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		<title><![CDATA[Forum - Die Insula der Familie Petronius (Insula Petronia)]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:44 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Susas Zimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=202</link>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 07:11:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=52">Petronia Susa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=202</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Mau! Mau!“---</span></span>es kratzte an der Tür und als nichts passierte wurde das Maunzen lauter und auch ungeduldiger ---<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Maaau!! Maaau!!</span></span>“--- erneut kratzte es. Draußen war es noch dunkel, nur am Horizont färbte es sich langsam rötlich und deutete an das die Sonne bald über den Hügeln aufgehen sollte.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Der Kater gab nicht auf und sein Maunzen wurde immer drängender und wenn nicht endlich jemand die Tür öffnen würde, würde noch das ganze Haus geweckt werden.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte jemand Erbarmen, ob mit dem Kater oder den restlichen Hausbewohnen ließ sich später nicht ermitteln."<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Mi-aa-auuu! </span></span>Jämmerliches Maunzen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">---"Miau!!"</span></span> ---Vorwurfsvoller Blick---- grüne Augen starren einen an--- "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Miau?"</span></span> ---Der Kater legt den Kopf schief----reinigt sich zuerst seine Pfoten, bevor er den Raum betritt----streich um die Beine und machte einen Katzenbuckel---"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mau! Mau!"</span></span>,--- klang es empört, ---stupste immer wieder mit der Pfote an die Tür--- und selbstzufrieden stolzierte der Kater in den Raum.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Er sprang auf das Bett, drehte sich ein paarmal um sich selbst und ließ sich, genau in der Mitte, nieder. Er lege den Kopf auf seine Vorderpfoten und schloss die grünen Augen.</span><br />
<br />
<span style="color: #ff851b;" class="mycode_color"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Das meinst du jetzt nicht ernst, das ist Mein Bett. Was habe ich damit zu tun, dass du die ganze Nacht den Damen hinterherjagst und den Jungen der Gegend zeigst, wer der Herr im Ring ist? Mach das du da runter kommst oder mach zumindest etwas Platz“</span></span></span></span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Moe hob noch nicht mal den Kopf, sondern öffnete nur ein Auge, sah sie vorwurfsvoll an, schloss es wieder und rührte sich nicht.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Susa musste an sich halten um nicht zu lachen, sie setze sich im Schneidersitz auf Ihr Kopfende des Bettes und kraulte Ihm den Nacken.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">---„Schrrrrrrrrrr“--- </span></span>kam es tief und zufrieden aus seiner Brust. Als sie aber versuchte ihn jetzt etwas weiter nach unten zu schieben wurde das Schnurren zu einem knurren ---<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Rrruuu!!</span></span></span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Sie ergab sich in Ihr Schicksal und kraulte weiter. Nach einer Weite hob sie ihn vorsichtig hoch und legte Ihn dann an Ihrem Fußende ab, diesmal war sie froh über Ihre Größe, sie hatten beide genügend Platz im Bett und nach einigen Augenblicken war es wieder ruhig im Haus, nur irgendwo ging eine Tür, es war wohl doch jemand wachgeworden.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Als sie nach ein paar Stunden wach wurde war Moe verschwunden, er war durch ein offenes Fenster nach Draußen .</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Mau! Mau!“---</span></span>es kratzte an der Tür und als nichts passierte wurde das Maunzen lauter und auch ungeduldiger ---<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Maaau!! Maaau!!</span></span>“--- erneut kratzte es. Draußen war es noch dunkel, nur am Horizont färbte es sich langsam rötlich und deutete an das die Sonne bald über den Hügeln aufgehen sollte.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Der Kater gab nicht auf und sein Maunzen wurde immer drängender und wenn nicht endlich jemand die Tür öffnen würde, würde noch das ganze Haus geweckt werden.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte jemand Erbarmen, ob mit dem Kater oder den restlichen Hausbewohnen ließ sich später nicht ermitteln."<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Mi-aa-auuu! </span></span>Jämmerliches Maunzen<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">---"Miau!!"</span></span> ---Vorwurfsvoller Blick---- grüne Augen starren einen an--- "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Miau?"</span></span> ---Der Kater legt den Kopf schief----reinigt sich zuerst seine Pfoten, bevor er den Raum betritt----streich um die Beine und machte einen Katzenbuckel---"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mau! Mau!"</span></span>,--- klang es empört, ---stupste immer wieder mit der Pfote an die Tür--- und selbstzufrieden stolzierte der Kater in den Raum.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Er sprang auf das Bett, drehte sich ein paarmal um sich selbst und ließ sich, genau in der Mitte, nieder. Er lege den Kopf auf seine Vorderpfoten und schloss die grünen Augen.</span><br />
<br />
<span style="color: #ff851b;" class="mycode_color"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Das meinst du jetzt nicht ernst, das ist Mein Bett. Was habe ich damit zu tun, dass du die ganze Nacht den Damen hinterherjagst und den Jungen der Gegend zeigst, wer der Herr im Ring ist? Mach das du da runter kommst oder mach zumindest etwas Platz“</span></span></span></span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Moe hob noch nicht mal den Kopf, sondern öffnete nur ein Auge, sah sie vorwurfsvoll an, schloss es wieder und rührte sich nicht.</span><br />
