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		<title><![CDATA[Forum - Hütte der Gwrach]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 10:01:22 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Nefertem bei Ceridwen | Im Auftrag der Claudia]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=696</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2024 06:33:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=101">Ceridwen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=696</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657&amp;pid=10323#pid10323" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
<br />
Ich bat den jungen Mann herein und bedeutete ihm, sich auf einen Platz an der Feuerstelle zu setzen. Da er mir gesagt hatte, wer ihn geschickt hatte, konnte ich mir fast schon denken, weshalb er hier war. Ich war mir sicher, es ging um den letzten Besuch der Claudia, bei dem sich mich um ein Mittelchen gebeten hatte, damit sich ihr Ehemann von seiner Geliebten abwandte und ihr mehr Aufmerksamkeit schenkte. Ich hatte ihr damals einen Trank mitgegeben, der die Wirkung hatte, die Manneskraft ihres Gemahls kurzfristig außer Kraft zu setzen. Nichts schlimmes, im Prinzip, wenn man ihn richtig anwendete. Falls man das nicht tat, nun ja, musste man eventuell mit einigen hässlichen Nebenwirkungen rechnen. Daher hatte ich sie ja auch gewarnt, größte Vorsicht walten zu lassen. Aber da ich nichts vom vorzeitigen Ableben des Tribuns gehört hatte, nahm ich an, dass sie sorgsam mit dem Trank umgegangen war.<br />
<br />
Ich setzte mich zu dem jungen Sklaven, dessen Name Nefertem lautete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nun, wie kann ich dir, oder besser gesagt deiner Domina diesmal helfen? Ach ja, und magst du etwas trinken?"</span></span> Der arme Kerl schien den ganzen Weg von Iscalis hierher zu Fuß gekommen zu sein. Er war sicher durstig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657&amp;pid=10323#pid10323" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
<br />
Ich bat den jungen Mann herein und bedeutete ihm, sich auf einen Platz an der Feuerstelle zu setzen. Da er mir gesagt hatte, wer ihn geschickt hatte, konnte ich mir fast schon denken, weshalb er hier war. Ich war mir sicher, es ging um den letzten Besuch der Claudia, bei dem sich mich um ein Mittelchen gebeten hatte, damit sich ihr Ehemann von seiner Geliebten abwandte und ihr mehr Aufmerksamkeit schenkte. Ich hatte ihr damals einen Trank mitgegeben, der die Wirkung hatte, die Manneskraft ihres Gemahls kurzfristig außer Kraft zu setzen. Nichts schlimmes, im Prinzip, wenn man ihn richtig anwendete. Falls man das nicht tat, nun ja, musste man eventuell mit einigen hässlichen Nebenwirkungen rechnen. Daher hatte ich sie ja auch gewarnt, größte Vorsicht walten zu lassen. Aber da ich nichts vom vorzeitigen Ableben des Tribuns gehört hatte, nahm ich an, dass sie sorgsam mit dem Trank umgegangen war.<br />
<br />
Ich setzte mich zu dem jungen Sklaven, dessen Name Nefertem lautete. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nun, wie kann ich dir, oder besser gesagt deiner Domina diesmal helfen? Ach ja, und magst du etwas trinken?"</span></span> Der arme Kerl schien den ganzen Weg von Iscalis hierher zu Fuß gekommen zu sein. Er war sicher durstig.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Furius Saturninus bei Ceridwen | Nach dem Überfall]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=695</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2024 22:04:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=101">Ceridwen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=695</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657&amp;pid=10313#pid10313" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Der Furier blutete und sein staubbedeckter Mantel war zerrissen. Alles in allem sah er sehr mitgenommen aus als sei er in einem Kampf verwickelt gewesen. Wie man so hörte, war nach der Zerstörung der Minen allerhand lichtscheues Gesindel dort draußen unterwegs. Ehemalige Bergwerkssklaven, die keine Heimat mehr hatten, zu der sie zurückkehren konnten und nun  marodierend und mordend umherzogen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bitte setz dich doch und lass mich deine Verletzungen sehen!"</span></span> Ich half ihm, seine Kleidung auszuziehen, um einen Blick auf seine Wunden zu werfen und holte dann eine Wundtinktur, ein Tuch  einige saubere Stoffbinden herbei, um sie zu versorgen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wie ist das denn passiert?"</span></span> fragte ich und öffnete das Fläschchen mit der Tinktur. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das kann jetzt ein wenig brennen!"</span></span> warnte ich ich ihn vor, als ich vorsichtig begann, seine Wunden zu reinigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657&amp;pid=10313#pid10313" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Der Furier blutete und sein staubbedeckter Mantel war zerrissen. Alles in allem sah er sehr mitgenommen aus als sei er in einem Kampf verwickelt gewesen. Wie man so hörte, war nach der Zerstörung der Minen allerhand lichtscheues Gesindel dort draußen unterwegs. Ehemalige Bergwerkssklaven, die keine Heimat mehr hatten, zu der sie zurückkehren konnten und nun  marodierend und mordend umherzogen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bitte setz dich doch und lass mich deine Verletzungen sehen!"</span></span> Ich half ihm, seine Kleidung auszuziehen, um einen Blick auf seine Wunden zu werfen und holte dann eine Wundtinktur, ein Tuch  einige saubere Stoffbinden herbei, um sie zu versorgen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Wie ist das denn passiert?"</span></span> fragte ich und öffnete das Fläschchen mit der Tinktur. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Das kann jetzt ein wenig brennen!"</span></span> warnte ich ich ihn vor, als ich vorsichtig begann, seine Wunden zu reinigen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Heimkehr des verlorenen Sohnes]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=691</link>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:26:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=112">Lucius Sabinius Belenus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=691</guid>
			<description><![CDATA[Eine merkwürdige Mischung aus Neugier, Anspannung und Unbehagen ergriff mich, als ich nach dem Klopfen darauf wartete, dass sich die Tür öffnen würde – sofern sie sich überhaupt öffnen würde. Der Gedanke, dass sie vielleicht nicht zu Hause sein könnte, schwebte beruhigend in meinem Geist. Doch dann schwang die Tür auf. Vor mir stand eine alte, ergraute Frau in einem dunkelblauen Gewand, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Frau hatte, die seit so vielen Jahren in meinen Erinnerungen spukte, seit ich von ihr getrennt worden war.<br />
<br />
Sie begrüßte mich auf Latein und fragte, wie sie mir helfen könne, doch dann stockte sie plötzlich. Ihre alten blauen Augen, die schon so viel gesehen hatten, musterten mich nun genauer, und ein lang vermisster Glanz trat in ihnen auf, als sie erkannte, wer ich war. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bran,</span> rief sie mich bei meinem Namen, den ich beinahe vergessen hatte, da man ihn mir so beharrlich auszutreiben versucht hatte. Ich starrte sie an, unfähig, auch nur ein Wort hervorzubringen. Es war sie – meine Mutter – und ich war ihr Bran, den sie verloren geglaubt hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter!"</span>, entfuhr es mir, als ich ihre Tränen sah und ihre Umarmung spürte. Vorsichtig umarmte ich sie zurück, immer noch halb ungläubig. Wie viele Nächte hatte ich wach gelegen und mir gewünscht, sie könnte mich noch einmal halten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, ich bin es, dein Bran"</span>, schluchzte ich und wollte sie am liebsten nie wieder loslassen.<br />
<br />
Sie bat mich hereinzukommen, und ich folgte ihr in die Hütte, die mir noch immer so vertraut vorkam. In der Mitte des Rundhauses knisterte ein wärmendes Feuer in der Feuerstelle. Ich setzte mich und wärmte mich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Lebst du hier allein?"</span>, fragte ich sie, nachdem ich mich kurz umgesehen hatte. Nichts deutete darauf hin, dass jemand anderes hier lebte. Der Gedanke, dass sie all die Jahre allein geblieben sein könnte, durchzuckte mich. Kein Wunder, dass aus der liebevollen Frau, die meine Mutter einst war, eine verbitterte alte Frau geworden war – eine Gwrach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine merkwürdige Mischung aus Neugier, Anspannung und Unbehagen ergriff mich, als ich nach dem Klopfen darauf wartete, dass sich die Tür öffnen würde – sofern sie sich überhaupt öffnen würde. Der Gedanke, dass sie vielleicht nicht zu Hause sein könnte, schwebte beruhigend in meinem Geist. Doch dann schwang die Tür auf. Vor mir stand eine alte, ergraute Frau in einem dunkelblauen Gewand, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Frau hatte, die seit so vielen Jahren in meinen Erinnerungen spukte, seit ich von ihr getrennt worden war.<br />
<br />
