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		<title><![CDATA[Forum - Deirdres Haus]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 02:05:03 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Leben auf der Baustelle]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=937</link>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 14:35:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ich konnte nach unserer Hochzeit das Ende des Winters kaum abwarten, da wir lange herum überlegt hatten wie wir den vorhandenen Platz und Grundriss des Hauses besser nutzen konnten aber an einem Ausbau des Hauses kamen wir einfach nicht vorbei. Selbst ein einfacher kleiner Anbau wäre nicht genug für die Jungs, die rasend schnell größer wurden und ich war mir ziemlich sicher wieder schwanger zu sein, da mein Körper entsprechende Symptome produzierte. Ich hatte es meinem Mann noch nicht gesagt, da ich noch nicht absolut sicher war, aber bald würde ich es ihm verraten. Aber es war, wie es war - ein zweites Stockwerk musste her und da mein Haus aus Stein war, war das auch nur eine Frage von Geld, Material und Arbeitskraft. <br />
<br />
Am Tag nach Imbolc dann aber war es so weit und Furianus Gadrianus erschien erneut um den jungen Aidan abzuholen für einen weiteren Nachmittag in der Villa Furia. Dieser war schon ganz hibbelig den Winter über gewesen, weil die Straßen hier sehr schlecht waren und reisen nicht angenehm zu dieser Jahreszeit. Ich allerdings nutzte die Gelegenheit mit dem Furianus zu plaudern, wo man hier am besten Fachkräfte für den Häuserbau fand und man empfahl mir die Arbeiterschar des Thorius aus Iscalis. Ich entschloss mich daher heute selbst mit Aidan nach Iscalis zu reisen und nachdem ich ihn im Haus seines Vaters abgegeben hatte, wendete ich mich an den Verwalter der Insulae im Neubaugebiet und warb einige Arbeiter an und bestellte das nötige Baumaterial dazu nachdem ich meine Pläne beschrieb.<br />
<br />
Die Männer waren es nicht unbedingt gewohnt von Frauen angeworben zu werden, aber mein Geld nahmen sie gerne, das ich über die Jahre angespart hatte. Ich war nicht vermögend und das Projekt würde meine Reserven vollkommen aufzehren, aber das war es mir wert und mein Mann verdiente ja auch Geld so dass wir schon nicht verhungern würden. Nachdem wir einen provisorischen Verschlag für das Vieh am anderen Ende des Gartens errichtet hatten - nicht viel mehr als ein windschiefer Unterstand wirklich - war der Stall der erste Angriffspunkt der Arbeiter, die in den kommenden Tagen den alten kleinen Stall abbauen und einen neuen größeren mit einer extra Box für ein Pferd und Platz für eine zweite Kuh oder ein oder zwei Ziegen mehr boten. Aus dem noch verwendbaren Holz des alten Stalls wurde ein kleiner Hühnerstall, den ich mir schon länger wünschte für frische Eier. Dafür musste ich allerdings eines meiner Beete aufgeben aus Platzgründen, das ich am anderen Ende des Gartens später neu anlegen würde.<br />
<br />
Während der Errichtung des Stalls allerdings war ich größtenteils damit beschäftigt im Haus selbst alles umzuräumen ohne dabei ständig über die Kinder zu fallen. Für eine Weile während des Umbaus würden wir unter sehr engen Bedingungen hausen müssen und mir graute jetzt schon vor dem ganzen Staub und Dreck der Bauarbeiten, aber es ließ sich einfach nicht vermeiden. Was einmal mein Schlafzimmer war, würde in Zukunft ein großes Zimmer für die Kinder sein und der Aufgang ins zweite Geschoss würde vom Hauptraum aus sein, weswegen wir Möbel verrücken und später umordnen mussten. Geschafft wandte ich mich an Rhea und Catia, die mir über den Winter eine große Hilfe geworden war, die ich nicht mehr missen mochte. "Ich glaube, ich brauche eine Pause und muss mich hinlegen. Könnt ihr hier eine Weile ohne mich weitermachen, Mädels?