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		<title><![CDATA[Forum - Handelsviertel]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:43 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[[Sabinatheater] Wohltat für die Stadt]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=686</link>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 12:45:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=7">Claudia Sabina</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/yNmsYfrF/Theater-3-ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Theater-3-ai.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Der Stadtrat hatte durch<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=401&amp;pid=6383#pid6383" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Ratsbeschluss </a>die Parzelle I/30( Decumanus Süd, erste Insula), die hinter dem Forum im Handelsviertel lag, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=497&amp;pid=6385#pid6385" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">meinem Mann für den Bau eines Theaters überlassen,</a> da dieser noch vor unserer Hochzeit<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=398&amp;pid=6302#pid6302" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> darum ersucht hatte.</a> Der Bau hatte länger gedauert als geplant, aber das war bei allen großen Vorhaben so. <br />
<br />
<br />
Tatsächlich nahm das Theater, welches meinen Namen tragen sollte, allmählich Gestalt an. Die Vorhalle, die Bühne und die Zuschauerränge gab es schon, eine besondere Zierde würden <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=505&amp;pid=9650#pid9650" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die neun Musen - Statuen </a>sein, die der hiesige Kunstschmied <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=91" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Licinianus Owain</span></a> mit Hilfe unseres Sklaven<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=99" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nefertem </span></a>angefertigt hatte. <br />
<br />
Ich fuhr ab und zu hin, um von weitem das neue Theater zu sehen.. Am liebsten wäre ich im Rohbau herum gelaufen und hätte mir vom Baumeister alles erklären lassen, aber Anaxarete überzeugte mich, dass sich das nicht schickte und schon gar nicht in meinem Zustand (schwanger!) Dafür studierte ich zuhause die Baupläne ganz genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/yNmsYfrF/Theater-3-ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Theater-3-ai.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Der Stadtrat hatte durch<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=401&amp;pid=6383#pid6383" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Ratsbeschluss </a>die Parzelle I/30( Decumanus Süd, erste Insula), die hinter dem Forum im Handelsviertel lag, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=497&amp;pid=6385#pid6385" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">meinem Mann für den Bau eines Theaters überlassen,</a> da dieser noch vor unserer Hochzeit<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=398&amp;pid=6302#pid6302" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> darum ersucht hatte.</a> Der Bau hatte länger gedauert als geplant, aber das war bei allen großen Vorhaben so. <br />
<br />
<br />
Tatsächlich nahm das Theater, welches meinen Namen tragen sollte, allmählich Gestalt an. Die Vorhalle, die Bühne und die Zuschauerränge gab es schon, eine besondere Zierde würden <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=505&amp;pid=9650#pid9650" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die neun Musen - Statuen </a>sein, die der hiesige Kunstschmied <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=91" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Licinianus Owain</span></a> mit Hilfe unseres Sklaven<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=99" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nefertem </span></a>angefertigt hatte. <br />
<br />
Ich fuhr ab und zu hin, um von weitem das neue Theater zu sehen.. Am liebsten wäre ich im Rohbau herum gelaufen und hätte mir vom Baumeister alles erklären lassen, aber Anaxarete überzeugte mich, dass sich das nicht schickte und schon gar nicht in meinem Zustand (schwanger!) Dafür studierte ich zuhause die Baupläne ganz genau.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volksfest anlässlich des Regierungsjubiläums des Kaisers – Hintereingang zur Taberna]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=471</link>
			<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 11:49:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=35">Raven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=471</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Schon wieder war der Wein ausgegangen und auch frisches Wasser wurden gebrauch, so war Helena mit einem der Stalljungen zurück zur Taberna gegangen um sich darum zu kümmern. <br />
