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		<title><![CDATA[Forum - [Isurium] Langhaus der Königin der Brigantes]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:04:58 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wiedersehen macht Freude?]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=917</link>
			<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 21:57:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=859&amp;pid=13280#pid13280" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
Ich stieg von meinem Pferd, umarmte meinen Sohn tüchtig und umfing dann zärtlich meine Frau, die mir noch nie so begehrlich und schön erschienen war wie in diesem Moment. Ich war länger weg gewesen als wir nach unserer Hochzeit zusammen gewesen waren und ich war begierlich darauf alle Neuigkeiten zu erfahren und auch meine Neuigkeiten mit ihr zu teilen. Ich übergab meinem Sohn die Zügel meines Pferdes, da ich wusste, dass er sich gut darum kümmern würde und wies meine Cousine nur knapp an, dass sie für Alpia eines der Familienzimmer im Langhaus bereitmachen lassen sollte, ehe ich meiner Frau ins Bad folgte. <br />
<br />
Das warme Wasser war herrlich und ich legte schnell die total abgeranzte Reisekleidung, die vor Dreck von alleine stand, ab und ließ mich in das Wasser gleiten. Nur das Tuch, das Rhian mir als ihr Unterpfand und Memento mitgegeben hatte, legte ich behutsam beiseite. Zufrieden streckte ich meine total verspannten Glieder im Bad aus, während meine Frau mir den Rücken wusch und mit dem Haar half. Ich genoß diese vertrauliche Zweisamkeit, die sanften Berührungen und am liebsten hätte ich Rhian einfach zu mir ins Wasser gezogen, aber ich musste behutsam sein und konnte mich nicht so gehen lassen, obwohl ich sie hochschwanger noch begehrlicher als zuvor fand. <br />
<br />
Ich strich sanft über Rhians zarte Hand, die mir beim Einseifen half. "Ich habe dich unendlich vermisst, meine Geliebte" raunte ich ihr zu. Nachdem Haus und Hof noch standen und ich keinem Bild des Schreckens beim Einzug in die Siedlung begegnet war, ging ich davon aus, dass alles gut verlaufen war und der Winter ansonsten ereignislos, wenn auch einsam gewesen war. "Ich hoffe, unser Volk hat dir keine Kopfschmerzen bereitet in meiner Abwesenheit...und in deinem Zustand" sagte ich leichthin und schmunzelte meine junge Königin verschmitzt an. Ich freute mich ungemein, dass wir ein Kind erwarteten und so wie Rhian aussah, würde es auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Persönlich hoffte ich auf einen weiteren starken Sohn wie jeder Mann, aber eine Tochter wäre besser für die Blutlinie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=859&amp;pid=13280#pid13280" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
Ich stieg von meinem Pferd, umarmte meinen Sohn tüchtig und umfing dann zärtlich meine Frau, die mir noch nie so begehrlich und schön erschienen war wie in diesem Moment. Ich war länger weg gewesen als wir nach unserer Hochzeit zusammen gewesen waren und ich war begierlich darauf alle Neuigkeiten zu erfahren und auch meine Neuigkeiten mit ihr zu teilen. Ich übergab meinem Sohn die Zügel meines Pferdes, da ich wusste, dass er sich gut darum kümmern würde und wies meine Cousine nur knapp an, dass sie für Alpia eines der Familienzimmer im Langhaus bereitmachen lassen sollte, ehe ich meiner Frau ins Bad folgte. <br />
<br />
Das warme Wasser war herrlich und ich legte schnell die total abgeranzte Reisekleidung, die vor Dreck von alleine stand, ab und ließ mich in das Wasser gleiten. Nur das Tuch, das Rhian mir als ihr Unterpfand und Memento mitgegeben hatte, legte ich behutsam beiseite. Zufrieden streckte ich meine total verspannten Glieder im Bad aus, während meine Frau mir den Rücken wusch und mit dem Haar half. Ich genoß diese vertrauliche Zweisamkeit, die sanften Berührungen und am liebsten hätte ich Rhian einfach zu mir ins Wasser gezogen, aber ich musste behutsam sein und konnte mich nicht so gehen lassen, obwohl ich sie hochschwanger noch begehrlicher als zuvor fand. <br />
<br />
