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		<title><![CDATA[Forum - Owains Schmiede]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:01:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Angebot und Nachfrage : Lucius Caecilius Taurus bei Owain]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=833</link>
			<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 18:27:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=833</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=12046#pid12046" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Ich lud den Römer ein, einzutreten, und bot ihm einen Platz am Feuer an, das den Mittelpunkt meines Rundhauses bildete. Um die Feuerstelle herum standen drei hölzerne Bänke, auf denen Felle lagen, die den Sitz etwas bequemer machten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, nimm Platz! Möchtest du etwas trinken? Ein wenig Wein mit Wasser? Oder vielleicht ein Cervisia? Meine Nachbarin braut ein vorzügliches Bier."<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=12046#pid12046" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Ich lud den Römer ein, einzutreten, und bot ihm einen Platz am Feuer an, das den Mittelpunkt meines Rundhauses bildete. Um die Feuerstelle herum standen drei hölzerne Bänke, auf denen Felle lagen, die den Sitz etwas bequemer machten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, nimm Platz! Möchtest du etwas trinken? Ein wenig Wein mit Wasser? Oder vielleicht ein Cervisia? Meine Nachbarin braut ein vorzügliches Bier."<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Ringe der Macht - geschmiedet in den Feuern von Cheddar]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=817</link>
			<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:21:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=817</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;page=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a><br />
Im Inneren der Schmiede brannte noch kein Feuer. Ich hatte es am Morgen nicht entfacht, da ich früh in den Wald aufgebrochen war. Doch etwas Tageslicht fiel durch die schmalen Fensteröffnungen herein. Ohne zu zögern, machte ich mich daran, die Glut in der Feuerstelle zu entzünden. Alles war bereits vorbereitet: der Zunder, der nur noch auf den entscheidenden Funken wartete, um das Nest aus Holzwolle zu entfachen, das dann mit der Zeit das restliche Holz in Brand setzen würde. Mit dem Schlageisen schaffte ich es schließlich, den nötigen Funken zu schlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, nimm doch Platz,"</span> bot ich Gabinius an und deutete auf die Bänke, die die Feuerstelle umrahmten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Möchtest du etwas trinken? Vielleicht ein Bier? Meine Nachbarin ist eine ausgezeichnete Bierbrauerin."</span> meinte ich mit einem Grinsen im Gesicht. Ich erinnerte mich noch sehr gut an meinen letzten Besuch auf seinem Landgut vor einigen Monaten, als auch er mir ein besonders schmackhaftes Bier angeboten hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;page=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a><br />
Im Inneren der Schmiede brannte noch kein Feuer. Ich hatte es am Morgen nicht entfacht, da ich früh in den Wald aufgebrochen war. Doch etwas Tageslicht fiel durch die schmalen Fensteröffnungen herein. Ohne zu zögern, machte ich mich daran, die Glut in der Feuerstelle zu entzünden. Alles war bereits vorbereitet: der Zunder, der nur noch auf den entscheidenden Funken wartete, um das Nest aus Holzwolle zu entfachen, das dann mit der Zeit das restliche Holz in Brand setzen würde. Mit dem Schlageisen schaffte ich es schließlich, den nötigen Funken zu schlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, nimm doch Platz,"</span> bot ich Gabinius an und deutete auf die Bänke, die die Feuerstelle umrahmten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Möchtest du etwas trinken? Vielleicht ein Bier? Meine Nachbarin ist eine ausgezeichnete Bierbrauerin."</span> meinte ich mit einem Grinsen im Gesicht. Ich erinnerte mich noch sehr gut an meinen letzten Besuch auf seinem Landgut vor einigen Monaten, als auch er mir ein besonders schmackhaftes Bier angeboten hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unverhofft kommt oft!]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=799</link>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 19:18:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=799</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=11620#pid11620" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;---</a><br />
