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		<title><![CDATA[Forum - Casa Balventia]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 02:27:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Cubiculum  | ABS: Allein allein! – Wo ist eigentlich Madoc?]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=514</link>
			<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 19:14:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=81">Aulus Balventius Scapula</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=514</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Früher als gedacht war ich in die Casa zurückgekehrt – allein! So viel ich wusste, wollte oder konnte mein Bruder nicht auf das Fest gehen, weil er ja noch sooo viel zu tun hatte! Wahrscheinlich saß er immer noch vor seinen Zahlen im Tablinum. Armer Irrer! So sollte es auch am besten bleiben! Ehrlich gesagt legte ich gerade auch keinen gesteigerten Wert auf seine Gegenwart, denn ich war überhaupt nicht in der Stimmung, ihm beichten zu müssen, dass mir sein Barbar verlorengegangen war. Also ermahnte ich Carthus zur Verschwiegenheit und schlich mich durch das Atrium. Jedem Sklaven, der mir entgegen kam und mich grüßen wollte, gestikulierte ich, dass er still sein sollte. Ich war heilfroh, als ich dann wohlbehalten mein Cubiculum erreicht hatte, ohne Varro über den Weg gelaufen zu sein. Mein beiden Süßen standen schon bereit. Ganymed kam mir sogleich entgegen und wollte mir beim Entkleiden helfen und Asarea… war einfach Asarea und sah hinreißend aus. Einfach zum Anbeißen!</span><br />
<br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Scheiße, Scheiße Scheiße!"</span></span> rief ich, aber nicht zu laut. Nicht dass ich  noch unnötigerweise schlafende Hunde, sprich meinen Bruder weckte. "Aber Dominus, was hast du?" fragte Asarea ganz verschreckt. So hatte sie mich wahrscheinlich nur sehr selten erlebt. Üblicherweise war ich der smarte Typ mit dem selbstsicheren Lächeln. Grade jetzt kochte ich vor Wut. Gleichzeitig zermarterte ich mir das Hirn, was ich meinem Bruder sagen sollte. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Was ich habe? Du fragst mich was ich habe?"</span></span> fuhr ich die arme Asarea an, der sofort die Tränen in die Augen stiegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Nichts habe ich! Gar nichts! Das ist es ja! Dieser nichtsnutzige Barbar! Ans nächste Kreuz sollte man ihn schlagen lassen!" </span></span>Ich war gerade dabei, mich noch weiter in Rage zu reden und die beiden Sklaven begriffen schnell, dass sie nun am besten still waren. Oder noch besser, Land gewannen!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Früher als gedacht war ich in die Casa zurückgekehrt – allein! So viel ich wusste, wollte oder konnte mein Bruder nicht auf das Fest gehen, weil er ja noch sooo viel zu tun hatte! Wahrscheinlich saß er immer noch vor seinen Zahlen im Tablinum. Armer Irrer! So sollte es auch am besten bleiben! Ehrlich gesagt legte ich gerade auch keinen gesteigerten Wert auf seine Gegenwart, denn ich war überhaupt nicht in der Stimmung, ihm beichten zu müssen, dass mir sein Barbar verlorengegangen war. Also ermahnte ich Carthus zur Verschwiegenheit und schlich mich durch das Atrium. Jedem Sklaven, der mir entgegen kam und mich grüßen wollte, gestikulierte ich, dass er still sein sollte. Ich war heilfroh, als ich dann wohlbehalten mein Cubiculum erreicht hatte, ohne Varro über den Weg gelaufen zu sein. Mein beiden Süßen standen schon bereit. Ganymed kam mir sogleich entgegen und wollte mir beim Entkleiden helfen und Asarea… war einfach Asarea und sah hinreißend aus. Einfach zum Anbeißen!</span><br />
