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		<title><![CDATA[Forum - Gutshof Gabinia (Villa Rustica Gabiniana)]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:37:28 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Am Bach ...]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1001</link>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:33:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=14">Furia Stella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=1001</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/TjLgQ5v/Bach.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Bach.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
An einem schönen Tag im Frühling, während mein Friudel seinen Beschäftigungen nachging, ging ich mit unseren zwei Kindern zum Bach, der am Rand des Ulmenwäldchens floss. Ein drittes Kind war noch unterwegs. Gerfridu, der Onkel meines Mannes und Sylvana, das Kindermädchen, begleiteten uns bei diesem Spaziergang. Die Luft war erfüllt vom Duft frischer Blumen und dem fröhlichen Zwitschern der Vögel. Am Ufer des Baches entdeckten die Kinder bunte Steine und kleine Fische, die im klaren Wasser schwammen. Quiwon sammelte die Steinchen und Stellula beobachtete, wie ihr Bruder versuchte, diese kleinen Kieselsteine ins Wasser zu werfen. Dabei klatschte sie begeistert in die Hände und vollführte einen aufgeregten Sprung in die Höhe.<br />
<br />
Ich trug einen silbernen Armreif bei mir, kunstvoll geschmiedet und für die Göttin Carmenta bestimmt, denn es war ein Brauch, der Göttin Carmenta einen silbernen Armreif zu opfern und sie um eine sichere und leichte Geburt zu bitten. Vorsichtig tauchte ich die Hand ins kühle Wasser und ließ den Armreif langsam ins Wasser gleiten, wo er funkelnd zwischen den Steinen verschwand. Ich lächelte zufrieden und betete auch zu Porrima und Postverta, die über die Geburt wachten und für die ich zwei goldene Ringe ins Wasser tauchte. Die Kinder sahen fasziniert zu, wie die Oberfläche des Flusses die Opfergaben aufnahm und sie wieder verströmte. Alle Anwesenden spürten die festliche Atmosphäre, und so standen wir am Bach, voller Hoffnung und Vertrauen in den Segen von Carmenta, während der Frühling um uns herum erwachte und neues Leben versprach.<br />
<br />
Dann breitete der Onkel die Decke aus und wir setzten uns darauf. Die Kinder spielten am Ufer unter Sylvanas Aufsicht. Gerfridu erzählte mir, dass er den Brief an die Viola abgeschickt hat, aber noch keine Antwort erhalten hat. Ich sagte, dass es mit Briefen in diesem Land eine gewisse Zeit dauert, aber vielleicht kommt sie im Sommer selbst, und nickte optimistisch. Wir plauderten noch eine Weile, und als ich mich aufrichten wollte, durchfuhr mich ein heftiger Schmerz im Unterleib, sodass ich mich stöhnend zusammenkrümmte. Offenbar erkannte der Onkel sofort, dass ich die Wehen bekam. Er half mir beim Aufstehen und rief nach Sylvana. Sie versammelte die Kinder, und als Stellula mich so erblickte, begann sie zu heulen.<br />
<br />
"Was schreist du so, liebe Schwester, wir bekommen bald ein Brüderchen!", versuchte Quiwon sie zu beruhigen, schaute mich aber auch besorgt an. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Quiwon, lauf schnell nach Hause und sage Fenia, es ist so weit...!". </span>Unser Sohn war zwar erst sechs Jahre alt, aber sehr reif für sein Alter. "Ja, Mami, ich bin schon unterwegs!"<br />
<br />
Die Wehen wurden immer heftiger und unbarmherziger und ich brach zusammen. Zum Glück war der Onkel Gerfridu an meiner Seite und ohne zu zögern, hob er mich behutsam hoch und trug mich schnellstmöglich nach Hause.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Friudel, wo bist du?..."</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/TjLgQ5v/Bach.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Bach.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
An einem schönen Tag im Frühling, während mein Friudel seinen Beschäftigungen nachging, ging ich mit unseren zwei Kindern zum Bach, der am Rand des Ulmenwäldchens floss. Ein drittes Kind war noch unterwegs. Gerfridu, der Onkel meines Mannes und Sylvana, das Kindermädchen, begleiteten uns bei diesem Spaziergang. Die Luft war erfüllt vom Duft frischer Blumen und dem fröhlichen Zwitschern der Vögel. Am Ufer des Baches entdeckten die Kinder bunte Steine und kleine Fische, die im klaren Wasser schwammen. Quiwon sammelte die Steinchen und Stellula beobachtete, wie ihr Bruder versuchte, diese kleinen Kieselsteine ins Wasser zu werfen. Dabei klatschte sie begeistert in die Hände und vollführte einen aufgeregten Sprung in die Höhe.<br />
<br />
Ich trug einen silbernen Armreif bei mir, kunstvoll geschmiedet und für die Göttin Carmenta bestimmt, denn es war ein Brauch, der Göttin Carmenta einen silbernen Armreif zu opfern und sie um eine sichere und leichte Geburt zu bitten. Vorsichtig tauchte ich die Hand ins kühle Wasser und ließ den Armreif langsam ins Wasser gleiten, wo er funkelnd zwischen den Steinen verschwand. Ich lächelte zufrieden und betete auch zu Porrima und Postverta, die über die Geburt wachten und für die ich zwei goldene Ringe ins Wasser tauchte. Die Kinder sahen fasziniert zu, wie die Oberfläche des Flusses die Opfergaben aufnahm und sie wieder verströmte. Alle Anwesenden spürten die festliche Atmosphäre, und so standen wir am Bach, voller Hoffnung und Vertrauen in den Segen von Carmenta, während der Frühling um uns herum erwachte und neues Leben versprach.<br />
<br />
Dann breitete der Onkel die Decke aus und wir setzten uns darauf. Die Kinder spielten am Ufer unter Sylvanas Aufsicht. Gerfridu erzählte mir, dass er den Brief an die Viola abgeschickt hat, aber noch keine Antwort erhalten hat. Ich sagte, dass es mit Briefen in diesem Land eine gewisse Zeit dauert, aber vielleicht kommt sie im Sommer selbst, und nickte optimistisch. Wir plauderten noch eine Weile, und als ich mich aufrichten wollte, durchfuhr mich ein heftiger Schmerz im Unterleib, sodass ich mich stöhnend zusammenkrümmte. Offenbar erkannte der Onkel sofort, dass ich die Wehen bekam. Er half mir beim Aufstehen und rief nach Sylvana. Sie versammelte die Kinder, und als Stellula mich so erblickte, begann sie zu heulen.<br />
<br />
"Was schreist du so, liebe Schwester, wir bekommen bald ein Brüderchen!", versuchte Quiwon sie zu beruhigen, schaute mich aber auch besorgt an. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Quiwon, lauf schnell nach Hause und sage Fenia, es ist so weit...!". </span>Unser Sohn war zwar erst sechs Jahre alt, aber sehr reif für sein Alter. "Ja, Mami, ich bin schon unterwegs!"<br />
<br />
Die Wehen wurden immer heftiger und unbarmherziger und ich brach zusammen. Zum Glück war der Onkel Gerfridu an meiner Seite und ohne zu zögern, hob er mich behutsam hoch und trug mich schnellstmöglich nach Hause.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Friudel, wo bist du?..."</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hochzeit von Gerwina und Eisu Ap Comux]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=985</link>
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:56:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=100">Fenia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=985</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/TqmmVfKy/Garten-Orig2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Garten-Orig2.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hochzeitsvorbereitungen</span></span></div>
<br />
<br />
Es war Zeit der Apfelernte, als auf dem Gutshof der Brautfamilie eine außergewöhnliche Feier vorbereitet wurde und der Duft von frisch gepflückten Äpfeln lag in der Luft. Herr Gabinius, der Bruder der Braut, hatte die Hausverwalterin Fenia beauftragt, alles für die bevorstehende Hochzeit seiner Schwester vorzubereiten, die bald stattfinden sollte. <br />
