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		<title><![CDATA[Forum - Tribunenvilla I]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 13:02:35 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kleine Kammer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=605</link>
			<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 16:36:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=17">Bonni</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=605</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Bonni hatte sich hingelegt, nur ein wenig ausgestreckt um die Beine zu entlasten. Sie war eigentlich gesund und die Schwangerschaft verlief gut. Trotzdem fühlte sie sich unwohl in ihrer Haut. Ihr fehlte die frische Luft und die Bewegung in der freien Natur. Das bisschen Messer werfen und Bogenschießen war kein Ausgleich zu dem leben was sie vor Cato geführt hatte. Wenn sie nur gewusst hätte wo sie hingehen solle. Mit einem Kind von einem Römer würde sie ihren Eltern nur Schande bereiten. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Fast wäre sie eingeschlafen und das am helllichten Tag. Da hörte sie Soldatenstiefel und einige Stimmen. Neugierig stand sie auf öffnete die Türe einen Spalt und spähte hindurch. Seltsam die Soldaten gingen und sie hörte nur noch, dass Cato etwas zu dem Dicken sagte bevor auch er selber ging. Was gab es denn da so geheimnisvolles? </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sie war nicht mehr zu halten und ging zu dem kleinen Zimmer in dem Cato vorher war. Drinnen hörte sie, dass jemand stöhnte. Langsam öffnete die Türe und sah, dass der Dicke sich zu einem Mann beugte der auf einer Liege lag. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">„Wer ist denn das?“ Erschrocken fuhr der Dicke zusammen. Schon stand sie neben ihm und starrte auf den Verletzten. Langsam glitt sie auf die Knie. <span style="color: #ff30dc;" class="mycode_color">„Tristram was haben sie nur mit dir gemacht? Wer war das? Der wird dafür büßen!“ </span></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Bonni hatte sich hingelegt, nur ein wenig ausgestreckt um die Beine zu entlasten. Sie war eigentlich gesund und die Schwangerschaft verlief gut. Trotzdem fühlte sie sich unwohl in ihrer Haut. Ihr fehlte die frische Luft und die Bewegung in der freien Natur. Das bisschen Messer werfen und Bogenschießen war kein Ausgleich zu dem leben was sie vor Cato geführt hatte. Wenn sie nur gewusst hätte wo sie hingehen solle. Mit einem Kind von einem Römer würde sie ihren Eltern nur Schande bereiten. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Fast wäre sie eingeschlafen und das am helllichten Tag. Da hörte sie Soldatenstiefel und einige Stimmen. Neugierig stand sie auf öffnete die Türe einen Spalt und spähte hindurch. Seltsam die Soldaten gingen und sie hörte nur noch, dass Cato etwas zu dem Dicken sagte bevor auch er selber ging. Was gab es denn da so geheimnisvolles? </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sie war nicht mehr zu halten und ging zu dem kleinen Zimmer in dem Cato vorher war. Drinnen hörte sie, dass jemand stöhnte. Langsam öffnete die Türe und sah, dass der Dicke sich zu einem Mann beugte der auf einer Liege lag. </span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">„Wer ist denn das?“ Erschrocken fuhr der Dicke zusammen. Schon stand sie neben ihm und starrte auf den Verletzten. Langsam glitt sie auf die Knie. <span style="color: #ff30dc;" class="mycode_color">„Tristram was haben sie nur mit dir gemacht? Wer war das? Der wird dafür büßen!“ </span></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Privates Arbeitszimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=526</link>
			<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 06:42:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=9">Marcus Iulius Cato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=526</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338&amp;pid=6757#pid6757" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a></span><br />
<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Tribun Iulius raunzte sofort Ovidius bei seinem Eintritt an.<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color"> „Was ist so wichtig, dass es nicht warten kann und um sich über meine Anweisungen hinwegzusetzen?“ </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338&amp;pid=6757#pid6757" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&lt;&lt;&lt;&lt;</a></span><br />
<span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Tribun Iulius raunzte sofort Ovidius bei seinem Eintritt an.<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color"> „Was ist so wichtig, dass es nicht warten kann und um sich über meine Anweisungen hinwegzusetzen?“ </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haustür und Postabgabe]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=485</link>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 12:02:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=1">Tribun</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=485</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Marmor.jpg);"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Die von zwei Wachen flankierte Haustür des Tribunenhaus I<br />
Die Soldaten nehmen auch private Post entgegen. Dienstpost wird im <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=63" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dienstbüro</a> in der Principia abgegeben</span></span></td></tr></table>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/WbJbWLR8/Porta-ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Porta-ai.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Marmor.jpg);"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Die von zwei Wachen flankierte Haustür des Tribunenhaus I<br />