<br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Scheiße, Scheiße Scheiße!"</span></span> rief ich, aber nicht zu laut. Nicht dass ich  noch unnötigerweise schlafende Hunde, sprich meinen Bruder weckte. "Aber Dominus, was hast du?" fragte Asarea ganz verschreckt. So hatte sie mich wahrscheinlich nur sehr selten erlebt. Üblicherweise war ich der smarte Typ mit dem selbstsicheren Lächeln. Grade jetzt kochte ich vor Wut. Gleichzeitig zermarterte ich mir das Hirn, was ich meinem Bruder sagen sollte. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Was ich habe? Du fragst mich was ich habe?"</span></span> fuhr ich die arme Asarea an, der sofort die Tränen in die Augen stiegen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">"Nichts habe ich! Gar nichts! Das ist es ja! Dieser nichtsnutzige Barbar! Ans nächste Kreuz sollte man ihn schlagen lassen!" </span></span>Ich war gerade dabei, mich noch weiter in Rage zu reden und die beiden Sklaven begriffen schnell, dass sie nun am besten still waren. Oder noch besser, Land gewannen!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das kleinste Cubiculum]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=375</link>
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 20:12:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=375</guid>
			<description><![CDATA[Eine Schlafkammer, welche direkt neben den Latrinen gelegen ist und in deren Wänden das stetige Tropfen der Wasserrohre vernehmbar ist. Durch das nur kleine Fenster und den schmalen Schnitt hat man eher den Eindruck, in einer Abstellkammer zu nächtigen, aber durch das Lager ist die Kammer noch einigermaßen gemütlich, mit viel gutem Willen. <br />
<br />
Balventius Varro hat diesen Raum für seinen Bruder hergerichtet, aus reiner übergroßer Herzensgüte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Schlafkammer, welche direkt neben den Latrinen gelegen ist und in deren Wänden das stetige Tropfen der Wasserrohre vernehmbar ist. Durch das nur kleine Fenster und den schmalen Schnitt hat man eher den Eindruck, in einer Abstellkammer zu nächtigen, aber durch das Lager ist die Kammer noch einigermaßen gemütlich, mit viel gutem Willen. <br />
<br />
Balventius Varro hat diesen Raum für seinen Bruder hergerichtet, aus reiner übergroßer Herzensgüte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sklavenquartiere]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=317</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 21:02:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=317</guid>
			<description><![CDATA[Im hinteren Teil in der Nähe der Küche gelegen, befinden sich hier vier Zimmer in ihrem eigenen Trakt, welche von den weiblichen und männlichen Sklaven bewohnt werden. Lediglich der Majordomus besitzt ein eigenes Zimmer. <br />
Den Gang hinunter findet sich zudem das Balneum für die Sklaven und von dort aus eine Verbindung zum eigentlichen Balneum, das jedoch für sie nur in Ausnahmefällen zugänglich ist.<br />
<hr class="mycode_hr" />
<img src="https://img.buzzfeed.com/buzzfeed-static/static/2022-09/7/16/asset/15e2b0da8566/sub-buzz-2518-1662568876-13.jpg" loading="lazy"  width="200" height="200" alt="[Bild: sub-buzz-2518-1662568876-13.jpg]" class="mycode_img" /><br />
„Nun, da wären wir“, sagte Flavian und hielt für Madoc den dünnen Vorhang auf, welcher das Quartier nach außen abschirmte. Es befanden sich einige Lagerstätten darin, auf denen die männlichen Sklaven nächtigen konnten. „Richte dich ein. Wenn du dich ausruhen möchtest, lasse ich dich gern allein. Ich unterrichte dann den Dominus nach seiner Ankunft hier. Aber wir haben auch ein eigenes Balneum, falls du dich waschen möchtest (ich begleite dich gern). Alternativ zeige ich dir das Haus. Du wirst dich aber schnell auskennen. So groß ist es dann doch nicht.“<br />
Flavian beobachtete den ansehnlichen Krieger aufmerksam, gab sich aber Mühe, dabei möglichst diskret zu sein. Ein wenig wünschte er sich, das Balneum als einzigen Vorschlag genannt zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im hinteren Teil in der Nähe der Küche gelegen, befinden sich hier vier Zimmer in ihrem eigenen Trakt, welche von den weiblichen und männlichen Sklaven bewohnt werden. Lediglich der Majordomus besitzt ein eigenes Zimmer. <br />