Ich strich sanft über Rhians zarte Hand, die mir beim Einseifen half. "Ich habe dich unendlich vermisst, meine Geliebte" raunte ich ihr zu. Nachdem Haus und Hof noch standen und ich keinem Bild des Schreckens beim Einzug in die Siedlung begegnet war, ging ich davon aus, dass alles gut verlaufen war und der Winter ansonsten ereignislos, wenn auch einsam gewesen war. "Ich hoffe, unser Volk hat dir keine Kopfschmerzen bereitet in meiner Abwesenheit...und in deinem Zustand" sagte ich leichthin und schmunzelte meine junge Königin verschmitzt an. Ich freute mich ungemein, dass wir ein Kind erwarteten und so wie Rhian aussah, würde es auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Persönlich hoffte ich auf einen weiteren starken Sohn wie jeder Mann, aber eine Tochter wäre besser für die Blutlinie.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleines Gästezimmer im zweiten Stock]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=874</link>
			<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 13:52:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=114">Rhian</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Die Worte des Römers hallten noch immer in Rhians Gedanken nach. Jene Worte die sich wie eine Drohung angehört hatten. Und dennoch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gehorchte </span>die Königin der Brigantes seinen Worten. Wenngleich äußerst widerwillig. Ihre Haltung war äußerst starr, als sie dem Römer voranging. Ihre Dienerschaft befand sich vor ihr und ihre Wachen befanden sich hinter dem Römer, um notfalls sofort einschreiten zu können. Doch hier wäre der Römer zahm wie ein Lämmchen, oder nicht? Skeptische Blicke der Bewohner begleiteten das merkwürdige Gespann, bis man das kleine Grüppchen nicht mehr sehen konnte. Denn Rhian hatte sich für eines der kleinen Gästezimmer im zweiten Stock des Langhauses entschieden. Dort könnte sie ihn, wenn nötig aus dem Fenster stoßen. Und würde somit einen Mord begehen. Bei diesem Gedanken spürte Rhian wie eine eisige Faust ihr Herz umklammerte, so dass sie tief durchatmete und die Flure langsamen Schrittes entlang ging. Treppenstufe um Treppenstufe wurde erklommen, bis sich das kleine Grüppchen im zweiten Stock befand. Dort entschied sich Rhian linkerhand für eines der kleinen, wenngleich gemütlich aussehenden Räumlichkeiten. Und öffnete die Türe. Ihre Dienerschaft trat zuerst ein, anschließend die Königin selbst. Und der Römer wurde regelrecht von ihren Wachen in das Innere des Zimmers geleitet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ihr könnt mich nun alleine lassen. Doch bitte bringt uns von diesem köstlichen Gewürzwein.“</span> Bat Rhian mit ihrer sanften Stimme und ihre Diener nickten augenblicklich. Schon flitzten diese davon und beeilten sich, das Gewünschte in das Zimmer bringen zu lassen. Auch würden sie eine Schale mit feinsten Keksen auf das Tablett stellen, zu den beiden Pokalen und der Karaffe angewärmten Gewürzwein. Den beiden Wachen bedeutete Rhian vor der Türe Posten zu beziehen. Schon wurde das Tablett mit dem Gewürzwein und der kleinen Schale Kekse gebracht und Rhian ließ das Tablett auf dem hölzernen Tisch abstellen. Dann verließen auch ihre beiden Diener das Zimmer. Lediglich eine der Wachen und der obligatorische Dolmetscher waren noch vor Ort. Somit war die Königin, der großen Göttin sei gedankt, nicht mit dem römischen Soldaten alleine. Das Zimmer war hübsch eingerichtet. Mit gemütlich aussehenden Möbeln, die perfekt aufeinander abgestimmt waren. Das Bett war weder zu klein, noch zu groß. Ebenso bot der Blick aus dem Fenster ein wunderschönes Panorama in die keltische Wildnis. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“In diesem Zimmer werdet ihr euer römisches Haupt sicher zur Ruhe betten können.