<br />
Ich ließ die beiden Männer in meine Hütte eintreten. Wie immer brannte in der Mitte des Rundhauses ein behagliches Feuer. Um die Feuerstelle herum standen mehrere hölzerne Bänke, die mit Schaffellen bedeckt waren. Hier saß ich oft mit meinen Kunden, um ihre Aufträge zu besprechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, setzt euch!"</span> bot ich ihnen an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Kann ich euch etwas zu trinken anbieten? Wein, Cervisia, Wasser oder Apfelmost?"</span> Ich war für (fast) jeden Geschmack gut vorbereitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=11620#pid11620" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;---</a><br />
<br />
Ich ließ die beiden Männer in meine Hütte eintreten. Wie immer brannte in der Mitte des Rundhauses ein behagliches Feuer. Um die Feuerstelle herum standen mehrere hölzerne Bänke, die mit Schaffellen bedeckt waren. Hier saß ich oft mit meinen Kunden, um ihre Aufträge zu besprechen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, setzt euch!"</span> bot ich ihnen an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Kann ich euch etwas zu trinken anbieten? Wein, Cervisia, Wasser oder Apfelmost?"</span> Ich war für (fast) jeden Geschmack gut vorbereitet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vier geheimnisvolle Besucher]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=747</link>
			<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 06:45:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=747</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem ich die Tür wieder geschlossen hatte, bot ich den Vieren einen Platz an meinem Herdfeuer an. Das war das mindeste, was ich für sie tun konnte, auch wenn sie keine Silurer gewesen wären. "Kann ich euch etwas anbieten? Es ist noch etwas Graupenbrei übrig. Oder möchtet ihr etwas trinken? Bier oder Wasser vielleicht?" Die Vier würden wohl kaum Wein stehen. Also fragte ich auch erst gar nicht danach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Um es kurz zu machen, ich weiß, weshalb ihr hier seid!"</span> Ich sah jedem der vier Männer eindringlich ins Gesicht. Sie würden mich endlich  von einer schweren Last befreien, die schon allzu lange auf meinen Schultern gelegen hatte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ich kann euch versichern, dass alles noch immer an Ort und Stelle ist, an dem ich es vor vielen Monaten vor den Römern versteckt habe."</span> Ich vermied es lieber, das Wort 'Waffen' offen auszusprechen, doch ich hätte schon gern gewusst, was mit ihnen geschehen würde. Wollten sich die Silurer noch einmal zu einem letzten Kraftakt zusammenschließen, um einen Aufstand zu wagen? Dass sie dabei auch auf alte verkrüppelte Haudegen wie den einbeinigen Boduognatus zurückgreifen mussten, ließ wenig hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich die Tür wieder geschlossen hatte, bot ich den Vieren einen Platz an meinem Herdfeuer an. Das war das mindeste, was ich für sie tun konnte, auch wenn sie keine Silurer gewesen wären. "Kann ich euch etwas anbieten? Es ist noch etwas Graupenbrei übrig. Oder möchtet ihr etwas trinken? Bier oder Wasser vielleicht?" Die Vier würden wohl kaum Wein stehen. Also fragte ich auch erst gar nicht danach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Um es kurz zu machen, ich weiß, weshalb ihr hier seid!"</span> Ich sah jedem der vier Männer eindringlich ins Gesicht. Sie würden mich endlich  von einer schweren Last befreien, die schon allzu lange auf meinen Schultern gelegen hatte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Und ich kann euch versichern, dass alles noch immer an Ort und Stelle ist, an dem ich es vor vielen Monaten vor den Römern versteckt habe."</span> Ich vermied es lieber, das Wort 'Waffen' offen auszusprechen, doch ich hätte schon gern gewusst, was mit ihnen geschehen würde. Wollten sich die Silurer noch einmal zu einem letzten Kraftakt zusammenschließen, um einen Aufstand zu wagen? Dass sie dabei auch auf alte verkrüppelte Haudegen wie den einbeinigen Boduognatus zurückgreifen mussten, ließ wenig hoffen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Germanischer Besuch - Gabinius Secundus bei Owain]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=718</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 05:47:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=718</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=10724#pid10724" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