Den Gang hinunter findet sich zudem das Balneum für die Sklaven und von dort aus eine Verbindung zum eigentlichen Balneum, das jedoch für sie nur in Ausnahmefällen zugänglich ist.<br />
<hr class="mycode_hr" />
<img src="https://img.buzzfeed.com/buzzfeed-static/static/2022-09/7/16/asset/15e2b0da8566/sub-buzz-2518-1662568876-13.jpg" loading="lazy"  width="200" height="200" alt="[Bild: sub-buzz-2518-1662568876-13.jpg]" class="mycode_img" /><br />
„Nun, da wären wir“, sagte Flavian und hielt für Madoc den dünnen Vorhang auf, welcher das Quartier nach außen abschirmte. Es befanden sich einige Lagerstätten darin, auf denen die männlichen Sklaven nächtigen konnten. „Richte dich ein. Wenn du dich ausruhen möchtest, lasse ich dich gern allein. Ich unterrichte dann den Dominus nach seiner Ankunft hier. Aber wir haben auch ein eigenes Balneum, falls du dich waschen möchtest (ich begleite dich gern). Alternativ zeige ich dir das Haus. Du wirst dich aber schnell auskennen. So groß ist es dann doch nicht.“<br />
Flavian beobachtete den ansehnlichen Krieger aufmerksam, gab sich aber Mühe, dabei möglichst diskret zu sein. Ein wenig wünschte er sich, das Balneum als einzigen Vorschlag genannt zu haben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seiteneingang für Sklaven und Lieferanten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=307</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 17:13:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=76">Madoc</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=307</guid>
			<description><![CDATA[Kurz vor Sonnenuntergang erschienen drei Wachen der Blei- und Silberminen am Seiteneingang der Casa Balventia. Sie führten einen keltischen Sklaven mit sich, der für die Casa bestimmt war. Zur Sicherheit hatte man ihm wieder in Ketten gelegt, damit er unterwegs nicht so leicht türmen konnte. Der Sklave war muskulös gebaut und gut einen Kopf größer als seine Bewacher. Trotz dass er gut eine Woche lang in dein Bleiminen geschuftet hatte, schien er bei guter Verfassung zu sein.<br />
Eine der Wachen trat zu Tür und klopfte an. Nach kurzer Zeit öffnete ein Sklave. Offenbar schien man die Lieferung des Sklaven bereits zu erwarten, denn der Sklave bat die Männer herein.<br />
Nachdem man Madoc die Ketten abgenommen hatte und den Wachen die Übergabe des Sklaven quittiert worden war, machten sich die Wachen wieder auf den Rückweg.<br />
Madoc hingegen führte man direkt zur Sklavenunterkunft, wo er sich waschen konnte und man ihm eine frische Tunika gab. Als er bereit war, seinem Herrn gegenüberzutreten, wurde der Balventier davon unterrichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz vor Sonnenuntergang erschienen drei Wachen der Blei- und Silberminen am Seiteneingang der Casa Balventia. Sie führten einen keltischen Sklaven mit sich, der für die Casa bestimmt war. Zur Sicherheit hatte man ihm wieder in Ketten gelegt, damit er unterwegs nicht so leicht türmen konnte. Der Sklave war muskulös gebaut und gut einen Kopf größer als seine Bewacher. Trotz dass er gut eine Woche lang in dein Bleiminen geschuftet hatte, schien er bei guter Verfassung zu sein.<br />
Eine der Wachen trat zu Tür und klopfte an. Nach kurzer Zeit öffnete ein Sklave. Offenbar schien man die Lieferung des Sklaven bereits zu erwarten, denn der Sklave bat die Männer herein.<br />
Nachdem man Madoc die Ketten abgenommen hatte und den Wachen die Übergabe des Sklaven quittiert worden war, machten sich die Wachen wieder auf den Rückweg.<br />