“</span> Sanft der Klang in Rhians Stimme, wobei sie den narbengesichtigen Römer keine Sekunde aus ihrem Blick entließ und spürte wie ihr Herz bis zum Hals pochte. Also doch Angst, die sie dem Römer gegenüber verspürte? Nun ja. Wer hätte hierbei wohl keine Angst, wenn man mit einem wildfremden Mann in einem Zimmer alleine war? Zwar wusste Rhian dass ihre Wachen draußen vor der Türe warteten und sie jederzeit verteidigten. Egal vor wem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Worte des Römers hallten noch immer in Rhians Gedanken nach. Jene Worte die sich wie eine Drohung angehört hatten. Und dennoch <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gehorchte </span>die Königin der Brigantes seinen Worten. Wenngleich äußerst widerwillig. Ihre Haltung war äußerst starr, als sie dem Römer voranging. Ihre Dienerschaft befand sich vor ihr und ihre Wachen befanden sich hinter dem Römer, um notfalls sofort einschreiten zu können. Doch hier wäre der Römer zahm wie ein Lämmchen, oder nicht? Skeptische Blicke der Bewohner begleiteten das merkwürdige Gespann, bis man das kleine Grüppchen nicht mehr sehen konnte. Denn Rhian hatte sich für eines der kleinen Gästezimmer im zweiten Stock des Langhauses entschieden. Dort könnte sie ihn, wenn nötig aus dem Fenster stoßen. Und würde somit einen Mord begehen. Bei diesem Gedanken spürte Rhian wie eine eisige Faust ihr Herz umklammerte, so dass sie tief durchatmete und die Flure langsamen Schrittes entlang ging. Treppenstufe um Treppenstufe wurde erklommen, bis sich das kleine Grüppchen im zweiten Stock befand. Dort entschied sich Rhian linkerhand für eines der kleinen, wenngleich gemütlich aussehenden Räumlichkeiten. Und öffnete die Türe. Ihre Dienerschaft trat zuerst ein, anschließend die Königin selbst. Und der Römer wurde regelrecht von ihren Wachen in das Innere des Zimmers geleitet. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ihr könnt mich nun alleine lassen. Doch bitte bringt uns von diesem köstlichen Gewürzwein.“</span> Bat Rhian mit ihrer sanften Stimme und ihre Diener nickten augenblicklich. Schon flitzten diese davon und beeilten sich, das Gewünschte in das Zimmer bringen zu lassen. Auch würden sie eine Schale mit feinsten Keksen auf das Tablett stellen, zu den beiden Pokalen und der Karaffe angewärmten Gewürzwein. Den beiden Wachen bedeutete Rhian vor der Türe Posten zu beziehen. Schon wurde das Tablett mit dem Gewürzwein und der kleinen Schale Kekse gebracht und Rhian ließ das Tablett auf dem hölzernen Tisch abstellen. Dann verließen auch ihre beiden Diener das Zimmer. Lediglich eine der Wachen und der obligatorische Dolmetscher waren noch vor Ort. Somit war die Königin, der großen Göttin sei gedankt, nicht mit dem römischen Soldaten alleine. Das Zimmer war hübsch eingerichtet. Mit gemütlich aussehenden Möbeln, die perfekt aufeinander abgestimmt waren. Das Bett war weder zu klein, noch zu groß. Ebenso bot der Blick aus dem Fenster ein wunderschönes Panorama in die keltische Wildnis. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“In diesem Zimmer werdet ihr euer römisches Haupt sicher zur Ruhe betten können.“</span> Sanft der Klang in Rhians Stimme, wobei sie den narbengesichtigen Römer keine Sekunde aus ihrem Blick entließ und spürte wie ihr Herz bis zum Hals pochte. Also doch Angst, die sie dem Römer gegenüber verspürte? Nun ja. Wer hätte hierbei wohl keine Angst, wenn man mit einem wildfremden Mann in einem Zimmer alleine war? Zwar wusste Rhian dass ihre Wachen draußen vor der Türe warteten und sie jederzeit verteidigten. Egal vor wem.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleine Halle]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=819</link>
			<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 22:15:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=819</guid>
			<description><![CDATA[Am Ende der Großen Halle befindet sich eine von einem Vorhang verdeckte Tür, die in ein kleineres und wesentlich privateres Besprechungszimmer führt, welches Mitglieder der königlichen Familie für Gespräche mit ihren Vertrauten nutzen. Das Zimmer ist mit bequemen Sesseln und einem Sofa sowie einer Feuerschale und einem Tisch ausgerüstet und bietet Platz für etwa ein Dutzend Personen. Die Tischplatte des Tischs selbst ist eine kunstvoll geschnitzte Karte des Brigantenlandes und einiger umliegender Territorien, da dieser Ort auch schon in der Vergangenheit oft für einen Kriegsrat oder die Planung von Raids genutzt wurde.<br />