 Da das Herdfeuer noch nicht brannte, war es im Inneren noch etwas kühl. Doch das sollte sich bald ändern. Ich legte ein paar Scheite Holz auf die Feuerstelle, nahm etwas Zunder und entfachte ein Feuer. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, setz dich doch!"</span> bat ich Gabinius und bot ihm einen Platz an meinem Herdfeuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Möchtest du etwas trinken oder kann ich dir sonst etwas anbieten?"</span> fragte ich ihn noch. Ich selbst nahm mir einen Becher Wasser. Natürlich hatte ich für meine römische Kundschaft auch immer etwas Wein vorrätig und für die Kelten Bier oder Met. Mir jedoch mundete am Morgen  frisches kühles Wasser am besten. Ich nahm einen Schluck aber ließ meinen Besucher dabei nicht aus den Augen. <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Fünf Ringe möchtest du also haben. Wie sollen diese Ringe denn aussehen?"</span> fragte ich interessiert, aber mit einer unterschwelligen Vorsicht in meiner Stimme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=10724#pid10724" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
 Da das Herdfeuer noch nicht brannte, war es im Inneren noch etwas kühl. Doch das sollte sich bald ändern. Ich legte ein paar Scheite Holz auf die Feuerstelle, nahm etwas Zunder und entfachte ein Feuer. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte, setz dich doch!"</span> bat ich Gabinius und bot ihm einen Platz an meinem Herdfeuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Möchtest du etwas trinken oder kann ich dir sonst etwas anbieten?"</span> fragte ich ihn noch. Ich selbst nahm mir einen Becher Wasser. Natürlich hatte ich für meine römische Kundschaft auch immer etwas Wein vorrätig und für die Kelten Bier oder Met. Mir jedoch mundete am Morgen  frisches kühles Wasser am besten. Ich nahm einen Schluck aber ließ meinen Besucher dabei nicht aus den Augen. <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Fünf Ringe möchtest du also haben. Wie sollen diese Ringe denn aussehen?"</span> fragte ich interessiert, aber mit einer unterschwelligen Vorsicht in meiner Stimme.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein geheimnisvoller Besucher]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=685</link>
			<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 08:08:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=685</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=10065#pid10065" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
<br />
Im Inneren der Schmiede, die auch mein Wohnraum war, roch es verführerisch nach einer herzhaften Mahlzeit. Auch das Herdfeuer, das friedlich vor sich hin brannte, wärmte den ganzen Raum und trug dazu bei, dass es trotz all der Werkzeuge und der teils fertigen Büsten und Skulpturen, doch recht behaglich wirkte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte setz dich doch an mein Herdfeuer!"</span> bat ich ihn und bot ihm einen Platz auf einer der Bänke um das Feuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hast du Hunger? Ich hatte mir gerade etwas Eintopf zubereitet."</span> Ich deutete auf den Kessel mit dem blubbernden Inhalt, der über dem Herdfeuer hing. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oder möchtest du etwas trinken? Ich habe frischgebrautes Bier hier oder auch Wein, wenn du möchtest."</span> Letzteren hatte ich mir für meine römische Kundschaft angeschafft, damit ich ihnen etwas anbieten konnte. Natürlich gab es auch Wasser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662&amp;pid=10065#pid10065" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
<br />
Im Inneren der Schmiede, die auch mein Wohnraum war, roch es verführerisch nach einer herzhaften Mahlzeit. Auch das Herdfeuer, das friedlich vor sich hin brannte, wärmte den ganzen Raum und trug dazu bei, dass es trotz all der Werkzeuge und der teils fertigen Büsten und Skulpturen, doch recht behaglich wirkte.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Bitte setz dich doch an mein Herdfeuer!"</span> bat ich ihn und bot ihm einen Platz auf einer der Bänke um das Feuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hast du Hunger? Ich hatte mir gerade etwas Eintopf zubereitet."</span> Ich deutete auf den Kessel mit dem blubbernden Inhalt, der über dem Herdfeuer hing. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oder möchtest du etwas trinken? Ich habe frischgebrautes Bier hier oder auch Wein, wenn du möchtest."</span> Letzteren hatte ich mir für meine römische Kundschaft angeschafft, damit ich ihnen etwas anbieten konnte. Natürlich gab es auch Wasser.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Furius Saturninus bei Owain | Die Saat des Zweifels]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=669</link>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 10:23:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=669</guid>