Die Soldaten nehmen auch private Post entgegen. Dienstpost wird im <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=63" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dienstbüro</a> in der Principia abgegeben</span></span></td></tr></table>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/WbJbWLR8/Porta-ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Porta-ai.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausplan]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=484</link>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 11:40:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=1">Tribun</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=484</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://adlerchronik.de/gallery/1_24_07_23_11_32_19.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 1_24_07_23_11_32_19.jpeg]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://adlerchronik.de/gallery/1_24_07_23_11_32_19.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 1_24_07_23_11_32_19.jpeg]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Balneum] Nicht durch Wasser wird der Mensch rein, mag er auch noch soviel baden.]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=467</link>
			<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 19:28:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=99">Nefertem</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=467</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338&amp;pid=5677#pid5677" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a> Den Blick des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Dicken'</span> spürte Nefertem deutlich in seinem Nacken, als er seine schlanken Finger vorsichtig um das Handgelenk der Kelten<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">prinzessin</span> gleiten ließ, um diese mit sich nach draußen zu ziehen. Die Blonde sollte schließlich Bekanntschaft mit dem Badezimmer in der Castra machen und Nefertem, sowie der andere Sklave seines Dominus waren dafür auserkoren worden. Hoffentlich würde sich Bonni nun nicht sträuben, geisterte es dem jungen Aegypter durch den Kopf, während sein Blick aus dem Augenwinkel in Richtung der Blondinen wanderte. Wieso sein Herr so erpicht darauf war, diese junge Frau in seine Gewalt zu bringen, war Nefertem noch immer ein Rätsel. Und doch war es nicht an ihm als Sklave dieses Rätsel zu entschlüsseln. So schritten die drei schließlich den Gang entlang, bis Nefertem vor einer Türe seine Schritte verlangsamte. Hinter dieser Türe befand sich nämlich das Balneum der Castra. Nicht das Privatbadezimmer des Tribuns, sondern das ganz normale Badezimmer. Auch wenn dieses dennoch einen noblen Anstrich hatte, als jenes der Soldaten und Rekruten. Mit einem weiteren Blick in Bonnis Richtung bugiserte Nefertem die Blonde in eben jenes Badezimmer. Dienstbeflissen schloss der Dicke sogleich die Türe, so dass ihnen die Keltenprinzessin garantiert nicht entwischen konnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Du sollst hier gebadet werden. Dort drüben findest du Handtücher in den Regalen. “</span><br />
<br />
Nach diesen wenigen Worten verstummte der iulische Sklave und blickte Bonni fragend an. Sollte er der jungen Frau einfach einen Eimer Wasser über den Kopf kippen oder sie tatsächlich im Becken plantschen lassen? Unschlüssig begann Nefertem auf seiner Unterlippe zu kauen und blickte von Bonni zu dem Dicken und wieder retour. Beinahe so als wollte er Bonni fragen, was sie für das Beste in dieser Situation hielt. Der Dicke unterdessen achtete darauf, dass die Türe verschlossen blieb und postierte sich unauffällig davor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338&amp;pid=5677#pid5677" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a> Den Blick des <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Dicken'</span> spürte Nefertem deutlich in seinem Nacken, als er seine schlanken Finger vorsichtig um das Handgelenk der Kelten<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">prinzessin</span> gleiten ließ, um diese mit sich nach draußen zu ziehen. Die Blonde sollte schließlich Bekanntschaft mit dem Badezimmer in der Castra machen und Nefertem, sowie der andere Sklave seines Dominus waren dafür auserkoren worden. Hoffentlich würde sich Bonni nun nicht sträuben, geisterte es dem jungen Aegypter durch den Kopf, während sein Blick aus dem Augenwinkel in Richtung der Blondinen wanderte. Wieso sein Herr so erpicht darauf war, diese junge Frau in seine Gewalt zu bringen, war Nefertem noch immer ein Rätsel. Und doch war es nicht an ihm als Sklave dieses Rätsel zu entschlüsseln. So schritten die drei schließlich den Gang entlang, bis Nefertem vor einer Türe seine Schritte verlangsamte. Hinter dieser Türe befand sich nämlich das Balneum der Castra. Nicht das Privatbadezimmer des Tribuns, sondern das ganz normale Badezimmer. Auch wenn dieses dennoch einen noblen Anstrich hatte, als jenes der Soldaten und Rekruten. Mit einem weiteren Blick in Bonnis Richtung bugiserte Nefertem die Blonde in eben jenes Badezimmer. Dienstbeflissen schloss der Dicke sogleich die Türe, so dass ihnen die Keltenprinzessin garantiert nicht entwischen konnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Du sollst hier gebadet werden. Dort drüben findest du Handtücher in den Regalen. “</span><br />
<br />
Nach diesen wenigen Worten verstummte der iulische Sklave und blickte Bonni fragend an. Sollte er der jungen Frau einfach einen Eimer Wasser über den Kopf kippen oder sie tatsächlich im Becken plantschen lassen? Unschlüssig begann Nefertem auf seiner Unterlippe zu kauen und blickte von Bonni zu dem Dicken und wieder retour. Beinahe so als wollte er Bonni fragen, was sie für das Beste in dieser Situation hielt. Der Dicke unterdessen achtete darauf, dass die Türe verschlossen blieb und postierte sich unauffällig davor.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Bad mit Cato]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=427</link>