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich konnte nach unserer Hochzeit das Ende des Winters kaum abwarten, da wir lange herum überlegt hatten wie wir den vorhandenen Platz und Grundriss des Hauses besser nutzen konnten aber an einem Ausbau des Hauses kamen wir einfach nicht vorbei. Selbst ein einfacher kleiner Anbau wäre nicht genug für die Jungs, die rasend schnell größer wurden und ich war mir ziemlich sicher wieder schwanger zu sein, da mein Körper entsprechende Symptome produzierte. Ich hatte es meinem Mann noch nicht gesagt, da ich noch nicht absolut sicher war, aber bald würde ich es ihm verraten. Aber es war, wie es war - ein zweites Stockwerk musste her und da mein Haus aus Stein war, war das auch nur eine Frage von Geld, Material und Arbeitskraft. <br />
<br />
Am Tag nach Imbolc dann aber war es so weit und Furianus Gadrianus erschien erneut um den jungen Aidan abzuholen für einen weiteren Nachmittag in der Villa Furia. Dieser war schon ganz hibbelig den Winter über gewesen, weil die Straßen hier sehr schlecht waren und reisen nicht angenehm zu dieser Jahreszeit. Ich allerdings nutzte die Gelegenheit mit dem Furianus zu plaudern, wo man hier am besten Fachkräfte für den Häuserbau fand und man empfahl mir die Arbeiterschar des Thorius aus Iscalis. Ich entschloss mich daher heute selbst mit Aidan nach Iscalis zu reisen und nachdem ich ihn im Haus seines Vaters abgegeben hatte, wendete ich mich an den Verwalter der Insulae im Neubaugebiet und warb einige Arbeiter an und bestellte das nötige Baumaterial dazu nachdem ich meine Pläne beschrieb.<br />
<br />
Die Männer waren es nicht unbedingt gewohnt von Frauen angeworben zu werden, aber mein Geld nahmen sie gerne, das ich über die Jahre angespart hatte. Ich war nicht vermögend und das Projekt würde meine Reserven vollkommen aufzehren, aber das war es mir wert und mein Mann verdiente ja auch Geld so dass wir schon nicht verhungern würden. Nachdem wir einen provisorischen Verschlag für das Vieh am anderen Ende des Gartens errichtet hatten - nicht viel mehr als ein windschiefer Unterstand wirklich - war der Stall der erste Angriffspunkt der Arbeiter, die in den kommenden Tagen den alten kleinen Stall abbauen und einen neuen größeren mit einer extra Box für ein Pferd und Platz für eine zweite Kuh oder ein oder zwei Ziegen mehr boten. Aus dem noch verwendbaren Holz des alten Stalls wurde ein kleiner Hühnerstall, den ich mir schon länger wünschte für frische Eier. Dafür musste ich allerdings eines meiner Beete aufgeben aus Platzgründen, das ich am anderen Ende des Gartens später neu anlegen würde.<br />
<br />
Während der Errichtung des Stalls allerdings war ich größtenteils damit beschäftigt im Haus selbst alles umzuräumen ohne dabei ständig über die Kinder zu fallen. Für eine Weile während des Umbaus würden wir unter sehr engen Bedingungen hausen müssen und mir graute jetzt schon vor dem ganzen Staub und Dreck der Bauarbeiten, aber es ließ sich einfach nicht vermeiden. Was einmal mein Schlafzimmer war, würde in Zukunft ein großes Zimmer für die Kinder sein und der Aufgang ins zweite Geschoss würde vom Hauptraum aus sein, weswegen wir Möbel verrücken und später umordnen mussten. Geschafft wandte ich mich an Rhea und Catia, die mir über den Winter eine große Hilfe geworden war, die ich nicht mehr missen mochte. "Ich glaube, ich brauche eine Pause und muss mich hinlegen. Könnt ihr hier eine Weile ohne mich weitermachen, Mädels?"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der wachsende Haushalt]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=902</link>
			<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:50:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=902</guid>
