magen, wie gesagt, ab und an mochte er es, sich mit einem Mann zu messen, der ihn nicht fürchtete. <br />
Der Furius wartete auf Frowin, der noch auf dem Gelände trainierte und auf Taurus, der hoffentlich eintreffen würde, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=772&amp;pid=14125#pid14125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">da er ihn eingeladen hatte.</a><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bildnachweis: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mares_and_foals_with_an_unfigured_background_(England,1762)_-_George_Stubbs_(1724_-_1806)_(24880487840).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pedro Ribeiro Simões</a> from Lisboa, Portugal,  CC BY 2.0, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=772&amp;pid=14125#pid14125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/W1FQvF05/Himmelsdrachen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Himmelsdrachen.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
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Die Pferdeställe waren in einem größeren Wirtschaftsgebäude mit Bogengängen, in denen die zehn Pferde ihre Boxen hatten, untergebracht.<br />
Außerdem waren sie auch der Aufbewahrungsort für den den zweirädrigen Wagen (currus), anderer Karren, Säcke voller Hafer, Gerste und Heu und verschiedener Gerätschaften.<br />
<br />
Eine kleine steinerne Statue des Gottes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neptun</span> – Herr der Pferde - und eine der<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Epona</span>, der ursprünglich gallischen Pferdegöttin, die aber mittlerweile in allen Provinzen verehrt wurde, wachten in einer Nische über die anvertrauten Tiere.<br />
<br />
Vier der Pferde gehörten den Furiern persönlich und würden keinesfalls verschenkt oder verliehen werden, solange sie noch Wagenrennen für die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Blauen</span> gewannen: Der kluge Hengst <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minos</span>, der temperamentvolle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span>, die beiden Wallache <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Marinel</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malachit </span><br />
Der dunkelbraune Hengst war in der Provinz Cappadocia gezüchtet wurde, die beiden Wallache waren Lichtfüchse und stammten aus Nordafrika, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span> war eine Kreuzung von hiesigen Pferden mit einem persischen Urvater. Sein Name war persisch und bedeutete "Der ewig Unverträgliche"<br />
Saturninus liebte Mandan und behauptete, dass er sich nur von ihm reiten ließ ( was nicht ganz stimmte, denn Frowin, dem nie ein Pferd begegnet war, mit dem er nicht einig wurde, ritt ihn auch!) <br />
<br />
Vor den Stallungen und den dazu gehörigen Koppeln befanden sich Wege und kleine Wäldchen und Bäche, um auszureiten oder auch die Wagenlenkerkunst zu üben.<br />
<br />
Taurus hatte Saturninus geschrieben, dass er die Himmelsdrachen hatte. Daher waren die weniger edlen Pferde ausquartiert und in Behelfsställen untergebracht worden, während zwei Ställe für die Partherpferde hergerichtet wurden, als empfinge man ein Königspaar. Und ja, es waren auch Könige unter ihresgleichen.<br />
<br />
Saturninus las noch einmal den Brief von Taurus:<br />
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<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Lucius Caecilius Taurus grüßt <br />
Furius Saturninus.<br />
<br />
Ich habe deine Nachricht erhalten und entschuldige mich für mein bisheriges Schweigen. Die Geschäfte, du verstehst. <br />
In der Tat war mir, als habe sich die Aussicht vor dem Fenster verbessert. Ich wusste es nicht zu benennen, ehe du es mir beschrieben hast. <br />
Doch Scherz beiseite. Deine Seite der Abmachung wurde zu meiner großen Zufriedenheit erfüllt und auch deine Pferde sollst du bekommen, wie es versprochen war. Tatsächlich befinden sie sich auf dem Weg in die Stadt und sollten in den nächsten Wochen eintreffen. Hierüber wollte ich mit dir sprechen. Wäre es nicht sinnvoll, sie direkt zu deinem Gehöft zu bringen? Wie du weißt, besitze ich kein Land, auf dem die Tiere grasen könnten <br />
und würde sie ungern in einem öffentlichen Stall unterbringen. <br />
Gern reise ich für die Übergabe persönlich an. Keine Sorge, den Wein besorge ich. Und womöglich wohnt dein junger Fahrer uns ebenso bei, den ich gern kennenlernen will? Man bekommt nicht oft Gelegenheit, die Gesellschaft von Athleten zu genießen. Zu deinem Vergnügen könnte ich meine  beiden Griechen mitbringen, doch fürchte ich, würden die beiden nur vom Glanz der Tiere und deines Roten Fahrers ablenken. Wie siehst du das?<br />