Einfacher wäre es vorne herum gewesen, aber dort war alles mit Bierfässern und sonstigem Gerümpel verstellt so dass sie beide dem kleinen Umweg über die Seitengasse machen mussten. <br />
Die Gasse war menschenleer, was auch nicht verwunderlich war, da alle auf dem Forum waren zum Trinken und Feiern. <br />
Helena hatte dem Jungen die Amphoren aufgeladen und zurück zum Fest geschickt.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"> <br />
Jetzt war sie gerade dabei einen Eimer mit frischem Wasser am Brunnen zu füllen.  <br />
Doch als sie den vollen Eimer aufnehmen wollte rannte ein streunender Hund hinter der gefleckten Katze aus der Nachbarschaft her.<br />
Die Katze sprang auf den Brunnenrand, mache einen haarsträubenden Buckel und fauchte wütend den Hund an, holte mit der Pfote aus und schlug den kläffenden Köter auf die empfindliche Nase.<br />
Dieser jaulte auf und wirbelte herum, dabei tuschierte er Helena, diese schwankte gefährlich und der volle Eimer flog ihr im hohen Bogen aus den Händen in eine nahe Häuserniesch. <br />
Helena konnte sich gerade noch halten aber der Eimer krachte polternd an die Wand.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #ffdc00;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*reserviert</span></span><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Schon wieder war der Wein ausgegangen und auch frisches Wasser wurden gebrauch, so war Helena mit einem der Stalljungen zurück zur Taberna gegangen um sich darum zu kümmern. <br />
Einfacher wäre es vorne herum gewesen, aber dort war alles mit Bierfässern und sonstigem Gerümpel verstellt so dass sie beide dem kleinen Umweg über die Seitengasse machen mussten. <br />
Die Gasse war menschenleer, was auch nicht verwunderlich war, da alle auf dem Forum waren zum Trinken und Feiern. <br />
Helena hatte dem Jungen die Amphoren aufgeladen und zurück zum Fest geschickt.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"> <br />
Jetzt war sie gerade dabei einen Eimer mit frischem Wasser am Brunnen zu füllen.  <br />
Doch als sie den vollen Eimer aufnehmen wollte rannte ein streunender Hund hinter der gefleckten Katze aus der Nachbarschaft her.<br />
Die Katze sprang auf den Brunnenrand, mache einen haarsträubenden Buckel und fauchte wütend den Hund an, holte mit der Pfote aus und schlug den kläffenden Köter auf die empfindliche Nase.<br />
Dieser jaulte auf und wirbelte herum, dabei tuschierte er Helena, diese schwankte gefährlich und der volle Eimer flog ihr im hohen Bogen aus den Händen in eine nahe Häuserniesch. <br />
Helena konnte sich gerade noch halten aber der Eimer krachte polternd an die Wand.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #ffdc00;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*reserviert</span></span><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volksfest anlässlich des Regierungsjubiläums des Kaisers]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=461</link>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 21:56:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=461</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (06-30-2023, 07:28 PM)</span>Chronist schrieb:  <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?pid=5596#pid5596" class="quick_jump"></a></cite><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Marmor.jpg);"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Werte Bürger, Volk von Iscalis</span><br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Am ersten Juli  jährt sich das Regierungsjubiläum</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"> unseres gnädigen und großzügigen Caesar Augustus Vespasianus</span></span></span><br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/X7rCMhWr/Vespasian-Statue-7mj-FV-please-credit-palette-fm.jpg" loading="lazy"  width="100" height="150" alt="[Bild: Vespasian-Statue-7mj-FV-please-credit-palette-fm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Der Stadtrat von Iscalis</span></span><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">läd euch alle</span></span><br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">am I. Juli</span> ein</span></span><br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
zur</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Großen Öffentlichen Verköstigung </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Es gibt Bier, Wein und etwas zu essen!<br />
Bringt eure Frauen, eure Freunde und eure Kinder mit<br />
und feiert mit uns!</span><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Uhrzeit: Ab der Mittagsstunde</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">- Ort: In der Straße vor der Taberna</span></span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></td></tr></table></span></blockquote><br />
<br />
<br />