<br />
Die Vorbereitungen waren nun in vollem Gange, und während die alte Keltin durch die Räumlichkeiten des Gabinier-Hofs eilte, fühlte sie sich lebendig. Es war nicht nur eine Hochzeit, die sie organisierte, sondern ein Ereignis, das das Leben von Gabinia Clara für immer verändern würde. <br />
Dann inspizierte  Fenia den weitläufigen Garten des Gutshofs. Die späten Blumen blühten in voller Pracht, und die Bäume warfen ihren schattigen Schutz auf die Wiese, die als Zeremonienort dienen sollte. Sie stellte sich vor, wie das sanfte Licht der untergehenden Sonne durch die Girlanden und Lampions strahlte, die sie überall aufhängen ließ. Und sie wird dafür sorgen, dass die Tische im Freien mit Kerzenkandelabern und Blumenarrangements dekoriert werden, um eine romantische Stimmung zu erzeugen.<br />
<br />
Auch fast alle Bediensteten erledigten zudem die ihnen von Fenia auferlegten Aufgaben, wobei sie dies mit viel Eifer taten und es gab noch viel zu tun, aber sie war entschlossen, alles richtigzumachen. Schließlich war es die Liebe, die Gerwina und Eisu Ap Comux zusammenbrachte, und Fenia würde alles tun, um sicherzustellen, dass dieser Tag unvergesslich wurde.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es wurde feierlich im Garten heut’,<br />
</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Blumen blühten, strahlend in voller Pracht,</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Luft, durch sanften Duft der Rose süß,</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verkündet Freude, die das Herz entfacht.</span></div>
<br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild ist </span></span><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">mit KI erstellt</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/TqmmVfKy/Garten-Orig2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Garten-Orig2.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Hochzeitsvorbereitungen</span></span></div>
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Es war Zeit der Apfelernte, als auf dem Gutshof der Brautfamilie eine außergewöhnliche Feier vorbereitet wurde und der Duft von frisch gepflückten Äpfeln lag in der Luft. Herr Gabinius, der Bruder der Braut, hatte die Hausverwalterin Fenia beauftragt, alles für die bevorstehende Hochzeit seiner Schwester vorzubereiten, die bald stattfinden sollte. <br />
<br />
Die Vorbereitungen waren nun in vollem Gange, und während die alte Keltin durch die Räumlichkeiten des Gabinier-Hofs eilte, fühlte sie sich lebendig. Es war nicht nur eine Hochzeit, die sie organisierte, sondern ein Ereignis, das das Leben von Gabinia Clara für immer verändern würde. <br />
Dann inspizierte  Fenia den weitläufigen Garten des Gutshofs. Die späten Blumen blühten in voller Pracht, und die Bäume warfen ihren schattigen Schutz auf die Wiese, die als Zeremonienort dienen sollte. Sie stellte sich vor, wie das sanfte Licht der untergehenden Sonne durch die Girlanden und Lampions strahlte, die sie überall aufhängen ließ. Und sie wird dafür sorgen, dass die Tische im Freien mit Kerzenkandelabern und Blumenarrangements dekoriert werden, um eine romantische Stimmung zu erzeugen.<br />
<br />
Auch fast alle Bediensteten erledigten zudem die ihnen von Fenia auferlegten Aufgaben, wobei sie dies mit viel Eifer taten und es gab noch viel zu tun, aber sie war entschlossen, alles richtigzumachen. Schließlich war es die Liebe, die Gerwina und Eisu Ap Comux zusammenbrachte, und Fenia würde alles tun, um sicherzustellen, dass dieser Tag unvergesslich wurde.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es wurde feierlich im Garten heut’,<br />
</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Blumen blühten, strahlend in voller Pracht,</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Luft, durch sanften Duft der Rose süß,</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verkündet Freude, die das Herz entfacht.</span></div>
<br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*Das Bild ist </span></span><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">mit KI erstellt</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Ausflug ins Ulmen-Wäldchen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=979</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 12:27:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=100">Fenia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=979</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/JwPRxRKQ/Ulmen-Wald.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ulmen-Wald.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Während die Eltern geschäftlich unterwegs waren, begaben sich Fenia, die Haushälterin und Riona, das Kindermädchen von Stellula, mit den Kindern in das nahegelegene Ulmen-Wäldchen, um Beeren und Pilze zu sammeln. Quiwon sprühte vor Energie und Neugier, seine kleine Schwester Stellula aber, die bereits sicher auf ihren kleinen Beinchen lief, war nun auf der Suche nach einem Versteck. Auch Spiros schloss sich ihnen an und gemeinsam spielten die Kinder "Räuber und Legionäre". Ihre Fantasie kannte keine Grenzen.  Sie rannten durch das Unterholz und nutzen Äste als Schwerter und die grünen Büsche als Verstecke. Dieses Mal spielte Spiros den Anführer der Legionäre, während Quiwon der mutige Räuber war, der immer wieder versuchte, die Legionäre zu überlisten. Der Kater Primus, der keinen Wald mochte, beobachtete das Geschehen aus sicherer Entfernung.<br />
<br />
Es war ein warmer, sonniger Tag und die Luft war erfüllt von dem Duft frischer Erde und dem süßen Aroma reifer Beeren. Während die Jungen spielten, durchstreiften die beiden Frauen das Wäldchen, um einige der saftigsten Beeren und zarten Pilze zu sammeln. Fenia wusste genau, welche Beeren essbar waren und Riona kannte sich sehr gut mit Pilzen aus.<br />
<br />
Nach einigen Stunden des Sammelns und Spielens setzten sie sich alle auf das weiche Moos unter einem großen Baum und genossen die Pause. Quiwon erzählte begeistert von seinen Mutproben als Räuber und grinste dabei Spiros schelmisch an. Dann war es Zeit, zurückzukehren. Riona trug Stellula, die sie noch rechtzeitig aus ihrem Versteck holte, im Arm und alle zusammen machten sie sich mit einem reichlich gefüllten Korb, zufrieden von ihrem kleinen Ausflug, auf den Heimweg.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*</span></span><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Foto von Furia Stella</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/JwPRxRKQ/Ulmen-Wald.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ulmen-Wald.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Während die Eltern geschäftlich unterwegs waren, begaben sich Fenia, die Haushälterin und Riona, das Kindermädchen von Stellula, mit den Kindern in das nahegelegene Ulmen-Wäldchen, um Beeren und Pilze zu sammeln. Quiwon sprühte vor Energie und Neugier, seine kleine Schwester Stellula aber, die bereits sicher auf ihren kleinen Beinchen lief, war nun auf der Suche nach einem Versteck. Auch Spiros schloss sich ihnen an und gemeinsam spielten die Kinder "Räuber und Legionäre". Ihre Fantasie kannte keine Grenzen.  Sie rannten durch das Unterholz und nutzen Äste als Schwerter und die grünen Büsche als Verstecke. Dieses Mal spielte Spiros den Anführer der Legionäre, während Quiwon der mutige Räuber war, der immer wieder versuchte, die Legionäre zu überlisten. Der Kater Primus, der keinen Wald mochte, beobachtete das Geschehen aus sicherer Entfernung.<br />
<br />
Es war ein warmer, sonniger Tag und die Luft war erfüllt von dem Duft frischer Erde und dem süßen Aroma reifer Beeren. Während die Jungen spielten, durchstreiften die beiden Frauen das Wäldchen, um einige der saftigsten Beeren und zarten Pilze zu sammeln. Fenia wusste genau, welche Beeren essbar waren und Riona kannte sich sehr gut mit Pilzen aus.<br />