<br />
Ich erwarte deine Antwort.<br />
Grüße<br />
Caecilius Taurus</td></tr></table>
<br />
Die Mischung aus Höflichkeit und Unverschämtheit oder besser gesagt, dieses haarscharfe Vorbeischrammen an einem unverschämten Ton, den sich der Kaufmann anmaß, ärgerte und reizte Saturninus gleichzeitig. Ein wenig mehr Dankbarkeit für den Straßenbau hätte er erwartet. Was fiel dem Mann ein, mit ihm, dem zukünftigen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Procurator Civitatum</span>, wie mit seinesgleichen zu reden.Taurus war weder Patrizier noch hatte er sich Amtsadel verdient. Gleichzeitig fühlte Saturninus jedoch ein erwartungsvolles Kribbeln im Magen, wie gesagt, ab und an mochte er es, sich mit einem Mann zu messen, der ihn nicht fürchtete. <br />
Der Furius wartete auf Frowin, der noch auf dem Gelände trainierte und auf Taurus, der hoffentlich eintreffen würde, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=772&amp;pid=14125#pid14125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">da er ihn eingeladen hatte.</a><br />
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<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bildnachweis: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mares_and_foals_with_an_unfigured_background_(England,1762)_-_George_Stubbs_(1724_-_1806)_(24880487840).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pedro Ribeiro Simões</a> from Lisboa, Portugal,  CC BY 2.0, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung der Villa Rustica]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=860</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:18:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GtshPyZB/Flussbild-von-Stella.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Flussbild-von-Stella.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Adresse:<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> An der Straße von Iscalis nach Dubris, Meile I Parzelle LFDN  LXI</span>I </td></tr></table></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Das Landgut der Furier liegt inmitten seiner landwirtschaftlichen Nutzflächen, einem Ulmenwäldchen und umweit eines Nebenarmes des Isca- Flusses.  Die Wohngebäude befinden sich auf einem rechteckigen, mit einer Hecke umgebenen Hof.  Sie bestehen aus einem Herrenhaus und mehreren Neben- und Wirtschaftsgebäude sowie den Unterkünften für Angestellte und  Sklaven und dem kleinen Häusschen des Gutsverwalterehepaars. Umweit liegen die Stallungen.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
 Das Herrenhaus ist das herausragendste Gebäude. Über eine Freitreppe kommt man zu einer mit Säulen bestandenen Veranda, dem Porticus. Links und rechts des Eingangbereichs befinden sich die sogenannten Eckrisaliten, zwei Türme, die der Landvilla ein burgähnliches Aussehen verleihen. <br />
Der Besucher kommt zunächst in einen Innenhof, von dem alle Räume ausgehen.<br />
Das Hauptgebäude ist mit Ziegeln gedeckt, zweistöckig, die Schlafzimmer und das Badezimmer sind beheizbar und einen Wein- und Vorratskeller gibt es auch. <br />
<br />
<a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/q7btCWR7/Villicus-Villica-removebg-preview.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Villicus-Villica-removebg-preview.png]" class="mycode_img" /></a> **<br />
Verwaltet wird das Landgut  von Gutsverwalter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furianus Gadrianus</span> und  der Gutsverwalterin, seiner Frau <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furiana Senia</span> ( Sie werden mit ihren Titeln <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Villicus </span>und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Villica</span> angesprochen ) Sie sind beide furische Freigelassene. Gadrianus ist Thraker und Senia stammt aus Dalmatien. Auf dem Gutshof leben und arbeiten etwa dreißig Menschen, die sich mit den Dingen des alltäglichen Bedarfs größtenteils selbst versorgen. Es wird gebacken, gekeltert, eingekocht, gesponnen etc.  Zu Erntezeiten werden Arbeiter und Arbeiterinnen aus Iscalis eingestellt.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"> * Foto by Furia Stella ** Mary F. Raphael: Florizel and Perdita 1893</span></blockquote>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GtshPyZB/Flussbild-von-Stella.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Flussbild-von-Stella.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Adresse:<br />