Madoc hingegen führte man direkt zur Sklavenunterkunft, wo er sich waschen konnte und man ihm eine frische Tunika gab. Als er bereit war, seinem Herrn gegenüberzutreten, wurde der Balventier davon unterrichtet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Villenführung mit gewissen Vorzügen - Varro gibt an]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=304</link>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 13:27:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=304</guid>
			<description><![CDATA[Es kam wirklich nicht oft vor. Balventius hatte es nicht nötig, sich mit Huren abzugeben. Und das tat er auch selten. Sie meisten waren billig und schmutzig und alles andere als stilvoll. Gut genug für die Arbeiter vielleicht. Und mal ehrlich, jemand wie er war einfach zu gefragt, um für Sex bezahlen zu müssen. <br />
Anders sah es bei dieser vorwitzigen, schönen und stilvollen Dame aus. Balventius war kein Narr. Er hatte seine Gefühle ziemlich gut unter Kontrolle und wusste genau, wenn er um den Finger gewickelt wurde. Dennoch ließ er es zu. Das Ganze machte ihm selbst zu viel Spaß. <br />
Er hatte geduldig gewartet, dass Aglaia eine Nachricht in ihr Heim geschickt hatte. Vorsichtig… Nachvollziehbar, aber überflüssig. Er hatte nicht vor, sie umzubringen, aber jemand wie sie musste vermutlich aufpassen. <br />
<br />
Er öffnete ihr die Pforte zu seinem Atrium. <br />
„Es ist ausreichend für meine Zwecke hier und zudem komfortabel. Mein Landgut außerhalb der Stadt ist beeindruckender.“<br />
Er bedeutete ihr, sich im Atrium umzusehen. Das wohl aufsehenerregendste Stück hier war das inmitten des Säulenhofs angelegte Mosaikbecken und der davor auf einer Säule thronende Steinlöwe, der einen Edelstein in seiner Pranke hielt. Ein eindeutiger Hinweis auf seine Arbeit. <br />
„Fühl dich wie zuhause“, sagte er und beachtete Carthus nicht, der, nachdem er Balventius erkannt hatte, sich betont lässig anderen Dingen widmete. Er schätzte die Diskretion seines Ianitors. „Ich lasse uns ein paar Leckereien bringen. In der Zwischenzeit, was möchtest du zuerst sehen? Im Biclinium wären wir ungestört. Im Balneum wiederum hätten wir einen guten Ausblick auf das Umland.“ In der Tat, da das Haus auf einem Hang stand und das Balneum im Untergeschoss höhlenartig angelegt war und eine Öffnung nach außen hatte, konnte man hervorragend dort hinaus und hinunter blicken. „Aber lass dir Zeit und blick dich um. Wir haben Zeit.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es kam wirklich nicht oft vor. Balventius hatte es nicht nötig, sich mit Huren abzugeben. Und das tat er auch selten. Sie meisten waren billig und schmutzig und alles andere als stilvoll. Gut genug für die Arbeiter vielleicht. Und mal ehrlich, jemand wie er war einfach zu gefragt, um für Sex bezahlen zu müssen. <br />
Anders sah es bei dieser vorwitzigen, schönen und stilvollen Dame aus. Balventius war kein Narr. Er hatte seine Gefühle ziemlich gut unter Kontrolle und wusste genau, wenn er um den Finger gewickelt wurde. Dennoch ließ er es zu. Das Ganze machte ihm selbst zu viel Spaß. <br />
Er hatte geduldig gewartet, dass Aglaia eine Nachricht in ihr Heim geschickt hatte. Vorsichtig… Nachvollziehbar, aber überflüssig. Er hatte nicht vor, sie umzubringen, aber jemand wie sie musste vermutlich aufpassen. <br />
<br />
Er öffnete ihr die Pforte zu seinem Atrium. <br />
„Es ist ausreichend für meine Zwecke hier und zudem komfortabel. Mein Landgut außerhalb der Stadt ist beeindruckender.“<br />
Er bedeutete ihr, sich im Atrium umzusehen. Das wohl aufsehenerregendste Stück hier war das inmitten des Säulenhofs angelegte Mosaikbecken und der davor auf einer Säule thronende Steinlöwe, der einen Edelstein in seiner Pranke hielt. Ein eindeutiger Hinweis auf seine Arbeit. <br />
