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		<title><![CDATA[Forum -  Ehemalige Taberna "Zum Weißen Pferd"]]></title>
		<link>https://adlerchronik.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum - https://adlerchronik.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:57:43 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Asche des Weißen Pferdes]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=950</link>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 18:00:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=46">Samira</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=950</guid>
			<description><![CDATA[Vor einigen Jahren, in einer Nacht, an die sich heute kaum noch jemand erinnert, fiel die Taberna "Zum Weißen Pferd" den Flammen zum Opfer. Nichts blieb, keine Mauern, keine Balken, kein Schild über der Tür. Nur Asche. Vom Wind verweht, vom Regen fortgespült. Der Ort, an dem einst Geschichten lebendig wurden, ist heute ein unscheinbares Stück Erde, über das das Gras schweigt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Doch nicht für Samira.</span><br />
<br />
Für sie lebt der Ort weiter, nicht in der Welt, aber in ihr. Die einstige Sklavin des Hauses kehrt noch immer zurück. Immer wieder. Ihre Schritte führen sie über das leere Feld, wo einst das Herz der Taberna schlug. Dort, wo einst Stimmen hallten, tanzt jetzt nur der Wind durch hohes Gras.<br />
<br />
Was sie dort sucht, kann niemand sagen. Die Taberna war für Samira alles, Heim und Gefängnis zugleich.<br />
<br />
Und obwohl nichts mehr geblieben ist außer der Asche der Erinnerung, kehrt sie zurück. Sie kniet sich in das feuchte Gras, berührt die Erde mit der Hand, als spüre sie dort noch ein Hauch von Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einigen Jahren, in einer Nacht, an die sich heute kaum noch jemand erinnert, fiel die Taberna "Zum Weißen Pferd" den Flammen zum Opfer. Nichts blieb, keine Mauern, keine Balken, kein Schild über der Tür. Nur Asche. Vom Wind verweht, vom Regen fortgespült. Der Ort, an dem einst Geschichten lebendig wurden, ist heute ein unscheinbares Stück Erde, über das das Gras schweigt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Doch nicht für Samira.</span><br />
<br />
Für sie lebt der Ort weiter, nicht in der Welt, aber in ihr. Die einstige Sklavin des Hauses kehrt noch immer zurück. Immer wieder. Ihre Schritte führen sie über das leere Feld, wo einst das Herz der Taberna schlug. Dort, wo einst Stimmen hallten, tanzt jetzt nur der Wind durch hohes Gras.<br />
<br />
Was sie dort sucht, kann niemand sagen. Die Taberna war für Samira alles, Heim und Gefängnis zugleich.<br />
<br />
Und obwohl nichts mehr geblieben ist außer der Asche der Erinnerung, kehrt sie zurück. Sie kniet sich in das feuchte Gras, berührt die Erde mit der Hand, als spüre sie dort noch ein Hauch von Leben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Ende des "Weißen Pferdes"]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=567</link>
			<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 12:23:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=567</guid>
			<description><![CDATA[Es hatte fast wochenlang am Stück geregnet und die Taberna war so klamm, dass wir schon wegen der Kinder rund um die Uhr heizen mussten, damit sie nicht krank wurden. Commodus oder ich würden mehrfach in der Nacht Holzscheite in der Küche unten sowie unserem privaten Herd im Wohnzimmer nachlegen, damit alles warm blieb und die Wärme von unten nach oben in die Schlaf- und Wohnräume zog. Diese Nacht war Commodus an der Reihe gewesen, da er mal zur Abwechslung nicht schon vor Sonnenaufgang zur Jagd aufbrach und ich konnte durchschlafen, so lange mich die Zwillinge oder Flora nicht weckten. <br />
<br />
Statt Kindergeschrei weckten mich allerdings Atemprobleme und massive Kopfschmerzen und erst nach einer gefühlten Ewigkeit begriff ich, was ich da roch. Rauch! Das Adrenalin schoss durch meine Adern und als erstes versuchte ich meinen Mann zu wecken, der neben mir lag, während bereits fast der ganze Boden des Zimmers voller Rauch war. Ich schüttelte ihn mit aller Kraft, aber nichts half. Sein glasiger Blick richtete sich bereits zur Decke und mir würde es genauso gehen, wenn ich mich jetzt nicht in Bewegung setzte. Die Kinder! Ich musste zu den Kindern...<br />
<br />
Ich kämpfte mich aus dem Bett und taumelte durch die verrauchte Dunkelheit und musste bei der Tür erst einmal qualvoll nach Luft schnappen. Ich konnte kaum atmen. Ich sammelte alles was ich noch an Kraft und Puste hatte und rief nach Helena, Samira, Hassani und die Namen der Kinder. Alles was mir in meinem Zustand einfiel und immer wieder Feuer. Samira und Helena sah ich bereits mit den zwei älteren Mädchen und ich taumelte ins Zimmer der Zwillinge und der kleinen Flora. <br />
<br />