<hr class="mycode_hr" />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ankunft von Königin Rhians Mitgift</span></div>
<br />
Die Hochzeit von Cahir und Rhian lag nun gut zwei Wochen zurück und die Familienvorstände hatten bereits ihrem neuen König und ihrer Königin die Treue geschworen. Alle notwendigen Rituale für die Hochzeit wurden ordnungsgemäß erledigt und es fehlt eigentlich nur noch eines - die versprochene Mitgift von Waffen und Kriegern von König Heddwyn an Cahir. Täglich hielten die Wachen am Tor Ausschau nach den versprochene Gütern und Männern, aber bisher war nichts am Horizont zu sehen gewesen.<br />
<br />
Erst in der dritten Woche nach der königlichen Hochzeit, wurde die Ankunft der Silurer gemeldet und die Männer mit ihrer kostbaren Fracht wurden in die kleine Halle gebracht, die das Königspaar für Besprechungen mit ihren Vertrauten nutzte. Aktuell waren Cahir und Rhian in ein Gespräch vertieft, als einer der Wächter an die Tür klopfte und meldete, dass die Silurer nun hier waren. Der König nickte der Wache zu, dass sie die Silurer in die kleine Halle bringen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Ende der Großen Halle befindet sich eine von einem Vorhang verdeckte Tür, die in ein kleineres und wesentlich privateres Besprechungszimmer führt, welches Mitglieder der königlichen Familie für Gespräche mit ihren Vertrauten nutzen. Das Zimmer ist mit bequemen Sesseln und einem Sofa sowie einer Feuerschale und einem Tisch ausgerüstet und bietet Platz für etwa ein Dutzend Personen. Die Tischplatte des Tischs selbst ist eine kunstvoll geschnitzte Karte des Brigantenlandes und einiger umliegender Territorien, da dieser Ort auch schon in der Vergangenheit oft für einen Kriegsrat oder die Planung von Raids genutzt wurde.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ankunft von Königin Rhians Mitgift</span></div>
<br />
Die Hochzeit von Cahir und Rhian lag nun gut zwei Wochen zurück und die Familienvorstände hatten bereits ihrem neuen König und ihrer Königin die Treue geschworen. Alle notwendigen Rituale für die Hochzeit wurden ordnungsgemäß erledigt und es fehlt eigentlich nur noch eines - die versprochene Mitgift von Waffen und Kriegern von König Heddwyn an Cahir. Täglich hielten die Wachen am Tor Ausschau nach den versprochene Gütern und Männern, aber bisher war nichts am Horizont zu sehen gewesen.<br />
<br />
Erst in der dritten Woche nach der königlichen Hochzeit, wurde die Ankunft der Silurer gemeldet und die Männer mit ihrer kostbaren Fracht wurden in die kleine Halle gebracht, die das Königspaar für Besprechungen mit ihren Vertrauten nutzte. Aktuell waren Cahir und Rhian in ein Gespräch vertieft, als einer der Wächter an die Tür klopfte und meldete, dass die Silurer nun hier waren. Der König nickte der Wache zu, dass sie die Silurer in die kleine Halle bringen konnten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gemach von Rhian und Cahir]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=748</link>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 14:38:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=748</guid>
			<description><![CDATA[Im zweiten Stock der königlichen Residenz Isuriums befindet sich das größte Schlafzimmer des Hauses mit Fenstern, die über den Garten hinausblicken und das vor dem Lärm des Marktplatzes und der Straße geschützt ist. Im Sommer kann man morgens den zwitschernden Vögeln lauschen und nachmittags taucht das Sonnenlicht den Raum in goldene Wärme.<br />
<br />
Der nackte Steinboden ist von flauschigen, dicken Teppichen verhüllt und ein massives großes Ehebett, das wahrscheinlich auch vier oder fünf Leuten Platz bot, steht an einer Wand. Der Bettrahmen ist mit kunstvollen Schnitzereien versehen, die nicht nur hübsch aussahen sondern auch die Eheleute segnen sollten. <br />
<br />
Vor dem Bett steht eine massive Zedernholztruhe, in der sich die Winterfelle und Winterdecken befinden, ohne die es hier im Winter sonst bitterkalt nachts war. Im Sommer war das Bett aber nur mit leichten Wolldecken bezogen und die weichen Daunenkissen dufteten nach Lavendel.<br />