			<pubDate>Thu, 18 May 2023 09:59:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=9">Marcus Iulius Cato</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">„</span><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Natürlich mein lieber Cupido werde ich dich begleiten. Mehr noch ich werde auch ein Bad nehmen und wir werden uns gegenseitig reinigen und zwischen durch an uns erfreuen.“</span> Iulius hätte ihn aus Freude liebend gerne sofort genommen, doch er wusste selber, das die Vorfreude und die richtigen Vorbereitungen den Genuss, durchaus noch steigern konnte. Und er wollte genießen, genießen bis zu Zusammenbruch. </span></span></div>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Eilig hatte er den Sklaven bis zum Bad gezerrt, ihm die Kleider vom Leib gerissen, damit ihm kein Teil seines Körpers entging. Zufrieden nickte er immer wieder, drehte ihn um seine eigene Achse, bis er schließlich lächelte. <span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">„Nun zieh mich aus. So wie du es magst, entweder schnell oder langsam, gerade wie es für dich passt.“ </span><br />
</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">„</span><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Natürlich mein lieber Cupido werde ich dich begleiten. Mehr noch ich werde auch ein Bad nehmen und wir werden uns gegenseitig reinigen und zwischen durch an uns erfreuen.“</span> Iulius hätte ihn aus Freude liebend gerne sofort genommen, doch er wusste selber, das die Vorfreude und die richtigen Vorbereitungen den Genuss, durchaus noch steigern konnte. Und er wollte genießen, genießen bis zu Zusammenbruch. </span></span></div>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Eilig hatte er den Sklaven bis zum Bad gezerrt, ihm die Kleider vom Leib gerissen, damit ihm kein Teil seines Körpers entging. Zufrieden nickte er immer wieder, drehte ihn um seine eigene Achse, bis er schließlich lächelte. <span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">„Nun zieh mich aus. So wie du es magst, entweder schnell oder langsam, gerade wie es für dich passt.“ </span><br />
</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cubicula des Tribun Marcus Iulius Cato]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338</link>
			<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 08:31:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=9">Marcus Iulius Cato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=338</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Cato rannte verzweifelt in seinem Reich der Castra hin und her. Sein ständig zu Verfügung stehender Sklave hatte sich erleichtert zurückgezogen, sein Herr wollte nichts von ihm. Es schien ihm er war von Dämonen getrieben, so hatte er ihn noch nie erlebt.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Ich brauche Abwechslung, eine Herausforderung wenn ich nicht vor Ungeduld platzen soll, überlegte er. Andere trieben in solchen Fällen irgend einen Sport, doch das Lag ihm nicht. Meist genügte ihm sich mit und an seinem Dicken, wie er den Sklaven nannte, auszulassen.</span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Seine Angebetete konnte er nicht einfach so besuchen, schließlich waren sie Patrizier und wusste wie man sich benehmen musste. Er war nicht einer aus den untersten Schichten kommender Plebs. Das dauernde an sie denken und seine Sehnsucht nach ihr hatte ihn in diesen Zustand gebracht. </span></span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Ruckartig war er stehen geblieben, das war die Lösung. Eilig kramte er in seiner Kleidertruhe, dort wo er die alten abgesetzten Tuniken aufbewahrte, denn schließlich konnte man nie wissen. Außerdem für die Sklaven waren sie noch immer gut genug. Wie man sah, kamen sie ihm jetzt zu gute. </span></span></div>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Er betrachte sich im Spiegel, ja da war schon besser, dass er sich bei seinem starken Bartwuchs noch keine Rasur gegönnt hatte, war ebenso vortrefflich. Draußen würde er sich sein Gesicht und die Hände noch ein wenig mit einschmieren. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Cato rannte verzweifelt in seinem Reich der Castra hin und her. Sein ständig zu Verfügung stehender Sklave hatte sich erleichtert zurückgezogen, sein Herr wollte nichts von ihm. Es schien ihm er war von Dämonen getrieben, so hatte er ihn noch nie erlebt.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Ich brauche Abwechslung, eine Herausforderung wenn ich nicht vor Ungeduld platzen soll, überlegte er. Andere trieben in solchen Fällen irgend einen Sport, doch das Lag ihm nicht. Meist genügte ihm sich mit und an seinem Dicken, wie er den Sklaven nannte, auszulassen.</span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Seine Angebetete konnte er nicht einfach so besuchen, schließlich waren sie Patrizier und wusste wie man sich benehmen musste. Er war nicht einer aus den untersten Schichten kommender Plebs. Das dauernde an sie denken und seine Sehnsucht nach ihr hatte ihn in diesen Zustand gebracht. </span></span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Ruckartig war er stehen geblieben, das war die Lösung. Eilig kramte er in seiner Kleidertruhe, dort wo er die alten abgesetzten Tuniken aufbewahrte, denn schließlich konnte man nie wissen. Außerdem für die Sklaven waren sie noch immer gut genug. Wie man sah, kamen sie ihm jetzt zu gute. </span></span></div>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Er betrachte sich im Spiegel, ja da war schon besser, dass er sich bei seinem starken Bartwuchs noch keine Rasur gegönnt hatte, war ebenso vortrefflich. Draußen würde er sich sein Gesicht und die Hände noch ein wenig mit einschmieren. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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