Sie begrüßte mich auf Latein und fragte, wie sie mir helfen könne, doch dann stockte sie plötzlich. Ihre alten blauen Augen, die schon so viel gesehen hatten, musterten mich nun genauer, und ein lang vermisster Glanz trat in ihnen auf, als sie erkannte, wer ich war. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bran,</span> rief sie mich bei meinem Namen, den ich beinahe vergessen hatte, da man ihn mir so beharrlich auszutreiben versucht hatte. Ich starrte sie an, unfähig, auch nur ein Wort hervorzubringen. Es war sie – meine Mutter – und ich war ihr Bran, den sie verloren geglaubt hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mutter!"</span>, entfuhr es mir, als ich ihre Tränen sah und ihre Umarmung spürte. Vorsichtig umarmte ich sie zurück, immer noch halb ungläubig. Wie viele Nächte hatte ich wach gelegen und mir gewünscht, sie könnte mich noch einmal halten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ja, ich bin es, dein Bran"</span>, schluchzte ich und wollte sie am liebsten nie wieder loslassen.<br />
<br />
Sie bat mich hereinzukommen, und ich folgte ihr in die Hütte, die mir noch immer so vertraut vorkam. In der Mitte des Rundhauses knisterte ein wärmendes Feuer in der Feuerstelle. Ich setzte mich und wärmte mich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Lebst du hier allein?"</span>, fragte ich sie, nachdem ich mich kurz umgesehen hatte. Nichts deutete darauf hin, dass jemand anderes hier lebte. Der Gedanke, dass sie all die Jahre allein geblieben sein könnte, durchzuckte mich. Kein Wunder, dass aus der liebevollen Frau, die meine Mutter einst war, eine verbitterte alte Frau geworden war – eine Gwrach.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herz der Finsternis - Claudia Sabinas Besuch]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=658</link>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 22:37:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=101">Ceridwen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=658</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417&amp;page=6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Die ältere Sklavin wich zurück, dann verbeugte sie sich wortlos und schaute sich zur Sänfte um, aus der gerade die junge Claudia Sabina ausstieg. "Auch das noch!" murmelte ich leise zu mir selbst. Ganz offensichtlich hatte ich mich geirrt, wer da mit der Sänfte zu mir gekommen war. Eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass die junge Claudia früher oder später kommen würde. Also legte ich ein wesentlich freundlicheres Gesicht auf. "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Salve, verehrte Claudia Sabina"</span></span> rief ich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Aber selbstverständlich!"</span></span> entgegnete ich auf ihre Frage. Ich konnte mir schon denken, welchen Rat die junge Ehefrau haben wollte. Den Rat, den alle jungen Ehefrauen von mir haben wollten, natürlich! <br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bitte, komm doch in mein bescheidenes Heim!"</span></span> bat ich sie und hielt ihr die Tür zu meinem Rundhaus auf.<br />
Im Inneren brannte wie immer ein Feuer an der Feuerstelle, welches für ausreichend Wärme an diesem kühlen Tag sorgte. Nachdem sie eingetreten war, folgte ich ihr und bot ihr einen Platz am Feuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Möchtest du etwas Warmes trinken? Ich hätte einen aromatischen Kräuteraufguss da."</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417&amp;page=6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;</a><br />
Die ältere Sklavin wich zurück, dann verbeugte sie sich wortlos und schaute sich zur Sänfte um, aus der gerade die junge Claudia Sabina ausstieg. "Auch das noch!" murmelte ich leise zu mir selbst. Ganz offensichtlich hatte ich mich geirrt, wer da mit der Sänfte zu mir gekommen war. Eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass die junge Claudia früher oder später kommen würde. Also legte ich ein wesentlich freundlicheres Gesicht auf. "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Salve, verehrte Claudia Sabina"</span></span> rief ich. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Aber selbstverständlich!"</span></span> entgegnete ich auf ihre Frage. Ich konnte mir schon denken, welchen Rat die junge Ehefrau haben wollte. Den Rat, den alle jungen Ehefrauen von mir haben wollten, natürlich! <br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bitte, komm doch in mein bescheidenes Heim!"</span></span> bat ich sie und hielt ihr die Tür zu meinem Rundhaus auf.<br />