Auch in der Straße vor dem "Weißen Pferd" hing eine Kopie des Aushangs des Stadtrates, damit die Bürger wussten, was hier vor sich ging. Vier Tage vor Beginn des Festes wurde die Wirtin Iuventia Fabata mit der Organisation beauftragt und seitdem konnte man emsige Vorbereitungen beobachten. Da wurden Tische aufgestellt mit Sitzbänken sowie karrenweise Weinfässer, Bier und Lebensmittel angeliefert. Viele Frauen und Kinder hatten auch von sich aus Blumenschmuck mitgebracht, so dass es ordentlich festlich aussah. <br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Festtag<br />
</span></span></span></div>
<br />
Schon beim ersten Hahnenschrei war Iuventia Fabata auf den Beinen und hatte die Kinder gestillt und dann bei Samira abgegeben. Der Rest des Personals des "Weißen Pferdes" sowie die Verwandten und Freunde des Wirtspaares halfen tatkräftig mit Weinfässer und Bierfässer zum zentralen Ausschank zu hieven und das große Buffet zu bestücken, das direkt neben dem Ausschank auf drei zusammengeschobenen Tischen ausgebaut war. In der Mitte der Tische auf einem kleinen hastig zusammengezimmerten Podest befand sich eine Büste des Kaisers.<br />
<br />
Das Budget des Stadtrates war nicht sonderlich hoch gewesen, aber sowohl ihre Cousine Paullina als auch der Metzger und Bauern aus der Gegend hatten der Wirtin sehr gute Preise gemacht, so dass es doch mehr wurde als erwartet. So gab es leckeren Eintopf und frisches Brot dazu, Würste und Speck sowie Honigkuchen und Nusskuchen für die Kinder und einiges frisches Obst, Gemüse und Honig. <br />
<br />
Zu Mittag waren dann rechtzeitig alle Vorbereitungen beendet, alles geschmückt und befüllt und es bildete sich bereits eine Schlange vor dem Ausschank, als Fabatas Ehemann das erste Bierfass aufmachte. Die Stimmung war gelassen und die Leute prosteten mal mehr oder weniger ehrerbietig der Büste des Kaisers zu, aber alles in allem ging es noch sehr gesittet zu. Im Laufe des Nachmittags würde es dann auch Musik und Tanz für die jungen Leute geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (06-30-2023, 07:28 PM)</span>Chronist schrieb:  <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?pid=5596#pid5596" class="quick_jump"></a></cite><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Marmor.jpg);"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Werte Bürger, Volk von Iscalis</span><br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Am ersten Juli  jährt sich das Regierungsjubiläum</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"> unseres gnädigen und großzügigen Caesar Augustus Vespasianus</span></span></span><br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/X7rCMhWr/Vespasian-Statue-7mj-FV-please-credit-palette-fm.jpg" loading="lazy"  width="100" height="150" alt="[Bild: Vespasian-Statue-7mj-FV-please-credit-palette-fm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">Der Stadtrat von Iscalis</span></span><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">läd euch alle</span></span><br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">am I. Juli</span> ein</span></span><br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
zur</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Großen Öffentlichen Verköstigung </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Es gibt Bier, Wein und etwas zu essen!<br />
Bringt eure Frauen, eure Freunde und eure Kinder mit<br />
und feiert mit uns!</span><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Uhrzeit: Ab der Mittagsstunde</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369b;" class="mycode_color">- Ort: In der Straße vor der Taberna</span></span> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"></td></tr></table></span></blockquote><br />
<br />
<br />
Auch in der Straße vor dem "Weißen Pferd" hing eine Kopie des Aushangs des Stadtrates, damit die Bürger wussten, was hier vor sich ging. Vier Tage vor Beginn des Festes wurde die Wirtin Iuventia Fabata mit der Organisation beauftragt und seitdem konnte man emsige Vorbereitungen beobachten. Da wurden Tische aufgestellt mit Sitzbänken sowie karrenweise Weinfässer, Bier und Lebensmittel angeliefert. Viele Frauen und Kinder hatten auch von sich aus Blumenschmuck mitgebracht, so dass es ordentlich festlich aussah. <br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Festtag<br />
</span></span></span></div>
<br />
Schon beim ersten Hahnenschrei war Iuventia Fabata auf den Beinen und hatte die Kinder gestillt und dann bei Samira abgegeben. Der Rest des Personals des "Weißen Pferdes" sowie die Verwandten und Freunde des Wirtspaares halfen tatkräftig mit Weinfässer und Bierfässer zum zentralen Ausschank zu hieven und das große Buffet zu bestücken, das direkt neben dem Ausschank auf drei zusammengeschobenen Tischen ausgebaut war. In der Mitte der Tische auf einem kleinen hastig zusammengezimmerten Podest befand sich eine Büste des Kaisers.<br />
<br />