Ich nahm die Zwillinge aus ihrem gemeinsamen Bettchen und klemmte mir jeweils ein Kind unter den Arm und machte mich auf zur Treppe, die ich so schnell es ging nach unten stieg. Am Fuße der Treppe kam mir Helena entgegen, die mir die beiden aus den Armen nahm und nach draußen brachte und ich drehte wieder um und kämpfte mich gegen den Rauch und die Flammen unter Hustenkrämpfen wieder nach oben durch. Vom Wohnzimmer her züngelten riesige Flammen in den Flur und die Hitze versengte mir die Haut und die Haare.<br />
<br />
Ich riss die wie von Sinnen kreischende Flora aus ihrer Krippe und machte mich abermals auf den Weg zur Treppe. Das Untergeschoss des Hauses war aus Stein im Gegensatz zum Obergeschoss, das aus Holz war und nun lichterloh brannte. Von überall her hörte man nun Geschrei, aber zu mir drang nur wenig durch. Ich taumelte die Treppe hinab und drückte Samira das Baby in die Hand, die schnell damit nach draußen lief. Ein Hustenanfall schüttelte mich und ich brach mitten im Schankraum am Fuß der Treppe zusammen.<br />
<br />
Das letzte, das ich sah, waren Samira und Helena, die versuchten sich zu mir durchzuschlagen, ehe ein Teil der Zwischendecke herabfiel und ein brennender Dachbalken auf mich herab stürzte, der meinem Leben ein Ende bereitete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hatte fast wochenlang am Stück geregnet und die Taberna war so klamm, dass wir schon wegen der Kinder rund um die Uhr heizen mussten, damit sie nicht krank wurden. Commodus oder ich würden mehrfach in der Nacht Holzscheite in der Küche unten sowie unserem privaten Herd im Wohnzimmer nachlegen, damit alles warm blieb und die Wärme von unten nach oben in die Schlaf- und Wohnräume zog. Diese Nacht war Commodus an der Reihe gewesen, da er mal zur Abwechslung nicht schon vor Sonnenaufgang zur Jagd aufbrach und ich konnte durchschlafen, so lange mich die Zwillinge oder Flora nicht weckten. <br />
<br />
Statt Kindergeschrei weckten mich allerdings Atemprobleme und massive Kopfschmerzen und erst nach einer gefühlten Ewigkeit begriff ich, was ich da roch. Rauch! Das Adrenalin schoss durch meine Adern und als erstes versuchte ich meinen Mann zu wecken, der neben mir lag, während bereits fast der ganze Boden des Zimmers voller Rauch war. Ich schüttelte ihn mit aller Kraft, aber nichts half. Sein glasiger Blick richtete sich bereits zur Decke und mir würde es genauso gehen, wenn ich mich jetzt nicht in Bewegung setzte. Die Kinder! Ich musste zu den Kindern...<br />
<br />
Ich kämpfte mich aus dem Bett und taumelte durch die verrauchte Dunkelheit und musste bei der Tür erst einmal qualvoll nach Luft schnappen. Ich konnte kaum atmen. Ich sammelte alles was ich noch an Kraft und Puste hatte und rief nach Helena, Samira, Hassani und die Namen der Kinder. Alles was mir in meinem Zustand einfiel und immer wieder Feuer. Samira und Helena sah ich bereits mit den zwei älteren Mädchen und ich taumelte ins Zimmer der Zwillinge und der kleinen Flora. <br />
<br />
Ich nahm die Zwillinge aus ihrem gemeinsamen Bettchen und klemmte mir jeweils ein Kind unter den Arm und machte mich auf zur Treppe, die ich so schnell es ging nach unten stieg. Am Fuße der Treppe kam mir Helena entgegen, die mir die beiden aus den Armen nahm und nach draußen brachte und ich drehte wieder um und kämpfte mich gegen den Rauch und die Flammen unter Hustenkrämpfen wieder nach oben durch. Vom Wohnzimmer her züngelten riesige Flammen in den Flur und die Hitze versengte mir die Haut und die Haare.<br />
<br />
Ich riss die wie von Sinnen kreischende Flora aus ihrer Krippe und machte mich abermals auf den Weg zur Treppe. Das Untergeschoss des Hauses war aus Stein im Gegensatz zum Obergeschoss, das aus Holz war und nun lichterloh brannte. Von überall her hörte man nun Geschrei, aber zu mir drang nur wenig durch. Ich taumelte die Treppe hinab und drückte Samira das Baby in die Hand, die schnell damit nach draußen lief. Ein Hustenanfall schüttelte mich und ich brach mitten im Schankraum am Fuß der Treppe zusammen.<br />
<br />
Das letzte, das ich sah, waren Samira und Helena, die versuchten sich zu mir durchzuschlagen, ehe ein Teil der Zwischendecke herabfiel und ein brennender Dachbalken auf mich herab stürzte, der meinem Leben ein Ende bereitete.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafzimmer von Helena]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=349</link>
			<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 11:02:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=35">Raven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=349</guid>
			<description><![CDATA[Ein Mondstrahl traf auf das entspannte Gesicht der jungen Frau, nur ihre Augen zuckten hin und her im Schlaf. <br />
Ein Käuzchen rief vom Dachfirst der Taverne und ließ sich dann auch bald im Sturzflug auf sein Opfer nieder.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Nebel stieg vom Boden auf und verschluckte gleichzeitig alles Geräusche des Waldes. Sie lief den weichen Weg zum Heiligtum hinauf, um sie herum war eine fast schon beängstigende Stille.“</span> <br />
<br />