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<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> An der Straße von Iscalis nach Dubris, Meile I Parzelle LFDN  LXI</span>I </td></tr></table></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Das Landgut der Furier liegt inmitten seiner landwirtschaftlichen Nutzflächen, einem Ulmenwäldchen und umweit eines Nebenarmes des Isca- Flusses.  Die Wohngebäude befinden sich auf einem rechteckigen, mit einer Hecke umgebenen Hof.  Sie bestehen aus einem Herrenhaus und mehreren Neben- und Wirtschaftsgebäude sowie den Unterkünften für Angestellte und  Sklaven und dem kleinen Häusschen des Gutsverwalterehepaars. Umweit liegen die Stallungen.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
 Das Herrenhaus ist das herausragendste Gebäude. Über eine Freitreppe kommt man zu einer mit Säulen bestandenen Veranda, dem Porticus. Links und rechts des Eingangbereichs befinden sich die sogenannten Eckrisaliten, zwei Türme, die der Landvilla ein burgähnliches Aussehen verleihen. <br />
Der Besucher kommt zunächst in einen Innenhof, von dem alle Räume ausgehen.<br />
Das Hauptgebäude ist mit Ziegeln gedeckt, zweistöckig, die Schlafzimmer und das Badezimmer sind beheizbar und einen Wein- und Vorratskeller gibt es auch. <br />
<br />
<a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/q7btCWR7/Villicus-Villica-removebg-preview.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Villicus-Villica-removebg-preview.png]" class="mycode_img" /></a> **<br />
Verwaltet wird das Landgut  von Gutsverwalter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furianus Gadrianus</span> und  der Gutsverwalterin, seiner Frau <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Furiana Senia</span> ( Sie werden mit ihren Titeln <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Villicus </span>und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Villica</span> angesprochen ) Sie sind beide furische Freigelassene. Gadrianus ist Thraker und Senia stammt aus Dalmatien. Auf dem Gutshof leben und arbeiten etwa dreißig Menschen, die sich mit den Dingen des alltäglichen Bedarfs größtenteils selbst versorgen. Es wird gebacken, gekeltert, eingekocht, gesponnen etc.  Zu Erntezeiten werden Arbeiter und Arbeiterinnen aus Iscalis eingestellt.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"> * Foto by Furia Stella ** Mary F. Raphael: Florizel and Perdita 1893</span></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ferien auf dem Lande]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=795</link>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 16:36:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=795</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/02LrrpFs/4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=475&amp;pid=11525#pid11525" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
Saturninus begab sich mit Serena und den beiden Kindern auf Reisen, doch zudem mussten auch die Ammen mit und Cassia für Saturnina und ein Leibwächter und der Sekretär und Haushaltssklaven, so dass sich ein ansehnlicher Tross auf die Reise zum Landgut gemacht hatte. Es war nur eine Tagesreise, und Carus schlief die ganze Zeit, aber Saturnina hielt es nicht auf ihren Hintern, ständig wollte sie aus dem Kutschenfenster hinaussehen.<br />
Sie deutete auf das, was sie sah: Kühe, Schafe, Soldaten, Bauern gleichermaßen und fragte:<br />
"Mutter?" oder auch " Casa!", wenn sie Cassia meinte.<br />
Saturninus erbarmte sich und nahm seine Tochter zu sich. Während er ihr erklärte, was sie sahen: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Dieses Land hier ist unsere Provinz Britannien. Es gehört Rom. Wir, die Furier, sind schon seit Jahrhunderten römische Bürger und können stolz darauf sein"</span></span>, schaute er über Saturninas schwarzen Schopf hinweg zu seiner Gattin:<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Geht es Dir gut, meine Teure? Wenn Dich die Reise anstrengt, können wir jederzeit eine Rast einlegen und Du dich ausruhen",</span></span> sagte Saturninus fürsorglich. <br />
Er hoffte sehr, dass der neuangelegte Fischteich Serena erfreuen würde. Er war durch Stauung und steinerne Einfassung eines schon natürlichen Teiches entstanden. <br />
 Furia Serena hatte sich eine solche Aquakultur gewünscht, die nicht nur nützlich sondern auch etwas fürs Auge bieten sollte. Die bisher eingesetzten Speisefische waren wie weiter weg vom Meer üblich Süsswasserfische: Weißfisch (Aland), Forelle (Salar), Äsche (Umbra), Barbe und Maifisch (Alausa)<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweise: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Italian_gardens_(1907)_(14768864795).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Internet Archive Book Images</a>, No restrictions, via Wikimedia Commons ; <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marina_con_pesci,_da_casa_del_fauno_a_pompei,_9997,_03.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sailko</a>, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons, in Collage eingefügt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/02LrrpFs/4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=475&amp;pid=11525#pid11525" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