„Fühl dich wie zuhause“, sagte er und beachtete Carthus nicht, der, nachdem er Balventius erkannt hatte, sich betont lässig anderen Dingen widmete. Er schätzte die Diskretion seines Ianitors. „Ich lasse uns ein paar Leckereien bringen. In der Zwischenzeit, was möchtest du zuerst sehen? Im Biclinium wären wir ungestört. Im Balneum wiederum hätten wir einen guten Ausblick auf das Umland.“ In der Tat, da das Haus auf einem Hang stand und das Balneum im Untergeschoss höhlenartig angelegt war und eine Öffnung nach außen hatte, konnte man hervorragend dort hinaus und hinunter blicken. „Aber lass dir Zeit und blick dich um. Wir haben Zeit.“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Garten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=249</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:34:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=249</guid>
			<description><![CDATA[Dieser Ort ist für Balventius Varro nur von wenig Interesse. Selten flaniert er hier und besteht auf einer Pflege nur, weil es sich eben so gehört. Seinen Sklaven gestattet er die Nutzung zu ihrer Entspannung nach der Arbeit jedoch. Warum auch nicht? Wenigstens ein paar Leute haben Freude an diesem Ort, der über einen kleinen Teich verfügt, der im Winter zufriert, ebenso wie über ein schmales Wasserbecken gleich neben einer Sitzecke. Einige hohe Büsche säumen die Mauern, ebenso wie eine Trauerweide, die den Teich überragt. Wenn mal zwei seiner Sklaven einen intimen Moment teilen, dann voraussichtlich hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Ort ist für Balventius Varro nur von wenig Interesse. Selten flaniert er hier und besteht auf einer Pflege nur, weil es sich eben so gehört. Seinen Sklaven gestattet er die Nutzung zu ihrer Entspannung nach der Arbeit jedoch. Warum auch nicht? Wenigstens ein paar Leute haben Freude an diesem Ort, der über einen kleinen Teich verfügt, der im Winter zufriert, ebenso wie über ein schmales Wasserbecken gleich neben einer Sitzecke. Einige hohe Büsche säumen die Mauern, ebenso wie eine Trauerweide, die den Teich überragt. Wenn mal zwei seiner Sklaven einen intimen Moment teilen, dann voraussichtlich hier.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Cubiculum des Balventius Varro]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=248</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:31:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=248</guid>
			<description><![CDATA[Im oberen Stockwerk liegt das Schlafzimmer des Hausherrn, welches neben einer breiten Schlafstatt mit Vorhängen auch über eine kleine Sitzecke mit Korbstühlen verfügt. <br />
Varro ist eigentlich ein Langschläfer, dem dies nur aufgrund seiner vielen Arbeit selten vergönnt ist. Nicht selten findet sich auch eine seiner Affären oder auch eines der hübscheren Mädchen unter den Sklaven - oder auch ein Jüngling - wieder. Varro ist wirklich niemand, der sich seinen Spaß versagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im oberen Stockwerk liegt das Schlafzimmer des Hausherrn, welches neben einer breiten Schlafstatt mit Vorhängen auch über eine kleine Sitzecke mit Korbstühlen verfügt. <br />
Varro ist eigentlich ein Langschläfer, dem dies nur aufgrund seiner vielen Arbeit selten vergönnt ist. Nicht selten findet sich auch eine seiner Affären oder auch eines der hübscheren Mädchen unter den Sklaven - oder auch ein Jüngling - wieder. Varro ist wirklich niemand, der sich seinen Spaß versagt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Balneum]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=247</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:29:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=247</guid>
			<description><![CDATA[Balventius Varros Entspannungsoase findet sich hinter einem niedrigen Durchgang, der in eine Art Keller führt. Da sich die Casa auf einem Hang befindet, kann man hier jedoch durch die Fensteröffnungen nach außen sehen. Ein schmaler Gang führt zu zwei rechteckigen Becken, von denen eines durch das villeneigene Hypocaustum beheizt wird. Auch hier gibt es eine schmale Fensteröffnung und vom Zugang aus sorgt ein Wandbehang für Privatsphäre. Auf einer Bank liegen immerzu frische Tücher und Tuniken bereit und  die felsige Decke verleiht dem Ort trotz seines Wandschmucks und der frischen Blumen etwas Höhlenartiges. <br />