Der Schrei des Käuzchens fand den Weg in ihren Traum. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Angst stieg in ihr auf, etwas geschah und sie konnte es nicht erkennen. Es war nicht die Angst um sie, es war anders. Der Nebel ließ sie zittern, wobei er etwas vertrautes war und sogar fast schon wie der weite Mantel der Mutter.“</span><br />
<br />
Helena wachte mit einem leisen Schrei auf und keuchte. <br />
Sie brauchte eine Zeit, um sich zu beruhigen und zu erkennen das sie in Ihrer Schlafkammer in der Taverne war und nicht auf der heiligen Insel, auf der sie nie gewesen war.<br />
Sie setze sich auf und nam einen Schluck Wasser, sie hatte immer einen Becher mit Wasser neben ihrem Bett stehen. Oft wachte sie nachts kurz auf und hatte Durst, doch jetzt war ihr Hals trocken und es tat fast schon weh zu schlucken, als ob sie die ganze Zeit nur laut geschrienen hätte.<br />
Man hatte ihr erklärt was Träume waren, etwas mit dem man nicht wirklich zurecht kam und doch gab es auch welche die einem etwas sagen wollten.<br />
 Es war nicht so, wie wenn sie ins Wasser sah, es war etwas was sie einfach nur fühlte.<br />
Sie versuchte sich zu erinnern, was hatte sie gesehen, gefühlt? <br />
Sie rieb sich über die Brust, es war so eng und sie bekam kaum Luft, etwas schnürte ihr die Brust zu.<br />
Irgendetwas war passiert, ihre Mutter hatte es auch gespürt. Sie war sich sicher , dass es ihre Mutter war die zum Heiligtum gegangen war und nicht sie.<br />
<br />
Als sie am Morgen wieder aufwachte hatte sie den Traum nicht vergessen, er hatte sich wie eine Warnung in ihren Kopf gebrannt. Es war etwas passiert, darüber gab es keinen Zweifel.<br />
Mit wem sollte sie darüber reden?<br />
Lou war nicht da, Dundi durfte nicht reden und war irgendwo in Cheddar und Calum? <br />
Bis auf Lou lehnte sie jeder der Falken ab, wobei sie nicht sicher war ob Lou das jetzt nicht auch tat nachdem er wusste wer sie war aber mit irgendjemanden musste sie reden über den Traum. Irgendetwas war passiert oder würde noch passieren und das durfte sie nicht einfach so abtun.<br />
Sie machte sich auf den Weg zur <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=159&amp;pid=3483#pid3483" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schmiede</a>, vielleicht wusste ja Calum wo Lou war oder er wusste einfach nur irgendeine Lösung.<br />
Verflucht, warum war nie einer der Erwachsenen da wenn man sie brauchte. Wenn sie alleine zurechtkamen, waren sie da um irgendetwas besser zu können aber wenn man nicht weiter wusste sollte man das gefälligst allein hinbekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Mondstrahl traf auf das entspannte Gesicht der jungen Frau, nur ihre Augen zuckten hin und her im Schlaf. <br />
Ein Käuzchen rief vom Dachfirst der Taverne und ließ sich dann auch bald im Sturzflug auf sein Opfer nieder.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Nebel stieg vom Boden auf und verschluckte gleichzeitig alles Geräusche des Waldes. Sie lief den weichen Weg zum Heiligtum hinauf, um sie herum war eine fast schon beängstigende Stille.“</span> <br />
<br />
Der Schrei des Käuzchens fand den Weg in ihren Traum. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Angst stieg in ihr auf, etwas geschah und sie konnte es nicht erkennen. Es war nicht die Angst um sie, es war anders. Der Nebel ließ sie zittern, wobei er etwas vertrautes war und sogar fast schon wie der weite Mantel der Mutter.“</span><br />
<br />
Helena wachte mit einem leisen Schrei auf und keuchte. <br />
Sie brauchte eine Zeit, um sich zu beruhigen und zu erkennen das sie in Ihrer Schlafkammer in der Taverne war und nicht auf der heiligen Insel, auf der sie nie gewesen war.<br />
Sie setze sich auf und nam einen Schluck Wasser, sie hatte immer einen Becher mit Wasser neben ihrem Bett stehen. Oft wachte sie nachts kurz auf und hatte Durst, doch jetzt war ihr Hals trocken und es tat fast schon weh zu schlucken, als ob sie die ganze Zeit nur laut geschrienen hätte.<br />
Man hatte ihr erklärt was Träume waren, etwas mit dem man nicht wirklich zurecht kam und doch gab es auch welche die einem etwas sagen wollten.<br />
 Es war nicht so, wie wenn sie ins Wasser sah, es war etwas was sie einfach nur fühlte.<br />
Sie versuchte sich zu erinnern, was hatte sie gesehen, gefühlt? <br />
Sie rieb sich über die Brust, es war so eng und sie bekam kaum Luft, etwas schnürte ihr die Brust zu.<br />
Irgendetwas war passiert, ihre Mutter hatte es auch gespürt. Sie war sich sicher , dass es ihre Mutter war die zum Heiligtum gegangen war und nicht sie.<br />
<br />
Als sie am Morgen wieder aufwachte hatte sie den Traum nicht vergessen, er hatte sich wie eine Warnung in ihren Kopf gebrannt. Es war etwas passiert, darüber gab es keinen Zweifel.<br />
Mit wem sollte sie darüber reden?<br />
Lou war nicht da, Dundi durfte nicht reden und war irgendwo in Cheddar und Calum? <br />