Das Budget des Stadtrates war nicht sonderlich hoch gewesen, aber sowohl ihre Cousine Paullina als auch der Metzger und Bauern aus der Gegend hatten der Wirtin sehr gute Preise gemacht, so dass es doch mehr wurde als erwartet. So gab es leckeren Eintopf und frisches Brot dazu, Würste und Speck sowie Honigkuchen und Nusskuchen für die Kinder und einiges frisches Obst, Gemüse und Honig. <br />
<br />
Zu Mittag waren dann rechtzeitig alle Vorbereitungen beendet, alles geschmückt und befüllt und es bildete sich bereits eine Schlange vor dem Ausschank, als Fabatas Ehemann das erste Bierfass aufmachte. Die Stimmung war gelassen und die Leute prosteten mal mehr oder weniger ehrerbietig der Büste des Kaisers zu, aber alles in allem ging es noch sehr gesittet zu. Im Laufe des Nachmittags würde es dann auch Musik und Tanz für die jungen Leute geben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei Fintan: Etikettenschwindel]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=451</link>
			<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 17:53:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=18">Dunduvan Deimos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=451</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=313&amp;pid=5316#pid5316" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Dunduvan war am nächsten Morgen zu den Geschäften gegangen. Fintan war meist dort anzutreffen, wo es am meisten Trubel gab: Auf dem Markt, in den engen Gassen, dort wo das Iscaler Volk feilschte, liebte, stritt und spielte, fast nie dort, wo die vornehmen Villen standen. <br />
Er hatte sich nicht geirrt. Fast inmitten des größten Menschenblase saß der Bruder mit harmlosen Gesichtsausdruck zusammen mit einer Gruppe bedauernswerter Spielsüchtiger. <br />
Dunduvan stellte sich so hin, dass Fintan ihn sehen musste, wenn er von seinen Knöchelchen aufblickte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=313&amp;pid=5316#pid5316" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Dunduvan war am nächsten Morgen zu den Geschäften gegangen. Fintan war meist dort anzutreffen, wo es am meisten Trubel gab: Auf dem Markt, in den engen Gassen, dort wo das Iscaler Volk feilschte, liebte, stritt und spielte, fast nie dort, wo die vornehmen Villen standen. <br />
Er hatte sich nicht geirrt. Fast inmitten des größten Menschenblase saß der Bruder mit harmlosen Gesichtsausdruck zusammen mit einer Gruppe bedauernswerter Spielsüchtiger. <br />
Dunduvan stellte sich so hin, dass Fintan ihn sehen musste, wenn er von seinen Knöchelchen aufblickte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mietstall des Alan]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=313</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 17:40:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=68">Louarn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=313</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Alans Mietstall befindet sich am südlichen Teil des Forums an einer der Hauptstraßen in der Nähe der Taverne zum weißen Pferd.<br />
Der Stall hat Boxen für bis zu zehn Pferde mit darüberliegendem Heuboden. Dazu gehört ein Hinterhof mit Misthaufen und einem kleinen Paddock.<br />
Der Besitzer, Alan, ist schon etwas älter und recht schweigsam, aber auch freundlich und von allen in Iscalis als vertrauenswürdig geschätzt.</span></td></tr></table>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Alans Mietstall befindet sich am südlichen Teil des Forums an einer der Hauptstraßen in der Nähe der Taverne zum weißen Pferd.<br />
Der Stall hat Boxen für bis zu zehn Pferde mit darüberliegendem Heuboden. Dazu gehört ein Hinterhof mit Misthaufen und einem kleinen Paddock.<br />
Der Besitzer, Alan, ist schon etwas älter und recht schweigsam, aber auch freundlich und von allen in Iscalis als vertrauenswürdig geschätzt.</span></td></tr></table>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Domus  und das Ladengeschäft des Tuchhändlers Erwan]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=289</link>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 19:18:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=79">Furiana Nivis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=289</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Domus und das Ladengeschäft des Tuchhändlers Erwan</span><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Domusitalica.svg" loading="lazy"  alt="[Bild: Domusitalica.svg]" class="mycode_img" /></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Domusitalica.svg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Domusitalica</a></span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">Tobias Langhammer, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons</span></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Domus und das Ladengeschäft des Tuchhändlers Erwan</span><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/64/Domusitalica.svg" loading="lazy"  alt="[Bild: Domusitalica.svg]" class="mycode_img" /></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Domusitalica.svg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Domusitalica</a></span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">Tobias Langhammer, CC BY-SA 3.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&gt;, via Wikimedia Commons</span></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Reise in den Norden]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=193</link>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 10:47:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=35">Raven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=193</guid>