Weiter vorn, wo sich der Gang abspreizt, führt eine Treppe in das düstere Domizil für die Sklaven und Bediensteten. Damit diese jedoch nicht denselben Zugang nutzen wie ihr Herr und seine Gäste, führt von hier aus eine Treppe hinauf in die Küchen. Auch dieser Ort ist gut gepflegt, das liegt aber eher an der Ordentlichkeit der Sklaven als am Interesse ihres Dominus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Balventius Varros Entspannungsoase findet sich hinter einem niedrigen Durchgang, der in eine Art Keller führt. Da sich die Casa auf einem Hang befindet, kann man hier jedoch durch die Fensteröffnungen nach außen sehen. Ein schmaler Gang führt zu zwei rechteckigen Becken, von denen eines durch das villeneigene Hypocaustum beheizt wird. Auch hier gibt es eine schmale Fensteröffnung und vom Zugang aus sorgt ein Wandbehang für Privatsphäre. Auf einer Bank liegen immerzu frische Tücher und Tuniken bereit und  die felsige Decke verleiht dem Ort trotz seines Wandschmucks und der frischen Blumen etwas Höhlenartiges. <br />
Weiter vorn, wo sich der Gang abspreizt, führt eine Treppe in das düstere Domizil für die Sklaven und Bediensteten. Damit diese jedoch nicht denselben Zugang nutzen wie ihr Herr und seine Gäste, führt von hier aus eine Treppe hinauf in die Küchen. Auch dieser Ort ist gut gepflegt, das liegt aber eher an der Ordentlichkeit der Sklaven als am Interesse ihres Dominus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Tablinum]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=246</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:22:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=246</guid>
			<description><![CDATA[Balventius Varros Empfangszimmer. Es ist einer der wenigen Orte der Casa, in denen der Balventier seinen Wohlstand zur Schau stellt, denn immerhin hat er beinahe täglich wichtige Besucher aus der Stadt und von Ferne zu Besuch - sofern er nicht in der Mine oder auf seinem Landgut weilt. <br />
Der Arbeitstisch mit all seinen Rollen dient meist nur dazu, wichtig auszusehen. Wenn sich Varros favorisierter Sklave Flavian hier aufhält - und nicht an seinem Arbeitsplatz in der Mine - so geht er hier seinen Tätigkeiten nach. Varro selbst nutzt diesen Platz selten. <br />
Einige Tagesliegen mit Beistelltischen finden sich hier, mal mehr, mal minder gepolstert für jene, die es gern bequemer haben. Farblich dominieren Rot- und Goldtöne an den Wänden und durch die Fenster wird selbstverständlich ein herrlicher Ausblick in den Garten gewährleistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Balventius Varros Empfangszimmer. Es ist einer der wenigen Orte der Casa, in denen der Balventier seinen Wohlstand zur Schau stellt, denn immerhin hat er beinahe täglich wichtige Besucher aus der Stadt und von Ferne zu Besuch - sofern er nicht in der Mine oder auf seinem Landgut weilt. <br />
Der Arbeitstisch mit all seinen Rollen dient meist nur dazu, wichtig auszusehen. Wenn sich Varros favorisierter Sklave Flavian hier aufhält - und nicht an seinem Arbeitsplatz in der Mine - so geht er hier seinen Tätigkeiten nach. Varro selbst nutzt diesen Platz selten. <br />
Einige Tagesliegen mit Beistelltischen finden sich hier, mal mehr, mal minder gepolstert für jene, die es gern bequemer haben. Farblich dominieren Rot- und Goldtöne an den Wänden und durch die Fenster wird selbstverständlich ein herrlicher Ausblick in den Garten gewährleistet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Atrium]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=245</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:17:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=245</guid>