Bis auf Lou lehnte sie jeder der Falken ab, wobei sie nicht sicher war ob Lou das jetzt nicht auch tat nachdem er wusste wer sie war aber mit irgendjemanden musste sie reden über den Traum. Irgendetwas war passiert oder würde noch passieren und das durfte sie nicht einfach so abtun.<br />
Sie machte sich auf den Weg zur <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=159&amp;pid=3483#pid3483" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schmiede</a>, vielleicht wusste ja Calum wo Lou war oder er wusste einfach nur irgendeine Lösung.<br />
Verflucht, warum war nie einer der Erwachsenen da wenn man sie brauchte. Wenn sie alleine zurechtkamen, waren sie da um irgendetwas besser zu können aber wenn man nicht weiter wusste sollte man das gefälligst allein hinbekommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafzimmer der Sklaven]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=305</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 09:56:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=305</guid>
			<description><![CDATA[Im Obergeschoss der Taberna "Zum Weißen Pferd" liegt im Wohnbereich der Wirtsfamilie das Schlafzimmer der Sklaven, dessen Einrichtung aus zwei Stockbetten für eine Belegung von bis zu vier Sklaven möbliert ist. Außer den Betten findet sich dort noch ein Tisch mit Waschschüssel und Wasserkrug, zwei Kleidertruhen und einem halbhohen Schrank für persönliche Gegenstände. Das Schlafzimmer hat ein kleines Fenster zur Straßenseite mit Holzläden.<br />
<br />
Derzeit wird dieser Raum von <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=46" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Samira</a> und <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=51" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hasani</a> bewohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Obergeschoss der Taberna "Zum Weißen Pferd" liegt im Wohnbereich der Wirtsfamilie das Schlafzimmer der Sklaven, dessen Einrichtung aus zwei Stockbetten für eine Belegung von bis zu vier Sklaven möbliert ist. Außer den Betten findet sich dort noch ein Tisch mit Waschschüssel und Wasserkrug, zwei Kleidertruhen und einem halbhohen Schrank für persönliche Gegenstände. Das Schlafzimmer hat ein kleines Fenster zur Straßenseite mit Holzläden.<br />
<br />
Derzeit wird dieser Raum von <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=46" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Samira</a> und <a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&amp;uid=51" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hasani</a> bewohnt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlafzimmer von Commodus und Fabata]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=172</link>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 13:07:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=172</guid>
			<description><![CDATA[Erst gestern Nachmittag hatte ich mein <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=69&amp;pid=1121#pid1121" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gespräch</a> mit Helena, nachdem sie angekommen war. Ich hatte kaum sitzen können vor Kreuzschmerzen und musste den Rest des Abends die Zähne zusammen beißen. Auch in der Nacht hatte ich kaum geschlafen und war immer wieder aufgewacht, weil mich die Schmerzen aufgeweckt hatten. <br />
<br />
Es war kurz vor Morgengrauen, als es mich erneut ruckartig mit einem stechenden Schmerz aus dem unruhigen Halbschlaf riss und ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spürte. Meine Fruchtblase war geplatzt und bevor ich die Erkenntnis verarbeiten konnte, schüttelte mich bereits die nächste Wehe. Nachdem die Wehe abgeebbt war, rief ich laut nach Helena, die ich gegenüber bei meinen Töchtern einquartiert hatte. <br />
<br />
Es war bereits mein drittes Kind und schon bei Camilla hatte es nur noch einen Bruchteil der Zeit gedauert wie bei Antoninas Geburt. Wo war dieses Mädchen nur? Ich hielt mich schwer atmend am Bettrahmen fest, während mich die nächste Wehe durchfuhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst gestern Nachmittag hatte ich mein <a href="https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=69&amp;pid=1121#pid1121" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gespräch</a> mit Helena, nachdem sie angekommen war. Ich hatte kaum sitzen können vor Kreuzschmerzen und musste den Rest des Abends die Zähne zusammen beißen. Auch in der Nacht hatte ich kaum geschlafen und war immer wieder aufgewacht, weil mich die Schmerzen aufgeweckt hatten. <br />
<br />
Es war kurz vor Morgengrauen, als es mich erneut ruckartig mit einem stechenden Schmerz aus dem unruhigen Halbschlaf riss und ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spürte. Meine Fruchtblase war geplatzt und bevor ich die Erkenntnis verarbeiten konnte, schüttelte mich bereits die nächste Wehe. Nachdem die Wehe abgeebbt war, rief ich laut nach Helena, die ich gegenüber bei meinen Töchtern einquartiert hatte. <br />
<br />