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<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Susa musste an sich halten um nicht zu lachen, sie setze sich im Schneidersitz auf Ihr Kopfende des Bettes und kraulte Ihm den Nacken.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">---„Schrrrrrrrrrr“--- </span></span>kam es tief und zufrieden aus seiner Brust. Als sie aber versuchte ihn jetzt etwas weiter nach unten zu schieben wurde das Schnurren zu einem knurren ---<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Rrruuu!!</span></span></span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Sie ergab sich in Ihr Schicksal und kraulte weiter. Nach einer Weite hob sie ihn vorsichtig hoch und legte Ihn dann an Ihrem Fußende ab, diesmal war sie froh über Ihre Größe, sie hatten beide genügend Platz im Bett und nach einigen Augenblicken war es wieder ruhig im Haus, nur irgendwo ging eine Tür, es war wohl doch jemand wachgeworden.</span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Als sie nach ein paar Stunden wach wurde war Moe verschwunden, er war durch ein offenes Fenster nach Draußen .</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Straße der fünf Eulen -  Die Insula der Familie Petronius]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=192</link>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 08:20:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=52">Petronia Susa</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-family: Symbol;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">  </span></span></span><br />
Die Straße der fünf Eulen ist eigentlich nicht wert Straße genannt zu werden.<br />
 <br />
Sie ist eine der neuen Stassen des entstehenden Neubaugebietes, doch war sie noch nicht gepflastert und eher ein Trampelpfad, rechts und links stehen mehr oder weniger stabile Insula. Ein paar im Bau befindliche waren auch darunter. <br />
Die Läden der Insula und bis zum zweiten Stock haben so gut wie nie Sonnenlicht, durch die schon angelegten Rinnsteine läuft kaum Wasser und der Unrat liegt einfach rum, und doch hat diese vergessene kleine Straße etwas, was man nur hier finden kann.<br />
<br />
Die Menschen, die hier wohnten waren einfache Leute, ein paar Kelten die sich der römischen Lebensweise anpassen wollten, ein paar Freigelassene oder andere Ausländer und auch ein paar einfache römische Bürge die ihr Glück in der neuen Provinz suchten. <br />
Darunter gab es sicher auch einige die zwar noch gerne in Rom leben würden aber es nicht mehr, aus verschiedenen Gründen, konnten oder durften.<br />
<br />
Die Insula der Familie Petronius war hier keine Ausnahme.<br />
 <br />
Zwar solide gebaut doch nicht gerade eine Schönheit. <br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erdgeschoss</span> hatte Tante Lydia ihre <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wäscherei</span> und es stank  immer stank es nach Lauge. <br />
Über einen einem Teil der Straße waren Leinen gespannt, um die großen Wäschestücke zum trocknen aufzuhängen, im Treppenaufgang standen alte Amphoren mit gesammeltem Urin. <br />
Tante Lydia war dankbar für jeden der umsonst dort sein Wasser hinterließ. <br />
<br />
Im<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Hinterhof</span> standen die großen Bottiche für die Wäsche und aus der Wäscherei selbst drang ununterbrochen dicke Dampfschwaden des heißen Waschwassers. <br />
<br />
Neben der Wäscherei hatte Secundus Petronius Mela, der Hausbesitzer, für seien Frau Julia eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bäckerei</span> eingerichtet. <br />
<br />
Die Familie lebte im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ersten Stock</span> und bestand aus der ältesten Tochter Susa, <br />
dem ältesten Sohn Falco und dem Nesthäkchen Faustus. <br />
Tante Lydia, die Schwester Julias, lebte mit ihrem Mann Marcus auch dort.<br />
Ach ja, fast vergessen der Kater Moe lebte auch hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Symbol;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">  </span></span></span><br />
Die Straße der fünf Eulen ist eigentlich nicht wert Straße genannt zu werden.<br />
 <br />
Sie ist eine der neuen Stassen des entstehenden Neubaugebietes, doch war sie noch nicht gepflastert und eher ein Trampelpfad, rechts und links stehen mehr oder weniger stabile Insula. Ein paar im Bau befindliche waren auch darunter. <br />
Die Läden der Insula und bis zum zweiten Stock haben so gut wie nie Sonnenlicht, durch die schon angelegten Rinnsteine läuft kaum Wasser und der Unrat liegt einfach rum, und doch hat diese vergessene kleine Straße etwas, was man nur hier finden kann.<br />
<br />
Die Menschen, die hier wohnten waren einfache Leute, ein paar Kelten die sich der römischen Lebensweise anpassen wollten, ein paar Freigelassene oder andere Ausländer und auch ein paar einfache römische Bürge die ihr Glück in der neuen Provinz suchten. <br />
Darunter gab es sicher auch einige die zwar noch gerne in Rom leben würden aber es nicht mehr, aus verschiedenen Gründen, konnten oder durften.<br />
<br />
Die Insula der Familie Petronius war hier keine Ausnahme.<br />
 <br />
Zwar solide gebaut doch nicht gerade eine Schönheit. <br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erdgeschoss</span> hatte Tante Lydia ihre <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wäscherei</span> und es stank  immer stank es nach Lauge. <br />
Über einen einem Teil der Straße waren Leinen gespannt, um die großen Wäschestücke zum trocknen aufzuhängen, im Treppenaufgang standen alte Amphoren mit gesammeltem Urin. <br />
Tante Lydia war dankbar für jeden der umsonst dort sein Wasser hinterließ. <br />
<br />
Im<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Hinterhof</span> standen die großen Bottiche für die Wäsche und aus der Wäscherei selbst drang ununterbrochen dicke Dampfschwaden des heißen Waschwassers. <br />
<br />
Neben der Wäscherei hatte Secundus Petronius Mela, der Hausbesitzer, für seien Frau Julia eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bäckerei</span> eingerichtet. <br />
<br />
Die Familie lebte im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ersten Stock</span> und bestand aus der ältesten Tochter Susa, <br />
dem ältesten Sohn Falco und dem Nesthäkchen Faustus. <br />
Tante Lydia, die Schwester Julias, lebte mit ihrem Mann Marcus auch dort.<br />
Ach ja, fast vergessen der Kater Moe lebte auch hier.]]></content:encoded>
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