			<description><![CDATA[Ein weiter Innenhof, durch die Haustür von der Außenwelt getrennt. Hier hält für gewöhnlich der gewaltige Nubier Carthus Wache, dass alle Dinge ihren gewohnten Gang gehen. <br />
Die Mitte des Atriums ist nicht überdacht und ermöglicht es dem Regen, sich in einem rechteckigen, mit einem Mosaik geschmückten Becken zu sammeln. Die seitlichen überdachten Bereiche werden von Säulen getragen und Türen führen in die übrigen Bereiche des Hauses. <br />
Balventius Varro ist normalerweise kein Mann des Prahlens. Doch selbst er erkennt manchmal die Notwendigkeit kleiner Angebereien an: Vor dem Becken thront auf einem Sockel die Statue eines Löwen. Seine Krallen sind angefertigt aus den ersten Erzen, welche in der Mine von Iscalis gefördert wurden und unter seiner rechten Pranke hält er einen besonderen Schatz: Einen zonierten rötlichen Fluoriten, der hier zu Tage gefördert wurde und der hier zur Schau gestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weiter Innenhof, durch die Haustür von der Außenwelt getrennt. Hier hält für gewöhnlich der gewaltige Nubier Carthus Wache, dass alle Dinge ihren gewohnten Gang gehen. <br />
Die Mitte des Atriums ist nicht überdacht und ermöglicht es dem Regen, sich in einem rechteckigen, mit einem Mosaik geschmückten Becken zu sammeln. Die seitlichen überdachten Bereiche werden von Säulen getragen und Türen führen in die übrigen Bereiche des Hauses. <br />
Balventius Varro ist normalerweise kein Mann des Prahlens. Doch selbst er erkennt manchmal die Notwendigkeit kleiner Angebereien an: Vor dem Becken thront auf einem Sockel die Statue eines Löwen. Seine Krallen sind angefertigt aus den ersten Erzen, welche in der Mine von Iscalis gefördert wurden und unter seiner rechten Pranke hält er einen besonderen Schatz: Einen zonierten rötlichen Fluoriten, der hier zu Tage gefördert wurde und der hier zur Schau gestellt wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Eingangstür zur Casa Balventia]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=244</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 21:09:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=244</guid>
			<description><![CDATA[Eine schwere Tür, welche die Casa drinnen und die Welt draußen voneinander trennt sowie unerwünschtes Gesindel draußen hält. <br />
Und selbst wer dieses Hindernis überwinden kann, der muss immer noch an dem Ianitor vorbei, einem verboten großen Nubier namens Carthus. Das Tolle an Carthus ist sein Drang, seinem Dominus seine Nützlichkeit zu beweisen. Er macht kurzen Prozess mit allen, die Ärger machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine schwere Tür, welche die Casa drinnen und die Welt draußen voneinander trennt sowie unerwünschtes Gesindel draußen hält. <br />
Und selbst wer dieses Hindernis überwinden kann, der muss immer noch an dem Ianitor vorbei, einem verboten großen Nubier namens Carthus. Das Tolle an Carthus ist sein Drang, seinem Dominus seine Nützlichkeit zu beweisen. Er macht kurzen Prozess mit allen, die Ärger machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Briefkasten]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=243</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 20:58:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=48">Decimus Balventius Varro</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Im Grunde nur ein Briefschlitz neben der Außentür. Der Ianitor nimmt die Post regelmäßig entgegen. Wichtige Schreiben sollten dennoch an der Haustür abgegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Grunde nur ein Briefschlitz neben der Außentür. Der Ianitor nimmt die Post regelmäßig entgegen. Wichtige Schreiben sollten dennoch an der Haustür abgegeben werden.]]></content:encoded>
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