Im Inneren brannte wie immer ein Feuer an der Feuerstelle, welches für ausreichend Wärme an diesem kühlen Tag sorgte. Nachdem sie eingetreten war, folgte ich ihr und bot ihr einen Platz am Feuer an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Möchtest du etwas Warmes trinken? Ich hätte einen aromatischen Kräuteraufguss da."</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drws | Tür]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657</link>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 22:20:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=101">Ceridwen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=657</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">DRWS ~ DIE TÜR<br />
<br />
Eine Eingangstür, die aus grob bearbeiteten Dielenbrettern aus Eiche gefertigt wurde und mit einem Schloss aus Eisen verriegelt werden kann.<br />
<br />
Wer Einlass zur kräuterkundigen Bewohnerin der Hütte begehrt, muss vorher anklopfen!</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">DRWS ~ DIE TÜR<br />
<br />
Eine Eingangstür, die aus grob bearbeiteten Dielenbrettern aus Eiche gefertigt wurde und mit einem Schloss aus Eisen verriegelt werden kann.<br />
<br />
Wer Einlass zur kräuterkundigen Bewohnerin der Hütte begehrt, muss vorher anklopfen!</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Garten der Gwarch]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=537</link>
			<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 12:09:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=18">Dunduvan Deimos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=537</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417&amp;pid=6995#pid6995" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt; </a><br />
Dunduvan war hinter das Haus gegangen, hatte das Feuer so angelegt, dass der Geruch weg von der Siedlung gehen würde, und kochte in einer metallenen Wanne, die er zugedeckt hatte, seine Köpfe aus. Er hielt die Flamme klein. Es würde Stunden dauern, bis sich das Fleisch von den Knochen löste und zerfiel, doch dann hätte er zwei Schädel für seinen Wagen - Dunduvan lächelte, denn er besaß keinen Wagen. Wäre er selbst ein Beltanekind gewesen, das Siofra empfangen hätte, dann wäre er von der Sippe seiner Mutter in Ehren großgezogen und da sie von edler Herkunft gewesen war, mit Waffen und Wagen ausgestattet worden.<br />
<br />
Die Sonne stieg langsam höher. Dunduvan trank Wasser und setzte sich dann an die Hauswand, um auf die Bewohnerinnen des Hauses zu warten. Auf<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> sie. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Er hoffte, dass Ceridwen einen Nebel wob als Schirm, damit Cathbad in seinen - Dunduvans - Träumen nicht Niamhs Gesicht erkennen und sie verfluchen würde.....</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417&amp;pid=6995#pid6995" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt; </a><br />
Dunduvan war hinter das Haus gegangen, hatte das Feuer so angelegt, dass der Geruch weg von der Siedlung gehen würde, und kochte in einer metallenen Wanne, die er zugedeckt hatte, seine Köpfe aus. Er hielt die Flamme klein. Es würde Stunden dauern, bis sich das Fleisch von den Knochen löste und zerfiel, doch dann hätte er zwei Schädel für seinen Wagen - Dunduvan lächelte, denn er besaß keinen Wagen. Wäre er selbst ein Beltanekind gewesen, das Siofra empfangen hätte, dann wäre er von der Sippe seiner Mutter in Ehren großgezogen und da sie von edler Herkunft gewesen war, mit Waffen und Wagen ausgestattet worden.<br />
<br />
Die Sonne stieg langsam höher. Dunduvan trank Wasser und setzte sich dann an die Hauswand, um auf die Bewohnerinnen des Hauses zu warten. Auf<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> sie. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Er hoffte, dass Ceridwen einen Nebel wob als Schirm, damit Cathbad in seinen - Dunduvans - Träumen nicht Niamhs Gesicht erkennen und sie verfluchen würde.....</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Hütte der Gwrach]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417</link>
			<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 20:10:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=101">Ceridwen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=417</guid>
			<description><![CDATA[Nichts ist von Beginn an böse. Nicht einmal der ärgste Feind wird mit Hass in seinem Herzen geboren. Es ist die Erziehung und seine Umgebung, die ihn zu dem macht, was er ist. Was einst unschuldig war, wird besudelt mit Neid, Habsucht und genährt mit Lügen und Vorurteilen.<br />
Es gab eine Zeit, da hatte alles seine Ordnung. Jeder von uns hatte eine Bestimmung, die uns die Götter bei unserer Geburt mitgegeben hatten. Meine Bestimmung war es, den Göttern zu dienen. Von Kindesbeinen an hatte ich das geheime Wissen studiert. Ich war vorbereitet worden, um die Aufgabe auszufüllen, die mir bevorstand. Jedoch die Zeiten änderten sich, als die dunklen Schatten über unser Land kamen und mit ihnen die Veränderungen einhergingen, denen wir uns stellen mussten. <br />