Es war bereits mein drittes Kind und schon bei Camilla hatte es nur noch einen Bruchteil der Zeit gedauert wie bei Antoninas Geburt. Wo war dieses Mädchen nur? Ich hielt mich schwer atmend am Bettrahmen fest, während mich die nächste Wehe durchfuhr.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gästezimmer zum Hinterhof]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=90</link>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 13:44:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=90</guid>
			<description><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum oberen Geschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts der Treppe befinden sich die gegenüberliegenden Gästezimmer, von denen eines ein kleines Fenster zum Hinterhof hat und das andere ein kleines Fenster hinaus zur Straße. Nach britannischer Sitte haben die Fenster Holzläden, mit denen man sie verschließen kann.<br />
<br />
Die Einrichtung beider Zimmer ist einfach, aber von guter Qualität. Es gibt ein Bettgestell mit einer Strohmatratze und einem Tisch mit einer Waschschüssel und einem Krug für Wasser. Der Tisch steht unter dem Fenster, damit man dort essen oder arbeiten kann im Sonnenlicht. Darüber hinaus gibt es eine kleine Kleidertruhe, die an der Wand steht. <br />
<br />
Die Strohmatratze riecht frisch und in der Kleidertruhe warten jeweils zwei dicke Wolldecken sowie ein Schaffell, das man im Winter über den Leinenbezug der Matratze legen kann, damit man es ein wenig kuscheliger und wärmer hat - britannische Winter können ganz schön kalt werden! Die Kleidertruhe riecht vor allem nach Lavendel und Salbei, das in kleinen Leinensäckchen zwischen den Stoffen verteilt ist, um Schädlinge fernzuhalten und einen angenehmen Geruch zu verbreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum oberen Geschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts der Treppe befinden sich die gegenüberliegenden Gästezimmer, von denen eines ein kleines Fenster zum Hinterhof hat und das andere ein kleines Fenster hinaus zur Straße. Nach britannischer Sitte haben die Fenster Holzläden, mit denen man sie verschließen kann.<br />
<br />
Die Einrichtung beider Zimmer ist einfach, aber von guter Qualität. Es gibt ein Bettgestell mit einer Strohmatratze und einem Tisch mit einer Waschschüssel und einem Krug für Wasser. Der Tisch steht unter dem Fenster, damit man dort essen oder arbeiten kann im Sonnenlicht. Darüber hinaus gibt es eine kleine Kleidertruhe, die an der Wand steht. <br />
<br />
Die Strohmatratze riecht frisch und in der Kleidertruhe warten jeweils zwei dicke Wolldecken sowie ein Schaffell, das man im Winter über den Leinenbezug der Matratze legen kann, damit man es ein wenig kuscheliger und wärmer hat - britannische Winter können ganz schön kalt werden! Die Kleidertruhe riecht vor allem nach Lavendel und Salbei, das in kleinen Leinensäckchen zwischen den Stoffen verteilt ist, um Schädlinge fernzuhalten und einen angenehmen Geruch zu verbreiten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnbereich der Wirtsfamilie]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=69</link>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 12:31:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=69</guid>
			<description><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum Obergeschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts von der Treppe liegen die beiden gegenüberliegenden Gästezimmer und zur linken Seite der Treppe befindet sich der Wohnbereich der Wirtsfamilie. Der Wohnbereich besteht aus drei kleineren Zimmern, die als Schlafkammern für die Familie und etwaige Sklaven dienen sowie einem geräumigen und multifunktionalen Zimmer, welches als Spielzimmer, Arbeitszimmer, Büro und Esszimmer dient. <br />
<br />
Das Schlafzimmer von Iuventia Fabata und ihrem Mann hat ein großes Doppelbett aus britannischer Esche sowie zwei Kleidertruhen, einem kleinen Tisch mit Waschschüssel sowie einem halbhohen Schränkchen mit offenen Regalbrettern. In dem Schränkchen befinden sich zwei kleine Holzschatullen, in denen sich die Kleinodien der Iuventia Fabata befinden sowie einige Schriftrollen und ein kleiner Spiegel. <br />
<br />
Die beiden anderen Schlafkammern verfügen über eine ähnliche Einrichtung wie die Gästezimmer. Ein Zimmer wird derzeit von Fabatas beiden Töchtern bewohnt, die aber meist zusammen in einem Bett schlafen, da sie noch sehr klein sind. In der anderen Schlafkammer stehen zwei Stockbetten, die theoretisch bis zu vier Kindern oder Sklaven Platz bieten. <br />
<br />