			<description><![CDATA[Helena oder besser Raven hatte lange mit sich gerungen. Seit 10 Jahren hatte sie kein Fest der Göttin verpasst, an manchen durfte sie sogar schon aktiv teilnehmen, aber dieses Jahr war alles anders. Sie lebte als Römerin Helena in einer römischen Stadt und durfte und wollte auch nicht ihre Tarnung riskieren. Ihr Herz war schwer, wenn sie an das Fest zum Samhain dachte. An den Segen der Göttin, das Orakel, die offenen Tore zur Anderwelt.<br />
Lange stand für sie fest, dass sie dieses Jahr nicht daran teilnehmen konnte, doch vor ein paar Tagen war ihr eine Idee gekommen, vielleicht war es auch eine Eingebung der Göttin. <br />
Raven hatte gehört das einige Kelten, und auch die Falken, zu einem Ort reisen würden der zwei Tage von Iscalis Richtung Wales sei, um dort an der heiligen Quelle das Fest zu feiern.<br />
 <br />
In einer ruhigen Minute sprach sie mit Fabata, sie habe noch ein paar Sachen zuhause vergessen und ob es nicht möglich sei das sie für drei oder vier Tage nach Hause gehen könne, um sie zu holen. Fabata war natürlich nicht begeistert von der Bitte, hatte sie doch erst gerade ihr Kind bekommen, doch sie erkannte die Notwendigkeit und schlug vor das Raven sich ein Mietpferd nehmen sollte, so dass sie das Ganze in der halben Zeit zurücklegen konnte. Auch solle sie einen der Stallknechte mitnehmen, da es allein, besonders für eine junge Frau, zu gefährlich sein.<br />
Das war ein Problem und Raven wollte schon alles wieder absagen als einer der Falken ihr anbot sie zu begleiten. Der Junge gab sich als Sohn eines keltischen Landbesitzers aus und war vor ein paar Tagen mit einer Nachricht von Cathbad  an sie in der Schenke aufgetaucht.<br />
Fabata hatte nichts dagegen das der junge Römer ihre Nichte begleiten würde und so war es beschlossen.<br />
Einen Tag vor Samhain machten die beiden sich auf den Weg zu den <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=134&amp;pid=1473#pid1473" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">heiligen Quellen der Brigid</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Helena oder besser Raven hatte lange mit sich gerungen. Seit 10 Jahren hatte sie kein Fest der Göttin verpasst, an manchen durfte sie sogar schon aktiv teilnehmen, aber dieses Jahr war alles anders. Sie lebte als Römerin Helena in einer römischen Stadt und durfte und wollte auch nicht ihre Tarnung riskieren. Ihr Herz war schwer, wenn sie an das Fest zum Samhain dachte. An den Segen der Göttin, das Orakel, die offenen Tore zur Anderwelt.<br />
Lange stand für sie fest, dass sie dieses Jahr nicht daran teilnehmen konnte, doch vor ein paar Tagen war ihr eine Idee gekommen, vielleicht war es auch eine Eingebung der Göttin. <br />
Raven hatte gehört das einige Kelten, und auch die Falken, zu einem Ort reisen würden der zwei Tage von Iscalis Richtung Wales sei, um dort an der heiligen Quelle das Fest zu feiern.<br />
 <br />
In einer ruhigen Minute sprach sie mit Fabata, sie habe noch ein paar Sachen zuhause vergessen und ob es nicht möglich sei das sie für drei oder vier Tage nach Hause gehen könne, um sie zu holen. Fabata war natürlich nicht begeistert von der Bitte, hatte sie doch erst gerade ihr Kind bekommen, doch sie erkannte die Notwendigkeit und schlug vor das Raven sich ein Mietpferd nehmen sollte, so dass sie das Ganze in der halben Zeit zurücklegen konnte. Auch solle sie einen der Stallknechte mitnehmen, da es allein, besonders für eine junge Frau, zu gefährlich sein.<br />
Das war ein Problem und Raven wollte schon alles wieder absagen als einer der Falken ihr anbot sie zu begleiten. Der Junge gab sich als Sohn eines keltischen Landbesitzers aus und war vor ein paar Tagen mit einer Nachricht von Cathbad  an sie in der Schenke aufgetaucht.<br />
Fabata hatte nichts dagegen das der junge Römer ihre Nichte begleiten würde und so war es beschlossen.<br />