			<description><![CDATA[Es waren fast zwei Wochen vergangen seit Deirdre und Owain zu der Quelle aufgebrochen waren um ihre Hochzeit zu feiern und leider war bei der Rückreise das Wetter sehr matschig, so dass die beiden nur sehr langsam vorangekommen waren. Doch nun waren die frisch verheirateten Eheleute endlich wieder in Cheddar angekommen und ritten im Schritttempo durch das Dorf zu dem römischen Haus, das von nun an auch das Zuhause ihres Mannes sein würde. Der Ausflug war kein Geheimnis gewesen und der eine oder andere Dorfbewohner winkte dem Paar freudig zu auf dem Weg. Es schien als würde diese Heirat den Großteil des Makels als Römerliebchen von Deirdre waschen. Nicht, dass sie sich viel daraus gemacht hatte...<br />
<br />
Als sie das Haus erreicht hatten, ging sogleich die Tür auf und meine Kinder mitsamt Rhea und einer mir unbekannten weiteren jungen Frau strömten heraus um uns zu begrüßen. Ich ließ mich hinter Owain aus dem Sattel gleiten und ging in die Knie um zuerst Aidan und dann die bereits herumstaksenden Zwillinge zu umarmen. Von allen dreien prasselten gleich Geschichten auf mich ein, weil mir ein jeder meiner Söhne gleich alle Neuigkeiten auf einmal erzählen wollte und ich so natürlich absolut gar nichts verstand. Ich musste lachen und drückte die Kinder einfach nur an mich, da ich sie so vermisst hatte. Wie immer war es absolutes Chaos aber ich wollte es auch gar nicht anders haben. <br />
<br />
Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit die Kinder wieder losließ und mich erhob, ergriff ich Owains Hand. "Kinder, wie ich euch vor meiner Reise erzählt habe, haben Owain und ich geheiratet. Er wird von nun an bei uns leben." Bisher waren die Kinder immer gehorsam gewesen und mochten Owain auch ganz gern, aber dass er nun fix bei uns leben würde, war doch eine andere Situation. Ich hoffte, dass die Kinder auch in Zukunft gut zu Owain waren und ihn respektieren würden als ihren Stiefvater. Nachdem ich meinen Teil gesagt hatte, schaute ich neugierig zu der unbekannten jungen Frau. "Und wer bist du?" fragte ich neugierig und freundlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es waren fast zwei Wochen vergangen seit Deirdre und Owain zu der Quelle aufgebrochen waren um ihre Hochzeit zu feiern und leider war bei der Rückreise das Wetter sehr matschig, so dass die beiden nur sehr langsam vorangekommen waren. Doch nun waren die frisch verheirateten Eheleute endlich wieder in Cheddar angekommen und ritten im Schritttempo durch das Dorf zu dem römischen Haus, das von nun an auch das Zuhause ihres Mannes sein würde. Der Ausflug war kein Geheimnis gewesen und der eine oder andere Dorfbewohner winkte dem Paar freudig zu auf dem Weg. Es schien als würde diese Heirat den Großteil des Makels als Römerliebchen von Deirdre waschen. Nicht, dass sie sich viel daraus gemacht hatte...<br />
<br />
Als sie das Haus erreicht hatten, ging sogleich die Tür auf und meine Kinder mitsamt Rhea und einer mir unbekannten weiteren jungen Frau strömten heraus um uns zu begrüßen. Ich ließ mich hinter Owain aus dem Sattel gleiten und ging in die Knie um zuerst Aidan und dann die bereits herumstaksenden Zwillinge zu umarmen. Von allen dreien prasselten gleich Geschichten auf mich ein, weil mir ein jeder meiner Söhne gleich alle Neuigkeiten auf einmal erzählen wollte und ich so natürlich absolut gar nichts verstand. Ich musste lachen und drückte die Kinder einfach nur an mich, da ich sie so vermisst hatte. Wie immer war es absolutes Chaos aber ich wollte es auch gar nicht anders haben. <br />
<br />
Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit die Kinder wieder losließ und mich erhob, ergriff ich Owains Hand. "Kinder, wie ich euch vor meiner Reise erzählt habe, haben Owain und ich geheiratet. Er wird von nun an bei uns leben." Bisher waren die Kinder immer gehorsam gewesen und mochten Owain auch ganz gern, aber dass er nun fix bei uns leben würde, war doch eine andere Situation. Ich hoffte, dass die Kinder auch in Zukunft gut zu Owain waren und ihn respektieren würden als ihren Stiefvater. Nachdem ich meinen Teil gesagt hatte, schaute ich neugierig zu der unbekannten jungen Frau. "Und wer bist du?" fragte ich neugierig und freundlich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deirdres Schlafzimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=683</link>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:55:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deirdres Schlafzimmer</span></div>