Das Wohnzimmer im Obergeschoss hat ein großes Fenster zur Straßenseite, das viel Sonnenlicht hereinlässt. Direkt vor dem Fenster steht ein  kleinerer Tisch, an dem Fabata oft Briefe an ihre Geschwister verfasst oder ihr Mann das ein oder andere Spielzeug für die Kinder schnitzt. Im Zentrum des Raums sind zwei gepolsterte Bänke, die man fast mit Liegen verwechseln könnte, um einen großen Tisch angeordnet. Dort isst die Familie zusammen und wenn es nicht Essenszeit ist, so nutzt Fabata diesen großen Tisch für das Nähen von Kleidern, Falten der Wäsche oder andere Arbeiten, die mehr Platz brauchen. In einer Ecke gibt es auch einen kleinen, offenen Ofen, auf dem man Kleinigkeiten zubereiten kann und für Wärme im Winter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum Obergeschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts von der Treppe liegen die beiden gegenüberliegenden Gästezimmer und zur linken Seite der Treppe befindet sich der Wohnbereich der Wirtsfamilie. Der Wohnbereich besteht aus drei kleineren Zimmern, die als Schlafkammern für die Familie und etwaige Sklaven dienen sowie einem geräumigen und multifunktionalen Zimmer, welches als Spielzimmer, Arbeitszimmer, Büro und Esszimmer dient. <br />
<br />
Das Schlafzimmer von Iuventia Fabata und ihrem Mann hat ein großes Doppelbett aus britannischer Esche sowie zwei Kleidertruhen, einem kleinen Tisch mit Waschschüssel sowie einem halbhohen Schränkchen mit offenen Regalbrettern. In dem Schränkchen befinden sich zwei kleine Holzschatullen, in denen sich die Kleinodien der Iuventia Fabata befinden sowie einige Schriftrollen und ein kleiner Spiegel. <br />
<br />
Die beiden anderen Schlafkammern verfügen über eine ähnliche Einrichtung wie die Gästezimmer. Ein Zimmer wird derzeit von Fabatas beiden Töchtern bewohnt, die aber meist zusammen in einem Bett schlafen, da sie noch sehr klein sind. In der anderen Schlafkammer stehen zwei Stockbetten, die theoretisch bis zu vier Kindern oder Sklaven Platz bieten. <br />
<br />
Das Wohnzimmer im Obergeschoss hat ein großes Fenster zur Straßenseite, das viel Sonnenlicht hereinlässt. Direkt vor dem Fenster steht ein  kleinerer Tisch, an dem Fabata oft Briefe an ihre Geschwister verfasst oder ihr Mann das ein oder andere Spielzeug für die Kinder schnitzt. Im Zentrum des Raums sind zwei gepolsterte Bänke, die man fast mit Liegen verwechseln könnte, um einen großen Tisch angeordnet. Dort isst die Familie zusammen und wenn es nicht Essenszeit ist, so nutzt Fabata diesen großen Tisch für das Nähen von Kleidern, Falten der Wäsche oder andere Arbeiten, die mehr Platz brauchen. In einer Ecke gibt es auch einen kleinen, offenen Ofen, auf dem man Kleinigkeiten zubereiten kann und für Wärme im Winter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gästezimmer zur Straßenseite]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=68</link>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 12:04:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=68</guid>
			<description><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum oberen Geschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts der Treppe befinden sich die gegenüberliegenden Gästezimmer, von denen eines ein kleines Fenster zum Hinterhof hat und das andere ein kleines Fenster hinaus zur Straße. Nach britannischer Sitte haben die Fenster Holzläden, mit denen man sie verschließen kann.<br />
<br />
Die Einrichtung beider Zimmer ist einfach, aber von guter Qualität. Es gibt ein Bettgestell mit einer Strohmatratze und einem Tisch mit einer Waschschüssel und einem Krug für Wasser. Der Tisch steht unter dem Fenster, damit man dort essen oder arbeiten kann im Sonnenlicht. Darüber hinaus gibt es eine kleine Kleidertruhe, die an der Wand steht. <br />
<br />
Die Strohmatratze riecht frisch und in der Kleidertruhe warten jeweils zwei dicke Wolldecken sowie ein Schaffell, das man im Winter über den Leinenbezug der Matratze legen kann, damit man es ein wenig kuscheliger und wärmer hat - britannische Winter können ganz schön kalt werden! Die Kleidertruhe riecht vor allem nach Lavendel und Salbei, das in kleinen Leinensäckchen zwischen den Stoffen verteilt ist, um Schädlinge fernzuhalten und einen angenehmen Geruch zu verbreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Treppe im hinteren Bereich des Erdgeschosses erschließt sich der Zugang zum oberen Geschoss, das aus recht geräumigen Zimmern besteht. Rechts der Treppe befinden sich die gegenüberliegenden Gästezimmer, von denen eines ein kleines Fenster zum Hinterhof hat und das andere ein kleines Fenster hinaus zur Straße. Nach britannischer Sitte haben die Fenster Holzläden, mit denen man sie verschließen kann.<br />
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Die Einrichtung beider Zimmer ist einfach, aber von guter Qualität. Es gibt ein Bettgestell mit einer Strohmatratze und einem Tisch mit einer Waschschüssel und einem Krug für Wasser. Der Tisch steht unter dem Fenster, damit man dort essen oder arbeiten kann im Sonnenlicht. Darüber hinaus gibt es eine kleine Kleidertruhe, die an der Wand steht. <br />
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Die Strohmatratze riecht frisch und in der Kleidertruhe warten jeweils zwei dicke Wolldecken sowie ein Schaffell, das man im Winter über den Leinenbezug der Matratze legen kann, damit man es ein wenig kuscheliger und wärmer hat - britannische Winter können ganz schön kalt werden! Die Kleidertruhe riecht vor allem nach Lavendel und Salbei, das in kleinen Leinensäckchen zwischen den Stoffen verteilt ist, um Schädlinge fernzuhalten und einen angenehmen Geruch zu verbreiten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Taberna "Zum Weißen Pferd"]]></title>