Ein langer Weg liegt hinter mir, voller Gefahren und Entbehrungen. Auch ich hatte mich des Hasses nicht entziehen können. Der Verlust der Unschuld hatte auch vor mir nicht halt gemacht.<br />
<br />
Seit nun mehr als sechzehn Jahren lebe ich zurückgezogen in einer kleinen Hütte. Die Leute meiden mich. Sie kommen lediglich zu mir, wenn sie etwas plagt. Sei es ein Schmerz im Rücken, der nicht von selbst wieder verschwinden will, eine Wunde, die nicht heilen will oder ein streitsüchtiger  Nachbar, der einem nichts gönnen will. Für mache Plage findet sich dann ein Mittelchen oder ein Zauber, der für Linderung sorgt. Ansonsten nennt man mich die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gwrach</span>, ein altes hässliches Weib, das den Tod ankündigt und von der man sich am besten fern hält. <br />
Jedoch war das nicht immer so! Auch ich war einmal jung und hübsch gewesen. Damals vor vielen Jahren hatte ich einmal die Liebe kennenlernen dürfen. Es war eine verbotene Liebe gewesen. Genau weil sie verboten gewesen war, hatte sie mich ins Unglück gestürzt. Damals, als es ratsamer gewesen wäre, sich einen Dolch in die Brust zu stoßen, hatte ich einen Atemzug zu lange gezögert. Ein Fehler, den ich bis heute bereue! Auch wenn ich damals nicht den Tod gewählt hatte, war mein Leben von da an zu Ende.<br />
<br />
Nur selten verlasse ich meine Hütte. Meistens geschieht dies zu Zeiten, in denen ich kaum einem Menschen begegne. Ein altes Weib, gehüllt in einen dunklen wollenen Umhang, der mein Haar bedeckt und nur das blasse faltige Gesicht frei lässt. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hüte dich vor der Gwrach! </span>mahnen Mütter ihre Kinder. Läuft mir dann doch jemand über den Weg, dann versucht derjenige Land zu gewinnen, damit ihn nicht doch ein verfrühter Tod ereilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nichts ist von Beginn an böse. Nicht einmal der ärgste Feind wird mit Hass in seinem Herzen geboren. Es ist die Erziehung und seine Umgebung, die ihn zu dem macht, was er ist. Was einst unschuldig war, wird besudelt mit Neid, Habsucht und genährt mit Lügen und Vorurteilen.<br />
Es gab eine Zeit, da hatte alles seine Ordnung. Jeder von uns hatte eine Bestimmung, die uns die Götter bei unserer Geburt mitgegeben hatten. Meine Bestimmung war es, den Göttern zu dienen. Von Kindesbeinen an hatte ich das geheime Wissen studiert. Ich war vorbereitet worden, um die Aufgabe auszufüllen, die mir bevorstand. Jedoch die Zeiten änderten sich, als die dunklen Schatten über unser Land kamen und mit ihnen die Veränderungen einhergingen, denen wir uns stellen mussten. <br />
Ein langer Weg liegt hinter mir, voller Gefahren und Entbehrungen. Auch ich hatte mich des Hasses nicht entziehen können. Der Verlust der Unschuld hatte auch vor mir nicht halt gemacht.<br />
<br />
Seit nun mehr als sechzehn Jahren lebe ich zurückgezogen in einer kleinen Hütte. Die Leute meiden mich. Sie kommen lediglich zu mir, wenn sie etwas plagt. Sei es ein Schmerz im Rücken, der nicht von selbst wieder verschwinden will, eine Wunde, die nicht heilen will oder ein streitsüchtiger  Nachbar, der einem nichts gönnen will. Für mache Plage findet sich dann ein Mittelchen oder ein Zauber, der für Linderung sorgt. Ansonsten nennt man mich die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gwrach</span>, ein altes hässliches Weib, das den Tod ankündigt und von der man sich am besten fern hält. <br />
Jedoch war das nicht immer so! Auch ich war einmal jung und hübsch gewesen. Damals vor vielen Jahren hatte ich einmal die Liebe kennenlernen dürfen. Es war eine verbotene Liebe gewesen. Genau weil sie verboten gewesen war, hatte sie mich ins Unglück gestürzt. Damals, als es ratsamer gewesen wäre, sich einen Dolch in die Brust zu stoßen, hatte ich einen Atemzug zu lange gezögert. Ein Fehler, den ich bis heute bereue! Auch wenn ich damals nicht den Tod gewählt hatte, war mein Leben von da an zu Ende.<br />
<br />
Nur selten verlasse ich meine Hütte. Meistens geschieht dies zu Zeiten, in denen ich kaum einem Menschen begegne. Ein altes Weib, gehüllt in einen dunklen wollenen Umhang, der mein Haar bedeckt und nur das blasse faltige Gesicht frei lässt. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hüte dich vor der Gwrach! </span>mahnen Mütter ihre Kinder. Läuft mir dann doch jemand über den Weg, dann versucht derjenige Land zu gewinnen, damit ihn nicht doch ein verfrühter Tod ereilt.]]></content:encoded>
		</item>
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