Einen Tag vor Samhain machten die beiden sich auf den Weg zu den <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=134&amp;pid=1473#pid1473" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">heiligen Quellen der Brigid</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Schmiede "Cymric Ap Gawen"] Stall]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=161</link>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 17:21:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=44">Cynric Ap Gawen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=161</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Im Stall gibt es zwei Verschläge im ersten stehen zwei Ziegen und der zweite ist leer</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Im Stall gibt es zwei Verschläge im ersten stehen zwei Ziegen und der zweite ist leer</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Schmiede "Cymric Ap Gawen"] Wohnung]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=160</link>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 17:19:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=44">Cynric Ap Gawen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=160</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gleich neben der Schmiede ist die Wohnung, sie besteht aus nur einem Raum in dem an der hinteren Wand ein breites Bett steh, in der Mitte gibt es einen einfachen Tisch mit zwei Hocker und an der liken Wand, zur Schmiede hin gibt es den Herd, darüber der Abzug.</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gleich neben der Schmiede ist die Wohnung, sie besteht aus nur einem Raum in dem an der hinteren Wand ein breites Bett steh, in der Mitte gibt es einen einfachen Tisch mit zwei Hocker und an der liken Wand, zur Schmiede hin gibt es den Herd, darüber der Abzug.</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmiede "Cymric Ap Gawen"]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=159</link>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 17:18:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=44">Cynric Ap Gawen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=159</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die Schmiede liegt an der Straße die zum Dorf Ceddar führt. Gleich vor der Schmiede ist das Tor nach Westen </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die Schmiede liegt an der Straße die zum Dorf Ceddar führt. Gleich vor der Schmiede ist das Tor nach Westen </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Haus der Hebamme]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=156</link>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 16:49:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=43">Artoria Albina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=156</guid>
			<description><![CDATA[Das einfache Häuschen der Hebamme Neria Urbica befindet sich zwei Straßen weiter von der Bäckerei in einer Reihe anderer, ähnlicher Häuschen. Die Reihe von sechs Häusern ist im britannischen Stil erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden hier vor Ort, die größtenteils nach britannischem Vorbild von Kelten gebaut wurden. <br />
<br />
Wer das Geld hatte, zog aus diesen Häusern aus und in die neuen Insulae, die im Osten von Iscalis entstanden, aber über so viel Geld verfügte die alte Neria Urbica nicht. Nebenan lebte eines der Marktweiber, die dort fertig genähte Tuniken verkaufte und die Reihe weiter runter lebte eine junge Witwe mit kleinen Kindern, die sich mit Gelegenheitsarbeit ihr Brot verdiente. <br />
<br />
Das Haus selbst war nur spartanisch möbliert, aber großzügiger innen als man von außen vermuten würde. Es gab eine Art Trennwand aus geflochtenen Weidenzweigen, die mit Lehm verputzt waren und den Schlafbereich abteilten. Dort gab es zwei Pritschen, als hätten hier einmal zwei Personen gelebt. Der Rest der Einrichtung war einfach und zweckmäßig und von jedem freien Fleckchen hingen bereits gebundene Kräuterbündel. <br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">An der Tür hing eine Wachstafel:<br />
<br />
Bett zu vermieten!<br />
<br />
</td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das einfache Häuschen der Hebamme Neria Urbica befindet sich zwei Straßen weiter von der Bäckerei in einer Reihe anderer, ähnlicher Häuschen. Die Reihe von sechs Häusern ist im britannischen Stil erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden hier vor Ort, die größtenteils nach britannischem Vorbild von Kelten gebaut wurden. <br />
<br />
Wer das Geld hatte, zog aus diesen Häusern aus und in die neuen Insulae, die im Osten von Iscalis entstanden, aber über so viel Geld verfügte die alte Neria Urbica nicht. Nebenan lebte eines der Marktweiber, die dort fertig genähte Tuniken verkaufte und die Reihe weiter runter lebte eine junge Witwe mit kleinen Kindern, die sich mit Gelegenheitsarbeit ihr Brot verdiente. <br />
<br />
Das Haus selbst war nur spartanisch möbliert, aber großzügiger innen als man von außen vermuten würde. Es gab eine Art Trennwand aus geflochtenen Weidenzweigen, die mit Lehm verputzt waren und den Schlafbereich abteilten. Dort gab es zwei Pritschen, als hätten hier einmal zwei Personen gelebt. Der Rest der Einrichtung war einfach und zweckmäßig und von jedem freien Fleckchen hingen bereits gebundene Kräuterbündel. <br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">An der Tür hing eine Wachstafel:<br />
<br />
Bett zu vermieten!<br />
<br />