			<link>https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=62</link>
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 14:21:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://adlerchronik.de/member.php?action=profile&uid=23">Iuventia Fabata</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://adlerchronik.de/showthread.php?tid=62</guid>
			<description><![CDATA[Die taberna "Zum Weißen Pferd" befindet sich in der Nähe des angrenzenden Forums von Iscalis. Das rechteckige Gebäude besteht aus zwei Stockwerken, von denen das untere Stockwerk aus Stein gebaut wurde. Das obere Stockwerk wurde aus Holz gebaut und dient der Wirtsfamilie als Wohnbereich. Das Dach wurde im römischen Stil mit Schindeln gedeckt. Das Gebäude wird an der Front und einer Seite von einem schmalen Portikus gesäumt, der gerade bei Regen als willkommener Unterstand für die Bürger dient. An der Hinterseite des Gebäudes befindet sich ein Hof mit einem Schuppen sowie ein überdachter Unterstand für Pferde. Nahe des Unterstands treiben sich oft Kinder herum, die auf ein Trinkgeld hoffen, wenn sie sich um die Pferde kümmern. <br />
<br />
Im Schankraum angekommen empfangen einen Holztische mit Bänken und Hocker. Es ist mehr als genug Platz für gute zwei bis drei Dutzend Personen. Im hinteren Teil des Raums ist ein großer Tresen rechteckig um den Ofen und einer Art Regalgestell für zwei schwer aussehende Holzfässer, aus denen man Wein oder Bier ausschenken kann, gebaut. In dem Regalgestell befindet sich auch eine Reihe Tongeschirr, das zwar einfach aber von guter Qualität ist. Die Plätze nahe des Ofens und der Ausschank sind oft heiß begehrt, da es dort am wärmsten ist. <br />
<br />
Das Menü der angebotenen Speisen und Getränke findet sich auf einem Holztäfelchen nahe des Eingangs und erneut bei der Ausschank. Die Wirtsfamilie ist besonders stolz auf ihre reichhaltige Auswahl im Vergleich zu anderen Kaschemmen und die Schilder sind mit leuchtenden Farben beschrieben. Darauf steht: <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Getränke: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Posca</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Britonisches Bier </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Gallischer Fasswein </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Speisen: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Puls (mit oder ohne Gemüse)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Bohneneintopf mit gallischem Salzspeck </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Wildbret mit Gemüse und Beeren</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialitäten: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Eingelegte Oliven </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Äpfel</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Portion Garum </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Portion Moretum</div>
<hr class="mycode_hr" />
Iuventia Fabata, die Wirtin des "Weißen Pferdes", wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht mit einem Zipfel ihres Gewands. Es war brütend heiß an diesem Nachmittag und unerträglich schwül. Es roch schon nach Regen und Gewitter und wenn es nach ihr ging, dann konnte das Unwetter nicht früh genug kommen. Die Hitze machte nicht nur sie selber sondern auch die Kunden, ihre Töchter und selbst ihren meist stoischen Mann streitlustig und zänkisch. Nachdem sie schon beide nicht gut geschlafen hatten dank der Hitze und sich beim Ankleiden angegiftet hatten, nahm ihr Mann seinen Bogen und machte sich auf den Weg in den nahe gelegenen Wald um zu jagen und nach Pilzen und Beeren Ausschau zu halten, sollte er kein Wild antreffen.<br />
<br />
Unter dem Vordach der taberna lungerte Weibsvolk herum, die im relativ kühlen Schatten wahrscheinlich den neuesten Tratsch austauschten. Fabata sah mit einer Mischung aus Neid und Ärger über deren faules Herumstehen aus dem Fenster, während sie das Gemüse für den abendlichen Eintopf putzte. Ihre beiden Töchter waren draußen am spielen mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft, nachdem sie deren Gequängel und Gezetere im Haus nicht mehr ertrug. Dabei hätten die Mädchen eigentlich die Bohnen und Erbsen putzen sollen, damit sie sich auf die Kunden konzentrieren konnte.<br />
<br />