Saturninus begab sich mit Serena und den beiden Kindern auf Reisen, doch zudem mussten auch die Ammen mit und Cassia für Saturnina und ein Leibwächter und der Sekretär und Haushaltssklaven, so dass sich ein ansehnlicher Tross auf die Reise zum Landgut gemacht hatte. Es war nur eine Tagesreise, und Carus schlief die ganze Zeit, aber Saturnina hielt es nicht auf ihren Hintern, ständig wollte sie aus dem Kutschenfenster hinaussehen.<br />
Sie deutete auf das, was sie sah: Kühe, Schafe, Soldaten, Bauern gleichermaßen und fragte:<br />
"Mutter?" oder auch " Casa!", wenn sie Cassia meinte.<br />
Saturninus erbarmte sich und nahm seine Tochter zu sich. Während er ihr erklärte, was sie sahen: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Dieses Land hier ist unsere Provinz Britannien. Es gehört Rom. Wir, die Furier, sind schon seit Jahrhunderten römische Bürger und können stolz darauf sein"</span></span>, schaute er über Saturninas schwarzen Schopf hinweg zu seiner Gattin:<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Geht es Dir gut, meine Teure? Wenn Dich die Reise anstrengt, können wir jederzeit eine Rast einlegen und Du dich ausruhen",</span></span> sagte Saturninus fürsorglich. <br />
Er hoffte sehr, dass der neuangelegte Fischteich Serena erfreuen würde. Er war durch Stauung und steinerne Einfassung eines schon natürlichen Teiches entstanden. <br />
 Furia Serena hatte sich eine solche Aquakultur gewünscht, die nicht nur nützlich sondern auch etwas fürs Auge bieten sollte. Die bisher eingesetzten Speisefische waren wie weiter weg vom Meer üblich Süsswasserfische: Weißfisch (Aland), Forelle (Salar), Äsche (Umbra), Barbe und Maifisch (Alausa)<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweise: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Italian_gardens_(1907)_(14768864795).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Internet Archive Book Images</a>, No restrictions, via Wikimedia Commons ; <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marina_con_pesci,_da_casa_del_fauno_a_pompei,_9997,_03.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sailko</a>, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons, in Collage eingefügt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blumengarten und Fischteich]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=720</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:01:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=720</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/02LrrpFs/4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
Das Landgut hat mehrere Gärten, die jedoch meist zur Eigenversorgung mit Obst und Kräutern dienen. Ein extra Blumengarten, in dem auch Rosensträucher wachsen, liegt an der Südseite des Haupthauses. In regelmäßigen Abständen ist er mit Lauben und steinernen Klinen durchzogen. <br />
Ihm schließen sich ein künstlicher Fischteich an, der durch Stauung und Fassung eines schon natürlichen Teiches entstanden ist. Umherstehende Bäume erlauben das Spiel von Sonnenlicht und Schatten auf der Wasseroberfläche. Furia Serena hat sich eine solche Aquakultur gewünscht, die nicht nur nützlich sondern auch etwas fürs Auge bieten soll. Die bisher eingesetzten Speisefische sind wie in den Provinzen weg vom Meer üblich Süsswasserfische: Weißfisch (Aland), Forelle (Salar), Äsche (Umbra), Barbe und Maifisch (Alausa)<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweise: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Italian_gardens_(1907)_(14768864795).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Internet Archive Book Images</a>, No restrictions, via Wikimedia Commons ; <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marina_con_pesci,_da_casa_del_fauno_a_pompei,_9997,_03.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sailko</a>, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons, in Collage eingefügt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/02LrrpFs/4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 4a465c36905088e7214b6ab1a659df47-500-1-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
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Das Landgut hat mehrere Gärten, die jedoch meist zur Eigenversorgung mit Obst und Kräutern dienen. Ein extra Blumengarten, in dem auch Rosensträucher wachsen, liegt an der Südseite des Haupthauses. In regelmäßigen Abständen ist er mit Lauben und steinernen Klinen durchzogen. <br />