			<description><![CDATA[&lt;&lt;&lt;<br />
<br />
Ich schloss die Tür hinter Saturninus, als er eingetreten war, und ließ seine Worte nachklingen. Mein Verstand arbeitete angestrengt, über Saturninus' Vermutungen was Narcissus betraf. Ein Teil von mir wollte diese Gedanken einfach abschütteln, sie als haltlos und unwahr abtun. Doch ein anderer Teil war von Zweifeln geplagt, von dem nagenden Gefühl, dass es vielleicht mehr gab, als ich bisher wahrgenommen hatte.  Die zurückgegebene Statue und somit der Grund, weshalb der Furier hergekommen war, war mir im Moment herzlich egal.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Narcissus...",</span> sagte ich leise, während ich versuchte, die Bilder und Erinnerungen an den jungen Mann in meinem Kopf zu sortieren. Ich konnte mich sehr deutlich an <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=622" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">unser Gespräch</a> in der Taberna erinnern und daran, dass er Aglaia des Öfteren als seine Schwester und mich als seinen Schwager bezeichnet hatte. Wer wusste schon, wie viel Zeit Aglaia und Narcissus wirklich zusammen verbracht hatten, wenn ich zur Arbeit in der Schmiede war? Und wie innig war ihre Beziehung tatsächlich? Waren das wirklich nur Zeichen einer engen Freundschaft oder steckte da mehr dahinter?<br />
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich darüber nachdachte, wie nahe Aglaia und Narcissus sich standen. Die Vorstellung, dass sie mir die ganze Zeit etwas vorgemacht hatte, schürte die Wut in meinem Bauch. Doch ich zwang mich, ruhig zu bleiben, und beschloss, die Wahrheit herauszufinden, koste es, was es wolle. Mit einem ruhigen Blick wandte ich mich an den Furier. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Furius Saturninus, deine Worte sind schwerwiegend und überraschend. Doch ich kann mir kaum vorstellen, dass Narcissus und Aglaia..."</span> Meine Stimme stockte, und ich spürte, wie die Worte in meinem Hals stecken blieben. Es war eine Vorstellung, die ich kaum ertragen konnte.<br />
Furius' weitere Worte ließen ein Feuer in mir zu lodern beginnen, meine Wut und Eifersucht entfachten sich erneut. Die Gedanken an Aglaia und Narcissus quälten mich, und mein Herz schlug wild vor Verzweiflung. Ich versuchte, meine Gefühle zu unterdrücken, doch sie brodelten unaufhaltsam in mir, wie ein Sturm, der alles mit sich riss.<br />
<br />
Schließlich überwältigten mich meine Gefühle so sehr, dass ich kaum noch länger standhaft bleiben konnte. Mein ganzer Körper bebte vor innerer Anspannung, und ich kämpfte gegen die aufsteigenden Tränen an. Doch letztendlich war es ein Kampf, den ich nur verlieren konnte. Tränen der Verzweiflung rannen über mein Gesicht, als mir wieder bewusst wurde, dass ich nichts mehr tun konnte, um Aglaia zurückzugewinnen. Aber noch schmerzhafter war der Gedanke, dass ich mein Töchterchen so schnell nicht wieder sehen würde. Dieser Stich in meinem Herzen schnürte mir die Kehle zu, als wolle die Verzweiflung mir die Luft zum Atmen nehmen. Ich wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen, um die Fehler, die ich gemacht hatte, ungeschehen zu machen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich habe so sehr gehofft, dass wir glücklich miteinander werden könnten. Aber jetzt weiß ich, dass ich sie für immer verloren habe. Und ich kann nicht einmal mehr meine kleine Tochter sehen. Aglaia will Iscalis mit ihr verlassen!"</span>, sagte ich mit erstickter Stimme. Seitdem ich die Casa Liciniana verlassen hatte, hatte ich mir mehr als einmal gewünscht, Aglaia nie begegnet zu sein. Stattdessen wäre es einfacher gewesen, sich in einem der Bergwerke der Römer zu Tode zu schuften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;&lt;&lt;<br />
<br />