<br />
Das Schlafzimmer von Deirdre ist das größere der beiden Schlafzimmer im Haus und verfügt über ein kleines Fenster mit einem Leinenvorhang und Holzläden, ein niedriges Holzbett mit einer Strohmatratze und weichen Fellen bedeckt sowie einer flauschigen Wolldecke. Darüber hinaus gibt es noch ein kleines Bettchen für Aidan und eine Krippe für die Zwillinge, die sich eine Schlafstatt teilen. In einer Ecke befindet sich noch ein kleiner Holzschrank mit einer Waschschüssel sowie eine hölzerne Kleidertruhe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deirdres Schlafzimmer</span></div>
<br />
Das Schlafzimmer von Deirdre ist das größere der beiden Schlafzimmer im Haus und verfügt über ein kleines Fenster mit einem Leinenvorhang und Holzläden, ein niedriges Holzbett mit einer Strohmatratze und weichen Fellen bedeckt sowie einer flauschigen Wolldecke. Darüber hinaus gibt es noch ein kleines Bettchen für Aidan und eine Krippe für die Zwillinge, die sich eine Schlafstatt teilen. In einer Ecke befindet sich noch ein kleiner Holzschrank mit einer Waschschüssel sowie eine hölzerne Kleidertruhe.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Garten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=682</link>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:47:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=682</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Garten</span></div>
<br />
Hinter dem Häuschen im römischen Stil befindet sich ein eingezäunter Garten mit einigen kleinen Beeten voll Kräutern und Gemüse sowie einem Holzgebäude, das zur Hälfte Stall für die Milchkuh Bella sowie Schuppen für die Gartengeräte war und zur Hälfte die Behausung des Badezubers war. Vor dem Holzgebäude gab es ein bisschen offenen Rasen mit einem Holzstuhl und einer Holzbank, die im Schatten des Hauses zum Entspannen an lauen Sommertagen einluden. Neben dem Schuppen befindet sich ein kleiner gemauerter Brunnen, aus dem Deirdre und Rhea das Wasser für den Garten und das Haus schöpfen. Am anderen Ende des Gartens, so weit weg vom Brunnen wie möglich, war ein hölzernes Aborthäuschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Garten</span></div>
<br />
Hinter dem Häuschen im römischen Stil befindet sich ein eingezäunter Garten mit einigen kleinen Beeten voll Kräutern und Gemüse sowie einem Holzgebäude, das zur Hälfte Stall für die Milchkuh Bella sowie Schuppen für die Gartengeräte war und zur Hälfte die Behausung des Badezubers war. Vor dem Holzgebäude gab es ein bisschen offenen Rasen mit einem Holzstuhl und einer Holzbank, die im Schatten des Hauses zum Entspannen an lauen Sommertagen einluden. Neben dem Schuppen befindet sich ein kleiner gemauerter Brunnen, aus dem Deirdre und Rhea das Wasser für den Garten und das Haus schöpfen. Am anderen Ende des Gartens, so weit weg vom Brunnen wie möglich, war ein hölzernes Aborthäuschen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tür]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=681</link>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:39:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dies ist die Eingangstür von Furiana Deirdres Haus in Cheddar.</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dies ist die Eingangstür von Furiana Deirdres Haus in Cheddar.</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haushaltsraum/Waschküche]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=680</link>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:30:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=680</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haushaltsraum/Waschküche</span></div>
<br />