<br />
Neben dem Bett gab es noch einen großen Kleiderschrank sowie eine Waschkommode, eine gepolsterte Sitzbank sowie einer Ecke mit einem Schaukelstuhl. Neben dem Schaukelstuhl war eine ebenfalls kunstvoll geschnitzte Wiege, in die fein säuberlich eine mächtige Eiche - das Zeichen der Brigantes - geschnitzt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im zweiten Stock der königlichen Residenz Isuriums befindet sich das größte Schlafzimmer des Hauses mit Fenstern, die über den Garten hinausblicken und das vor dem Lärm des Marktplatzes und der Straße geschützt ist. Im Sommer kann man morgens den zwitschernden Vögeln lauschen und nachmittags taucht das Sonnenlicht den Raum in goldene Wärme.<br />
<br />
Der nackte Steinboden ist von flauschigen, dicken Teppichen verhüllt und ein massives großes Ehebett, das wahrscheinlich auch vier oder fünf Leuten Platz bot, steht an einer Wand. Der Bettrahmen ist mit kunstvollen Schnitzereien versehen, die nicht nur hübsch aussahen sondern auch die Eheleute segnen sollten. <br />
<br />
Vor dem Bett steht eine massive Zedernholztruhe, in der sich die Winterfelle und Winterdecken befinden, ohne die es hier im Winter sonst bitterkalt nachts war. Im Sommer war das Bett aber nur mit leichten Wolldecken bezogen und die weichen Daunenkissen dufteten nach Lavendel.<br />
<br />
Neben dem Bett gab es noch einen großen Kleiderschrank sowie eine Waschkommode, eine gepolsterte Sitzbank sowie einer Ecke mit einem Schaukelstuhl. Neben dem Schaukelstuhl war eine ebenfalls kunstvoll geschnitzte Wiege, in die fein säuberlich eine mächtige Eiche - das Zeichen der Brigantes - geschnitzt wurde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfang der Braut und ihrer Gefährten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=713</link>
			<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 23:13:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=713</guid>
			<description><![CDATA[Seit am frühen Vormittag die silurische Prinzessin Rhian und ihre Reisegruppe in Isurium angekommen waren, herrschte rege Betriebsamkeit. Die Nichte der Königin, Lady Brenna, kümmerte sich um die Ausrichtung des offiziellen Empfangs und da es Sommer war und aus Platzgründen fiel die Wahl auf ein Fest im großen Garten, der die Residenz der Königin umgab. Über den ganzen Tag hinweg wurden Tische, Bänke sowie ornate gepolsterte Stühle für die Ehrengäste organisiert und aufgestellt und alles mit Blumengirlanden geschmückt und große Fackeln verteilt, die über den Abend und in die Nacht hinein Licht spenden würden. <br />
<br />
Ein großes Feuer wurde im Zentrum der Wiese im Garten aufgeschichtet und mit Steinen begrenzt und es wurde ein Schwein geschlachtet, das als Hauptgang des heutigen Festes vorgesehen war und auch eine Hand voll Hühner. Der Bäcker brachte Körbe voll frisches Brot und kleine Honig- und Nussküchlein, die heute mittag frisch gebacken wurden. Fässer voller Bier, Wein und auch Branntwein wurden angekarrt und in den Garten gebracht. Fast jede Menschenseele in Isurium war heute damit beschäftigt etwas vorzubereiten, schmücken, kochen, backen, schlachten, aufstellen, putzen, usw. Lady Brenna hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt um ihren Stamm und ihre Königin im best möglichen Licht darzustellen. <br />
<br />
Als der Abend hereinbrach, nahm die Emsigkeit ab und Brenna war mit den Vorbereitungen so weit zufrieden. Alles war schön geschmückt, das Schwein brutzelte schon über dem Feuer und die Hühner würden dem Schweinchen bald folgen. Die Tische bogen sich fast schon unter der Last von kunstvoll geschnitztem Holzgeschirr, schönen Zinnbechern und Holzkrügen, Platten mit Früchten und Gemüse aus der Region und allerlei Leckerbissen wie Töpfchen mit Honig um Brot und Wein zu süßen und Schälchen mit Salz und Kräutern für das individuelle Verfeinern von Speisen. <br />
<br />