<br />
Nach einigen Stunden des Sammelns und Spielens setzten sie sich alle auf das weiche Moos unter einem großen Baum und genossen die Pause. Quiwon erzählte begeistert von seinen Mutproben als Räuber und grinste dabei Spiros schelmisch an. Dann war es Zeit, zurückzukehren. Riona trug Stellula, die sie noch rechtzeitig aus ihrem Versteck holte, im Arm und alle zusammen machten sie sich mit einem reichlich gefüllten Korb, zufrieden von ihrem kleinen Ausflug, auf den Heimweg.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*</span></span><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Foto von Furia Stella</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Balneum am Bach] Badehaus für den Sommer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=964</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 13:21:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=964</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/7hYm7yCH/Balneum-Gabinierhof.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Balneum-Gabinierhof.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Am Bach, der dem Landgut Wasser spendet, <br />
 liegt flussabwärts das Balneum, ein Holzhaus mit <br />
geweißelten Wänden, mit Malereien verziert,<br />
dem auch eine Schwitzhütte aus Weidegeflecht<br />
 angegliedert ist, wie die Germanen und auch <br />
Kelten sie nutzen. <br />
Das Balneum wird, obwohl man es beheizen kann, <br />
 jedoch eher in der schönen Jahreszeit von den<br />
 Gutsherren aufgesucht, da es ein Stück Weges <br />
vom Haupthaus entfernt ist.</td></tr></table>
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Sim off: Bild erstellt mit Perchange AI Text to Image Generator und Artbreeder</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/7hYm7yCH/Balneum-Gabinierhof.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Balneum-Gabinierhof.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
<br />
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula1.png);">Am Bach, der dem Landgut Wasser spendet, <br />
 liegt flussabwärts das Balneum, ein Holzhaus mit <br />
geweißelten Wänden, mit Malereien verziert,<br />
dem auch eine Schwitzhütte aus Weidegeflecht<br />
 angegliedert ist, wie die Germanen und auch <br />
Kelten sie nutzen. <br />
Das Balneum wird, obwohl man es beheizen kann, <br />
 jedoch eher in der schönen Jahreszeit von den<br />
 Gutsherren aufgesucht, da es ein Stück Weges <br />
vom Haupthaus entfernt ist.</td></tr></table>
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Sim off: Bild erstellt mit Perchange AI Text to Image Generator und Artbreeder</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wieder zuhause.... Hochzeitsvorbereitungen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=963</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 13:55:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=963</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/FspHtsx7/Villa-Gabinia-Fr-hling.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Villa-Gabinia-Fr-hling.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=959&amp;pid=13971#pid13971" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Wir waren wieder auf dem Gabinierhof. Wie war die Freude groß, als wir Domina Clara und noch das Fohlen wieder zurückbrachten! Man hatte uns sehnsüchtig erwartet. Selbst die kleine dunkle Niko kam herbeigelaufen und war gar nicht mehr so verschüchtert. Fenia und Briona hatten sie unter ihre Fittiche genommen. Nun sang sie und plauderte sehr drollig in einer Mischung aus Latein, Britonisch und Griechisch. Briona berichtete mir auch, dass Nikos Babies, ihr Stillkind Cato Minor und ihre eigene kleine Tochter Nana beide gesund waren. (Das sie sie gerne wickelte, damit ihre kleinen zarten Glieder gerade blieben, konnte sie ihr nicht ausreden) Auch allen anderen ging es gut, und sie brannten auf Neuigkeiten.<br />
Wir riefen, nach dem wir uns etwas erfrischt hatten,  alle unsere Leute zu einem Essen unter den Apfelbäumen im Garten zusammen, damit ich die Neuigkeiten auch verkünden konnte. Das waren die Verlobung meiner Schwester und die bevorstehende Hochzeit. <br />
Ich fasste nach Stellas Hand. Sie war auf Reisen sehr tapfer, doch sie war zart, und ich machte mir Sorgen, dass es zu viel werden könnte. Ich freute mich schon darauf, wieder in unserem Schlafraum mit ihr alleine zu sein:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bist du sehr müde, meine Fridila?"</span>,</span> fragte ich zärtlich. <br />
<br />
Dann erhob ich mich, weil ich sprechen wollte. Rango pfiff auf zwei Fingern: "Der Chefe will was sagen!", sagte er. Sein blonder Haarschopf leuchtete mit dem von Quiwon um die Wette. Unser Sohn sass zwischen Rango und Spiros, denen er begeistert vom keltischen Harfenspiel erzählt hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Leute vom Gabiniergut! Ich habe euch eine erfreuliche Mitteilung zu machen, die euch als auch meine Sippe betrifft:<br />
<br />
Meine Schwester, die Herrin Gabinia Clara hat sich mit dem Fürsten Claudius Dobunnus, Eisu Ap Comux verlobt. Die Hochzeit werden wir im nächsten Monat hier auf dem Gabinierhof feiern! Ihr seid alle eingeladen, und es liegt auch ein Stück Arbeit vor uns, wie ihr wisst!"</span> </span><br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">"Es lebe Tante Clara und ihr keltischer Fürstenmann!"</span>, rief Quiwon übermütig, und einige grinsten. Dann jedoch gingen Sie-lebe-hoch- Rufe, Fragen und viele Bemerkungen los. Natürlich war unseren Britanniern der Dobunnifürst ein Begriff. <br />
Ich aber schaute zu Fenia - ich hoffte, dass sie alle Vorbereitungen in ihre energische Hand nehmen würde. Bestimmt würde Eisu Ap Comux mit großem Gefolge ankommen, so wie es seinem Rang entsprach. Und wir kauften wenig in der Stadt, nein, wir mussten schlachten und backen und buttern und uns um jede Kleinigkeit, die wir haben wollten, auch selbst kümmern, auch um Wachskerzen und um Wäsche. Nur das gute Olivenöl, Gewürze, Garum und Wein holten wir auf dem Markt.<br />
<br />
ich setzte mich wieder, und wir aßen dann weiter. Dabei sah ich Clara an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Schreiben wir  Morgen an unsere Eltern, liebe Gerwina, und wir geben dem <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=73&amp;pid=693#pid693" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Silberhändler Andrippus </a>die Briefe mit"</span></span>, schlug ich ihr vor. <br />
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">*<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"> erstellt mit Artbreeder</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/FspHtsx7/Villa-Gabinia-Fr-hling.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Villa-Gabinia-Fr-hling.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=959&amp;pid=13971#pid13971" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Wir waren wieder auf dem Gabinierhof. Wie war die Freude groß, als wir Domina Clara und noch das Fohlen wieder zurückbrachten! Man hatte uns sehnsüchtig erwartet. Selbst die kleine dunkle Niko kam herbeigelaufen und war gar nicht mehr so verschüchtert. Fenia und Briona hatten sie unter ihre Fittiche genommen. Nun sang sie und plauderte sehr drollig in einer Mischung aus Latein, Britonisch und Griechisch. Briona berichtete mir auch, dass Nikos Babies, ihr Stillkind Cato Minor und ihre eigene kleine Tochter Nana beide gesund waren. (Das sie sie gerne wickelte, damit ihre kleinen zarten Glieder gerade blieben, konnte sie ihr nicht ausreden) Auch allen anderen ging es gut, und sie brannten auf Neuigkeiten.<br />
Wir riefen, nach dem wir uns etwas erfrischt hatten,  alle unsere Leute zu einem Essen unter den Apfelbäumen im Garten zusammen, damit ich die Neuigkeiten auch verkünden konnte. Das waren die Verlobung meiner Schwester und die bevorstehende Hochzeit. <br />