Ich schloss die Tür hinter Saturninus, als er eingetreten war, und ließ seine Worte nachklingen. Mein Verstand arbeitete angestrengt, über Saturninus' Vermutungen was Narcissus betraf. Ein Teil von mir wollte diese Gedanken einfach abschütteln, sie als haltlos und unwahr abtun. Doch ein anderer Teil war von Zweifeln geplagt, von dem nagenden Gefühl, dass es vielleicht mehr gab, als ich bisher wahrgenommen hatte.  Die zurückgegebene Statue und somit der Grund, weshalb der Furier hergekommen war, war mir im Moment herzlich egal.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Narcissus...",</span> sagte ich leise, während ich versuchte, die Bilder und Erinnerungen an den jungen Mann in meinem Kopf zu sortieren. Ich konnte mich sehr deutlich an <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=622" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">unser Gespräch</a> in der Taberna erinnern und daran, dass er Aglaia des Öfteren als seine Schwester und mich als seinen Schwager bezeichnet hatte. Wer wusste schon, wie viel Zeit Aglaia und Narcissus wirklich zusammen verbracht hatten, wenn ich zur Arbeit in der Schmiede war? Und wie innig war ihre Beziehung tatsächlich? Waren das wirklich nur Zeichen einer engen Freundschaft oder steckte da mehr dahinter?<br />
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich darüber nachdachte, wie nahe Aglaia und Narcissus sich standen. Die Vorstellung, dass sie mir die ganze Zeit etwas vorgemacht hatte, schürte die Wut in meinem Bauch. Doch ich zwang mich, ruhig zu bleiben, und beschloss, die Wahrheit herauszufinden, koste es, was es wolle. Mit einem ruhigen Blick wandte ich mich an den Furier. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Furius Saturninus, deine Worte sind schwerwiegend und überraschend. Doch ich kann mir kaum vorstellen, dass Narcissus und Aglaia..."</span> Meine Stimme stockte, und ich spürte, wie die Worte in meinem Hals stecken blieben. Es war eine Vorstellung, die ich kaum ertragen konnte.<br />
Furius' weitere Worte ließen ein Feuer in mir zu lodern beginnen, meine Wut und Eifersucht entfachten sich erneut. Die Gedanken an Aglaia und Narcissus quälten mich, und mein Herz schlug wild vor Verzweiflung. Ich versuchte, meine Gefühle zu unterdrücken, doch sie brodelten unaufhaltsam in mir, wie ein Sturm, der alles mit sich riss.<br />
<br />
Schließlich überwältigten mich meine Gefühle so sehr, dass ich kaum noch länger standhaft bleiben konnte. Mein ganzer Körper bebte vor innerer Anspannung, und ich kämpfte gegen die aufsteigenden Tränen an. Doch letztendlich war es ein Kampf, den ich nur verlieren konnte. Tränen der Verzweiflung rannen über mein Gesicht, als mir wieder bewusst wurde, dass ich nichts mehr tun konnte, um Aglaia zurückzugewinnen. Aber noch schmerzhafter war der Gedanke, dass ich mein Töchterchen so schnell nicht wieder sehen würde. Dieser Stich in meinem Herzen schnürte mir die Kehle zu, als wolle die Verzweiflung mir die Luft zum Atmen nehmen. Ich wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen, um die Fehler, die ich gemacht hatte, ungeschehen zu machen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich habe so sehr gehofft, dass wir glücklich miteinander werden könnten. Aber jetzt weiß ich, dass ich sie für immer verloren habe. Und ich kann nicht einmal mehr meine kleine Tochter sehen. Aglaia will Iscalis mit ihr verlassen!"</span>, sagte ich mit erstickter Stimme. Seitdem ich die Casa Liciniana verlassen hatte, hatte ich mir mehr als einmal gewünscht, Aglaia nie begegnet zu sein. Stattdessen wäre es einfacher gewesen, sich in einem der Bergwerke der Römer zu Tode zu schuften.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Platz vor der Schmiede]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=663</link>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 15:45:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=663</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Platz vor der Schmiede</span></span></div>
<br />
<br />
Unmittelbar vor dem aus Lehm und Stein erbauten Rundhaus, befindet sich jener Platz, den der Schmied bei gutem Wetter nutzt, um das Metall in einem Rennofen zuerhiten. Außerdem werden gelengentlich tiefere Gruben ausgehoben, um größere Objekte darin zu gießen. Dann ist Vorsicht geboten, damit niemand in die Grube hinunter stürzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Der Platz vor der Schmiede</span></span></div>
<br />
<br />
Unmittelbar vor dem aus Lehm und Stein erbauten Rundhaus, befindet sich jener Platz, den der Schmied bei gutem Wetter nutzt, um das Metall in einem Rennofen zuerhiten. Außerdem werden gelengentlich tiefere Gruben ausgehoben, um größere Objekte darin zu gießen. Dann ist Vorsicht geboten, damit niemand in die Grube hinunter stürzt!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Tür]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662</link>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 15:22:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=662</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Tür zur Schmiede</span></span><br />