Den Göttern sei Dank war nur wenig los an diesem Nachmittag und es saßen nur vereinzelte Bürger, die einen Imbiss zu Mittag aßen im Schankraum verteilt und ein Trio aus Soldaten in einer Ecke. Als sie gerade eine neue Runde Posca zu den Soldaten brachte, erinnerte sie ein kräftiger Tritt in ihren Unterleib an den ungebetenen Gast, den sie unter dem Herzen trug. Wenn es nach ihr ginge, dann hatte sie genug mit den beiden Mädchen zu tun, aber ihr Mann wollte einen Sohn und Abstinenz hatte oft andere Konsequenzen wie einen ewig schlecht gelaunten Mann und sein zänkisches Weib. So biss sie die Zähne zusammen und lächelte den Soldaten leidlich zu, während sie den Krug abstellte, damit sie sich bedienen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die taberna "Zum Weißen Pferd" befindet sich in der Nähe des angrenzenden Forums von Iscalis. Das rechteckige Gebäude besteht aus zwei Stockwerken, von denen das untere Stockwerk aus Stein gebaut wurde. Das obere Stockwerk wurde aus Holz gebaut und dient der Wirtsfamilie als Wohnbereich. Das Dach wurde im römischen Stil mit Schindeln gedeckt. Das Gebäude wird an der Front und einer Seite von einem schmalen Portikus gesäumt, der gerade bei Regen als willkommener Unterstand für die Bürger dient. An der Hinterseite des Gebäudes befindet sich ein Hof mit einem Schuppen sowie ein überdachter Unterstand für Pferde. Nahe des Unterstands treiben sich oft Kinder herum, die auf ein Trinkgeld hoffen, wenn sie sich um die Pferde kümmern. <br />
<br />
Im Schankraum angekommen empfangen einen Holztische mit Bänken und Hocker. Es ist mehr als genug Platz für gute zwei bis drei Dutzend Personen. Im hinteren Teil des Raums ist ein großer Tresen rechteckig um den Ofen und einer Art Regalgestell für zwei schwer aussehende Holzfässer, aus denen man Wein oder Bier ausschenken kann, gebaut. In dem Regalgestell befindet sich auch eine Reihe Tongeschirr, das zwar einfach aber von guter Qualität ist. Die Plätze nahe des Ofens und der Ausschank sind oft heiß begehrt, da es dort am wärmsten ist. <br />
<br />
Das Menü der angebotenen Speisen und Getränke findet sich auf einem Holztäfelchen nahe des Eingangs und erneut bei der Ausschank. Die Wirtsfamilie ist besonders stolz auf ihre reichhaltige Auswahl im Vergleich zu anderen Kaschemmen und die Schilder sind mit leuchtenden Farben beschrieben. Darauf steht: <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Getränke: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Posca</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Britonisches Bier </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Gallischer Fasswein </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Speisen: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Puls (mit oder ohne Gemüse)</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Bohneneintopf mit gallischem Salzspeck </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Wildbret mit Gemüse und Beeren</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spezialitäten: </span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Eingelegte Oliven </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Äpfel</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Portion Garum </div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Portion Moretum</div>
<hr class="mycode_hr" />
Iuventia Fabata, die Wirtin des "Weißen Pferdes", wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht mit einem Zipfel ihres Gewands. Es war brütend heiß an diesem Nachmittag und unerträglich schwül. Es roch schon nach Regen und Gewitter und wenn es nach ihr ging, dann konnte das Unwetter nicht früh genug kommen. Die Hitze machte nicht nur sie selber sondern auch die Kunden, ihre Töchter und selbst ihren meist stoischen Mann streitlustig und zänkisch. Nachdem sie schon beide nicht gut geschlafen hatten dank der Hitze und sich beim Ankleiden angegiftet hatten, nahm ihr Mann seinen Bogen und machte sich auf den Weg in den nahe gelegenen Wald um zu jagen und nach Pilzen und Beeren Ausschau zu halten, sollte er kein Wild antreffen.<br />
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Unter dem Vordach der taberna lungerte Weibsvolk herum, die im relativ kühlen Schatten wahrscheinlich den neuesten Tratsch austauschten. Fabata sah mit einer Mischung aus Neid und Ärger über deren faules Herumstehen aus dem Fenster, während sie das Gemüse für den abendlichen Eintopf putzte. Ihre beiden Töchter waren draußen am spielen mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft, nachdem sie deren Gequängel und Gezetere im Haus nicht mehr ertrug. Dabei hätten die Mädchen eigentlich die Bohnen und Erbsen putzen sollen, damit sie sich auf die Kunden konzentrieren konnte.<br />
<br />
Den Göttern sei Dank war nur wenig los an diesem Nachmittag und es saßen nur vereinzelte Bürger, die einen Imbiss zu Mittag aßen im Schankraum verteilt und ein Trio aus Soldaten in einer Ecke. Als sie gerade eine neue Runde Posca zu den Soldaten brachte, erinnerte sie ein kräftiger Tritt in ihren Unterleib an den ungebetenen Gast, den sie unter dem Herzen trug. Wenn es nach ihr ginge, dann hatte sie genug mit den beiden Mädchen zu tun, aber ihr Mann wollte einen Sohn und Abstinenz hatte oft andere Konsequenzen wie einen ewig schlecht gelaunten Mann und sein zänkisches Weib. So biss sie die Zähne zusammen und lächelte den Soldaten leidlich zu, während sie den Krug abstellte, damit sie sich bedienen konnten.]]></content:encoded>
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