Ich fasste nach Stellas Hand. Sie war auf Reisen sehr tapfer, doch sie war zart, und ich machte mir Sorgen, dass es zu viel werden könnte. Ich freute mich schon darauf, wieder in unserem Schlafraum mit ihr alleine zu sein:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Bist du sehr müde, meine Fridila?"</span>,</span> fragte ich zärtlich. <br />
<br />
Dann erhob ich mich, weil ich sprechen wollte. Rango pfiff auf zwei Fingern: "Der Chefe will was sagen!", sagte er. Sein blonder Haarschopf leuchtete mit dem von Quiwon um die Wette. Unser Sohn sass zwischen Rango und Spiros, denen er begeistert vom keltischen Harfenspiel erzählt hatte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Leute vom Gabiniergut! Ich habe euch eine erfreuliche Mitteilung zu machen, die euch als auch meine Sippe betrifft:<br />
<br />
Meine Schwester, die Herrin Gabinia Clara hat sich mit dem Fürsten Claudius Dobunnus, Eisu Ap Comux verlobt. Die Hochzeit werden wir im nächsten Monat hier auf dem Gabinierhof feiern! Ihr seid alle eingeladen, und es liegt auch ein Stück Arbeit vor uns, wie ihr wisst!"</span> </span><br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">"Es lebe Tante Clara und ihr keltischer Fürstenmann!"</span>, rief Quiwon übermütig, und einige grinsten. Dann jedoch gingen Sie-lebe-hoch- Rufe, Fragen und viele Bemerkungen los. Natürlich war unseren Britanniern der Dobunnifürst ein Begriff. <br />
Ich aber schaute zu Fenia - ich hoffte, dass sie alle Vorbereitungen in ihre energische Hand nehmen würde. Bestimmt würde Eisu Ap Comux mit großem Gefolge ankommen, so wie es seinem Rang entsprach. Und wir kauften wenig in der Stadt, nein, wir mussten schlachten und backen und buttern und uns um jede Kleinigkeit, die wir haben wollten, auch selbst kümmern, auch um Wachskerzen und um Wäsche. Nur das gute Olivenöl, Gewürze, Garum und Wein holten wir auf dem Markt.<br />
<br />
ich setzte mich wieder, und wir aßen dann weiter. Dabei sah ich Clara an:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Schreiben wir  Morgen an unsere Eltern, liebe Gerwina, und wir geben dem <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=73&amp;pid=693#pid693" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Silberhändler Andrippus </a>die Briefe mit"</span></span>, schlug ich ihr vor. <br />
<br />
<span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">*<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"> erstellt mit Artbreeder</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Großes Gästezimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=931</link>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 10:17:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=14">Furia Stella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=931</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/P24cCQr/gast2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: gast2.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Das gemütliche und warme Gästezimmer war mit zwei Betten, einem Tisch, zwei Korbsesseln, einer Kommode und einer Truhe ausgestatten. Hinter einem Vorhang befand sich ein Tischchen, auf dem eine große Schüssel und ein Krug mit Wasser standen. Und es gab noch genug Platz für Kinderbetten. Denn in diesem Zimmer werden Iulius Cato Minor, der Sohn von Claudia Sabina und Marcus Iulius Cato, die Amme Nico und  ihre Tochter Nana so lange wohnen, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=897&amp;pid=13328#pid13328" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">bis Iulius Cato seinen Sohn abholen lässt.</a><br />
<br />
<br />
<span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*<a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Another_frescoed_wall_from_the_House_of_Orpheus_%282%29_by_Geremia_Discanno_1877.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Das Bild ist gemeinfrei</a></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/P24cCQr/gast2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: gast2.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Das gemütliche und warme Gästezimmer war mit zwei Betten, einem Tisch, zwei Korbsesseln, einer Kommode und einer Truhe ausgestatten. Hinter einem Vorhang befand sich ein Tischchen, auf dem eine große Schüssel und ein Krug mit Wasser standen. Und es gab noch genug Platz für Kinderbetten. Denn in diesem Zimmer werden Iulius Cato Minor, der Sohn von Claudia Sabina und Marcus Iulius Cato, die Amme Nico und  ihre Tochter Nana so lange wohnen, <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=897&amp;pid=13328#pid13328" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">bis Iulius Cato seinen Sohn abholen lässt.</a><br />
<br />
<br />
<span style="color: #aaaaaa;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*<a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Another_frescoed_wall_from_the_House_of_Orpheus_%282%29_by_Geremia_Discanno_1877.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Das Bild ist gemeinfrei</a></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Abendsonnengemach] Unerwarteter Familienzuwachs]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=920</link>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 09:33:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=920</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/jSVNXnB6/Zimmer-S-S-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zimmer-S-S-1.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
Ich hatte Spiros zum Tor geschickt, um meine Fridila, die in Iscalis eine Freundin besuchte, zurück zu erwarten. <br />
Ich selbst hatte sie heute vertreten und dabei bemerkt, wie viel Arbeit Stella bei dem Gesinde leistete. Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fraue</span> war genauso wichtig wie der Herr auf einem Gutshof, zumindest bei dem germanischen Stamm meiner Eltern. Dazu wurde erwartet, dass sie auch medizinischen Rat gab und Heilkräuter kannte, wenn jemand mit einer kleinen Verletzung oder sonst einem Problem zu ihr kam.<br />
Nun hatte ich gebadet, lag auf meinem Bett und lauschte, die Schritte von Stella auf der Treppe zu hören. Ein Feuer brannte, und daher war mein Oberkörper nackt. Ich sah in das Spiel der Flammen und hatte die Arme hinter meinem Kopf verschränkt. Es war ein Moment des Wartens, während die Abendsonne, die unserem Zimmer ihren Namen gegeben hatte, ihre goldenen Strahlen durch die Fensterscheiben warf. Bald würde auf leisen Sohlen die Dämmerung kommen. <br />
<br />
Wieder einmal flogen meine Gedanken in die Vergangenheit...<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wo das Meer das Land berührt<br />
und das Schilfrohr schweigend steht<br />
lebt Elfe mit Rabenhaar<br />
in ihrem Haus aus Rohr<br />
Niemals war wer glücklicher<br />
als Sonnwin am Sabrinastrand <br />
mit Stella hier jetzt Hand in Hand </span></div>
<br />
Wir hatten schon im letzten Jahr in die Sabrinamarschen reisen, die Hütte instand setzen und mit unserem Jungen und Durs dort ein oder zwei Wochen (länger konnten wir im Sommer nicht fort) verbringen wollen. Doch dann war uns ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sternchen</span> dazwischen gekommen. Vielleicht würde es ja dieses Jahr klappen. Das wollte ich mit Stella auch bereden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/jSVNXnB6/Zimmer-S-S-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Zimmer-S-S-1.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<br />
Ich hatte Spiros zum Tor geschickt, um meine Fridila, die in Iscalis eine Freundin besuchte, zurück zu erwarten. <br />