Der Haushaltsraum verfügt über zwei Reihen von Regalbrettern an den Wänden, die voll mit versiegelten Tongefäßen sind, in denen sich Vorräte für den Winter befinden. In einer Ecke des Raums befindet sich der gemauerte Ofen mit einem Schacht für das Brennmaterial sowie einem Kessel, der rundum von den Ziegeln umgeben war und oben drauf mit einer dicken Holzplatte abgedeckt war. Es war eine brandneue Erfindung aus dem römischen Reich, die nach dem gleichen Prinzip eines Balneums das Wasser heizte und durch den Deckel und die Ziegel die Wärme speicherte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haushaltsraum/Waschküche</span></div>
<br />
Der Haushaltsraum verfügt über zwei Reihen von Regalbrettern an den Wänden, die voll mit versiegelten Tongefäßen sind, in denen sich Vorräte für den Winter befinden. In einer Ecke des Raums befindet sich der gemauerte Ofen mit einem Schacht für das Brennmaterial sowie einem Kessel, der rundum von den Ziegeln umgeben war und oben drauf mit einer dicken Holzplatte abgedeckt war. Es war eine brandneue Erfindung aus dem römischen Reich, die nach dem gleichen Prinzip eines Balneums das Wasser heizte und durch den Deckel und die Ziegel die Wärme speicherte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hauptraum]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=353</link>
			<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 08:49:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=26">Furiana Deirdre</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=353</guid>
			<description><![CDATA[In dem kleinen Dorf Cheddar nahe von Iscalis befindet sich das eher modern anmutende Neubauhaus, das Furius Saturninus für mich gekauft hatte. Es war zwar keine römische Villa, aber es hatte mehr als einen Raum - im Gegensatz zu vielen anderen keltischen Rundhütten hier im Dorf. Mein Häuschen war rechteckig und hatte zwei kleinere, abgetrennte Zimmer sowie einen großzügigen Aufenthaltsraum, in dem sich auch der Herd befand. Das Licht war in der hinteren Ecke beim Fenster besonders gut und ich hatte mir einen bequemen Sessel dort hingestellt, damit ich dort nähen konnte.<br />
<br />
Dazu hatte ich ein wenig Land, das ich als Küchen- und Kräutergarten benutzen konnte und der von einem Holzzaun eingefasst war sowie einen kleinen Schuppen, wo mein Badezuber und die Gartengeräte waren und ein hölzernes Aborthäuschen. Mein eigener Brunnen am Rande des Gartens machte mein neues Reich komplett. Auch wenn es mir vielleicht nicht gehörte, so fühlte ich mich doch wie eine kleine Königin. Ich bekam sogar ein wenig Wirtschaftsgeld für Lebensmittel und Haushaltsgegenstände, aber alleine brauchte ich nicht viel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In dem kleinen Dorf Cheddar nahe von Iscalis befindet sich das eher modern anmutende Neubauhaus, das Furius Saturninus für mich gekauft hatte. Es war zwar keine römische Villa, aber es hatte mehr als einen Raum - im Gegensatz zu vielen anderen keltischen Rundhütten hier im Dorf. Mein Häuschen war rechteckig und hatte zwei kleinere, abgetrennte Zimmer sowie einen großzügigen Aufenthaltsraum, in dem sich auch der Herd befand. Das Licht war in der hinteren Ecke beim Fenster besonders gut und ich hatte mir einen bequemen Sessel dort hingestellt, damit ich dort nähen konnte.<br />
<br />
Dazu hatte ich ein wenig Land, das ich als Küchen- und Kräutergarten benutzen konnte und der von einem Holzzaun eingefasst war sowie einen kleinen Schuppen, wo mein Badezuber und die Gartengeräte waren und ein hölzernes Aborthäuschen. Mein eigener Brunnen am Rande des Gartens machte mein neues Reich komplett. Auch wenn es mir vielleicht nicht gehörte, so fühlte ich mich doch wie eine kleine Königin. Ich bekam sogar ein wenig Wirtschaftsgeld für Lebensmittel und Haushaltsgegenstände, aber alleine brauchte ich nicht viel.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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