Nach einem letzten Blick auf ihr Werk war es Zeit, dass Brenna sich umzog und sich dann um die Königin kümmerte, die heute abend erscheinen wollte. Sie wartete nur noch bis zur Ankunft von Cahir, der wenig später frisch gebadet, gekämmt und in ordentlichen Klamotten erschien und sie ablöste. Kaum war Brenna weg, trafen auch schon die ersten Gäste aus den einflussreichen und noblen Familien des Stamms ein, die heute zusammen mit der königlichen Familie und den Silurern feiern würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit am frühen Vormittag die silurische Prinzessin Rhian und ihre Reisegruppe in Isurium angekommen waren, herrschte rege Betriebsamkeit. Die Nichte der Königin, Lady Brenna, kümmerte sich um die Ausrichtung des offiziellen Empfangs und da es Sommer war und aus Platzgründen fiel die Wahl auf ein Fest im großen Garten, der die Residenz der Königin umgab. Über den ganzen Tag hinweg wurden Tische, Bänke sowie ornate gepolsterte Stühle für die Ehrengäste organisiert und aufgestellt und alles mit Blumengirlanden geschmückt und große Fackeln verteilt, die über den Abend und in die Nacht hinein Licht spenden würden. <br />
<br />
Ein großes Feuer wurde im Zentrum der Wiese im Garten aufgeschichtet und mit Steinen begrenzt und es wurde ein Schwein geschlachtet, das als Hauptgang des heutigen Festes vorgesehen war und auch eine Hand voll Hühner. Der Bäcker brachte Körbe voll frisches Brot und kleine Honig- und Nussküchlein, die heute mittag frisch gebacken wurden. Fässer voller Bier, Wein und auch Branntwein wurden angekarrt und in den Garten gebracht. Fast jede Menschenseele in Isurium war heute damit beschäftigt etwas vorzubereiten, schmücken, kochen, backen, schlachten, aufstellen, putzen, usw. Lady Brenna hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt um ihren Stamm und ihre Königin im best möglichen Licht darzustellen. <br />
<br />
Als der Abend hereinbrach, nahm die Emsigkeit ab und Brenna war mit den Vorbereitungen so weit zufrieden. Alles war schön geschmückt, das Schwein brutzelte schon über dem Feuer und die Hühner würden dem Schweinchen bald folgen. Die Tische bogen sich fast schon unter der Last von kunstvoll geschnitztem Holzgeschirr, schönen Zinnbechern und Holzkrügen, Platten mit Früchten und Gemüse aus der Region und allerlei Leckerbissen wie Töpfchen mit Honig um Brot und Wein zu süßen und Schälchen mit Salz und Kräutern für das individuelle Verfeinern von Speisen. <br />
<br />
Nach einem letzten Blick auf ihr Werk war es Zeit, dass Brenna sich umzog und sich dann um die Königin kümmerte, die heute abend erscheinen wollte. Sie wartete nur noch bis zur Ankunft von Cahir, der wenig später frisch gebadet, gekämmt und in ordentlichen Klamotten erschien und sie ablöste. Kaum war Brenna weg, trafen auch schon die ersten Gäste aus den einflussreichen und noblen Familien des Stamms ein, die heute zusammen mit der königlichen Familie und den Silurern feiern würden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gästezimmer im zweiten Stock]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=709</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 22:23:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=709</guid>
			<description><![CDATA[Im zweiten Stock des großen Langhauses, in dem die königliche Familie der Brigantes lebt, liegt ein großzügiges Gästezimmer an der ruhigeren und dem Garten zugewandten Seite nahe der Zimmerflucht der Königin und des Prinzen. Das Zimmer selbst ist mit schönen Holzmöbeln ausgestattet und mit dicken Teppichen und Fellen geschmückt gegen die Kälte der strengen Winter. Auch auf dem Bett befinden sich mehrere Decken, mit Gänsedaunen gefüllte Stoffkissen und warme Felle für die meist eher illustren Gäste sowie entfernte Verwandte der Königin. Darüber hinaus befinden sich auch ein Tisch mit Waschschüssel, zwei gepolsterte Stühle, eine Zedernholztruhe für Kleider sowie ein Schrank für die Aufbewahrung in dem Gästezimmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im zweiten Stock des großen Langhauses, in dem die königliche Familie der Brigantes lebt, liegt ein großzügiges Gästezimmer an der ruhigeren und dem Garten zugewandten Seite nahe der Zimmerflucht der Königin und des Prinzen. Das Zimmer selbst ist mit schönen Holzmöbeln ausgestattet und mit dicken Teppichen und Fellen