<br />
<br />
<img src="https://i.ibb.co/92xPkN6/Owains-T-rs.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Owains-T-rs.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Eine alte verwitterte Tür führt ins Innere der alten Schmiede am Dorfrand. Wenn der Schmied nicht bereits vor der Schmiede bei der Arbeit ist, bitte hier anklopfen!<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Das Bild wurde mit Image Creator von mir erstellt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Tür zur Schmiede</span></span><br />
<br />
<br />
<img src="https://i.ibb.co/92xPkN6/Owains-T-rs.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Owains-T-rs.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Eine alte verwitterte Tür führt ins Innere der alten Schmiede am Dorfrand. Wenn der Schmied nicht bereits vor der Schmiede bei der Arbeit ist, bitte hier anklopfen!<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Das Bild wurde mit Image Creator von mir erstellt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die alte Schmiede am Dorfrand]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=396</link>
			<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 11:08:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=91">Licinianus Owain</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Bedran, der alte Schmied hatte den letzten Winter nicht überlebt. Das Fieber hatte ihn dahingerafft. Da er keine Angehörigen mehr hatte, war er erst nach einigen Tagen gefunden worden. Seit einigen Monaten war nun das kleine reetgedeckte steinerne Rundhaus unbewohnt gewesen. Naturgemäß hatte sich auf alles eine Staubschicht gelegt. Auch das Dach wies einige kleine undichte Stellen auf, durch die es bei starkem Regen im Inneren nass werden konnte.<br />
Im Inneren befand sich eine Feuerstelle, die zum Kochen und backen genutzt werden konnte und die im Winter die nötige Wärme spendete, damit man nicht erfror. Um die Feuerstelle herum standen einige Hocker und eine Bank. Auf einem Holzstumpf befand sich ein Amboss. Unweit davon befanden sich noch einige Kisten mit Werkzeug im Haus, die der Schmied für seine Arbeit gebraucht hatte: verschieden große Zangen, kleine und große Hämmer und einige Meißel. Im hinteren Teil des Rundhauses befand sich ein Bettkasten, der mit Stroh und Fellen ausgelegt war.<br />
Der eigentliche Schmelzofen, den der Schmied zu benutzen pflegte, befand sich draußen vor dem Haus, nahe eines offenen Unterstands.  Neben dem Rennofen aus Lehm befand sich noch eine Arbeitsgrube, in der sich noch immer etwas Schlacke befand. Unter dem Unterstand befand sich ein Blasebalg aus Holz und Leder, der zur Belüftung des Rennofens benötigt wurde.<br />
So wartete die kleine Schmiede darauf, dass der Zahn der Zeit weiter an ihr nagte oder sie eine neue Bestimmung fand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bedran, der alte Schmied hatte den letzten Winter nicht überlebt. Das Fieber hatte ihn dahingerafft. Da er keine Angehörigen mehr hatte, war er erst nach einigen Tagen gefunden worden. Seit einigen Monaten war nun das kleine reetgedeckte steinerne Rundhaus unbewohnt gewesen. Naturgemäß hatte sich auf alles eine Staubschicht gelegt. Auch das Dach wies einige kleine undichte Stellen auf, durch die es bei starkem Regen im Inneren nass werden konnte.<br />
Im Inneren befand sich eine Feuerstelle, die zum Kochen und backen genutzt werden konnte und die im Winter die nötige Wärme spendete, damit man nicht erfror. Um die Feuerstelle herum standen einige Hocker und eine Bank. Auf einem Holzstumpf befand sich ein Amboss. Unweit davon befanden sich noch einige Kisten mit Werkzeug im Haus, die der Schmied für seine Arbeit gebraucht hatte: verschieden große Zangen, kleine und große Hämmer und einige Meißel. Im hinteren Teil des Rundhauses befand sich ein Bettkasten, der mit Stroh und Fellen ausgelegt war.<br />
Der eigentliche Schmelzofen, den der Schmied zu benutzen pflegte, befand sich draußen vor dem Haus, nahe eines offenen Unterstands.  Neben dem Rennofen aus Lehm befand sich noch eine Arbeitsgrube, in der sich noch immer etwas Schlacke befand. Unter dem Unterstand befand sich ein Blasebalg aus Holz und Leder, der zur Belüftung des Rennofens benötigt wurde.<br />
So wartete die kleine Schmiede darauf, dass der Zahn der Zeit weiter an ihr nagte oder sie eine neue Bestimmung fand.]]></content:encoded>
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