Ich selbst hatte sie heute vertreten und dabei bemerkt, wie viel Arbeit Stella bei dem Gesinde leistete. Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fraue</span> war genauso wichtig wie der Herr auf einem Gutshof, zumindest bei dem germanischen Stamm meiner Eltern. Dazu wurde erwartet, dass sie auch medizinischen Rat gab und Heilkräuter kannte, wenn jemand mit einer kleinen Verletzung oder sonst einem Problem zu ihr kam.<br />
Nun hatte ich gebadet, lag auf meinem Bett und lauschte, die Schritte von Stella auf der Treppe zu hören. Ein Feuer brannte, und daher war mein Oberkörper nackt. Ich sah in das Spiel der Flammen und hatte die Arme hinter meinem Kopf verschränkt. Es war ein Moment des Wartens, während die Abendsonne, die unserem Zimmer ihren Namen gegeben hatte, ihre goldenen Strahlen durch die Fensterscheiben warf. Bald würde auf leisen Sohlen die Dämmerung kommen. <br />
<br />
Wieder einmal flogen meine Gedanken in die Vergangenheit...<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wo das Meer das Land berührt<br />
und das Schilfrohr schweigend steht<br />
lebt Elfe mit Rabenhaar<br />
in ihrem Haus aus Rohr<br />
Niemals war wer glücklicher<br />
als Sonnwin am Sabrinastrand <br />
mit Stella hier jetzt Hand in Hand </span></div>
<br />
Wir hatten schon im letzten Jahr in die Sabrinamarschen reisen, die Hütte instand setzen und mit unserem Jungen und Durs dort ein oder zwei Wochen (länger konnten wir im Sommer nicht fort) verbringen wollen. Doch dann war uns ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sternchen</span> dazwischen gekommen. Vielleicht würde es ja dieses Jahr klappen. Das wollte ich mit Stella auch bereden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reisevorbereitungen]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=895</link>
			<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 16:15:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=895</guid>
			<description><![CDATA[Es war an der Zeit, Gabinia Clara vom Comuxhof abzujolen und Comux das erste Fohlen zu bringen, welches Marix gezeugt hatte. Das war der Preis dafür, dass uns der britannische Zuchthengst überlassen worden war. Dieses Fohlen war nun der Mutter entwöhnt und würde eine hübsche kastanienfarbene Stute werden. Den schwarzen Strich vom Schwanzende bis zum Widerrist,, der so typisch für die hiesigen Pferde war, begann man schon zu sehen. Einen Namen hatte es noch nicht, der sollte ihm von Eisu Ap Comux gegeben werden. <br />
Außerdem war viel zu packen. Wir wollten über zwei Wochen fortbleiben. Einen geeigneten Wagen hatten wir selbst, und ich überließ es Stella, die geeigneten Diener und Begleiter für die Reise auszuwählen.<br />
Quiwon aber flitzte von einer Ecke zur anderen, und seine blauen Augen leuchteten vor Aufregung.<br />
"Wir fahren?!", sagte er: "Und Mama und Stellula auch!"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ja, sie auch, Sohn"</span></span><br />
Solange Stellula noch gestillt wurde (Stella tat das im Gegensatz zu so vielen Damen der römischen Oberschicht selbst), war es einfacher, sie mitzunehmen, als wenn man darauf achten musste, was so kleine Kinder unterwegs tranken oder aßen.<br />
"Ist es denn weit?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Zwei Tagesreisen - zumindest mit dem Wagen. Zu Pferde war es nur ein Tagesritt, wenn ich mich recht erinnere"</span></span><br />
"Und du nimmst deine <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Framea </span>mit, Vater?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Oh ja"</span></span>, ich wog den Speer, die Waffe aller Chatten, ja aller Germanen, in meinen Händen.<br />
"Kann ich auch eine haben? Ich will Mutter und Stellula auch beschützen!"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Frage deine Mutter"</span></span>, wich ich aus. Quiwon war noch arg jung für eine Waffe, obwohl er mit dem Schnitzmesser anfing, geschickt umzugehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Eine Frame ist kein Spielzeug, Quiwon"</span></span><br />
Ich unterbrach mich, als meine Fridila schön wie die Sonne am Morgen in das Zimmer trat. Sie und die Frauen hatten sich um warme Reisemäntel gekümmert, gewebt, geflickt und ausgebessert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Fragen wir deine Mutter auch gleich, wer jetzt von unseren Leuten mitkommen soll"</span></span><br />
"Fenia vielleicht?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Fenia und Elfried leider nicht, sie müssen uns hier auf dem Hof vertreten"....</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war an der Zeit, Gabinia Clara vom Comuxhof abzujolen und Comux das erste Fohlen zu bringen, welches Marix gezeugt hatte. Das war der Preis dafür, dass uns der britannische Zuchthengst überlassen worden war. Dieses Fohlen war nun der Mutter entwöhnt und würde eine hübsche kastanienfarbene Stute werden. Den schwarzen Strich vom Schwanzende bis zum Widerrist,, der so typisch für die hiesigen Pferde war, begann man schon zu sehen. Einen Namen hatte es noch nicht, der sollte ihm von Eisu Ap Comux gegeben werden. <br />
Außerdem war viel zu packen. Wir wollten über zwei Wochen fortbleiben. Einen geeigneten Wagen hatten wir selbst, und ich überließ es Stella, die geeigneten Diener und Begleiter für die Reise auszuwählen.<br />
Quiwon aber flitzte von einer Ecke zur anderen, und seine blauen Augen leuchteten vor Aufregung.<br />
"Wir fahren?!", sagte er: "Und Mama und Stellula auch!"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ja, sie auch, Sohn"</span></span><br />
Solange Stellula noch gestillt wurde (Stella tat das im Gegensatz zu so vielen Damen der römischen Oberschicht selbst), war es einfacher, sie mitzunehmen, als wenn man darauf achten musste, was so kleine Kinder unterwegs tranken oder aßen.<br />
"Ist es denn weit?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Zwei Tagesreisen - zumindest mit dem Wagen. Zu Pferde war es nur ein Tagesritt, wenn ich mich recht erinnere"</span></span><br />
"Und du nimmst deine <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Framea </span>mit, Vater?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Oh ja"</span></span>, ich wog den Speer, die Waffe aller Chatten, ja aller Germanen, in meinen Händen.<br />
"Kann ich auch eine haben? Ich will Mutter und Stellula auch beschützen!"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Frage deine Mutter"</span></span>, wich ich aus. Quiwon war noch arg jung für eine Waffe, obwohl er mit dem Schnitzmesser anfing, geschickt umzugehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Eine Frame ist kein Spielzeug, Quiwon"</span></span><br />
Ich unterbrach mich, als meine Fridila schön wie die Sonne am Morgen in das Zimmer trat. Sie und die Frauen hatten sich um warme Reisemäntel gekümmert, gewebt, geflickt und ausgebessert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Fragen wir deine Mutter auch gleich, wer jetzt von unseren Leuten mitkommen soll"</span></span><br />
"Fenia vielleicht?"<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Fenia und Elfried leider nicht, sie müssen uns hier auf dem Hof vertreten"....</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Officium von Gabinius Secundus & Furia Stella]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=863</link>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:19:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=863</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GmmMnHNS/Officium-F-S-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Officium-F-S-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mit der Tür zum Innenhof liegt hier das Officium der Gutsherren. </div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Sim off: Erstellt mit Perchange AI Text to Image Generator und Artbreeder</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GmmMnHNS/Officium-F-S-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Officium-F-S-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mit der Tür zum Innenhof liegt hier das Officium der Gutsherren. </div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Sim off: Erstellt mit Perchange AI Text to Image Generator und Artbreeder</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tablinum]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=790</link>