Ihm schließen sich ein künstlicher Fischteich an, der durch Stauung und Fassung eines schon natürlichen Teiches entstanden ist. Umherstehende Bäume erlauben das Spiel von Sonnenlicht und Schatten auf der Wasseroberfläche. Furia Serena hat sich eine solche Aquakultur gewünscht, die nicht nur nützlich sondern auch etwas fürs Auge bieten soll. Die bisher eingesetzten Speisefische sind wie in den Provinzen weg vom Meer üblich Süsswasserfische: Weißfisch (Aland), Forelle (Salar), Äsche (Umbra), Barbe und Maifisch (Alausa)<br />
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<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweise: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Italian_gardens_(1907)_(14768864795).jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Internet Archive Book Images</a>, No restrictions, via Wikimedia Commons ; <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marina_con_pesci,_da_casa_del_fauno_a_pompei,_9997,_03.JPG" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sailko</a>, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons, in Collage eingefügt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cubiculum Furia Stella]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=190</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 09:41:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=14">Furia Stella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=190</guid>
			<description><![CDATA[*<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/gtv0PH1/cubi1klein.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: cubi1klein.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
Das Gemach war sehr hübsch in ländlichen Einrichtungsstil gemütlich und naturverbunden mit Landhausmöbel und einem großen Wollteppich auf dem Boden eingerichtet und bestand aus zwei Teilen: Dem Empfangsraum, wo Stella ihre Gäste begrüßte und dem Schlafzimmer, das durch einen dicken Vorhang abgetrennt war.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anna_Alma-Tadema,_The_Drawing_Room,_Townshend_House,_1885.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">*Lawrence Alma-Tadema, gemeinfrei</a></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/gtv0PH1/cubi1klein.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: cubi1klein.jpg]" class="mycode_img" /></div>
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Das Gemach war sehr hübsch in ländlichen Einrichtungsstil gemütlich und naturverbunden mit Landhausmöbel und einem großen Wollteppich auf dem Boden eingerichtet und bestand aus zwei Teilen: Dem Empfangsraum, wo Stella ihre Gäste begrüßte und dem Schlafzimmer, das durch einen dicken Vorhang abgetrennt war.<br />
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<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anna_Alma-Tadema,_The_Drawing_Room,_Townshend_House,_1885.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">*Lawrence Alma-Tadema, gemeinfrei</a></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Pferdeställe]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=179</link>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 13:34:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=179</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/3x22ywjS/Pferd-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Pferd-1.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
*<br />
Die Pferdeställe waren in einem größeren Wirtschaftsgebäude mit Bogengängen, in denen die zehn Pferde ihre Boxen hatten, untergebracht.<br />
Außerdem waren sie auch der Aufbewahrungsort für den den zweirädrigen Wagen (currus), anderer Karren, Säcke voller Hafer, Gerste und Heu und verschiedener Gerätschaften.<br />
<br />
Eine kleine steinerne Statue des Gottes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neptun</span> – Herr der Pferde - und eine der<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Epona</span>, der ursprünglich gallischen Pferdegöttin, die aber mittlerweile in allen Provinzen verehrt wurde, wachten in einer Nische über die anvertrauten Tiere.<br />
<br />
Vier der Pferde gehörten den Furiern persönlich und würden keinesfalls verschenkt oder verliehen werden: Der kluge Hengst <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minos</span>, der temperamentvolle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span>, die beiden Wallache <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Marinel</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malachit </span>und <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">die zierliche hübsche Stute <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malika</span>. </span>** Der dunkelbraune Hengst war in der Provinz Cappadocia gezüchtet wurde, die beiden Wallache waren Lichtfüchse und stammten aus Nordafrika, und Malika war, wie schon ihr arabischer Name "Die Königin" sagte, eine Stute aus Arabia. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span> war eine Kreuzung von hiesigen Pferden mit einem persischen Urvater. Sein Name war persisch und bedeutete "Der ewig Unverträgliche"<br />