geschmückt gegen die Kälte der strengen Winter. Auch auf dem Bett befinden sich mehrere Decken, mit Gänsedaunen gefüllte Stoffkissen und warme Felle für die meist eher illustren Gäste sowie entfernte Verwandte der Königin. Darüber hinaus befinden sich auch ein Tisch mit Waschschüssel, zwei gepolsterte Stühle, eine Zedernholztruhe für Kleider sowie ein Schrank für die Aufbewahrung in dem Gästezimmer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Große Halle]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=651</link>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 21:12:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=131">Cahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=651</guid>
			<description><![CDATA[Die größte Siedlung der Brigantes, Isurium, erhebt sich in der Hügellandschaft im Norden von Britannia, etwa eine Tagesreise nordwestlich von Eburacum. In den äußeren Bezirken von Isurium findet man noch viele traditionelle keltische Rundhäuser mit kleinen Gärten darum, aber je weiter man sich dem Zentrum nähert werden die Häuser moderner und römisch angehaucht. Viele der neugebauten Häuser im Zentrum sind ganz oder teilweise aus Stein gebaut und eher rechteckig. Die ganze Siedlung ist mit einer Palisade aus angespitzten Holzstämmen und Erdwällen umgeben.<br />
<br />
Inmitten dieser modernen Häuser erhebt sich das große Langhaus der Königin der Brigantes und ihrer Familie. Es ist ein zweistöckiges Steingebäude, das nagelneu und nach römischer Art von Königin Cartimandua gebaut wurde. Um das imposante Haus herum befindet sich ein schöner Garten mit einer halbhohen Steinmauer und einem Holztor, das kunstvolle keltische Schnitzereien aufweist sowie Schutzsymbole der Götter des Landes.<br />
<br />
Das untere Geschoss des Hauses besteht aus einem großen Empfangsraum für Feste, Verkündungen und Petitionen, die man an die derzeitige Königin Cerivellana richten konnte. Der Empfangsraum ist der einzige keltische Teil des Hauses und verfügt über eine große Feuerstelle in der Mitte sowie Bänken und Hockern mit Fellen, die um die Feuerstelle gestellt wurden. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafräume der königlichen Familie, die derzeit nur aus der Königin Cerivellana und ihrem Sohn Cahir besteht. In einem Anbau hinter dem Haus befindet sich eine große Küche sowie ein kleines Badehaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die größte Siedlung der Brigantes, Isurium, erhebt sich in der Hügellandschaft im Norden von Britannia, etwa eine Tagesreise nordwestlich von Eburacum. In den äußeren Bezirken von Isurium findet man noch viele traditionelle keltische Rundhäuser mit kleinen Gärten darum, aber je weiter man sich dem Zentrum nähert werden die Häuser moderner und römisch angehaucht. Viele der neugebauten Häuser im Zentrum sind ganz oder teilweise aus Stein gebaut und eher rechteckig. Die ganze Siedlung ist mit einer Palisade aus angespitzten Holzstämmen und Erdwällen umgeben.<br />
<br />
Inmitten dieser modernen Häuser erhebt sich das große Langhaus der Königin der Brigantes und ihrer Familie. Es ist ein zweistöckiges Steingebäude, das nagelneu und nach römischer Art von Königin Cartimandua gebaut wurde. Um das imposante Haus herum befindet sich ein schöner Garten mit einer halbhohen Steinmauer und einem Holztor, das kunstvolle keltische Schnitzereien aufweist sowie Schutzsymbole der Götter des Landes.<br />
<br />
Das untere Geschoss des Hauses besteht aus einem großen Empfangsraum für Feste, Verkündungen und Petitionen, die man an die derzeitige Königin Cerivellana richten konnte. Der Empfangsraum ist der einzige keltische Teil des Hauses und verfügt über eine große Feuerstelle in der Mitte sowie Bänken und Hockern mit Fellen, die um die Feuerstelle gestellt wurden. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafräume der königlichen Familie, die derzeit nur aus der Königin Cerivellana und ihrem Sohn Cahir besteht. In einem Anbau hinter dem Haus befindet sich eine große Küche sowie ein kleines Badehaus.]]></content:encoded>
		</item>
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