			<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 14:09:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=14">Furia Stella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=790</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/0nd9gL8/Villa.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Villa.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Am frühen Nachmittag saß ich an meinem Schreibtisch im mit prächtigen Wandgemälden ausgestatteten Tablinum und schrieb einen Brief an meine ehemalige Schwägerin Sergia Viola, die auch meine gute Freundin war. <br />
<br />
Quiwon war mit Sylvana und Durs in das Wäldchen spazieren gegangen und die Klein-Stella hatte nun eine Kindefrau Riona, die sich liebevoll um unsere Tochter kümmerte. Sie war die Mutter von unserer Näherin Kira und hatte mein volles Vertrauen. Mein Gemahl war vermutlich wieder bei seinen Pferden, so konnte ich eine Weile das Alleinsein genießen. Aber nicht mehr lange, denn nun hörte ich die Schritte und bald betrat der furische Sklave Leon in Begleitung einer Bediensteten durch geöffnete Türen den Raum. Ein Hauch von Angst ließ mein Herz für einen Moment schneller schlagen, hoffentlich ist meinem Cousin nichts Schlimmes passiert, dachte ich und schaute den Sklaven an: <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Grüße dich, Leon, nimm Platz und sage mir, was dich zu mir führt?</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*</span><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pompeii_-_Casa_di_Marco_Lucrezio_Frontone_-_Tablinum_2.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Das Bild ist gemeinfrei</span></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/0nd9gL8/Villa.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Villa.jpg]" class="mycode_img" />*</div>
<br />
Am frühen Nachmittag saß ich an meinem Schreibtisch im mit prächtigen Wandgemälden ausgestatteten Tablinum und schrieb einen Brief an meine ehemalige Schwägerin Sergia Viola, die auch meine gute Freundin war. <br />
<br />
Quiwon war mit Sylvana und Durs in das Wäldchen spazieren gegangen und die Klein-Stella hatte nun eine Kindefrau Riona, die sich liebevoll um unsere Tochter kümmerte. Sie war die Mutter von unserer Näherin Kira und hatte mein volles Vertrauen. Mein Gemahl war vermutlich wieder bei seinen Pferden, so konnte ich eine Weile das Alleinsein genießen. Aber nicht mehr lange, denn nun hörte ich die Schritte und bald betrat der furische Sklave Leon in Begleitung einer Bediensteten durch geöffnete Türen den Raum. Ein Hauch von Angst ließ mein Herz für einen Moment schneller schlagen, hoffentlich ist meinem Cousin nichts Schlimmes passiert, dachte ich und schaute den Sklaven an: <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Grüße dich, Leon, nimm Platz und sage mir, was dich zu mir führt?</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*</span><a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pompeii_-_Casa_di_Marco_Lucrezio_Frontone_-_Tablinum_2.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Das Bild ist gemeinfrei</span></span></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Quiwons Zimmer]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=716</link>
			<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:16:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=716</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/X7MSSdjC/Quiwon-Deco.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Quiwon-Deco.jpg]" class="mycode_img" /></a> *</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
 <span style="font-size: large;" class="mycode_size">Gaius Gabinius Dives,<br />
 genannt Sonnmar Quiwon</span> </p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table></div>
<br />
Dies hier ist Quiwons Zimmer ebenfalls im Westturm gegenüber dem seiner Eltern. Eigentlich heißt Quiwon Gaius Gabinius Dives. Bei den Chatten ist er nach seinem Großvater väterlicherseits Sonnmar benannt. So hieß dieser, bevor er Römer wurde.<br />
Aber nach chattischem Brauch trägt Gaius auch noch einen Gelegenheitsnamen. Als seine Mutter Stella  nämlich seinem Vater erzählte, dass sie mit ihm schwanger war, rief der ungeborene Knabe nach Ansicht der Skalden einen verunglückten Knecht ins Leben zurück.**<br />
Daher wird der kleine Gabinius auch Kwiwon oder in lateinischer Schreibweise Quiwon genannt, das bedeutet "Der das Leben bringt"<br />
 Er ist ein hübscher, großer Junge mit blauen Augen und dunkelgoldblondem Haar.  Er kann manchmal Dinge sehen, die andere Menschen nicht wahr nehmen und ist für sein Alter nachdenklich und verständig.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/gJgXM1h4/Ava-Quiwon.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ava-Quiwon.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Sein Vater Gabinius - Sonnwin hat ihm ein Bett geschnitzt, das wie ein Rennwagen aussieht. Qwiwon mag es sehr und spielt oft damit. <br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Bildrechte bei Furia Stella</span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Diese Geschichte wird <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=344&amp;pid=4087#pid4087" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> erzählt </span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*** Bild mit Artbreeder erstellt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/X7MSSdjC/Quiwon-Deco.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Quiwon-Deco.jpg]" class="mycode_img" /></a> *</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="tborder" style="width:65%;"><tr> <td valign="top" align="left" style="background: url(images/Tabula-oben.png);"> <p>
<br />
</p>
</td></tr><tr><td  valign="top" align="center" style="background: url(images/Tabula-mitte.png);"><p>
<br />
 <span style="font-size: large;" class="mycode_size">Gaius Gabinius Dives,<br />
 genannt Sonnmar Quiwon</span> </p></td></tr><tr ><td   valign="top" align="right" style="background: url(images/Tabula-unten.png);"><p>
<br />
<br />
</p>
</td></tr></table></div>
<br />
Dies hier ist Quiwons Zimmer ebenfalls im Westturm gegenüber dem seiner Eltern. Eigentlich heißt Quiwon Gaius Gabinius Dives. Bei den Chatten ist er nach seinem Großvater väterlicherseits Sonnmar benannt. So hieß dieser, bevor er Römer wurde.<br />
Aber nach chattischem Brauch trägt Gaius auch noch einen Gelegenheitsnamen. Als seine Mutter Stella  nämlich seinem Vater erzählte, dass sie mit ihm schwanger war, rief der ungeborene Knabe nach Ansicht der Skalden einen verunglückten Knecht ins Leben zurück.**<br />
Daher wird der kleine Gabinius auch Kwiwon oder in lateinischer Schreibweise Quiwon genannt, das bedeutet "Der das Leben bringt"<br />
 Er ist ein hübscher, großer Junge mit blauen Augen und dunkelgoldblondem Haar.  Er kann manchmal Dinge sehen, die andere Menschen nicht wahr nehmen und ist für sein Alter nachdenklich und verständig.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/gJgXM1h4/Ava-Quiwon.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Ava-Quiwon.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Sein Vater Gabinius - Sonnwin hat ihm ein Bett geschnitzt, das wie ein Rennwagen aussieht. Qwiwon mag es sehr und spielt oft damit. <br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">* Bildrechte bei Furia Stella</span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">** Diese Geschichte wird <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=344&amp;pid=4087#pid4087" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> erzählt </span></span><br />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">*** Bild mit Artbreeder erstellt</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Garten]Frühlingsfest (AnnaPerenna)]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=671</link>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:57:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=671</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=173&amp;pid=9851#pid9851" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GmSjk3xh/conrad-kiesel-apfelblute.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: conrad-kiesel-apfelblute.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<br />