<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=976" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neu</a> waren CHRYSAOR und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Enbarra</span>, goldfellige, sündhaft teure Pferde aus Parthien, die nach Saturninus Vorstellung die Stammeltern einer Linie goldener Britannier werden sollten. <br />
<br />
<br />
Vor den Stallungen waren Wege und abgeerntete Felder, hervorragend um reiten oder die Wagenlenkerkunst zu üben.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Foto by @Furia Stella ** Malika wurde von P.Gabinius Secundus und Furia Stella <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=179&amp;pid=8878#pid8878" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">abgeholt. </a></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/3x22ywjS/Pferd-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Pferd-1.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
</div>
*<br />
Die Pferdeställe waren in einem größeren Wirtschaftsgebäude mit Bogengängen, in denen die zehn Pferde ihre Boxen hatten, untergebracht.<br />
Außerdem waren sie auch der Aufbewahrungsort für den den zweirädrigen Wagen (currus), anderer Karren, Säcke voller Hafer, Gerste und Heu und verschiedener Gerätschaften.<br />
<br />
Eine kleine steinerne Statue des Gottes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neptun</span> – Herr der Pferde - und eine der<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Epona</span>, der ursprünglich gallischen Pferdegöttin, die aber mittlerweile in allen Provinzen verehrt wurde, wachten in einer Nische über die anvertrauten Tiere.<br />
<br />
Vier der Pferde gehörten den Furiern persönlich und würden keinesfalls verschenkt oder verliehen werden: Der kluge Hengst <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minos</span>, der temperamentvolle <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span>, die beiden Wallache <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Marinel</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malachit </span>und <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">die zierliche hübsche Stute <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Malika</span>. </span>** Der dunkelbraune Hengst war in der Provinz Cappadocia gezüchtet wurde, die beiden Wallache waren Lichtfüchse und stammten aus Nordafrika, und Malika war, wie schon ihr arabischer Name "Die Königin" sagte, eine Stute aus Arabia. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mandan</span> war eine Kreuzung von hiesigen Pferden mit einem persischen Urvater. Sein Name war persisch und bedeutete "Der ewig Unverträgliche"<br />
<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=976" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neu</a> waren CHRYSAOR und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Enbarra</span>, goldfellige, sündhaft teure Pferde aus Parthien, die nach Saturninus Vorstellung die Stammeltern einer Linie goldener Britannier werden sollten. <br />
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<br />
Vor den Stallungen waren Wege und abgeerntete Felder, hervorragend um reiten oder die Wagenlenkerkunst zu üben.<br />
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<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Foto by @Furia Stella ** Malika wurde von P.Gabinius Secundus und Furia Stella <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=179&amp;pid=8878#pid8878" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">abgeholt. </a></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Apfelfest und Besuch von Furiana Betua]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=116</link>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:35:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=3">Tiberius Furius Saturninus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=116</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/cJ3Bt8XK/Apfelfest-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Apfelfest-2.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/cJ3Bt8XK/Apfelfest-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Apfelfest-2.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>