</td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Angemieteter Säulenhof, gute Lage]  Die Versteigerung von Frowin]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=155</link>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:11:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=16">Sklavenhändler</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=155</guid>
			<description><![CDATA[Mallius Mango hatte sich diesmal nicht lumpen lassen, sondern eine große Säulenhalle nicht in bester, aber in guter Lage angemietet. In der Mitte war ein Holzpodest aufgebaut, auf dem die Ware präsentiert werden sollte - und zwar stilecht mit zwei britannischen dunkelbraunen Pferden (echten!) und einem großen Gemälde, welches einen siegreichen Wagenlenker zeigte, im Hintergrund.<br />
<br />
Seine Sklaven standen mit Tabletts da, auf denen Becher und jene kleinen Gerichte angeboten wurden, welche man gut verzehren konnte, ohne sich die Kleidung zu beschmutzen: Mohnknödel, Datteln mit Speck, kleine Fleischspieße, verschiedene Pastetchen und Kuchen. Andere trugen Weinamphoren, die sie so hielten, dass man die Etiketten sehen konnte: Sogar Falernerwein, den besten und teuersten, gab es.<br />
<br />
Drei Flötenspieler waren da und stimmten ihre Instrumente. Drei Tänzerinnen aus Gades, die freilich ihre besten Tage schon hinter sich hatten und durch die Provinz tingelten, machten Dehnübungen und ließen probehalber  die Hüften kreisen.<br />
<br />
Das Tor zum Säulenhof stand offen, wenn auch durch ein paar handfest aussehende Sklaven mit Knüppeln bewacht, da es eine Gästeliste gab, die kontrolliert werden würde.<br />
<br />
Mango schielte zum Himmel. In Britannia wusste man nie, aber diesmal schien Iuppiter selbst ein Einsehen zu haben: Kein Wölkchen war zu sehen.<br />
<br />
Nun brachten sie den jungen Frowin, sein rotes Haar leuchtete in der Sonne. Er war eine auffällige Erscheinung. Einen Titulus, einen Anhänger mit Angaben, trug er nicht, da alles Wichtige in der Einladung gestanden hatte.<br />
Sicherheitshalber hatte der Sklavenhändler den Text noch einmal auf einer Tafel anbringen lassen:<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
 <span style="color: #C19E00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Versteigert wird ein hoffnungsvolles Pferde- Talent,<br />
welches darauf brennt, nach seiner Ausbildung zum Wagenlenker<br />
für seinen stolzen Herren Sieg um Sieg einzufahren:</span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FROWIN</span></span></div>
<span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">- Siebzehnjährig, aus gallisch-römischem besten Stall<br />
<br />
- seit Kindesbeinen hervorragender Reiter und Pferdepfleger<br />
- ein hübscher Rotfuchs, was fürs Auge,<br />
die Damenwelt wird ihn lieben!</span></p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table>
<br />
 Frowin wurde für die Besichtigung durch die potentiellen Käufer auf das Podest gestellt. Er trug nur einen wollweißen schlichten Lendenschurz und dazu einen violetten Umhang, so dass seine Muskeln und sein Körperbau gut zur Geltung kamen. <br />
<br />
So verharrte der Sklavenhändler in Erwartung der illustren Kundschaft.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Sim off: Reserviert für die Eingeladenen</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<hr class="mycode_hr" /> Sim off: Der Thread für diese Versteigerung wurde am Freitag um 14.00 eröffnet und läuft bis Samstag 20 Uhr. Wer bis dahin das höchste Gebot abgegeben hat, hat unseren Frowin ersteigert<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mallius Mango hatte sich diesmal nicht lumpen lassen, sondern eine große Säulenhalle nicht in bester, aber in guter Lage angemietet. In der Mitte war ein Holzpodest aufgebaut, auf dem die Ware präsentiert werden sollte - und zwar stilecht mit zwei britannischen dunkelbraunen Pferden (echten!) und einem großen Gemälde, welches einen siegreichen Wagenlenker zeigte, im Hintergrund.<br />
<br />
Seine Sklaven standen mit Tabletts da, auf denen Becher und jene kleinen Gerichte angeboten wurden, welche man gut verzehren konnte, ohne sich die Kleidung zu beschmutzen: Mohnknödel, Datteln mit Speck, kleine Fleischspieße, verschiedene Pastetchen und Kuchen. Andere trugen Weinamphoren, die sie so hielten, dass man die Etiketten sehen konnte: Sogar Falernerwein, den besten und teuersten, gab es.<br />
<br />
Drei Flötenspieler waren da und stimmten ihre Instrumente. Drei Tänzerinnen aus Gades, die freilich ihre besten Tage schon hinter sich hatten und durch die Provinz tingelten, machten Dehnübungen und ließen probehalber  die Hüften kreisen.<br />
<br />
Das Tor zum Säulenhof stand offen, wenn auch durch ein paar handfest aussehende Sklaven mit Knüppeln bewacht, da es eine Gästeliste gab, die kontrolliert werden würde.<br />
<br />
Mango schielte zum Himmel. In Britannia wusste man nie, aber diesmal schien Iuppiter selbst ein Einsehen zu haben: Kein Wölkchen war zu sehen.<br />