Strahlender herrlicher Sonnenschein, und so warm, dass die Kinder gleich barfuß laufen konnten. Das goldene Licht lag über den Apfelbäumen. Alles löste sich, freute sich, die Welt zu umarmen. Das war <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anna Perenna</span>, das immer wieder kehrende Jahr, die  gute Jahreszeit.<br />
Das erste Gras und die Schlangenkräuter sprossen. Es gab Veilchen und Primeln hinter der vom Wind geschützten Wassertonne. Die Apfelbäume standen fein da und glitzerten, kaum hatten sich noch die hellgrünen Blättchen entfaltet, aber die Zweige selbst standen in Blüte. Wie feine Spitzen zeichneten sich das Weiß vom Frühlingshimmel ab.<br />
In weiterer Ferne erhoben sich die Berggipfel, während ganz in der Nähe der Seitenarm der Isca rauschte. Darüber segelte eine Schar Graugänse und verschwand laut rufend in der dunstigen Ferne.<br />
Und zwischen den Bäumen wurde das Essen gerichtet. <br />
Dazu brachten die Küchenmägde aus der Küche eine Menge Speisen, die nahrhaft und abwechslungsreich waren. Unter anderem Gerichte aus Fleisch mit feinen Kräutern gewürzt. Gebratene Würste und köstliche Pasteten aus Hühnerfleisch, in Dillsoße gekochter Fisch, dazu das gedünstete Gemüse und frisch gebackenes Brot und noch mehr Leckereien. Zum Trinken gab es Apfelwein, Apfelsaft und auch Mulsum, eine Mischung aus Wein und Honig und natürlich frisches Quellwasser. Lange Bänke und einige Korbsessel hatte man draußen gerichtet. Drei bequeme Stühle standen am Kopfende, hier würden Stella und ich sitzen, uns zur Linken Clara, uns zur Rechten die Furier, da sie Patrizier waren, und an Claras Seite hatte ich auch einen Ehrenplatz für den Kelten Eisu Ap Comux gerichtet, der Patrizier hin oder her, ein Adliger seines Volkes war und heute kommen wollte, um uns die beiden neuen Pferde zu bringen. <br />
<br />
Weiche Decken und Teppiche lagen auf der Erde. Für die Dämmerung hatte Gerwina bronzene Öllampen und Kandelaber vorbereitet, dazu noch eine Menge Kerzen. Frühlingsblumen in kleinen Vasen, Teller, Becher und Besteck wurden auf dem Tisch verteilt.<br />
<br />
Ich hatte Quiwon auf dem Arm. Wie immer sah er ernst in die Welt, dazu lutschte er am Daumen. Seine Augen waren vom tiefem Blau wie die seiner Mutter. Ich schaute mich um und dachte:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht einmal der Caesar Augustus in seinem Palast in Rom hat so viel Schönheit um sich wie wir hier auf unserem Gabinierhof.</span><br />
<br />
Und daher würde ich heute den Göttern danken und ihnen opfern, um um ein weiteres gutes Jahr zu bitten. Ihnen vor allem! <br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
  <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildrechte: <a href="https://picryl.com/de/media/conrad-kiesel-apfelblute-kpm-bildplatte-3aa7aa" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Conrad Kiesel</a> Apfelblüte KPMBildplatte, Public Domain via Picryl  </span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=173&amp;pid=9851#pid9851" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/GmSjk3xh/conrad-kiesel-apfelblute.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: conrad-kiesel-apfelblute.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
*<br />
<br />
<br />
Strahlender herrlicher Sonnenschein, und so warm, dass die Kinder gleich barfuß laufen konnten. Das goldene Licht lag über den Apfelbäumen. Alles löste sich, freute sich, die Welt zu umarmen. Das war <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anna Perenna</span>, das immer wieder kehrende Jahr, die  gute Jahreszeit.<br />
Das erste Gras und die Schlangenkräuter sprossen. Es gab Veilchen und Primeln hinter der vom Wind geschützten Wassertonne. Die Apfelbäume standen fein da und glitzerten, kaum hatten sich noch die hellgrünen Blättchen entfaltet, aber die Zweige selbst standen in Blüte. Wie feine Spitzen zeichneten sich das Weiß vom Frühlingshimmel ab.<br />
In weiterer Ferne erhoben sich die Berggipfel, während ganz in der Nähe der Seitenarm der Isca rauschte. Darüber segelte eine Schar Graugänse und verschwand laut rufend in der dunstigen Ferne.<br />
Und zwischen den Bäumen wurde das Essen gerichtet. <br />
Dazu brachten die Küchenmägde aus der Küche eine Menge Speisen, die nahrhaft und abwechslungsreich waren. Unter anderem Gerichte aus Fleisch mit feinen Kräutern gewürzt. Gebratene Würste und köstliche Pasteten aus Hühnerfleisch, in Dillsoße gekochter Fisch, dazu das gedünstete Gemüse und frisch gebackenes Brot und noch mehr Leckereien. Zum Trinken gab es Apfelwein, Apfelsaft und auch Mulsum, eine Mischung aus Wein und Honig und natürlich frisches Quellwasser. Lange Bänke und einige Korbsessel hatte man draußen gerichtet. Drei bequeme Stühle standen am Kopfende, hier würden Stella und ich sitzen, uns zur Linken Clara, uns zur Rechten die Furier, da sie Patrizier waren, und an Claras Seite hatte ich auch einen Ehrenplatz für den Kelten Eisu Ap Comux gerichtet, der Patrizier hin oder her, ein Adliger seines Volkes war und heute kommen wollte, um uns die beiden neuen Pferde zu bringen. <br />
<br />
Weiche Decken und Teppiche lagen auf der Erde. Für die Dämmerung hatte Gerwina bronzene Öllampen und Kandelaber vorbereitet, dazu noch eine Menge Kerzen. Frühlingsblumen in kleinen Vasen, Teller, Becher und Besteck wurden auf dem Tisch verteilt.<br />
<br />
Ich hatte Quiwon auf dem Arm. Wie immer sah er ernst in die Welt, dazu lutschte er am Daumen. Seine Augen waren vom tiefem Blau wie die seiner Mutter. Ich schaute mich um und dachte:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nicht einmal der Caesar Augustus in seinem Palast in Rom hat so viel Schönheit um sich wie wir hier auf unserem Gabinierhof.</span><br />
<br />
Und daher würde ich heute den Göttern danken und ihnen opfern, um um ein weiteres gutes Jahr zu bitten. Ihnen vor allem! <br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
  <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildrechte: <a href="https://picryl.com/de/media/conrad-kiesel-apfelblute-kpm-bildplatte-3aa7aa" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Conrad Kiesel</a> Apfelblüte KPMBildplatte, Public Domain via Picryl  </span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angestelltenwohnungen / Sklavenunterkünfte]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=638</link>
			<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:02:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=638</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/vTXX5drV/Patio-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Patio-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Neben und hinter dem Herrenhaus befinden sich mehrere Gebäude, die als Unterkünfte für Angestellte und  Sklaven, Wirtschaftsgebäude, Vorratskammern und Stallungen dienen.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweis:  <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Otto_Fritz_Bauerngartenidylle_1889.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Otto Fritz </a>(1852-nach 1900), Public domain, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/vTXX5drV/Patio-1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Patio-1.jpg]" class="mycode_img" /></a></div>
<br />
Neben und hinter dem Herrenhaus befinden sich mehrere Gebäude, die als Unterkünfte für Angestellte und  Sklaven, Wirtschaftsgebäude, Vorratskammern und Stallungen dienen.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #FFFF44;" class="mycode_color">Bildnachweis:  <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Otto_Fritz_Bauerngartenidylle_1889.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Otto Fritz </a>(1852-nach 1900), Public domain, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Pferdeställe und Pferdekoppel]]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=614</link>
			<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 16:25:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=614</guid>
			<description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background-color:#6E5A18;">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/HWSPvdvS/Eleyne.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eleyne.jpg]" class="mycode_img" /></a>*</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">EQUILIA</span></span> </span></td></tr></table>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pferde: </span> </span><br />
<br />
<br />
- Bernjan, bedeutet "Brauner" (Hengst)<br />
<br />
- Malika, bedeutet "Königin" (Stute)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- Marix, bedeutet "Mächtiger König", brauner stolzer Hengst aus der Zucht der Dobunni</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- Eleyne, eine Füchsin, seine Gefährtin</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=701&amp;pid=13893#pid13893" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Winiz</a>, eine junge Stute, Tochter von Marix, der Name "Freundschaft" wurde ihr als Zeichen der Verbindung zwischen der Sippe von Sonnwin und der des Comux gegeben</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">-  Aldunga, "alter Mann", <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Kubbo "Dicker"</span>, Jarpan " Dunkelbrauner", Sarolf (Wallache)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Kubbo wurde an Kunstchmied Licinianus Owen <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=718&amp;pid=10744#pid10744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">für fünf Ringe </a>gegeben.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> </div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/HT8Ty90M/Weideklein.jpg" loading="lazy"  width="350" height="230" alt="[Bild: Weideklein.jpg]" class="mycode_img" />**<br />
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> - Noch einige namenlose Zuchtstuten***</div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">   Bildnachweise: <br />
*<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Whistlejacket_by_George_Stubbs.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">George Stubbs,</a> Public domain, via Wikimedia Commons,  ** Furia Stella, per KI *** Sim off: sie haben natürlich Namen, sind aber im Moment nicht für das Spiel relevant</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" class="tborder" style="width:50%;"><tr><td  valign="top" align="center" style="background-color:#6E5A18;">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://postimages.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.postimg.cc/HWSPvdvS/Eleyne.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Eleyne.jpg]" class="mycode_img" /></a>*</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">EQUILIA</span></span> </span></td></tr></table>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pferde: </span> </span><br />
<br />
<br />
- Bernjan, bedeutet "Brauner" (Hengst)<br />
<br />
- Malika, bedeutet "Königin" (Stute)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- Marix, bedeutet "Mächtiger König", brauner stolzer Hengst aus der Zucht der Dobunni</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- Eleyne, eine Füchsin, seine Gefährtin</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">- <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=701&amp;pid=13893#pid13893" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Winiz</a>, eine junge Stute, Tochter von Marix, der Name "Freundschaft" wurde ihr als Zeichen der Verbindung zwischen der Sippe von Sonnwin und der des Comux gegeben</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">-  Aldunga, "alter Mann", <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Kubbo "Dicker"</span>, Jarpan " Dunkelbrauner", Sarolf (Wallache)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Kubbo wurde an Kunstchmied Licinianus Owen <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=718&amp;pid=10744#pid10744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">für fünf Ringe </a>gegeben.</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> </div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/HT8Ty90M/Weideklein.jpg" loading="lazy"  width="350" height="230" alt="[Bild: Weideklein.jpg]" class="mycode_img" />**<br />
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"> - Noch einige namenlose Zuchtstuten***</div>
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">   Bildnachweise: <br />
*<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Whistlejacket_by_George_Stubbs.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">George Stubbs,</a> Public domain, via Wikimedia Commons,  ** Furia Stella, per KI *** Sim off: sie haben natürlich Namen, sind aber im Moment nicht für das Spiel relevant</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Fridilas Bibliothek"]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=582</link>
			<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 17:08:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=19">Publius Gabinius Secundus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=582</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/R6KX0Rt/biblio.jpg" loading="lazy"  width="250" height="200" alt="[Bild: biblio.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Stella hatte unter all den Truhen mit ihrer Habe  zur großen Freude meiner Schwester Clara auch eine Truhe voller Schriftrollenhüllen mit Schriftrollen darin mitgebracht. Gemeinsam mit Durs und Spiros entrümpelten wir ein Zimmer, unter dem ein Arm der Hypocaustenanlage durchging, denn Kohlebecken wären für den Papyrus zu feuergefährlich gewesen. Dann stellten wir  Regale für die Bücher auf. Nun hatten wir in unserem Heim eine Hausbibliothek. </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bildnachweis: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Favourite_Poet.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lawrence Alma-Tadema,</a> Public domain, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.ibb.co/R6KX0Rt/biblio.jpg" loading="lazy"  width="250" height="200" alt="[Bild: biblio.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Stella hatte unter all den Truhen mit ihrer Habe  zur großen Freude meiner Schwester Clara auch eine Truhe voller Schriftrollenhüllen mit Schriftrollen darin mitgebracht. Gemeinsam mit Durs und Spiros entrümpelten wir ein Zimmer, unter dem ein Arm der Hypocaustenanlage durchging, denn Kohlebecken wären für den Papyrus zu feuergefährlich gewesen. Dann stellten wir  Regale für die Bücher auf. Nun hatten wir in unserem Heim eine Hausbibliothek. </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #ffff44;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bildnachweis: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Favourite_Poet.jpg?uselang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lawrence Alma-Tadema,</a> Public domain, via Wikimedia Commons</span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>