<br />
Nun brachten sie den jungen Frowin, sein rotes Haar leuchtete in der Sonne. Er war eine auffällige Erscheinung. Einen Titulus, einen Anhänger mit Angaben, trug er nicht, da alles Wichtige in der Einladung gestanden hatte.<br />
Sicherheitshalber hatte der Sklavenhändler den Text noch einmal auf einer Tafel anbringen lassen:<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
 <span style="color: #C19E00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Versteigert wird ein hoffnungsvolles Pferde- Talent,<br />
welches darauf brennt, nach seiner Ausbildung zum Wagenlenker<br />
für seinen stolzen Herren Sieg um Sieg einzufahren:</span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FROWIN</span></span></div>
<span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">- Siebzehnjährig, aus gallisch-römischem besten Stall<br />
<br />
- seit Kindesbeinen hervorragender Reiter und Pferdepfleger<br />
- ein hübscher Rotfuchs, was fürs Auge,<br />
die Damenwelt wird ihn lieben!</span></p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table>
<br />
 Frowin wurde für die Besichtigung durch die potentiellen Käufer auf das Podest gestellt. Er trug nur einen wollweißen schlichten Lendenschurz und dazu einen violetten Umhang, so dass seine Muskeln und sein Körperbau gut zur Geltung kamen. <br />
<br />
So verharrte der Sklavenhändler in Erwartung der illustren Kundschaft.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Sim off: Reserviert für die Eingeladenen</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<hr class="mycode_hr" /> Sim off: Der Thread für diese Versteigerung wurde am Freitag um 14.00 eröffnet und läuft bis Samstag 20 Uhr. Wer bis dahin das höchste Gebot abgegeben hat, hat unseren Frowin ersteigert<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Bäckerei" Mit Laib und Seele"] Arbeitszimmer Iuventia Paullina]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=141</link>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 21:24:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=37">Iuventia Paullina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=141</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich das Arbeitszimmer von Iuventia Paullina. Das Zimmer ist verhältnismäßig zu den anderen Räumen sehr winzig. Gerade einmal 8 m² stehen zur Verfügung, sodass nur ein Tisch und ein Stuhl sowie ein, zwei, drei... Kisten den Raum verzierten. Keine Pflanzen. Keine Bilder. Keine Büsten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nichts.</span> Einfach nur blasse Wände.</td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich das Arbeitszimmer von Iuventia Paullina. Das Zimmer ist verhältnismäßig zu den anderen Räumen sehr winzig. Gerade einmal 8 m² stehen zur Verfügung, sodass nur ein Tisch und ein Stuhl sowie ein, zwei, drei... Kisten den Raum verzierten. Keine Pflanzen. Keine Bilder. Keine Büsten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nichts.</span> Einfach nur blasse Wände.</td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Bäckerei" Mit Laib und Seele",] Verkaufsbereich]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=140</link>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:53:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=37">Iuventia Paullina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=140</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich der Verkaufsbereich. Er ist ausgestattet mit drei großen Holztischen (Kuchen, günstige Brote, teurere Brote). Hinter den Tischen stehen Regale, gefüllt mit allerlei Laiben. Am Eingang stehen auf dem Boden einige Kisten, die mit Naturalien befüllt werden konnten, um Ware mit Ware zu tauschen.</td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich der Verkaufsbereich. Er ist ausgestattet mit drei großen Holztischen (Kuchen, günstige Brote, teurere Brote). Hinter den Tischen stehen Regale, gefüllt mit allerlei Laiben. Am Eingang stehen auf dem Boden einige Kisten, die mit Naturalien befüllt werden konnten, um Ware mit Ware zu tauschen.</td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Bäckerei "Mit Laib und Seele" ] Backstube]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=139</link>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:45:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=37">Iuventia Paullina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=139</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich die Backstube. Diese ist ausgestattet mit allen Utensilien, die eine Bäckerei braucht, inklusive eines Ofens für die Herstellung von Broten und Kuchen.</td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Hier befindet sich die Backstube. Diese ist ausgestattet mit allen Utensilien, die eine Bäckerei braucht, inklusive eines Ofens für die Herstellung von Broten und Kuchen.</td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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